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News

16.12.2018 | 20:35:32 (dpa-AFX)
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende

GESAMT-ROUNDUP: Bund greift Bahn-Management an - Nach Tarifpaket keine Streiks

BERLIN - Die Bundesregierung erhöht angesichts der Pannen bei der Deutschen Bahn den Druck auf das Management und fordert einen raschen Umbau des Staatskonzerns. "Wir sind besorgt darüber, wie der DB-Vorstand das System Bahn fährt. Mit der Leistung kann man nicht zufrieden sein", kritisierte der Parlamentarische Staatssekretär im Verkehrsministerium, Enak Ferlemann (CDU). Er macht Führungsfehler für die häufigen Probleme des Unternehmens verantwortlich.

Lokführergewerkschaft wartet nach Bahn-Tarifeinigung mit EVG ab

BERLIN - Nach der Tarifeinigung der Deutschen Bahn mit der Gewerkschaft EVG hält sich die Lokführergewerkschaft GDL zu ihrem weiteren Vorgehen bedeckt. Eine Sprecherin der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) lehnte eine Stellungnahme ab. "Wir werden uns an diesem Wochenende nicht äußern", sagte sie auf Anfrage. Bei der Bahn hieß es: "Wir sind selbstverständlich weiter verhandlungsbereit."

ROUNDUP 2: UN-Gipfel billigt Regelwerk zum Klimaschutz - Mehr Ehrgeiz angemahnt

KATTOWITZ - Der Weltklimagipfel in Polen hat nach zwei Wochen zäher Verhandlungen ein umfassendes Regelwerk zum Klimaschutz beschlossen. Es soll helfen, die Erderwärmung und ihre fatalen Folgen wie Dürren, Stürme, Starkregen und Überschwemmungen einzudämmen. Das in Kattowitz (Katowice) von fast 200 Staaten gebilligte Dokument legt fest, dass alle Länder regelmäßig berichten müssen, wie viel Treibhausgase sie ausstoßen und was sie dagegen tun.

ROUNDUP 3/'HB': Bundesregierung senkt Prüfschwelle für Firmenübernahmen

BERLIN - Die Bundesregierung hat sich nach einem Zeitungsbericht auf schärfere Regeln für den Erwerb von Anteilen deutscher Unternehmen durch ausländische Investoren geeinigt. Demnach soll in sicherheitsrelevanten Bereichen die Schwelle, ab der die Bundesregierung einen Anteilserwerb durch einen Investor außerhalb der Europäischen Union prüfen kann, von derzeit 25 Prozent auf zehn Prozent gesenkt werden.

ROUNDUP: US-Autolobby will Handelspakt mit Europa

WASHINGTON - Vertreter der US-Autoindustrie haben sich am Freitag bei einer Anhörung des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer vehement für ein Handelsabkommen mit der EU und für eine Umkehr in der Zollpolitik des US-Präsidenten Donald Trump stark gemacht. "Ein Handelsabkommen wäre eine einzigartige Möglichkeit, Schranken zu beseitigen", sagte Jennifer Thomas von der Alliance of Automobile Manufacturers, die zwölf große Hersteller vertritt, darunter auch die US-Ableger deutscher Marken wie BMW <DE0005190003>, Volkswagen <DE0007664039> oder Mercedes-Benz.

'HB': Katar erwägt höhere Beteiligung an der Deutschen Bank

DÜSSELDORF - Das Scheichtum Katar erwägt laut einem Pressebericht die Aufstockung seines Anteils an der Deutschen Bank <DE0005140008>. "Wir werden in Deutschland in eine große Finanzinstitution investieren", sagte Yousuf Mohamed Al-Jaida, Vorstandschef des staatlichen Qatar Financial Center, dem "Handelsblatt" (Montag) laut einem Vorabbericht. "Das wurde am Rande des Doha Forums besprochen und wird in Kürze bekanntgegeben", ergänzte er.

Stresstest: Europas Versicherer für Krisen gerüstet - Zinsen sind Achillesferse

FRANKFURT - Europas Versicherer sind aus Sicht der Aufsichtsbehörde insgesamt gut für mögliche Krisen gerüstet. Ein möglicher Zinsschock nach oben oder unten würde die Kapitaldecke der Unternehmen aber empfindlich treffen. Im jüngsten Stresstest fielen mehrere der 42 untersuchten Unternehmen bei den Anforderungen an die Eigenmittel unter die kritische Quote von 100 Prozent, wie die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa am Freitagabend in Frankfurt mitteilte.

