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News

17.02.2019 | 16:38:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mehr Meldungen zu Sicherheitsvorfällen bei kritischer Infrastruktur

BERLIN (dpa-AFX) - Betreiber kritischer Infrastruktur aus Bereichen wie Energie, Wasserwirtschaft und Telekommunikation in Deutschland haben 2018 mehr IT-Sicherheitsvorfälle gemeldet als im Jahr zuvor. Die Zahl der Meldungen habe sich allein im zweiten Halbjahr 2018 auf 157 erhöht, sagte ein Sprecher des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Sonntag. Davon hätten 19 Meldungen den Energiesektor betroffen. Von Juni 2017 bis Ende Mai 2018 hatten das BSI 145 solche Meldungen erreicht, im Zeitraum davor waren es 34. Zunächst hatte die "Welt am Sonntag" über den Anstieg berichtet.

Der BSI-Sprecher betonte, die Zahl der Meldungen von IT-Sicherheitsvorfällen dürfe nicht mit der Zahl von Cyberangriffen gleichgesetzt werden. Gemeldet würden auch Störungen der IT-Infrastruktur etwa durch technische Fehler, kurzfristige Stromausfälle oder Störungen von Kommunikationskanälen.

Wie viele Attacken es tatsächlich gab, blieb offen. "Akut und konkret gibt es keinen Hinweis, dass die Zahl der Cyberangriffe in besonderem Maße angestiegen wäre", sagte der BSI-Sprecher. Die Sicherheitslage im Bereich der kritischen Infrastruktur sei aber nach wie vor auf angespannt hohem Niveau. Das BSI geht dem Bericht zufolge von einer nicht näher benannten Dunkelziffer bei Cyberattacken aus.

Zu Betreibern kritischer Infrastrukturen werden Organisationen und Einrichtungen aus den Bereichen Energie, Informationstechnik und Telekommunikation, Transport und Verkehr, Gesundheit, Wasser, Ernährung, Finanz- und Versicherungswesen, Staat und Verwaltung sowie Medien und Kultur gezählt. Online-Angriffe, die kritische Infrastruktur wie Kraftwerke lahmlegen, sind ein Schreckensszenario für einen Cyberkrieg. Beim BSI können Konzerne derartige Vorfälle melden - je nach Größe und Relevanz müssen sie dies auch.

Die Meldeprozesse im Rahmen des IT-Sicherheitsgesetzes hätten sich etabliert, die Zusammenarbeit mit den Unternehmen funktioniere gut, teilte das BSI mit. Die Meldungen unterstützten die Behörde dabei, IT-Vorfälle zu analysieren und IT-Sicherheitsmaßnahmen abzuleiten. So können viele andere Unternehmen vor konkreten Bedrohungen besser geschützt werden. Grundsätzlich schätze man das IT-Sicherheitsniveau im Bereich der kritischen Infrastrukturen in Deutschland als hoch ein. Allerdings gebe es viele weitere Unternehmen, die bei der IT-Sicherheit noch nicht auf gleichem Niveau aufgestellt seien.

Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), forderte in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung": "Die Stromversorgung als Herzschlag der digitalen Gesellschaft muss im Interesse der nationalen Sicherheit auch Teil der deutschen Cyber-Sicherheitsarchitektur werden." Eine zentrale Bundeszuständigkeit zur Cyber-Sicherheit sei notwendig, um mit schlanken Strukturen und kurzen Entscheidungswegen frühzeitig auf Cyber-Bedrohungen aller Art zu reagieren. Die Stadtwerke und Netzbetreiber müssten dabei einbezogen sein.

Die Bundesregierung will mit einer neuen Agentur für Cybersicherheit den Schutz vor Angriffen im Internet stärken. Angesiedelt werden soll sie in der Region Halle-Leipzig./bk/seb/DP/he

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax schafft mit Endspurt hohes Wochenplus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Fortschritte in den US-chinesischen Handelsgesprächen haben den Dax <DE0008469008> am Freitag angetrieben. Der deutsche Leitindex schnellte um 1,89 Prozent auf 11 299,80 Punkte in die Höhe. Auf Wochensicht ergibt sich ein Gewinn von 3,60 Prozent - das größte Plus seit März 2018. Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen deutschen Unternehmen stieg am Freitag um 1,65 Prozent auf 24 324,40 Punkte.

