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Endlos Turbo Short 35,8783 open end: Basiswert Uniper

DV39MM / DE000DV39MM3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.09., Brief
DV39MM DE000DV39MM3 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.09., Brief
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 35,430 EUR
Quelle : Xetra , 12:35:28
  • Basispreis
    (Stand 14.09. 04:05 Uhr)
    35,8783 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 14.09. 04:05 Uhr)
    35,8783 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 1,27%
  • Abstand zum Knock-Out in % 1,27%
  • Hebel --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Endlos Turbo Short 35,8783 open end: Basiswert Uniper

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.09. 21:58:09
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV39MM / DE000DV39MM3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 27.07.2021
Erster Handelstag 27.07.2021
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 14.09. 04:05 Uhr)
35,8783 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 14.09. 04:05 Uhr)
35,8783 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Ja
Knock-Out-Barriere erreicht am 14.09.2021 09:10
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,55400% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.09.2021, 21:58:09 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Hebel --
Abstand zum Knock-Out Absolut 0,4483 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 1,27%
Performance seit Auflegung in % -99,73%

Basiswert

Basiswert
Kurs 35,430 EUR
Diff. Vortag in % -0,20%
52 Wochen Tief 25,180 EUR
52 Wochen Hoch 36,570 EUR
Quelle Xetra, 12:35:28
Basiswert Uniper SE
WKN / ISIN UNSE01 / DE000UNSE018
KGV 32,81
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts.

Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Auszahlungsbetrag je Produkt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Auszahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.
Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert

Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis.
Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 13.08.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
18,0

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
38,5%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 15,25 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist UNIPER SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 13.08.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 13.08.2021 bei einem Kurs von 32,50 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance 11,0% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 11,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 22.06.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.06.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 33,08.
Wachstum KGV 0,7 29,42% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 29,42% Aufschlag.
KGV 18,0 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 8,5% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,1% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 72,91% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 17.09.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,56 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,56% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 38,5% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 5,12 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,12 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,12 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,5%
Volatilität der über 12 Monate 19,6%

Tools

Kaufszenario (aktuelle/Einstandskurse)
Im Kaufszenario tragen Sie einen „Start“-Kurs und einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein. Danach Stückzahl eintragen und "Berechnen" drücken. Mit dem Aktualisieren-Button (Kreislauf) werden die aktuellen Werte für den Basiswert und das Produkt abgerufen.
Verkaufszenario (Zielkurse)
Im Verkaufsszenario tragen Sie einen „Ziel“-Kurs mit dem gewünschten Wert ein; der „Start“-Kurs wird aus dem aktuellen Kurs gebildet, oder Sie geben einen gewünschten Startwert ein; Stückzahl auswählen und dann Button Berechnen drücken.
Transaktionsvolumen
Tragen Sie hier eine Produktstückzahl ein, um die Performance der geplanten Investition zu schätzen. Ohne Eintragung einer Stückzahl erfolgt keine Berechnung. Die Berechnung erfolgt nach Klick auf den Berechnen-Button.
Berechnung ohne jegliche Kosten. Bitte beachten Sie individuelle Gebühren, Provisionen und andere Entgelte bei Kauf und Verkauf.

News

13.09.2021 | 15:39:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Flaute bei der Windkraft lässt Stromproduktion mit Kohle steigen

WIESBADEN (dpa-AFX) - Ungünstige Witterungsbedingungen haben im ersten Halbjahr 2021 die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Deutschland deutlich sinken lassen. Die Kohle (27,1 Prozent) verdrängte die Windkraft (22,1 Prozent) wieder vom ersten Platz unter den eingesetzten Energieträgern, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Branchen- und Umweltverbände forderten einen schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien und der Speicher für Ökostrom.

Mehr als die Hälfte (56 Prozent) der gesamten in Deutschland erzeugten Strommenge von 258,9 Milliarden Kilowattstunden stammten nach Berechnungen der Statistiker von Januar bis Juni aus konventionellen Quellen wie Kohle, Erdgas oder Kernenergie. Das war gut ein Fünftel (20,9 Prozent) mehr als ein Jahr zuvor. Vor allem der Verbrauch der als besonders klimaschädlich geltenden Braunkohle stieg kräftig. Deutschland will bis 2038 ganz aus der Stromproduktion mit Kohle aussteigen.