'HB': Kooperationsgespräche zwischen Volkswagen und Ford stocken

DÜSSELDORF/WOLFSBURG - Die Kooperationsgespräche zwischen Volkswagen <DE0007664039> und dem US-Autoriesen Ford <US3453708600> sind laut einem Pressebericht ins Stocken geraten. Die beiden Autobauer hätten zwar eine grundsätzliche Einigung zum Bau von Transportern erzielt, wie das "Handelsblatt" am Freitagabend unter Berufung auf Konzernkreise berichtete. Allerdings seien die Gespräche über eine noch tiefere Kooperation festgefahren, so das Blatt.

Triebswerksbauer MTU will frühestens ab 2020 Aktien zurückkaufen

FRANKFURT/MÜNCHEN - Der Triebwerksbauer MTU <DE000A0D9PT0> will frühestens im Jahr 2020 mit Aktienrückkäufen beginnen. Der wachsende finanzielle Spielraum ermögliche es, zunächst die Dividende und die Ausschüttungsquote "nach oben zu fahren", wie Finanzvorstand Peter Kameritsch im Interview der "Börsen-Zeitung" (Samstag) sagte. Im Februar hatte der MDax <DE0008467416>-Konzern Aktienrückkaufe ins Spiel gebracht, weil in den kommenden Jahren nach den Investitionen in neue Triebwerkstypen nicht direkt teure Entwicklungen anstehen.

ROUNDUP: VW will neues Werk in Osteuropa - aber spielt der Betriebsrat mit?

WOLFSBURG - Neues VW <DE0007664039>-Werk oder neue Lösung für alte Werke? Ein geplantes Volkswagen <DE0007664039>-Mehrmarkenwerk in Osteuropa hat den Betriebsrat des Autogiganten auf den Plan gerufen. Geprüft werden solle, ob statt einer Neuinvestition nicht die Umnutzung eines bestehenden Standorts vorzuziehen sei, forderte die Arbeitnehmerseite nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Dies könne eines der Motorenwerke in Salzgitter, im polnischen Polkowice (Polkwitz) oder im ungarischen Györ sein.

ROUNDUP: Filterhersteller Mann+Hummel will Geschäft mit Feinstaub ausbauen

LUDWIGSBURG - Die Debatte um saubere Luft soll dem Filterexperten Mann+Hummel lang erwartetes Geschäft bescheren. "Wir haben schon vor zehn Jahren Prototypen für Bremspartikelfilter gebaut", sagte Firmenchef Werner Lieberherr im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Doch damals interessierte sich niemand dafür. "Die Zeit muss reif sein", so Lieberherr "Jetzt sind wir in Gesprächen mit den Autoherstellern. Wir haben bereits eine Kooperation mit einem Bremsenhersteller."

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Weitere Meldungen

-Benko will Holding vom Format der Agnellis, Oetkers oder Reimanns

-ROUNDUP: Flöther sagt Pleitewelle im Osten und bei Autozulieferern voraus

-US-Sammelklage gegen Hyundai und Kia wegen Feuergefahr von Autos

-ROUNDUP: Richter in Texas stuft 'Obamacare' als verfassungswidrig ein

-Litauen erhält erste modernisierte Panzerhaubitzen aus Deutschland

-Erstes abhörsicheres Quantennetzwerk mit vier Teilnehmern

-Gewerkschaftschef: Steinkohle-Aus ist Vorbild für andere Branchen

-Schweiz kritisiert schlechte Qualität der Deutschen Bahn

-ROUNDU/Von der Haustür zur Haltestelle: Nachfrage nach Ridesharing steigt

-ROUNDUP: Spielwarenhersteller entdecken den Bioboom

-ROUNDUP: Brinkhaus besorgt über Bots - Debatte über mehr Transparenz angeregt

-Flughafen Hahn eröffnet neue Frachtrouten nach China

-Bahn-Tochter Ioki setzt Sammeltaxi-Fahrten in Hamburg fort

-Einnahmequelle - und Raserbremse? Großstädte rüsten bei Blitzern auf

-Abriss von Genuas Unglücksbrücke soll nächste Woche beginnen

-Entwicklungsminister rät Konsumenten: 'Schaut hin, was ihr kauft'

