Basiswert-Matrix

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News

25.10.2020 | 15:02:23 (dpa-AFX)
VW-Chef fordert Bekenntnis der Autobranche zu schärferen Klimazielen

BERLIN (dpa-AFX) - Der VW <DE0007664039>-Konzern fordert ein klares Bekenntnis der Automobilbranche zu den schärferen Klimazielen in der Europäischen Union. "Es ist besser, wir gestalten den Wandel jetzt mit, als einer Entwicklung hinterherzulaufen", sagte Vorstandschef Herbert Diess dem Fachdienst "Tagesspiegel Background Verkehr & Smart Mobility" (Montag). "Wir stehen zu den EU-Flottenzielen und dem Green Deal".

Der Verkehrssektor sei maßgeblich für die CO2-Reduzierung. "Wir können den Status Quo nicht aufrecht erhalten", mahnte der VW-Vorstandsvorsitzende. Viele Industrieverbände verteidigten den Status, weil sie Interessen verträten. "Als Verantwortliche müssen wir jedoch prüfen, was in der Umwelt in den nächsten 20 oder 30 Jahren passiert."

Nach einem Bericht des "Spiegel" wollen sich Hersteller und Zulieferer in einer Vorstandssitzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) in dieser Woche auf eine Position einigen. Es zeichne sich ab, dass die Konzerne die neuen Vorgaben grundsätzlich akzeptieren, schreibt das Blatt. VDA und andere Hersteller wollten sich zu dem Bericht nicht äußern.

Ein festes Ausstiegsdatum für den Verbrennungsmotor hält Diess für unnötig: "Die schärferen CO2-Grenzwerte führen zwangsläufig zu einem Ende des Verbrennungsmotors." Benziner und Diesel würden teurer, Elektroautos billiger. "Spätestens ab 2026 ist das E-Auto das bessere Konzept - ökologisch und ökonomisch", sagte Diess.

Diess plädierte erneut für eine Abschaffung des Dieselprivilegs bei der Kfz-Steuer und einen höheren CO2-Preis von etwa 100 Euro. Er räumte ein, der VW-Konzern werde die CO2-Grenzwerte für 2020 wahrscheinlich nicht schaffen. "Es wird sehr knapp", sagte er. "Wir haben unsere Absatzziele bei den Elektrofahrzeugen bisher nicht in dem Maße erreicht, in dem wir uns das vorgenommen hatten."/sl/DP/he

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Gute Konjunkturdaten versöhnen die Anleger etwas

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Positiv aufgenommene Konjunkturdaten haben eine insgesamt schwache Börsenwoche versöhnlich ausklingen lassen. Die wichtigsten Aktienindizes schlossen am Freitag rund ein Prozent im Plus.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx <EU0009658145> stieg um 0,87 Prozent auf 3198,86 Punkte. Im Wochenverlauf ergibt dies angesichts weiter steigender Corona-Infektionszahlen ein Minus von 1,44 Prozent.

In Paris gewann der Cac 40 <FR0003500008> am Freitag 1,20 Prozent auf 4909,64 Punkte. Der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> (Footsie) zog um 1,29 Prozent auf 5860,28 Zähler an.

Die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone hatte sich im Oktober weniger als erwartet eingetrübt. Der Einkaufsmanagerindex für die Industrie hellte sich sogar überraschend auf und signalisiert ein robustes Wachstum. Zudem ließ der britische Einzelhandel den Corona-Einbruch hinter sich und legte im September überraschend stark zu.

Im Fokus standen zahlreichen Unternehmen mit insgesamt eher erfreulichen Eckzahlen zum abgelaufenen Quartal. Einige davon, etwa die Zahlen der britischen Bank Barclays <GB0031348658>, sorgten für positive Stimmung im gesamten Sektor <EU0009658806>. Positives gab es zudem für die Tourismusbranche <CH0019112744>, nachdem Großbritannien attraktive Reiseziele wie die Kanaren, die Malediven, Mykonos und Dänemark von ihrer Quarantäne-Liste gestrichen hatte. Auch Unternehmensaussagen von Airbus nach einem vorausgegangenen Pressebericht lieferten Stoff für Optimismus.

Die Aktien von Barclays zogen in London um rund sieben Prozent an. Die Großbank kam deutlich besser durch den Sommer als gedacht. Der Überschuss im dritten Quartal war rund dreimal höher ausgefallen als Analysten im Schnitt erwartet hatten.

Die Anteilscheine von Airbus <NL0000235190> stiegen um 5,55 Prozent und zogen auch die Aktien des Triebwerksbauers Safran <FR0000073272> mit, die an der EuroStoxx-Spitze 5,64 Prozent gewannen. Wie zunächst die "Financial Times" berichtete und das Unternehmen dann bestätigte, bereitet sich der Flugzeugbauer nach der herben Produktionskürzung in der Corona-Krise auf mögliche Steigerungen seiner Mittelstreckenjets der A320-Familie ab kommendem Sommer vor. Im Kielwasser dessen schnellten die Aktien des britischen Triebwerksbauers Rolls-Royce <GB00B63H8491> an der "Footsie"-Spitze um 7,4 Prozent in die Höhe.

Unter den weiteren Einzelwerten in Europa sackten Kering <FR0000121485> mit minus 3,2 Prozent an das Ende des EuroStoxx, nachdem der französische Luxusgüterkonzern mit den Umsätzen seiner Marke Gucci enttäuscht hatte.

Air Liquide <FR0000120073> zählten indes zu den Favoriten in Paris mit plus 2,4 Prozent, ebenso wie Michelin <FR0000121261> und L'Oreal <FR0000120321>, die um 3,7 beziehungsweise 1,2 Prozent zulegten. Der Industriegashersteller und Anlagenbauer Air Liquide hatte im dritten Quartal eine Erholung aller Sparten aufgewiesen. Der Reifenhersteller Michelin hatte nach vorgelegten Umsatzzahlen seine Jahresziele angehoben./la/he

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