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News

23.09.2018 | 10:17:15 (dpa-AFX)
OTS: WJD Wirtschaftsjunioren Deutschland / Jungunternehmer fordern Bekenntnis ...

Jungunternehmer fordern Bekenntnis zu Freihandel von G20-Staaten /

Communiqué des G20-Jungunternehmergipfels in Argentinien (FOTO)

Buenos Aires/Berlin (ots) -

Die Jungunternehmerverbände der G20-Staaten fordern die

Regierungschefs der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer auf,

sich zu Freihandel, internationaler Mobilität und

grenzüberschreitender Zusammenarbeit zu bekennen.

In einem gemeinsamen Communiqué, das auf dem

G20-Jungunternehmergipfel in Argentinien unterzeichnet wurde,

erinnern sie an die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit für

das weltweite Wirtschaftswachstum: "Eine wissensbasierte Wirtschaft

lebt davon, dass Menschen ihre Ideen in internationalen Netzwerken

austauschen. Die internationale Zusammenarbeit ist der zentrale

Treiber für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung."

Der Gipfel, an dem rund 400 junge Unternehmer aus den wichtigsten

Industrie- und Schwellenländern teilnehmen, steht unter dem Motto

"Entrepreneurship, Education and the Businesses of the Future". Die

Wirtschaftsjunioren Deutschland vertreten die Interessen der jungen

deutschen Wirtschaft in der Allianz. "Die G20-Jungunternehmerallianz

ist eine tolle Möglichkeit, auf der internationalen politischen Bühne

Gehör zu finden", kommentiert Florian Gloßner, der die deutsche

Delegation anführt und stellvertretender Bundesvorsitzender der

Wirtschaftsjunioren Deutschland ist. "Wenn Populismus und

Protektionismus weltweit erstarken, müssen gerade wir junge

Unternehmer unsere Stimme international erheben. Denn globale Fragen

können nicht auf nationaler Ebene gelöst werden."

Im gemeinsamen Communiqué rufen die Jungunternehmer die

Regierungen der G20-Staaten auch dazu auf, mehr unternehmerische

Elemente in ihre Bildungssysteme zu integrieren. Des Weiteren

schlagen sie vor, ein G20-Visa für junge Unternehmer zu schaffen, um

die internationale Mobilität weiter zu befördern.

Das offizielle Communiqué ist unter https://bit.ly/2MTgOFb

abzurufen.

Weitere Informationen zum Gipfel-Programm unter

https://bit.ly/2O1b94z

Über die Wirtschaftsjunioren:

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als

10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten

deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40

Jahren. Der Verband vertritt im Auftrag des

Bundeswirtschaftsministeriums die Interessen der jungen deutschen

Wirtschaft im internationalen Netzwerk der

G20-Jungunternehmerallianz.

Über die G20-Jungunternehmerallianz (G20 Young Entrepreneurs'

Alliance):

Die G20-Jungunternehmerallianz ist ein Zusammenschluss aus

Jungunternehmerverbänden der G20-Staaten, die sich für

Unternehmergeist, Innovation und sozialen Wandel einsetzen. Die

Mitglieder der Allianz vertreten weltweit mehr als 500.000 junge

Unternehmer. Die Allianz begleitet den G20-Prozess aus der

Perspektive der jungen Wirtschaft und gibt Politikempfehlungen. Dazu

findet jährlich der G20-Jungunternehmergipfel im Austragungsland des

G20-Gipfels statt - in diesem Jahr vom 20. bis 21. September in

Argentinien.

OTS: WJD Wirtschaftsjunioren Deutschland

newsroom: http://www.presseportal.de/nr/18043

newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_18043.rss2

Pressekontakt:

Sandra Koch

Pressesprecherin

Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD)

Breite Straße 29, 10178 Berlin

Tel.: +49 (0)30 / 20308-1516

Mobil: +49 (0)151 / 11313133

E-Mail: sandra.koch@wjd.de

Web: http://www.wjd.de

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist

abrufbar unter http://www.presseportal.de/pm/18043/4068985 -

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Weitere Dax-Erholung dank Wall-Street-Rekorden

FRANKFURT (dpa-AFX) - Dank weiter gut gelaunter Anleger hat der Dax <DE0008469008> am Freitag seine Erholung fortgesetzt. Trotz des auch "Hexensabbat" genannten, großen Verfallstags an den Terminbörsen blieben heftigere Kursschwankungen aus.

Im Kielwasser der rekordhungrigen Wall Street schloss der deutsche Leitindex 0,85 Prozent höher bei 12 430,88 Punkten. Gegenüber dem vergangenen Freitag legte er damit um rund zweieinhalb Prozent zu und schaffte so die zweite starke Woche in Folge. Börsenexperten trauen ihm trotz des amerikanisch-chinesischen Handelsstreits überwiegend weitere Gewinne zu. Optimisten setzen sogar darauf, dass sich der Dax in den kommenden Wochen wieder seiner Bestmarke von 13 596 Punkten aus dem Januar nähern dürfte.