Zunächst hatte US-Finanzminister Steven Mnuchin getwittert, er sehe nach der jüngsten Verhandlungsrunde in Peking zumindest Fortschritte. Wenig später verwiesen Händler auf Medienberichte aus China, denen zufolge sich die USA und China offenbar in vielen Punkten des Zollstreits einig seien.

Hierzulande stand unter anderem die Allianz <DE0008404005> mit Geschäftszahlen im Blick. Europas größter Versicherer fasst nach einem Gewinnplus im abgelaufenen Jahr für 2019 keine nennenswerten Zuwächse ins Auge. Ein Händler sagte, die 2018er-Zahlen hätten die Erwartungen übertroffen, der Ausblick liege aber darunter. Die Ankündigung eines neuen Aktienrückkaufprogramms überrasche nicht. Nach einem zunächst etwas schwächeren Start arbeiteten sich die Allianz-Papiere kontinuierlich vor und waren am Ende gut 3 Prozent mehr wert als am Vortag.

In dem wieder deutlich aufgehellten Umfeld waren auch andere Finanzwerte gefragt. So zogen die Anteilscheine der Deutschen Bank <DE0005140008> um fast 5 Prozent an. Im MDax zählten die Papiere der Commerzbank <DE000CBK1001> mit einem Plus von 5,52 Prozent zu den größten Gewinnern. Börsianer verwiesen zudem auf Aussagen des EZB-Direktoriumsmitgliedes Benoit Coeure, wonach die Europäische Zentralbank Banken erneut mit längerfristigen Krediten versorgen könnte. Hintergrund ist die erwartete Abkühlung der europäischen Konjunktur.

Aktien aus dem Automobilsektor <EU0009658681> erholten sich im Zuge der positiven Entwicklung an der amerikanisch-chinesischen Handelsfront von ihren frühen Verlusten. Im Dax verbuchten Continental <DE0005439004>, BMW <DE0005190003> und Daimler <DE0007100000> klare Kursgewinne.

Den Werbekonzern Scout24 <DE000A12DM80> wollen die Finanzinvestoren Hellman & Friedman und Blackstone <US09253U1088> übernehmen und bieten dafür 46 Euro je Aktie. Der Scout24-Kurs schnellte an der MDax-Spitze um 10,90 Prozent auf genau 46 Euro hoch. Die Investoren wagen damit einen zweiten Anlauf: Scout24 hatte Mitte Januar den damals vorgeschlagenen Preis von 43,50 Euro als unangemessen zurückgewiesen. Nun trifft das neue Gebot auf die Unterstützung des Vorstands.

Für die Aktien von Tele Columbus <DE000TCAG172> hingegen ist ein Ende der Abwärtsspirale nicht in Sicht. Sie waren im Handelsverlauf auf ein weiteres Rekordtief gefallen und verbuchten am Ende als Schlusslicht im Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> einen Abschlag von mehr als 8 Prozent. Commerzbank-Analystin Heike Pauls hatte sich skeptisch zu den Papieren des Kabelbetreibers geäußert.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> als Leitindex der Eurozone schloss 1,84 Prozent höher bei 3241,25 Punkten. Für den Pariser Leitindex Cac 40 <FR0003500008> ging es ähnlich deutlich nach oben, während der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> gut ein halbes Prozent gewann. Der Dow Jones Industrial <US2605661048> wiederum lag zum Handelsschluss in Europa mehr als 1 Prozent im Plus.

Am Rentenmarkt lag die Umlaufrendite wie am Vortag bei 0 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,03 Prozent auf 142,45 Punkte. Für den Bund-Future <DE0009652644> ging es um 0,02 Prozent auf 166,48 Punkte nach unten. Der Kurs des Euro <EU0009652759> fiel: Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1260 (Donnerstag: 1,1268) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8881 (0,8875) Euro./la/fba

--- Von Lutz Alexander, dpa-AFX ---

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