-Andreas Marggraf wird neuer Geschäftsführer der 'taz'°

Kundenhinweis:

ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

/jha

16.12.2018 | 20:21:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Giffey: Bundesgeld kann auch für Senkung der Kita-Gebühren fließen
16.12.2018 | 20:06:49 (dpa-AFX)
Giffey sichert Ländern dauerhafte Hilfe für Kitas zu
16.12.2018 | 17:47:20 (dpa-AFX)
'HB': Katar erwägt höhere Beteiligung an der Deutschen Bank
16.12.2018 | 17:03:39 (dpa-AFX)
WDH/Davos: Russland mit Delegation beim Weltwirtschaftsforum
16.12.2018 | 16:53:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/'HB': Bundesregierung senkt Prüfschwelle für Firmenübernahmen
16.12.2018 | 16:52:23 (dpa-AFX)
Davos: Russland mit Delegation beim Weltwirtschaftsforums
15.12.2018 | 10:05:06 (dpa-AFX)
AUSBLICK 2019: Optimismus für Dax und Eurostoxx bei starken Schwankungen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Börsenjahr 2019 dürfte für Dax-Anleger <DE0008469008> knifflig werden. Sie müssen eine mögliche Abkühlung der Weltkonjunktur ebenso berücksichtigen wie steigende Zinsen und politische Unwägbarkeiten. Der Brexit und die italienischen Verschuldungspläne könnten weiter auf der Stimmung lasten.

Dazu kommt der Handelsstreit zwischen den USA und China, der auch hierzulande die Unternehmensgewinne weiter belasten dürfte, sollte er nicht zeitig beigelegt werden. Die drohenden Strafzölle ließen bereits 2018 Aktien von Automobilkonzernen einbrechen. Gewinnwarnungen kamen zuletzt auch aus dem Chemiesektor. Durch den geldpolitischen Straffungskurs der Notenbanken büßt die Anlageklasse Aktie zudem allmählich an Attraktivität im Vergleich zu Anleihen ein.

Die mit den skizzierten Problemen verknüpfte Unsicherheit schmeckt Börsianern nicht. Können klare Verhältnisse an den Aktienmärkten für eine ebenso klare Kursrichtung sorgen, geht Ungewissheit meist einher mit hohen Kursschwankungen. Marktteilnehmer halten es für wahrscheinlich, dass 2019 die Schwankungen zunehmen. Dennoch sind sie nach dem ernüchternden Aktienjahr 2018 für 2019 recht optimistisch und sehen den deutschen Leitindex wie auch sein Pendant der Eurozone, den EuroStoxx 50 <EU0009658145>, bis Ende 2019 höher.

So glaubt die BayernLB, dass sich der Dax 2019 in einer Spanne von 9800 bis 13 000 Punkten bewegen und am Ende des Jahres bei 11 500 Punkten stehen wird. Die Deutsche Bank prognostiziert einen Dax-Jahresschluss von 12 300 Punkten, die Commerzbank hält 12 500 Punkte für möglich. Recht weit aus dem Fenster lehnen sich die Helaba mit ihrer Prognose von 13 200 Punkten und die DZ Bank mit 13 300 Punkten. Klar scheint damit auch: Das Dax-Rekordhoch bei 13 597 Punkten würde mit diesen Kurszielen vorerst im Jahr 2018 verankert bleiben. Für den EuroStoxx sind die Schätzungen ähnlich positiv. Die Deutsche Bank etwa sieht das Barometer Ende 2019 bei 3300, die Helaba bei 3650 Zählern.

Volkswirte von Banken sehen am Konjunkturhimmel inzwischen immer mehr Wolken aufziehen, werten diese Signale aber noch nicht allzu negativ. Die Postbank etwa geht 2019 von einem Ende des globalen Wirtschaftsbooms aus. In Deutschland verliere die Konjunktur an Kraft, hieß es in ihrem Jahresausblick. Allerdings rechnen die Postbank-Ökonomen für Deutschland wie für die Eurozone 2019 noch immer mit einem soliden Wirtschaftswachstum. "Die in den vergangenen Monaten nachgebenden Stimmungsindikatoren werten wir nicht als Vorboten einer Krise", schreiben sie. Sie sehen für die Unternehmen in diesem Umfeld Chancen für Umsatz- und Gewinnsteigerungen.

