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News

23.11.2017 | 21:35:01 (dpa-AFX)
dpa-AFX Überblick: Ausgewählte ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 23.11.2017

Deutsche Bank senkt Salzgitter auf 'Hold' - Ziel 46 Euro

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Aktien der Salzgitter AG <DE0006202005> nach dem guten Lauf der Aktien von "Buy" auf "Hold" abgestuft. Das Kursziel hob Analyst Bastian Synagowitz in der am Donnerstag vorliegenden Studie aber von 45 auf 46 Euro an. Er habe seine Gewinnerwartungen nach den überraschend guten Zahlen für das dritte Quartal nach oben geschraubt, schrieb der Experte. Der Stahlkocher profitiere von einem guten Branchenumfeld, allerdings fehlten kurzfristige Kurstreiber.

Goldman senkt United Internet auf 'Neutral' - Hebt Ziel an

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hält die Aktie von United Internet <DE0005089031> nach dem jüngsten Kursanstieg für nicht mehr attraktiv bewertet und stufte sie deshalb von "Buy" auf "Neutral" ab. Das Kursziel erhöhte Analyst Joshua Mills in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie von 56 auf 62 Euro. Mit einem Plus von 50 Prozent in diesem Jahr legte die Aktie des TecDax-Schwergewichts mit einer Marktkapitalisierung von 11,4 Milliarden Euro im bisherigen Jahresverlauf stärker zu als der Technologie-Auswahlindex. Zudem hatte das Papier erst am Dienstag mit 56,87 Euro ein Rekordhoch erreicht. Mills traut dem Papier damit trotz des leicht erhöhten Kursziels keine großen Sprünge mehr zu.

Goldman hebt Drillisch auf 'Buy' - Ziel hoch auf 75 Euro

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Aktie von Drillisch <DE0005545503> von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 60 auf 75 Euro angehoben. Das Unternehmen sei ein fokussiertes Investment im Telekombereich mit einem herausragenden Wachstum sowie einer guten Bilanz, schrieb Analyst Joshua Mills in einer am Donnerstag vorliegenden Branchenstudie. Drillisch könnte in den kommenden fünf Jahren gut die Hälfte der Marktkapitalisierung in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen an die Anteilseigner ausschütten - oder aber Zukäufe tätigen. Die Aktie werde aber mit einem Abschlag zur Konkurrenz gehandelt. Mills hob seine operativen Ergebnisschätzungen (Ebitda) für 2019 und 2020 an.

Kepler Cheuvreux hebt Software AG auf 'Buy' - Ziel 52 Euro

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Software AG von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 42 auf 52 Euro angehoben. Das Internet der Dinge sei der neue Wachstumstreiber, schrieb Analyst Martin Jungfleisch in einer am Donnerstag vorliegenden Studie.

Deutsche Bank hebt Grand City Properties auf 'Buy'

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Grand City Properties <LU0775917882> von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 21 auf 22 Euro angehoben. Immobilien in zweiter Lage gewännen an Dynamik und dies sei seine wichtigste Erkenntnis der jüngsten Quartalsberichte der Branche gewesen, schrieb Analyst Markus Scheufler in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Die Umsätze profitierten von einer zunehmenden Knappheit an Immobilien, was die Leerstandsrate deutlicher als erwartet sinken lasse. Grand City dürfte von diesem Trend profitieren, das Wachstum des Konzerns dürfe nicht ignoriert werden. Der Bewertungsabschlag der Aktie verglichen mit den Papieren der Konkurrenten sollte daher wegfallen.

Deutsche Bank senkt TAG Immobilien auf 'Hold'

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat TAG Immobilien <DE0008303504> von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel bei 16,50 Euro belassen. Immobilien in zweiter Lage gewännen an Dynamik und dies sei seine wichtigste Erkenntnis der jüngsten Quartalsberichte der Branche gewesen, schrieb Analyst Markus Scheufler in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Die Umsätze profitierten von einer zunehmenden Knappheit an Immobilien, was die Leerstandsrate deutlicher als erwartet sinken lasse. Der Aktienkurs von TAG spiegele diese Entwicklung aber mittlerweile angemessen wider, begründete Scheufler die Abstufung.

Equinet hebt Gerry Weber auf 'Neutral' - Ziel 8,50 Euro

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Aktie des Modekonzerns Gerry Weber <DE0003304101> von "Reduce" auf "Neutral" hochgestuft, das Kursziel aber von 10,00 auf 8,50 Euro gesenkt. Die Unsicherheit nach dem Weggang von zwei Managern in nur sechs Monaten nehme zu, werde aber vom Aktienkurs auch widergespiegelt, schrieb Analyst Mark Josefson in einer am Donnerstag vorliegenden Studie.

