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News

15.12.2018 | 13:30:11 (dpa-AFX)
DGAP-News: Pyrolyx AG: Veränderungen in den Gremien der Pyrolyx AG (deutsch)

Pyrolyx AG: Veränderungen in den Gremien der Pyrolyx AG

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DGAP-News: Pyrolyx AG / Schlagwort(e): Personalie

Pyrolyx AG: Veränderungen in den Gremien der Pyrolyx AG

15.12.2018 / 13:29

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Veränderungen in den Gremien der Pyrolyx AG

München, 15. Dezember 2018 - Die Pyrolyx AG hat heute über Veränderungen in

Vorstand und Aufsichtsrat informiert.

Bernhard Meder wurde von der ordentlichen Hauptversammlung am 20. Juli 2018

in den Aufsichtsrat der Gesellschaft gewählt. Im unmittelbaren Anschluss an

diese Hauptversammlung wurde Herr Meder vom Aufsichtsrat in den Vorstand

entsandt. Herr Meder scheidet im Anschluss an die Aufsichtsratssitzung vom

15.12.2018 mit sofortiger Wirkung aus dem Vorstand aus. Eine Rückkehr in den

Aufsichtsrat der Gesellschaft ist derzeit aus rechtlichen Gründen noch nicht

möglich. Dazu möchten wir im Rahmen dieser Corporate News noch ergänzend

mitteilen, dass bereits im Juni 2018 kommuniziert wurde, dass Bernhard

Meders Interim-Vorstandstätigkeit bis zum Ende 2018 beendet werden sollte.

Bernhard Meder wird dem Unternehmen auch zukünftig beratend zur Seite

stehen.

Unter seiner Leitung der deutschen operativen Einheiten erzielte das

Unternehmen erhebliche Prozessverbesserungen und Einspareffekte. Da der

Fokus der Pyrolyx AG auf dem Bau und der Fertigstellung der

Produktionsstätte in Indiana, USA, liegt, waren seine Erfahrung, seine

Leistung und seine Erfolge sehr wichtig zum Erreichen der gesetzten Ziele.

Der Aufsichtsrat unter Führung von David Groves dankt Herrn Meder

außerordentlich für sein Engagement.

Ab sofort wird Michael Triguboff, bisher stellvertretender

Aufsichtsratsvorsitzender, die Position des Vorstandsvorsitzenden der

Pyrolyx AG übernehmen. Er wird sein Aufsichtsratsmandat mit sofortiger

Wirkung niederlegen. Michael Triguboff repräsentiert die größte

Investorengruppe und ist seit 2014 Mitglied des Aufsichtsrats der Pyrolyx

AG. Nach Fertigstellung der Fabrik in Indiana, USA ist geplant, dass Tom

Redd, derzeit CEO der Pyrolyx USA, Michael Triguboff als CEO der Pyrolyx AG

folgt.

Pyrolyx freut sich zudem, die Einstellung von Andy Stecher, des neuen

kaufmännischen Leiters (CFO) für die Pyrolyx USA, Inc., zu verkünden. Andy

Stecher arbeitet seit über 30 Jahren in leitenden Funktionen für

deutsch-amerikanische Firmen.

Über Pyrolyx AG

Die Pyrolyx Unternehmensgruppe ist weltweiter Marktfuhrer bei der

Ruckgewinnung von recovered Carbon Black (rCB) aus Altreifen. Aufbereitetes

rCB wird fur die Herstellung neuer Reifen und in der Masterbatch- sowie

technischen Kautschukindustrie eingesetzt. Die Aktien des Unternehmens (WKN

A2E4L4) sind an der Dusseldorfer und Frankfurter Börse, sowie im Xetra

Handel, im m:access und an der australischen ASX Wertpapierbörse (ASX:PLX)

notiert.

Fur weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.pyrolyx.com /

www.carbon-cleantech.com

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15.12.2018 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,

Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Medienarchiv unter http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Pyrolyx AG

Nymphenburger Str. 70

80335 München

Deutschland

Telefon: +49 (0)89 856 335 50

Fax: +49 (0)89 856 335 55

E-Mail: info@pyrolyx.de

Internet: www.pyrolyx.com

ISIN: DE000A2E4L42

WKN: A2E4L4

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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758647 15.12.2018

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15.12.2018 | 10:20:02 (dpa-AFX)
AUSBLICK 2019/Comeback nach mauem Jahr? Goldanleger hoffen auf Trendwende

NEW YORK (dpa-AFX) - Am Goldmarkt herrschte 2018 Flaute - doch für das neue Jahr schöpfen die Anhänger des gelben Edelmetalls Hoffnung. Angesichts zahlreicher politischer Risiken rund um den Globus könnte Gold ein Comeback als sicherer Hafen an den Finanzmärkten feiern. Sogar ohne größere Krisenszenarien sehen Experten eine Reihe von Faktoren, die den Goldpreis begünstigen könnten. Seit der im Herbst begonnenen Korrektur an den Börsen stehen die Zeichen auf Erholung.

Für weiteren Preisauftrieb am Goldmarkt könnte eine erneute Eskalation des Zollstreits zwischen den USA und China sorgen. Dort gab es zuletzt zwar eine Annäherung, doch das kann sich rasch ändern. "Nach dem Ablauf der auf dem G20-Gipfel verabredeten 90-tägigen Schonfrist droht im Frühjahr 2019 eine Verschärfung des Handelskonflikts mit noch höheren US-Strafzöllen auf noch mehr chinesische Produkte", meint Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg.

