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News

09.12.2018 | 20:35:04 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

GESAMT-ROUNDUP: Diesel-Vorwürfe an VW-Aufseher - zweites Verfahren möglich

BRAUNSCHWEIG/STUTTGART - In der Aufarbeitung der Diesel-Affäre muss sich VW <DE0007664039>-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch erneut gegen Vorwürfe verteidigen, er habe früher als bislang eingeräumt über Abgas-Probleme in den USA Bescheid gewusst. Wie die "Bild am Sonntag" schreibt, soll ein Rechtsexperte des Konzerns ausgesagt haben, der damalige Finanzvorstand sei schon knapp drei Monate vor dem öffentlichen Bekanntwerden der Manipulationen am 18. September 2015 informiert worden. Pötsch habe demnach Hinweise zu Milliarden-Risiken erhalten, lange bevor VW die Finanzwelt ins Bild setzte. Zuvor hatten auch "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR darüber berichtet. Volkswagen <DE0007664039> wies diese Darstellung am Wochenende scharf zurück.

Kreise: Investor Elliott drängt Bayer mit Einstieg zur Aufspaltung

LEVERKUSEN - Der US-Hedgefonds Elliott drängt den Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer <DE000BAY0017> mit seinem Einstieg offenbar zur Aufspaltung. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Freitag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtete, drängt der aktivistische Investor das Management und den Aufsichtsrat des Dax-Konzerns <DE0008469008> dazu, eine Trennung auszuloten.

BASF senkt Ergebnisausblick - Trockenheit und Handelskonflikt belasten

LUDWIGSHAFEN - Der Chemiekonzern BASF <DE000BASF111> hat seine Jahresprognose gesenkt. Der Gewinn vor Zinsen, und Steuern (Ebit) sowie vor Sondereinflüssen werde 2018 um 15 bis 20 Prozent sinken, teilte der Dax <DE0008469008>-Konzern am Freitag nach Börsenschluss in Ludwigshafen mit. Bislang hatte BASF einen Rückgang von bis zu 10 Prozent im Vergleich zu den im Vorjahr erzielten 7,6 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Die Aktie verlor nachbörslich 2,5 Prozent.

Continental macht Anlegern bei Dividende Hoffnung

FRANKFURT - Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental <DE0005439004> macht den Aktionären Hoffnung bei der Dividende. "Natürlich wissen wir, dass die Erwartungen am Kapitalmarkt in einem Umfeld, in dem der Aktienkurs zurückgegangen ist, auf einer stabilen Dividendenzahlung liegen", sagte Finanzchef Wolfgang Schäfer der "Börsen-Zeitung" (Samstag). Bilanziell sei Continental "sehr gut" aufgestellt. "Wir sind ein Total Return Stock", ergänzte er. Für 2017 hatte Continental je Aktie 4,50 Euro an Dividende ausgeschüttet.

Post-Chef Appel: 'Steigendes Porto ist eine logische Konsequenz'

BONN - Der Chef der Deutschen Post, Frank Appel, hält steigende Portokosten für Briefe und Pakete für unverzichtbar. "Wir brauchen ein höheres Porto, weil unsere Personalkosten jedes Jahr um etwa drei Prozent steigen und gleichzeitig die Briefmengen um einen ähnlichen Wert sinken", sagte der Manager der "Welt am Sonntag". Ein zunehmendes Porto sei also "eine logische Konsequenz". Für die Weihnachtspost sind aber noch keine Erhöhungen zu erwarten.

ROUNDUP: Teurere Paketzustellung bei Hermes und DPD - Post erhöht Briefporto

HAMBURG/BONN - Vor Weihnachten bleibt noch alles beim Alten - danach aber wollen Hermes und DPD ihre Paketpreise und die Post ihr Briefporto erhöhen. "Wir brauchen ein höheres Porto, weil unsere Personalkosten jedes Jahr um etwa drei Prozent steigen und gleichzeitig die Briefmengen um einen ähnlichen Wert sinken", sagte Post-Chef Frank Appel der "Welt am Sonntag". Für die Weihnachtspost sind aber noch keine Erhöhungen zu erwarten. Der zur Otto-Gruppe gehörende Paketdienst Hermes - zweitgrößter der Branche in Deutschland hinter DHL - will derweil die Zustellung verteuern.

ROUNDUP/Gewerkschaft: Bahn-Warnstreiks am Montag zwischen 5 und 9 Uhr

BERLIN - Kunden der Deutschen Bahn müssen am Montagmorgen wegen eines Warnstreiks bundesweit mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) rief Beschäftigte des Konzerns für die Zeit zwischen 5 und 9 Uhr zu dem Ausstand auf.

Presse: Uber reicht vertraulichen Antrag für Börsengang ein

SAN FRANCISCO/NEW YORK - Der Fahrdienst-Vermittler Uber hat laut Medienberichten den ersten Schritt zu einem Börsengang gemacht. Das Unternehmen aus San Francisco habe einen vertraulichen Antrag für eine Aktienplatzierung eingereicht, schrieben das "Wall Street Journal", die "Financial Times" und die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg. Uber wollte dies am Samstag nicht kommentieren.