Oddo BHF senkt Borussia Dortmund auf 'Neutral'

FRANKFURT - Die Investmentbank Oddo BHF hat das Papier des Fußballvereins Borussia Dortmund <DE0005493092> von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 7,50 auf 6,50 Euro gesenkt. Analyst Marcus Silbe kürzte in einer am Donnerstag vorliegenden Studie seine Schätzungen für das Geschäftsjahr 2017/18. Kurzfristig sei das Kurspotenzial der Aktie begrenzt.

Independent Research senkt Ziel für Thyssenkrupp - 'Halten'

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Thyssenkrupp <DE0007500001> nach Zahlen für das vierte Geschäftsquartal von 28 auf 25 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Operativ habe der Stahl- und Industriekonzern im Rahmen der Erwartungen gelegen, jedoch lägen Dividende und Ausblick darunter, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer am Donnerstag vorliegenden Studie.

Deutsche Bank hebt Ziel für Vonovia auf 44 Euro - 'Buy'

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Vonovia <DE000A1ML7J1> von 42 auf 44 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Immobilien in zweiter Lage gewännen an Dynamik und dies sei seine wichtigste Erkenntnis der jüngsten Quartalsberichte der Branche gewesen, schrieb Analyst Markus Scheufler in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Der Dax-Konzern Vonovia habe ihn zudem mit seinem Ausblick auf die Immobilienbewertungen per Jahresende positiv überrascht. Das Papier sei attraktiv bewertet.

KUNDENHINWEIS: Sie lesen eine Auswahl der Analysten-Umstufungen von dpa-AFX

/he

23.11.2017 | 21:10:25 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: Biosilu Healthcare AG: Dr. Klaus K. Wilgenbus legt Amt als Vorstand nieder / Biosilu Healthcare AG besetzt den Vorstand mit Mathis Schultz neu (deutsch)
23.11.2017 | 20:37:07 (dpa-AFX)
OTS: Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Vor der Zeitenwende, Kommentar zu ...
23.11.2017 | 20:13:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gerichtsstreit bei Aldi Nord vertagt
23.11.2017 | 20:09:21 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Elanix Biotechnologies AG (deutsch)
23.11.2017 | 20:07:28 (dpa-AFX)
DGAP-DD: Elanix Biotechnologies AG (deutsch)
23.11.2017 | 19:29:53 (dpa-AFX)
Oberverwaltungsgericht vertagt Entscheidung im Aldi-Streit
23.11.2017 | 18:28:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Eurokursanstieg bremst Dax erneut aus

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der nach neuen starken Wirtschaftsdaten gestiegene Eurokurs hat den Dax am Donnerstag ein weiteres Mal ausgebremst. Der Leitindex kämpfte um die Marke von 13 000 Punkten, die er zum Handelsschluss letztlich zurückeroberte, und beendete den Tag mit einem moderaten Minus von 0,05 Prozent auf 13 008,55 Punkte. Der MDax <DE0008467416> stieg hingegen um 0,26 Prozent auf 26 683,93 Zähler. Der TecDax <DE0007203275> rückte um 0,33 Prozent auf 2573,39 Punkte vor.

"Das Euroland steht derzeit unter Volldampf", kommentierte die Dekabank die am späteren Vormittag veröffentlichten, überraschend starken Daten zur Gesamtwirtschaft und zur Stimmung der Unternehmen aus der Euroregion im November. Wie das Institut IHS Markit mitgeteilt hatte, erreichte der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone den höchsten Stand seit rund sechseinhalb Jahren. Die Stimmung in der Industrie war sogar auf den höchsten Wert seit mehr als 17 Jahren gestiegen.

Dies kam zwar gut an, stützte aber auch die Gemeinschaftswährung, was im Umkehrschluss die Aussichten der deutschen Exportwirtschaft trüben kann. Der Eurokurs kletterte am frühen Abend auf 1,1852 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1848 (Mittwoch: 1,1749) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8440 (0,8511) Euro.

