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News

25.06.2018 | 03:42:28 (dpa-AFX)
EANS Adhoc: Andritz AG (deutsch)

EANS-Adhoc: ANDRITZ erwirbt Xerium Technologies, Inc.

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Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR durch euro

adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der

Emittent verantwortlich.

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Fusion/Übernahme/Beteiligung

25.06.2018

Graz - 25. JUNI 2018. Die ANDRITZ AG mit Sitz in Graz gibt bekannt, dass sie

einen Vertrag zum Erwerb von Xerium Technologies, Inc., mit Sitz in Youngsville,

North Carolina, USA, unterzeichnet hat. ANDRITZ wird Xerium für 13,50 US-Dollar

(USD) je Aktie in Cash erwerben; das Gesamttransaktionsvolumen beträgt -

inklusive Übernahme der Netto-Finanzverbindlichkeiten von rund 590 Millionen USD

- circa 833 Millionen USD. Die Aktien von Xerium werden frei an der New York

Stock Exchange unter dem Kürzel XRM gehandelt. Der Vertrag, der vom Board of

Directors von Xerium einstimmig genehmigt wurde, steht unter dem Vorbehalt der

Zustimmung der Hauptversammlung von Xerium bzw. der Erfüllung üblicher

Vollzugsbedingungen, inklusive Zustimmung durch die relevanten

Wettbewerbsbehörden. Aktionäre, die insgesamt rund 20% des ausstehenden

Aktienkapitals von Xerium besitzen, haben einen Vertrag geschlossen, dass sie

zugunsten der Verschmelzung stimmen werden. Das Closing der Transaktion wird für

das zweite Halbjahr 2018 erwartet.

Xerium Technologies ist ein globaler Hersteller und Lieferant von

Maschinengeweben (Formiersiebe, Pressfilze, Trockensiebe) und Walzenbezügen für

Papier-, Tissuepapier- und Kartonmaschinen, inklusive Wartungs- und

Aufrüstungsleistungen. Das Unternehmen bietet mit Smart®-Technology ein

ausgeklügeltes digitales Software-Tool zur Optimierung der Pressleistung mittels

in den Walzenbezügen integrierter Sensoren.

Xerium beschäftigt rund 2.850 Mitarbeiter und verfügt über 28 Produktionsstätten

weltweit, darunter auch in Gloggnitz, Österreich. Das Unternehmen erzielte 2017

einen Jahresumsatz von 481 Millionen USD und ein EBITDA von 85°Millionen USD

bzw. ein um Sondereffekte bereinigtes EBITDA von 100 Millionen USD.

Dr. Wolfgang Leitner, Vorstandsvorsitzender der ANDRITZ AG: "Mit Xerium erwerben

wir einen weltweit tätigen Hightech-Lieferanten, der wesentliche Services und

Verschleißteile für die Papierindustrie anbietet. Die Akquisition entspricht

genau unserer langfristigen Strategie, ergänzende Akquisitionen durchzuführen

und unser - in Bezug auf Umsatz und Ergebnis -stabiles Servicegeschäft weiter

auszubauen."

J.P. Morgan Securities plc fungierte bei dieser Transaktion als exklusiver

Finanzberater, Kilpatrick Townsend & Stockton LLP als Rechtsberater.

- Ende -

ANDRITZ-GRUPPE

ANDRITZ ist einer der weltweit führenden Lieferanten von Anlagen, Ausrüstungen

und Serviceleistungen für Wasserkraftwerke, die Zellstoff- und Papierindustrie,

die metallverarbeitende Industrie und Stahlindustrie sowie für kommunale und

industrielle Fest-Flüssig-Trennung. Weitere wesentliche Geschäftsfelder sind die

Tierfutter- und Biomassepelletierung sowie die Automatisierung, wo ANDRITZ unter

der Marke Metris eine breite Palette von innovativen Produkten und

Dienstleistungen im Bereich Industrial Internet of Things (IIoT) anbietet.

Darüber hinaus ist der internationale Technologiekonzern auch im Bereich der

Energieerzeugung (Dampfkesselanlagen, Biomassekraftwerke, Rückgewinnungskessel

sowie Gasifizierungsanlagen) und Umwelttechnik (Rauchgasreinigungsanlagen) tätig

und bietet Anlagen zur Produktion von Vliesstoffen, Viskosezellstoff und

Faserplatten sowie Recyclinganlagen an.

