Aktienanleihe Classic 6,7% 2019/12: Basiswert Deutsche Telekom

DDR5TT / DE000DDR5TT0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.04. 12:37:53, Brief 23.04. 12:37:53
DDR5TT DE000DDR5TT0 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.04. 12:37:53, Brief 23.04. 12:37:53
100,31 %
Geld in %
100,41 %
Brief in %
0,63%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 14,960 EUR
Quelle : Xetra , 12:22:43
  • Basispreis 14,706 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 1,70%
  • Zinssatz in % p.a. 6,70% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 68,00
  • Max Rendite in % p.a. 6,12% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 3,99%
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Chart

Aktienanleihe Classic 6,7% 2019/12: Basiswert Deutsche Telekom
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.04. 12:37:53
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DDR5TT / DE000DDR5TT0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 17.12.2018
Erster Handelstag 24.01.2019
Letzter Handelstag 13.12.2019
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 16.12.2019
Zahltag 23.12.2019
Fälligkeitsdatum 23.12.2019
Bezugsverhältnis 68,00
Basispreis 14,706 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 16,336986 EUR
Zinssatz in % p.a. 6,70% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.04.2019, 12:37:53 Uhr mit Geld 100,31 % / Brief 100,41 %
Spread Absolut 0,10 %
Spread Homogenisiert 0,001471 %
Spread in % des Briefkurses 0,10%
Abstand zum Basispreis in % 1,70%
Max Rendite 3,99%
Max Rendite in % p.a. 6,02% p.a.
Seitwärtsrendite in % 3,99%
Seitwärtsrendite p.a. 6,02% p.a.
Performance seit Auflegung in % 0,31%

Basiswert

Basiswert
Kurs 14,960 EUR
Diff. Vortag in % 0,48%
52 Wochen Tief 13,070 EUR
52 Wochen Hoch 15,880 EUR
Quelle Xetra, 12:22:43
Basiswert Deutsche Telekom AG
WKN / ISIN 555750 / DE0005557508
KGV 32,52
Produkttyp Aktie
Sektor Telekommunikation

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie erhalten am Zahlungstermin eine Zinszahlung unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  • Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag.
  • Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags pro Aktienanleihe. Der Gegenwert der Aktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Nennbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Aktien des Basiswerts für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis am letzten Bewertungstag x Bezugsverhältnis). Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.
Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten. Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 13.11.2018)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,4

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
32,2%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 79,20 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 13.11.2018) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 13.11.2018 bei einem Kurs von 14,87 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -7,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -7,3%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 08.03.2019) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 08.03.2019). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 14,69.
Wachstum KGV 1,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,4 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 11,1% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,7% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 58,93% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 08.02.2019 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -69 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,45 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,45% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 32,2% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 0,89 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,89 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,89 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,9%
Volatilität der über 12 Monate 16,0%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

22.04.2019 | 14:17:04 (dpa-AFX)
Geldregen mit Nebenwirkungen? Kritik an hohen 5G-Auktionserlösen

MAINZ (dpa-AFX) - Die unerwartet hohen Staatseinnahmen aus der Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen stoßen auf scharfe Kritik. In seltener Einigkeit monierten Vertreter der FDP, der Grünen und der Gewerkschaft Verdi, dass den Mobilfunkfirmen dadurch weniger Geld zur Verfügung stehe, dies könnte ein Bremsklotz sein beim anstehenden Netzausbau. "5G ist komplettes Neuland, der Ausbau wird aufwendig und teuer - umso unverständlicher ist es, dass die Unternehmen dann noch viel zahlen müssen für die Frequenzblöcke", sagte Verdi-Fachmann Christoph Heil. "Jeder Euro ist wichtig, der in der Branche bleibt."

Vor fast fünf Wochen startete die Auktion von 5G-Frequenzen. Die vier Teilnehmer - die Deutsche Telekom <DE0005557508>, Vodafone <GB00BH4HKS39>, Telefónica <ES0178430E18> <DE000A1J5RX9> und Drillisch <DE0005089031> - bieten insgesamt schon knapp 5,4 Milliarden Euro, an diesem Dienstagmittag geht es nach der Osterpause weiter.