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Weitere Meldungen

-ROUNDUP/Fusion von Kaufhof und Karstadt perfekt

-Sachsens Grüne fordern Landesprogramm für barrierefreie Bahnhöfe

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-Kernschinken wegen Salmonellenverdachts zurückgerufen

-ROUNDUP: SPD fordert neuen Anlauf für Verbot der Tabak-Plakatwerbung

-Große Verluste durch hohe Sanierungskosten bei Gerry Weber

-Bahn appelliert an EVG: 'An Verhandlungstisch zurückkehren'

-Bauwirtschaft im Südwesten zuversichtlich über 2025 hinaus

-Bundesumweltministerium will Umwelthilfe trotz Kritik weiter fördern

-ROUNDUP/TÜV-Bericht: Fast alle Stickoxid-Messstellen in NRW stehen richtig

-Novartis präsentiert weitere Wirksamkeits-Daten für Brustkrebsmedikament Kisqali

-ROUNDUP/Millionen hinterzogen: Anklage gegen Schwarzarbeit-Netzwerk

-Barry-Callebaut-Chef sieht in Asien großes Potenzial für Schokoladenkonsum

-'FAZ': Centerbridge greift nach 40 Prozent der NordLB

-Große Rüstungsprojekte im Schnitt mehr als fünf Jahren zu spät

-ROUNDUP: Großprojekte der Bundeswehr im Schnitt mehr als fünf Jahren zu spät

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-ROUNDUP: Boeing steigt aus Satelliten-Deal für China aus

-Elektrotransporter Streetscooter erhält Zulassung für Großserie°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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09.12.2018 | 20:32:48 (dpa-AFX)
EVG will ohne neues Bahn-Angebot nicht zurück an Verhandlungstisch
09.12.2018 | 19:20:26 (dpa-AFX)
Sachsens Ministerpräsident Kretschmer fordert 'klare Handschrift' der CDU
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ROUNDUP 3: Streit mit Katar überschattet Treffen der Golfstaaten
09.12.2018 | 18:40:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Belgiens Regierungskoalition zerbricht am UN-Migrationspakt
09.12.2018 | 18:38:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Chancen für Brexit-Deal sinken - keine Verschiebung der Abstimmung
09.12.2018 | 18:29:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Erneut Gewalt bei 'Gelbwesten'-Demos in Frankreich
07.12.2018 | 19:27:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: 'Opec+' will deutlich weniger Öl produzieren - Preis steigt

WIEN (dpa-AFX) - Das Ölkartell Opec und verbündete Produzenten wie Russland wollen die Fördermenge des wichtigen Rohstoffs deutlich drücken - die Preise auch für Verbraucher könnten damit anziehen. Die Gruppe "Opec+" erklärte nach Verhandlungen in Wien, künftig 1,2 Millionen Barrel (je 159 Liter) Öl weniger pro Tag aus dem Boden pumpen zu wollen. Darauf einigten sich die insgesamt 25 Staaten am Freitag nach stundenlangen Gesprächen. Für Autofahrer etwa könnte es daher an der Tankstelle teurer werden. Bereits die ersten Gerüchte über die Einigung sorgten für einen deutlichen Anstieg des Ölpreises.

Russlands Energieminister Alexander Nowak sagte, dass die Kürzung ein Zeichen an diejenigen sei, die zuletzt an der Stärke der "Opec+" gezweifelt hätten. Vorausgegangen seien lange und herausfordernde Verhandlungen. Die aktuelle Situation bezeichnete Nowak als eine der "schwierigsten Zeiten für den Markt seit Jahrzehnten".

Die 15 Opec-Länder haben zugesagt, ihre Produktion ab Januar für sechs Monate um 800 000 Barrel Öl täglich zurückzufahren. Die zehn Nicht-Opec-Länder steuern eine Kürzung um 400 000 Barrel am Tag bei. Grundlage ist die Produktion im Oktober 2018. Saudi-Arabiens Energieminister Khalid Al-Falih erklärte, dass allein sein Land die Förderung um rund 500 000 auf etwa 10,2 Millionen Barrel Öl pro Tag reduzieren werde. Russland kündigte an, seine Tagesproduktion um 130 000 Barrel zu verringern.

Bereits im April wollen die Staaten die Folgen der Maßnahme bei einer Sitzung in Wien überprüfen. Von der Vereinbarung ausgenommen sind der Iran, Venezuela und Libyen. Insgesamt wird etwas mehr als ein Prozent des weltweiten Ölangebots vom Markt genommen. Die Förderkürzung wird voraussichtlich dazu führen, dass der Ölpreis wieder ansteigt, weil die international verfügbare Menge so verknappt wird.