Leidenschaft für innovative Technik, absolute Kundenorientierung sowie

Verlässlichkeit und Integrität sind die zentralen Werte, denen sich ANDRITZ

verpflichtet fühlt. Der Hauptsitz des börsennotierten Konzerns befindet sich in

Graz, Österreich. Mit über 160 Jahren Erfahrung, 25.600 Mitarbeitern und über

250 Standorten in mehr als 40 Ländern weltweit unterstützt ANDRITZ als

verlässlicher und kompetenter Partner seine Kunden dabei, ihre Unternehmens- und

Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN ZUM GEPLANTEN ERWERB UND WO MAN SIE FINDET

Diese Mitteilung betrifft den beabsichtigten Erwerb von Xerium durch ANDRITZ. In

Zusammenhang mit dem beabsichtigten Erwerb werden relevante Informationen,

inklusive der Stimmrechtsvollmacht von Xerium, zur beabsichtigten Transaktion

(das "Proxy Statement), bei der Wertpapierbehörde in den Vereinigten Staaten

(U.S. Securities & Exchange Commission - SEC) eingereicht. Diese Mitteilung

stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines

Angebots zum Kauf von Wertpapieren oder eine Einladung zur Abstimmung oder

Zustimmung dar und ersetzt nicht das Proxy Statement oder ein sonstiges

Dokument, das Xerium bei der SEC einreichen oder an seine Aktionäre hinsichtlich

der beabsichtigten Transaktion versenden könnte. DEN AKTIONÄREN WIRD DRINGEND

EMPFOHLEN, ALLE RELEVANTEN DOKUMENTE, DIE BEI DER SEC EINGEREICHT WERDEN,

INKLUSIVE DAS PROXY STATEMENT, ZU LESEN, SOBALD SIE VERFÜGBAR SIND, DA SIE

WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR BEABSICHTIGTEN TRANSAKTION ENTHALTEN WERDEN. Diese

Dokumente werden Investoren und Wertpapierinhabern auf der SEC-Website http://

www.sec.gov kostenlos (sobald sie verfügbar sind ) und auf der "Investor

Relations"-Seite der Xerium-Homepage www.xerium.com [http://www.xerium.com/] zur

Verfügung stehen, und die Xerium-Aktionäre werden zur gegebenen Zeit informiert,

wie sie kostenlos die transaktionsbezogenen Dokumente von Xerium erhalten

können. Weiters sind die Dokumente auf Anfrage unter Investor Relations, Xerium

Technologies, Inc., 14101 Capital Blvd, Youngsville, NC 27596, Tel. (919) 526-

1444 [#] [#] [#] [#] [#], kostenlos erhältlich, sobald sie verfügbar sind.

BETEILIGTE PERSONEN

Xerium sowie deren Direktoren, Executive Officers sowie gewisse Arbeitnehmer und

ANDRITZ sowie deren Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder können von den

Xerium-Stammaktionären als Beteiligte bei der Erlangung von

Stimmrechtsvollmachten hinsichtlich der beabsichtigten Transaktion erachtet

werden. Informationen zu den Direktoren und Executive Officers von Xerium werden

in Ergänzung 1 zum Geschäftsbericht von Xerium auf Formular 10-K für das mit 31.

Dezember 2017 abgelaufene Geschäftsjahr, das am 28. Februar 2018 bei der SEC

eingereicht wurde, in der geänderten Fassung in Ergänzung 1 auf Formular 10-K/A,

das bei der SEC am 30. April 2018 eingereicht wurde, dargelegt. Weitere

Informationen bezüglich der Beteiligten an der Erlangung von

Stimmrechtsvollmachten sowie eine Beschreibung ihrer direkten und indirekten

Interessen, aufgrund einer Wertpapierbeteiligung oder aus anderen Gründen,

werden, sobald sie verfügbar sind, im Proxy Statement und anderen relevanten

Materialien, die bei der SEC im Zusammenhang mit der geplanten Transaktion

einzureichen sind, enthalten sein.

Rückfragehinweis:

Dr. Michael Buchbauer

Head of Investor Relations

Tel.: +43 316 6902 2979

Fax: +43 316 6902 465

mailto:michael.buchbauer@andritz.com

Ende der Mitteilung euro adhoc

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Emittent: Andritz AG

Stattegger Straße 18

A-8045 Graz

Telefon: +43 (0)316 6902-0

FAX: +43 (0)316 6902-415

Email: welcome@andritz.com

WWW: www.andritz.com

ISIN: AT0000730007

Indizes: ATX, WBI

Börsen: Wien

Sprache: Deutsch

24.06.2018 | 22:57:58 (dpa-AFX)
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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende
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'Opec+' weitet Ölproduktion um eine Million Barrel am Tag aus

WIEN (dpa-AFX) - Nach der Opec hat sich auch die Runde der sogenannten "Opec+"-Staaten darauf geeinigt, den Ölhahn weiter aufzudrehen. Das selbst auferlegte Förderlimit bleibt dabei bestehen, soll aber in den kommenden Monaten auch tatsächlich ausgeschöpft werden. Zuletzt hatten die kooperierenden Staaten rund eine Million Barrel (je 159 Liter) Öl am Tag weniger produziert, als vereinbart. Diesen Spielraum wollen die Erdöl-Exporteure nun wieder vollständig nutzen. Zu sinkenden Preisen wird das nicht zwingend führen. Daher wird auch das Benzin an deutschen Tankstellen wohl vorerst nicht günstiger.

"Die Situation hat einen Richtungswechsel nötig gemacht", sagte Saudi-Arabiens Energieminister Khalid Al-Falih am Samstag nach dem "Opec+"-Treffen in Wien. So hätte etwa Indien die Opec darauf hingewiesen, dass der hohe Ölpreis ihre Wirtschaft belaste. "Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass eine zusätzliche Produktion von einer Million Barrel am Tag im zweiten Halbjahr nötig ist." Welche Staaten mehr fördern dürfen, wurde noch nicht genau festgelegt.