Europaweit war die Tendenz an den Börsen etwas besser, denn vor allem die Dax-Unternehmen gelten als besonders exportlastig. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss mit einem Aufschlag von 0,26 Prozent auf 3572,07 Punkte. Er wurde dabei insbesondere von französischen Aktien gestützt, die von besonders starken Wirtschaftsdaten aus Frankreich profitierten. In London ging der Leitindex FTSE 100 <GB0001383545> mit einem minimalen Minus aus dem Handel. In den USA blieben die Börsen am Donnerstag wegen des Feiertags Thanksgiving geschlossen.

In Deutschland rückte der Industriekonzern Thyssenkrupp <DE0007500001> mit Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2016/17 in den Fokus. Nach einem zunächst schwächeren Start gelang den Aktien mit einem Plus von knapp 4 Prozent der Sprung an die Dax-Spitze. Unter den Anlegern machte sich letztlich Optimismus über die Neuausrichtung des Konzerns breit. Angesichts der geplanten Fusion des europäischen Stahlgeschäfts von Thyssen mit jenem des indischen Wettbewerbers Tata setzten sie auf einen Wendepunkt in der Geschäftsentwicklung.

Optimistische Analystenkommentare sorgten dafür, dass die Rheinmetall <DE0007030009>-Aktien mit einem Plus von knapp 3 Prozent die MDax-Spitze besetzten. Die Experten der Commerzbank und von Kepler Cheuvreux hatten ihr Kursziel für die Papiere des Rüstungskonzerns und Autozulieferers nach dem jährlichen Kapitalmarkttag angehoben.

Im TecDax erklommen die Anteile der Software AG <DE000A2GS401> nach einer Kaufempfehlung des Investmenthauses Kepler Cheuvreux zeitweise ein Rekordhoch bei 47,25 Euro. Analyst Martin Jungfleisch sieht im Internet der Dinge einen neuen Wachstumstreiber für den Software-Konzern.

Für Drillisch <DE0005545503> als Favorit im deutschen Technologie-Index ging es um 2,5 Prozent nach oben. Die US-Investmentbank Goldman Sachs setzt nach der Übernahme durch United Internet neue Prioritäten. Goldman-Analyst Joshua Mills rät nun zum Kauf der Drillisch-Aktie und lobte vor allem die Perspektiven des Telekomunternehmens für Dividenden und Aktienrückkäufe. Für United Internet <DE0005089031> dagegen sieht er nach dem kräftigen Kursanstieg seit Mai kaum mehr Kurstreiber. Die Aktie legte dennoch um etwas mehr als 1 Prozent zu.

Unter den weiteren Nebenwerten blieb die Aktie von Borussia Dortmund <DE0005493092> mit 5,5 Prozent Minus auf Talfahrt. Am Vortag hatten sie bereits deutlich unter dem Aus in der lukrativen Champions League gelitten. Nun strichen die Experten der Bank Oddo BHF ihre Kaufempfehlung, was das BVB-Papier auf den tiefsten Stand seit fast vier Monaten drückte.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,20 Prozent am Vortag auf 0,18 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,06 Prozent auf 141,46 Punkte. Der Bund Future gab um 0,02 Prozent auf 163,09 Punkte nach./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

23.11.2017 | 17:55:16 (dpa-AFX)
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23.11.2017 | 17:32:17 (dpa-AFX)
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Nach Attacken: Siemens-Chef erinnert Schulz an eigene Verantwortung
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23.11.2017 | 12:09:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax dreht knapp ins Plus und behauptet 13 000 Punkte
23.11.2017 | 10:36:15 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax wegen Euro unter 13 000 Punkten

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  • Börsenbericht
    23.11.2017

    Ohne Wall Street bleibt der Börsen-Nachmittag ruhig

    Die US-Börsen sind heute wegen des Erntedankfestes geschlossen. Der Dax am Nachmittag also ohne Anhaltspunkte weitgehend richtungslos, aber wieder über der Marke von 13.000 Punkten. Dämpfend wirkte sich über weite Strecken der starke Euro aus.

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  • Webinar - Trading für Berufstätige
    13.11.2017

    13.11.2017 Webinar Teil 39: The Big Picture - Technische Analyse der DZ BANK

    Die Themen des Webinar sind:
    Strategische und taktische Einschätzung der Finanzmärkte – mit praxisnahen Trading-Strategien. Mit Dirk Oppermann und Armin Kremser (DZ BANK).

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  • Dax Analyse

    DAX Analyse von Steffen Droemert

    Steffen Droemert ist Wirtschaftsjournalist bei menthamedia,
    wo er unter anderem die Bereiche Technische Analyse und strukturierte Produkte betreut.

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