Endlos Turbo Long 1.220,59 open end: Basiswert Gold

DDP48E / DE000DDP48E2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.01., Brief 15.01.
DDP48E DE000DDP48E2 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.01., Brief 15.01.
6,04 EUR
Geld in EUR
6,05 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 1.290,08 USD
Quelle : UBS InvBK ZH Indikation, 01:46:11
  • Basispreis 1.220,59 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 5,39%
  • Knock-Out-Barriere 1.220,59 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 5,39%
  • Hebel 18,68x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Endlos Turbo Long 1.220,59 open end: Basiswert Gold
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.01. 21:59:28
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDP48E / DE000DDP48E2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 29.11.2018
Erster Handelstag 29.11.2018
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis 1.220,59 USD
Knock-Out-Barriere 1.220,59 USD
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 5,50269% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.01.2019, 21:59:28 Uhr mit Geld 6,04 EUR / Brief 6,05 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,17%
Hebel 18,68x
Abstand zum Knock-Out Absolut 69,49 USD
Abstand zum Knock-Out in % 5,39%
Performance seit Auflegung in % >999,99%

Basiswert

Basiswert
Kurs 1.290,08 USD
Diff. Vortag in % 0,08%
52 Wochen Tief 1.160,31 USD
52 Wochen Hoch 1.366,12 USD
Quelle UBS InvBK ZH Indikation, 01:46:11
Basiswert Gold
WKN / ISIN -- / XC0009655157
KGV --
Produkttyp Rohstoff
Sektor --
Impliziter Kassakurs = (Future - Basis) Februar 2019 Gold +0,20 USD

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Der Ausübungstag ist in diesem Fall der übliche Handelstag, an dem das Knock-out-Ereignis eingetreten ist. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

10.01.2019 | 11:58:02 (dpa-AFX)
GOLDPREIS IM FOKUS: Zahlreiche Krisen lassen Gold stärker glänzen

FRANKFURT (dpa-AFX) - An den Finanzmärkten haben die Sorgen vor den Folgen jüngster Krisen die Nachfrage nach vermeintlich sicheren Anlagen wie Gold spürbar verstärkt. Gebannt verfolgen Anleger einen wachsenden Protektionismus der US-Regierung und die weitere Entwicklung im Handelsstreit zwischen den USA und China. Gleichzeitig wird in Großbritannien heftig über ein Abkommen für einen geregelten Austritt des Landes aus der Europäischen Union gerungen, während der 29. März und damit der Termin für den Brexit immer näher rückt. Vor diesem Hintergrund gehen viele Anleger auf Nummer sicher und haben sich verstärkt mit Gold eingedeckt. Steht das Gold also 2019 vor einem glänzenden Comeback?

SO HAT SICH DER GOLDPREIS ENTWICKELT:

Das Jahr 2018 war kein gutes Jahr für alle, die bei der Geldanlage auf Gold gesetzt haben. Mitte August war der Goldpreis bis auf 1160 US-Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) gefallen und damit auf den tiefsten Stand seit Anfang 2017. Aber seit Mitte November zeigte sich wieder ein völlig anderes Bild. Seitdem kannte der Goldpreis nur eine Richtung: nach oben.

Eine Eskalationsspirale im Handelsstreit zwischen den USA und China, in der sich die beiden größten Volkswirtschaften mit immer neuen Strafzöllen überzogen hatten, trieb die Anleger verstärkt in sichere Anlagehäfen. Vor allem die Kursturbulenzen an den US-Börsen über die Weihnachtsfeiertage zeigten Wirkung. Der Goldpreis stieg zu Beginn des neuen Jahres zeitweise bis auf 1298,60 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit sechs Monaten.

Zuletzt hat der Anstieg des Goldpreises allerdings etwas an Schwung verloren. Als Ursache gelten Hinweise auf eine Entspannung im Handelsstreit zwischen den USA und China. Unterhändler beider Länder scheinen bei ihren Handelsgesprächen vorangekommen zu sein. Einen Durchbruch hat es bisher aber nicht gegeben und der Goldpreis verharrte am Donnerstag knapp unter der Marke von 1300 Dollar.

DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:

"Die relativ starken Einbrüche an den Aktienmärkten in den letzten Monaten haben wieder zu stärkerer Nachfrage nach dem sicheren Hafen Gold geführt", beschrieb Rohstoffexperte Frank Schallenberger von der Landesbank Baden-Württemberg die Marktentwicklung. Er verwies auf die Entwicklung von Gold-ETFs, also Wertpapieren, bei denen Gold physisch hinterlegt wird. Hier seien die Bestände im Zeitraum von Anfang Oktober bis zum Jahresende 2018 um mehr als 120 Tonnen gestiegen.

Außerdem verwies Schallenberger auf die Zinsentwicklung in den USA, die den Goldpreis stützen dürfte. Zuletzt hatte die US-Notenbank Fed deutliche Signale gesendet, dass die Leitzinsen im laufenden Jahr langsamer steigen werden. Eine Folge der sinkenden Zinserwartungen ist ein kräftiger Rückgang der Renditen amerikanischer Staatsanleihen. Hier gilt die Faustregel: Je geringer der Zinssatz für festverzinsliche Papiere, desto höher ist der Anreiz zum Kauf von Gold.

Auch Goldhändler berichten von einem starken Anstieg der Nachfrage nach dem Edelmetall. "Seit Ende des letzten Jahres hat sich bei der Degussa die tägliche Nachfrage auf bis zu 200 Kilogramm Gold am Tag verdoppelt", sagte der Sprecher der Geschäftsführung von Degussa Goldhandel, Wolfgang Wrzesniok-Roßbach. Der Nachfrageschub sei nicht nur von Kleinsparern ausgegangen, sondern "in überraschend großem Umfang" auch von Vermögensverwaltern oder von Privatbanken. Neben Goldmünzen wie dem Krügerrand und 100, sowie 250 Gramm-Barren habe es außerdem eine vergleichsweise starke Nachfrage nach den großen 1 Kilogramm-Barren gegeben, sagte Wrzesniok-Roßbach.

Auf der Angebotsseite werden dagegen kaum Impulse für den Goldpreis erwartet. Hier rechnen Experten in diesem Jahr gemeinhin nicht mit größeren Veränderungen. Die Produktion der Goldminen dürfte demnach bei rund 3200 Tonnen stagnieren.

Rohstoffexperte Eugen Weinberg von der Commerzbank sieht noch eine weitere Stütze für den Goldpreis. Seiner Einschätzung nach könnten massive Goldkäufe durch die chinesische Notenbank den Wert des Edelmetalls weiter nach oben treiben. Nach Angaben der Zentralbank in Peking wurden die Goldreserven des Landes im Dezember um 320 000 Unzen aufgestockt, was in etwa zehn Tonnen entspricht. Damit hat Chinas Zentralbank erstmals seit Oktober 2016 die Goldreserven wieder erhöht.

"Der Zukauf könnte der Auftakt einer neuen Serie von Goldkäufen der chinesischen Zentralbank sein, da sie in der Vergangenheit für gewöhnlich mehrere Monaten hintereinander Gold gekauft hat", sagte Weinberg. Generell sei zu beobachten, dass das Interesse der Zentralbanken an dem Edelmetall in den vergangenen Monaten spürbar gestiegen sei. "Die Zentralbanken sind damit wieder eine wesentliche Stütze der Goldnachfrage und damit auch des Goldpreises"./jkr/elm/jha/

--- Von Jürgen Krämer, dpa-AFX ---

03.01.2019 | 10:51:45 (dpa-AFX)
Aktienturbulenzen treiben Goldnachfrage bei Deutscher Börse an
02.01.2019 | 15:03:44 (dpa-AFX)
Goldpreis steigt auf Sechsmonatshoch
15.12.2018 | 10:20:02 (dpa-AFX)
AUSBLICK 2019/Comeback nach mauem Jahr? Goldanleger hoffen auf Trendwende
13.08.2018 | 14:35:27 (dpa-AFX)
Goldpreis fällt erstmals seit März 2017 unter 1200 US-Dollar
03.08.2018 | 12:05:58 (dpa-AFX)
Goldpreis auf Talfahrt - Tiefster Stand seit einem Jahr