"Ganz offensichtlich sind einige Länder nicht in der Lage, mehr zu produzieren", sagte Al-Falih. Experten gehen davon aus, dass nur Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait sowie das Nicht-Opec-Land Russland ihre Ölproduktion schnell hochfahren können. Al-Falih machte klar, dass Länder mit mehr Kapazitäten für andere einspringen werden.

Ende 2016 hatte sich die Opec gemeinsam mit zehn weiteren kooperierenden Staaten ("Opec+") auf ein Limit bei der Ölproduktion verständigt. Dadurch produzierte die Opec seit Januar 2017 nicht mehr als 32,5 Millionen Barrel Öl am Tag. Die tatsächliche Produktion unterschritt dieses Limit in den vergangenen Monaten deutlich, weil vor allem das krisengebeutelte Venezuela seine Quote nicht erfüllen konnte. Weltweit wurden im Mai 97,86 Millionen Barrel Öl täglich angeboten, etwa ein Drittel davon von den Opec-Staaten. Zu den "Opec+"-Staaten gehören neben den Opec-Mitgliedern unter anderem Russland und Mexiko.

Bereits am Freitag hatten sich die Opec-Staaten auf die neue Strategie geeinigt, der sich heute die kooperierenden Nicht-Opec-Länder anschlossen. Der Ölpreis legte trotz der ersten Entscheidungen am Freitag aber zunächst zu. Am Freitagabend kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent 75,53 US-Dollar. Das waren 2,13 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) kletterte um 3,48 Dollar auf 69,28 Dollar.

"Der Markt hat mehr erwartet und entsprechend reagiert", sagte John Hall, Analyst des britischen Beratungsunternehmens Alfa Energy. So hatte etwa Russlands Energieminister Alexander Nowak mehrfach eine Erhöhung um 1,5 Millionen Barrel am Tag ins Gespräch gebracht. Andere Experten betonten, dass es im Vorfeld Sorgen gegeben habe, dass es zu keiner Einigung kommen könnte.

Für die Opec sowie die "Opec+" war es umso wichtiger, dass sie trotz unterschiedlicher Interessen zu einer Einigung gekommen sind. Die Delegationen hatten während der Treffen in Wien immer wieder betont, dass sie auch zukünftig auf die "Opec+" setzen wollen. "Diese Gruppe kann einen Unterschied machen", sagte der Ölminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Suhail Al-Mazrouei.

Am Samstag wurde in der "Opec+"-Runde daher bereits über ein Konzept für eine langfristige Kooperation auch über das Jahr 2018 hinaus diskutiert. Nowak bezeichnete das als "extrem bedeutsamen Schritt nach vorne". In den kommenden Monaten soll darüber weiter beraten werden. Details über das Konzept wurden nicht bekannt.

Die derzeit geltende Vereinbarung über die gemeinsamen Förderlimits läuft Ende des Jahres aus. "Unser Sektor ist einer der Motoren des Weltwirtschaftswachstums, einer der Motoren des Fortschritts", sagte Nowak. Daher gelte es, nun Strategien für die Zukunft zu entwickeln./nif/DP/he

22.06.2018 | 19:15:27 (dpa-AFX)
'Opec+' verhandelt nach Opec-Einigung über höhere Ölförderung
22.06.2018 | 18:57:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Opec-Länder einigen sich auf höhere Ölförderung
22.06.2018 | 18:25:19 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen deutlich - Opec will Produktion etwas anheben
22.06.2018 | 17:46:33 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Opec will Ölmarkt stabilisieren - Förderplus wahrscheinlich
22.06.2018 | 16:10:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Opec-Länder einigen sich auf höhere Ölförderung
22.06.2018 | 15:43:41 (dpa-AFX)
Opec dreht Ölhahn etwas weiter auf

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Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    22.06.2018

    Gute Kunde vom Ölmarkt und der Wall Street hilft Kursen

    Die OPEC-Länder wollen ihre Ölproduktion ausweiten - eine gute Nachricht für die Wirtschaft. Außerdem ist die Wall Street freundlich in den letzten Handelstag der Woche gestartet, und so legt auch der Dax bis zum Nachmittag etwas zu.

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  • Webinar - Trading für Berufstätige
    18.06.2018

    18.06.2018 Webinar Teil 22: The Big Picture - Technische Analyse der DZ BANK

    Die Themen des Webinar sind:
    Strategische und taktische Einschätzung der Finanzmärkte – mit praxisnahen Trading-Strategien. Mit Armin Kremser (DZ BANK).

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  • Dax Analyse

    DAX Analyse von Steffen Droemert

    Steffen Droemert ist Wirtschaftsjournalist bei menthamedia,
    wo er unter anderem die Bereiche Technische Analyse und strukturierte Produkte betreut.

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EUR/JPY
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Unterstützungslinie Kursziel 127,66 - 127,66
USD/JPY
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USD/JPY
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