Den Dax erwartet die Postbank Ende 2019 im Bereich von 13 000 Punkten, den EuroStoxx 50 bei 3500 Zählern. Zunächst müssten Anleger aber mit Schwankungen klarkommen. "Die Schaukelbörse dürfte uns bis in den Frühsommer begleiten", so die Prognose.

Zuvor, und zwar am 29. März 2019, will Großbritannien aus der Europäischen Union (EU) austreten. Marktteilnehmer fürchten einen ungeordneten Exit ohne klare Regeln, den sogenannten No-Deal-Brexit, sollte bis dahin kein Abkommen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU ratifiziert sein. Unternehmen brauchen Planungssicherheit, die sie dann nicht hätten. Die Folgen für die Wirtschaft wären wohl chaotisch.

Bauchschmerzen verursachen auch weiterhin die Haushaltspläne Italiens, weswegen das Land mit der EU im Clinch liegt. "Italien allein habe das Potenzial und die notwendige Sprengkraft, eine Eurokrise 2.0 auszulösen", fürchtet Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. "Eine Eurokrise mit Italien im Mittelpunkt würde unausweichlich zu Spekulationen um einen dauerhaften Fortbestand des Euro und zu massiven Kursverlusten an allen Börsen der Eurozone führen", führt der Portfolio-Manager aus. Er rechnet 2019 ebenfalls mit starken Schwankungen am Aktienmarkt. Dabei sei die Gefahr groß, dass angesichts der weiter bestehenden politischen und wirtschaftlichen Risiken Dax und Eurostoxx auch unter ihre Tiefs von 2018 rutschen können.

Unter Druck geraten könnten die Indizes 2019 auch durch Zinsentscheidungen der Notenbanken. Die Federal Reserve (Fed) in New York befindet sich bereits seit Ende 2015 auf geldpolitischem Straffungskurs. Es wird damit gerechnet, dass sie die Zinsen 2019 weiter anheben wird, unklar ist derweil, wie oft sie das tun wird. Geht es bei der Fed um das Zinserhöhungstempo, steht die Europäische Zentralbank (EZB) überhaupt erst vor ihrer ersten Zinserhöhung seit Jahren, allerdings wohl kaum vor dem Herbst 2019.

Steigende Zinsen machen Anleihen von Staaten und Unternehmen im Vergleich mit Aktien tendenziell attraktiver. Die Geldpolitik der EZB bleibe aber auch nach einer Zinsanhebung noch sehr expansiv, so die DZ Bank. Die ultralockere Geldpolitik der Notenbanken hatte Anleger in den vergangenen Jahren mangels Anlage-Alternativen in die Aktienmärkte getrieben. Dieser Treiber dürfte künftig zumindest etwas an Kraft verlieren./ajx/tih/jha/

14.12.2018 | 18:15:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax beendet wechselhafte Woche im Minus
14.12.2018 | 17:49:09 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax beendet wechselhafte Woche im Minus
14.12.2018 | 15:05:34 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Moderates Minus - Chinas Zugehen auf die USA verringert Sorgen
14.12.2018 | 12:03:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax verliert - Sorgen nach schwachen China-Daten
14.12.2018 | 09:58:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax nach China-Daten auf Talfahrt
14.12.2018 | 09:20:54 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Schwache Konjunkturdaten drücken Dax nach unten

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Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    14.12.2018

    China kommt USA bei Strafzöllen entgegen: Dax erholt sich

    Die Regierung in Peking hat die Strafzölle auf US-Import-Autos ausgesetzt. Das hilft auch deutschen Herstellern wie BMW und Daimler, deren Aktien ins Plus drehen. Außerdem kommt der Dax aus seinem tiefen Loch heraus. Isra Vision stürzen ab.

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  • Webinar - Trading für Berufstätige
    03.12.2018

    10.12.2018 Webinar Teil 47: Fundamentale Einschätzung zu Konjunktur und Kapitalmärkte

    Die Themen des Webinar sind:
    Fundamentale Analyse - Fundamentale Einschätzung zur Konjunktur und Kapitalmärkte. Mit Christian Kahler (DZ BANK).

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  • Dax Analyse

    DAX Analyse von Steffen Droemert

    Steffen Droemert ist Wirtschaftsjournalist bei menthamedia,
    wo er unter anderem die Bereiche Technische Analyse und strukturierte Produkte betreut.

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