Der Anteil erneuerbarer Energien wie Wind, Solarenergie und Biogas sank dagegen zum Vorjahreszeitraum um 11,7 Prozent auf 44 Prozent. Im ersten Halbjahr 2020 hatten die Öko-Energien den Rekordanteil von 51,8 Prozent an der Stromproduktion erreicht. Fast 30 Prozent der deutschen Stromerzeugung lieferten damals Windräder an Land und auf See. Auch der in der Corona-Pandemie gesunkene Stromverbrauch hatte den Ökostromanteil steigen lassen. Jetzt sank die Stromerzeugung mit Windenergie auf den niedrigsten Wert für ein erstes Halbjahr seit 2018.

Die aktuellen Zahlen zeigen, wie abhängig die Ökostromproduktion von den Witterungsbedingungen ist. "Die Werte der Erneuerbaren sind im Vergleich auch deshalb insgesamt geringer, weil es im ersten Halbjahr 2020 eine außergewöhnlich hohe Einspeisung gab", hatte die Bundesnetzagentur in ihrer Analyse der Stromproduktion im ersten Halbjahr 2021 festgestellt. Der Februar 2020 sei wegen mehrere Sturmtiefs der Monat mit der höchsten Ökostromerzeugung seit mindestens 2015 gewesen. Im Frühjahr 2021 blies der Wind dagegen weniger heftig.

"Die Stromerzeugung aus Wind und Sonnenenergie unterliegt wetterbedingten Schwankungen. Das ist normal", betonte die Chefin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Kerstin Andreae. Die Zahlen zeigten aber, dass "das Ausbautempo der Erneuerbaren deutlich anziehen" müsse, wenn Deutschland die verschärften Klimaziele für 2030 erreichen wolle. Daneben müsse mehr in die Entwicklung von Stromspeichern investiert werden, "um zukünftig Phasen mit ungünstigen Wetterverhältnissen besser ausgleichen zu können".

An ausreichender Speicherkapazität für Strom fehlt es noch. Bisher übernehmen überwiegend Pumpspeicherkraftwerke diese Aufgabe. Deren Kapazität reicht aber nicht aus, wie Prof. Bruno Burger vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme erläuterte. "Wir müssen die Mittagssonne in den Abend retten und den Windstrom aus der Nacht für den Morgen bereithalten", beschreibt er die Aufgabe der Speicher.

Mittags und nachts werde es bei einem weiteren Ausbau von Solar- und Windenergie zu viel Strom geben, am Morgen und Abend sei die Produktion dagegen geringer als der Verbrauch, erläuterte Burger. Nach Berechnungen der Wissenschaftler ist bis zum Jahr 2030 eine Speicherkapazität von 80 Gigawattstunden erforderlich, ein Vielfaches von dem, was bisher in den Planungen vorgesehen sei.

An Tagen mit niedrigem Stromverbrauch kommt Deutschland schon jetzt manchmal ganz ohne konventionellen Strom aus. Der 31. Juli, ein Samstag, war nach Angaben der Bundesnetzagentur so ein Tag. Zwischen 9.15 Uhr und 16.45 Uhr deckten die erneuerbaren Energien durchgehend den Stromverbrauch. Das sei der längste durchgängige Zeitraum seit mindestens 2015 gewesen. Im August sah es für den Ökostrom schon wieder besser aus. Die Erzeugung mit erneuerbaren Energien lag nach Zahlen der Netzagentur fast 7 Prozent über dem Vorjahreswert./ben/DP/nas

13.09.2021 | 09:01:59 (dpa-AFX)
Deutschland: Kohle löst Windkraft als wichtigste Quelle für Stromerzeugung ab
10.09.2021 | 14:26:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Sieg für Putin - Gazprom stellt umstrittene Nord Stream 2 fertig
10.09.2021 | 09:45:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Gazprom: Ostseepipeline Nord Stream 2 fertiggestellt
06.09.2021 | 16:47:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Ostseepipeline Nord Stream 2 erhält letzte Röhre
06.09.2021 | 15:40:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ostseepipeline Nord Stream 2 erhält letzte Röhre
06.09.2021 | 14:52:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Letztes Rohr der Pipeline Nord Stream 2 verschweißt