Die Höchstgebote haben die Erwartungen übertroffen. Externe Fachleute hatten Einnahmen von etwa drei bis fünf Milliarden Euro erwartet. In den vorangegangen großen Mobilfunkauktionen wurden 5,08 Milliarden Euro (2010) beziehungsweise 4,39 Milliarden Euro (2015) erlöst. Bei der ersten großen Auktion im Jahr 2000 waren es noch gut 50 Milliarden Euro gewesen. Danach aber hatte sich die Branche hoch verschuldet und zu wenig Geld für einen umfassenden Ausbau - Funklöcher von damals bestehen bis heute.

Im Rückblick auf diese umstrittene erste große Mobilfunkauktion fordern die Oppositionspolitiker und Gewerkschafter eine Umstellung des Auktionsdesigns - die nächste Versteigerung ist 2022 oder 2023. "Der Staat sollte kein Geld oder nur wenig Geld nehmen für die Frequenzblöcke, die Vergabe aber an schärfere Auflagen verknüpfen für die Mobilfunkkonzerne", sagt Reinhard Houben, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur. "Durch die hohen Kosten bei der diesjährigen Frequenzvergabe sind die Konzerne nun in ihren Möglichkeiten begrenzt, umfassend zu investieren." Durch die Umstellung des Auktionsdesigns würde sich dies ändern, sagt er.

Der Freidemokrat fordert zudem eine Umstellung der Ausbaupflichten - bisher orientieren sie sich an Haushalten und nicht an der Fläche: Bis Ende 2022 sollen mindestens 98 Prozent der Haushalte mit schnellem mobilen Internet versorgt werden. Bezogen auf die Fläche läge die Versorgungen Schätzungen zufolge nur bei 80 bis 90 Prozent - eine offizielle Zahl hierfür gibt es nicht. "Sich an Haushalten zu orientieren, war ein Denkfehler. Dadurch landet man immer wieder in Funklöchern in Deutschland", moniert Houben. Ab der nächsten Auktion sollten sich die Ausbaupflichten an der Fläche orientieren.

Oliver Krischer, Vize-Fraktionschef der Grünen im Bundestag, sieht die hohen Erlöse ebenfalls skeptisch: "Je tiefer die Netzbetreiber in die Tasche greifen müssen, desto höher werden die 5G-Tarife sein und umso schleppender wird der Mobilfunkausbau bei 5G und LTE verlaufen." Er wies darauf hin, dass in der Schweiz die Mobilfunkfirmen umgerechnet rund 330 Millionen Euro für die Frequenzen ausgegeben haben - diesen Wert als Maßstab hätte bei der deutschen Frequenzauktion bei etwa drei Milliarden Euro Schluss sein müssen, sagt der Grüne. "Das wäre ein realistischer Preis ohne große Nebenwirkungen für den Netzausbau."

Krischer fordert zudem, mit den Einnahmen den LTE- und 5G-Mobilfunkausbau auf dem Land zu fördern und nicht, wie der Bundesregierung es bisher plant, das Breitband-Festnetz. "Hier schimmeln aber schon viele Milliarden in einem Förderprogramm vor sich hin, weil das Geld nicht abgerufen wird." Daher wären die Fördermilliarden im Mobilfunknetz-Ausbau wirkungsvoller, sagt er.

Verdi-Mann Heil moniert, dass die Firmen durch hohe Frequenzkosten gezwungen sein könnten, höhere Kredite als bisher geplant aufzunehmen oder externe Investoren an Bord zu holen. Dadurch würde der Renditedruck steigen - die Branche könnte also stärker als bisher darauf dringen, möglichst schnell mit 5G Geld zu verdienen. Dies wiederum könnte zu Job-Abbau führen, um Personalkosten einzusparen./wdw/DP/he

17.04.2019 | 18:31:27 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: T-Aktie strauchelt nach Bericht über Widerstand bei US-Fusion
17.04.2019 | 17:56:53 (dpa-AFX)
5G-Auktion geht in die Osterpause - Knapp 5,4 Milliarden Euro geboten
17.04.2019 | 10:18:11 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Telekom strauchelt nach Bericht über Widerstand bei US-Fusion
16.04.2019 | 23:21:33 (dpa-AFX)
'WSJ': T-Mobiles Fusionsplan trifft auf Widerstand der US-Behörden
16.04.2019 | 13:11:14 (dpa-AFX)
WDH: 5G-Mobilfunk-Auktion bei 5,3 Milliarden Euro - Ende absehbar
16.04.2019 | 09:37:07 (dpa-AFX)
5G-Mobilfunk-Auktion bei 5,3 Milliarden Euro - Ende absehbar