Endlos Turbo Long 48,052 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

DF1J3H / DE000DF1J3H6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.09. 17:23:35, Brief 19.09. 17:23:35
DF1J3H DE000DF1J3H6 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.09. 17:23:35, Brief 19.09. 17:23:35
14,94 EUR
Geld in EUR
14,95 EUR
Brief in EUR
6,79%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 64,57 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 17:13:38
  • Basispreis
    48,052 USD
  • Abstand zum Basispreis in %
    25,58%
  • Knock-Out-Barriere
    48,052 USD
  • Abstand zum Knock-Out in %
    25,58%
  • Hebel 3,91x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Endlos Turbo Long 48,052 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.09. 17:23:35
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DF1J3H / DE000DF1J3H6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 15.03.2019
Erster Handelstag 15.03.2019
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
48,052 USD
Knock-Out-Barriere
48,052 USD
Anpassungsprozentsatz p.a. 3,00000% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.09.2019, 17:23:35 Uhr mit Geld 14,94 EUR / Brief 14,95 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,07%
Hebel 3,91x
Abstand zum Knock-Out Absolut 16,518 USD
Abstand zum Knock-Out in % 25,58%
Performance seit Auflegung in % -2,42%

Basiswert

Basiswert
Kurs 64,57 USD
Diff. Vortag in % 1,61%
52 Wochen Tief 49,93 USD
52 Wochen Hoch 86,74 USD
Quelle ICE Fut Eur, 17:13:38
Basiswert Brent Crude Future Contract
WKN / ISIN -- / XC0009677409
KGV --
Produkttyp Future
Sektor --

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Der Ausübungstag ist in diesem Fall der übliche Handelstag, an dem das Knock-out-Ereignis eingetreten ist. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden täglich angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Sie erhalten keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

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News

19.09.2019 | 16:49:35 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Drohgebärden am Golf: Irans Außenminister warnt vor Krieg

(Übersetzung des Sarif-Zitates im dritten Absatz geglättet)

TEHERAN/ABU DHABI/WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach der Bombardierung von Ölanlagen in Saudi-Arabien greifen sowohl der Iran als auch die USA zu harscher Rhetorik, die eine militärische Eskalation befürchten lässt. Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif drohte am Donnerstag für den Fall eines Militärschlages der USA und Saudi-Arabiens mit einem "umfassenden Krieg". US-Außenminister Mike Pompeo traf wegen der Krise zu Gesprächen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ein. Am Mittwochabend hatte er den Angriff vom Wochenende bei einem Besuch in Saudi-Arabien als "kriegerischen Akt" bezeichnet, für den Iran "zur Rechenschaft gezogen" werden müsse.

Pompeo wollte sich bei den Gesprächen in Abu Dhabi mit Kronprinz Mohammed bin Said darum bemühen, Bündnispartner zu gewinnen, um dem Iran entschlossen gegenüberzutreten. Darum wollte er sich auch nächste Woche am Rande der Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) in New York bemühen. "Wir arbeiten daran, eine Koalition zu bilden, um einen Plan der Abschreckung zu entwickeln", sagte er. US-Präsident Donald Trump hatte am Mittwoch neue Iran-Sanktionen angekündigt. Unklar blieb aber noch, ob die US-Regierung auch Vergeltungsschläge erwog - wie Trump es noch am Wochenende angekündigt hatte.

Die jemenitischen Huthi-Rebellen, die vom Iran unterstützt werden, haben den Angriff mit Drohnen und Raketen für sich reklamiert. Pompeo zufolge war jedoch der Iran direkt verantwortlich. Auch ein saudischer Militärsprecher machte den Iran für die Angriffe mitverantwortlich. Teheran bestreitet jede Beteiligung. "Ich weiß, dass wir das nicht waren", sagte Außenminister Sarif. "Wir wollen keinen militärischen Konflikt", sagte Sarif im Gespräch mit dem Nachrichtensender CNN. Der Iran werde jedoch "nicht mit der Wimper zucken", wenn es darum gehe, das Land zu verteidigen. Ein Militärschlag könnte viele Opfer zur Folge haben, warnte er.

Außerdem sei der Iran auch weiterhin bereit, sowohl mit Saudi-Arabien als auch mit den Emiraten zu sprechen, sagte Sarif. Mit den USA werde der Iran nur dann verhandeln, wenn alle Sanktionen gegen sein Land aufgehoben worden seien. Sarif kritisierte zudem, Pompeo verhindere, dass die iranische Delegation Visa zur Einreise zur UN-Vollversammlung bekomme. Trump hatte sich am Mittwoch für die Anreise einer iranischen Delegation ausgesprochen. Wegen der jüngsten Eskalation schien es jedoch sehr unwahrscheinlich, dass Trump in New York mit Irans Präsident Hassan Ruhani zusammentrifft.

Pompeo hatte sich am Mittwoch mit dem saudischen Kronprinzen und Verteidigungsminister Mohammed bin Salman beraten. Sie hätten darin übereingestimmt, "dass das iranische Regime für sein anhaltend aggressives, rücksichtsloses und bedrohliches Verhalten verantwortlich gemacht werden muss", erklärte das Ministerium.

Seit der einseitigen Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch Trump vor gut einem Jahr haben die Spannungen zwischen Washington und Teheran immer weiter zugenommen. Die USA wollen den Iran mit harten Sanktionen und einer Politik des "maximalen Drucks" dazu bewegen, einem neuen Abkommen mit härteren Auflagen zuzustimmen und die Unterstützung von Terrorgruppen in der Region einzustellen.

Die US-Sanktionen haben die wichtige Öl- und Gasförderung des Irans hart getroffen und eine Wirtschaftskrise ausgelöst. Der Iran, der mit dem Rücken zur Wand steht, will sein Atomprogramm nun allerdings wieder hochfahren. Zuletzt kam es auch vermehrt zu Zwischenfällen in der für den Öltransport wichtigen Straße von Hormus. Die USA haben ihre Militärpräsenz in der Region verstärkt./str/fmb/DP/stw

19.09.2019 | 16:29:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Drohgebärden am Golf: Irans Außenminister warnt vor Krieg
19.09.2019 | 12:59:39 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Öl sinkt deutlich
19.09.2019 | 11:59:32 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen nach Korrektur der Vortage
19.09.2019 | 07:59:43 (dpa-AFX)
WDH/Ölpreise steigen leicht - Saudis und IEA beruhigen
19.09.2019 | 07:54:59 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen leicht - Saudis und IEA beruhigen
19.09.2019 | 06:00:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP: USA werfen Iran 'kriegerischen Akt' in Saudi-Arabien vor