Für die Aktienmärkte ist der Handelsstreit der beiden weltgrößten Volkswirtschaften eine rotes Tuch - jede Verstimmung zwischen Washington und Peking sorgt für Nervosität. Das könnte Gold zugute kommen, denn traditionell ist das Edelmetall bei fallenden Aktien und sinkender Risikobereitschaft als Absicherung gefragt. Hinzu kommen Konjunktursorgen. "Wenn sich das US-Wachstum im nächsten Jahr wie erwartet abschwächt, würde Gold von höherer Nachfrage nach defensiven Anlagen profitieren", heißt es im Ausblick der Bank Goldman Sachs <US38141G1040>.

Der von US-Präsident Donald Trump angezettelte Zollkonflikt ist zudem nur einer von etlichen potenziellen politischen Krisenherden und beschränkt sich nicht auf die Auseinandersetzung mit China. "Auch eine Ausweitung der US-Strafzölle auf Europa kann im nächsten Jahr nicht ausgeschlossen werden", gibt Commerzbank-Experte Weinberg zu bedenken. Außerdem könne sich der Haushaltsstreit zwischen Italien und der EU weiter hochschaukeln und für Verunsicherung sorgen, ferner bestehe vorerst weiter die Gefahr eines ungeordneten Brexits.

Der Handelsstreit birgt indes auch Risiken für die Rohstoffmärkte. So könnte ein Abschwung im Zuge einer Eskalation des Konflikts etwa die Goldnachfrage in den riesigen Volkswirtschaften China und Indien weiter abwürgen. Beide Länder stellen zusammen mehr als die Hälfte der weltweiten privaten Konsumentennachfrage nach Goldschmuck, Goldmünzen und -barren. Analyst Weinberg rechnet jedoch damit, dass die Goldnachfrage aus Asien 2019 steigt. Entscheidend seien hierbei vor allem die US-Zinspolitik und ihre Folgen am Devisenmarkt.

Der Gegenwind für Landeswährungen wie Chinas Yuan, Indiens Rupie oder auch die türkische Lira - deren Schwäche die Nachfrage nach Gold zuletzt belastete - dürfte im kommenden Jahr nachlassen, meint Weinberg. Grund sei sinkender Aufwertungsdruck beim US-Dollar. Dieser sollte aufgrund des näherrückenden Endes der Zinserhöhungen in den USA im Jahresverlauf spürbar abbauen, im Umkehrschluss werde der Goldpreis merklich steigen. "Die Goldpreisentwicklung 2019 dürfte wesentlich von der Geldpolitik der Fed bestimmt werden."

Nicht nur wegen der Zinsen sind Zentralbanken wie die Federal Reserve wichtig für den Goldpreis. Wegen ihrer Goldbestände zählen sie neben großen Investmentfonds auch zu den entscheidenden Akteuren am Markt. Nach zwei schwächeren Jahren schlugen Notenbanken - allen voran die Russlands und der Türkei - dem Branchenverband World Gold Council zufolge schon 2018 wieder stärker beim Goldkauf zu. Dieser Trend könnte im neuen Jahr zunehmen, insbesondere wenn die chinesische Zentralbank ihre Zurückhaltung aufgeben und wieder zukaufen sollte.

Selbst wenn es am Goldmarkt wieder bergauf gehen sollte, raten Finanzprofis Privatanlegern aber zur Vorsicht. Aufgrund vergleichsweise starker Kursschwankungen empfehlen Vermögensberater das Edelmetall meist nur als Beimischung im Portfolio. Kritiker betonen außerdem immer wieder, dass Gold nicht nur riskant sein kann, sondern auch keine Zinsen oder anderen regelmäßigen Erträge abwirft./hbr/DP/zb

--- Von Hannes Breustedt, dpa-AFX ---

14.12.2018 | 18:13:20 (dpa-AFX)
Ölpreise weiten Kursverluste aus
14.12.2018 | 12:49:33 (dpa-AFX)
Ölpreise geben nach
14.12.2018 | 07:54:52 (dpa-AFX)
Ölpreise geben nach
13.12.2018 | 17:56:16 (dpa-AFX)
Ölpreise legen etwas zu
13.12.2018 | 14:51:35 (dpa-AFX)
Preise für Rohstoffimporte deutlich gestiegen
13.12.2018 | 13:10:03 (dpa-AFX)
Ölpreise drehen in die Verlustzone

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Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    14.12.2018

    China kommt USA bei Strafzöllen entgegen: Dax erholt sich

    Die Regierung in Peking hat die Strafzölle auf US-Import-Autos ausgesetzt. Das hilft auch deutschen Herstellern wie BMW und Daimler, deren Aktien ins Plus drehen. Außerdem kommt der Dax aus seinem tiefen Loch heraus. Isra Vision stürzen ab.

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  • Webinar - Trading für Berufstätige
    03.12.2018

    10.12.2018 Webinar Teil 47: Fundamentale Einschätzung zu Konjunktur und Kapitalmärkte

    Die Themen des Webinar sind:
    Fundamentale Analyse - Fundamentale Einschätzung zur Konjunktur und Kapitalmärkte. Mit Christian Kahler (DZ BANK).

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  • Dax Analyse

    DAX Analyse von Steffen Droemert

    Steffen Droemert ist Wirtschaftsjournalist bei menthamedia,
    wo er unter anderem die Bereiche Technische Analyse und strukturierte Produkte betreut.

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S+T AG (Z.REG.MK.Z.)O.N.
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