Vor allem zwischen Saudi-Arabien, dem Iran und dem Nicht-Opec-Staat Russland gab es dem Vernehmen nach viel Gesprächsbedarf. Am Freitag waren die Verhandlungen zunächst um zwei Stunden verschoben worden. Zuvor hatten sich die 15 Opec-Länder nochmals ohne die Verbündeten getroffen. Letztlich begann die Konferenz der "Opec+" rund fünf Stunden später als geplant - war aber dann umso schneller zu Ende.

Die erneute Förderkürzung war nötig geworden, weil der Ölpreis seit Oktober um fast 30 Prozent gesunken ist. So kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zuletzt zeitweise weniger als 60 US-Dollar - im Vergleich zu mehr als 85 Dollar Anfang Oktober. Am Freitagnachmittag stieg der Brent-Preis nach dem Bekanntwerden des "Opec+"-Beschlusses auf 63,04 US-Dollar - 2,98 Dollar mehr als am Donnerstag.

Die Opec-Staaten produzieren derzeit gemeinsam fast 33 Millionen Barrel Öl am Tag - das entspricht rund einem Drittel der weltweiten Ölproduktion. Der Bedarf liegt laut Internationaler Energieagentur (IEA) für 2019 aber nur bei 31,3 Millionen Barrel Opec-Öl täglich.

Über einen akzeptablen Ölpreis sind sich vor allem die beiden Schwergewichte der "Opec+"-Runde uneins. Während Russland mit rund 60 Dollar pro Barrel durchaus zufrieden ist, braucht Saudi-Arabien eher 75 bis 80 Dollar, um genug Einnahmen für den Staatshaushalt zu erzielen. Daher hielt es etwa Analyst Jan Edelmann von der HSH Nordbank zwischendurch sogar für möglich, dass Saudi-Arabien allein bis zu 1,2 Millionen Barrel Öl aus dem Markt nehmen würde.

In Washington dürfte die Ankündigung der "Opec+" eher kritisch aufgefasst werden. US-Präsident Donald Trump hatte das Ölkartell zuletzt immer wieder aufgerufen, für einen niedrigen Ölpreis zu sorgen. "Die Welt will keine höheren Ölpreise sehen und braucht sie auch nicht!", twitterte er etwa am Mittwoch.

Bisher kam Trump entgegen, dass einige "Opec+"-Staaten ihre Produktion hochgefahren hatten, um die von Trump angekündigten Sanktionen gegen den Iran auszugleichen. Trump hatte ursprünglich erklärt, dass er die Ölexporte des Iran auf Null senken wollte. Letztlich fielen die Sanktionen aber nicht so streng aus, für die wichtigsten Abnehmer iranischen Öls gibt es großzügige Ausnahmen.

Al-Falih sagte, dass er sich aufgrund der Kürzungen nicht um das gute Verhältnis zu den USA sorge. Die Beziehungen seien eng und beträfen viele Themen. Mit Blick auf den angepeilten Ölpreis widersprach er der Einschätzung Trumps: "Ein allzu niedriger Ölpreise ist auch für die US-Wirtschaft nicht gut."/nif/DP/jkr

07.12.2018 | 18:19:20 (dpa-AFX)
Ölpreise erholen sich stark nach Einigung auf Förderkürzung
07.12.2018 | 16:39:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 'Opec+' einigt sich auf Öl-Förderkürzung um 1,2 Million Barrel am Tag
07.12.2018 | 16:09:11 (dpa-AFX)
'Opec+' einigt sich auf Öl-Förderkürzung um 1,2 Million Barrel am Tag
07.12.2018 | 15:15:30 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen stark nach Einigung auf Förderkürzung
07.12.2018 | 13:33:17 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Rohöl gefallen
07.12.2018 | 13:06:19 (dpa-AFX)
Ölpreise stoppen vorerst Talfahrt - Opec-Verhandlungen stecken fest

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Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    07.12.2018

    Dax steuert trotz leichter Erholung auf deutlichen Wochenverlust zu

    An der Wall Street hat sich die Stimmung zum Wochenschluss weiter eingetrübt. Das bremst auch den Erholungsversuch im Dax wieder aus - es bleibt nur ein kleines Plus. Fresenius schockt die Anleger mit einer erneuten Gewinnwarnung.

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  • Webinar - Trading für Berufstätige
    03.12.2018

    03.12.2018 Webinar Teil 46: The Big Picture - Technische Analyse der DZ BANK

    Die Themen des Webinar sind:
    Strategische und taktische Einschätzung der Finanzmärkte – mit praxisnahen Trading-Strategien. Mit Armin Kremser und Dirk Oppermann (DZ BANK).

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  • Dax Analyse

    DAX Analyse von Steffen Droemert

    Steffen Droemert ist Wirtschaftsjournalist bei menthamedia,
    wo er unter anderem die Bereiche Technische Analyse und strukturierte Produkte betreut.

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