Für den MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen ging es am Freitag hingegen nur um 0,07 Prozent auf 26 344,15 Punkte hoch, und der Technologiewerte-Index TecDax <DE0007203275> verlor 0,28 Prozent auf 2816,83 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> rückte um 0,81 Prozent auf 3430,81 Punkte vor. Auch die nationalen Indizes in Paris und London stiegen deutlich. Der erneut rekordhohe New Yorker Dow Jones Industrial <US2605661048> verzeichnete zum europäischen Handelsende ein moderates Plus.

Für die drei deutschen Börsenbarometer und den Kleinwerte-Index SDax <DE0009653386> war am heutigen Freitag der letzte Handelstag in der aktuellen Zusammensetzung: Am Montag treten grundlegende Änderungen in Kraft. Im Dax steigt lediglich die Commerzbank <DE000CBK1001> in den MDax ab und macht damit Platz für den bisher im TecDax notierten Zahlungsdienstleister Wirecard <DE0007472060>.

Mehr ändert sich in den Nebenwerte-Indizes: Technologieaktien aus dem TecDax erhalten künftig auch Zugang zum MDax oder zum SDax. Daher wird der MDax von 50 auf 60 und der SDax von 50 auf 70 Werte aufgestockt. Der TecDax enthält weiterhin 30 Werte. 13 der bisherigen TecDax-Mitglieder sind künftig auch im MDax zu finden, während die drei Technologie-Schwergewichte SAP <DE0007164600>, Infineon <DE0006231004> und Deutsche Telekom <DE0005557508> aus dem Dax auch im TecDax vertreten sind.

Vor dem Wochenenende bekam die zunächst weiter gute Stimmung in der Autobranche einen kleinen Dämpfer. Am Nachmittag wurde ein Bericht des Magazins "Der Spiegel" bekannt, wonach Bundeskanzlerin Angela Merkel sich auf eine Nachrüstung älterer Diesel-Fahrzeuge mit Stickoxid-Katalysatoren festgelegt hat. Während Volkswagen-Titel <DE0007664039> im Dax ein Kursplus von 1,23 Prozent behaupteten, reichte es bei Daimler und BMW letztlich für Gewinne von 0,70 beziehungsweise 0,53 Prozent.

Dass die Bundesregierung laut Kreisen einem Zusammengehen der beiden größten Geldhäuser Deutsche Bank <DE0005140008> und Commerzbank <DE000CBK1001> nicht abgeneigt wäre, gab deren Aktien etwas Schwung: Die Aktien des heimischen Branchenprimus schafften ein Plus von 1,60 Prozent, während die Commerzbank am letzten Tag ihrer Dax-Mitgliedschaft um 1,29 Prozent vorrückten.

Im MDax schlossen die Aktien des Essenslieferdienstes Delivery Hero <DE000A2E4K43> nach heftigen Schwankungen unauffällige 0,19 Prozent fester. Schuld an der Nervosität der Anleger war ein Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg. Der US-Fahrdienstvermittler Uber sei an einem Kauf des Rivalen Deliveroo interessiert, hieß es dort unter Berufung auf Insider. Damit würden die Amerikaner ihren eigenen Essenslieferdienst Uber Eats stärken. An der Börse wurden daraufhin abwechselnd Übernahmefantasien als Kurstreiber und der steigende Wettbewerbsdruck als negativer Faktor gespielt.

Beim Handelskonzern Metro <DE000BFB0019> sorgte die Hoffnung auf eine Übernahme derweil für ein klares Plus von 2,34 Prozent. Der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky hat seinen Metro-Anteil mit neun Prozent aus dem Besitz der Elektronikkette Ceconomy <DE0007257503> ausgebaut. Analysten halten nun innerhalb von neun Monaten ein Pflichtangebot an die übrigen Aktionäre für möglich.

Im SDax erlitten Südzucker <DE0007297004> nach negativen Analystenkommentaren derweil Kurseinbußen von 4,38 Prozent. Infolge einer Gewinnwarnung war es für die Aktien des Zuckerkonzerns bereits am Vortag abwärts gegangen.

Am Rentenmarkt sank die Umlaufrendite von 0,30 Prozent am Vortag auf 0,29 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,07 Prozent auf 140,54 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> gewann 0,09 Prozent auf 159,01 Punkte. Der Euro <EU0009652759> notierte bei 1,1740 US-Dollar. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,1759 US-Dollar festgesetzt./gl/men

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Wall-Street-Rekorde treiben an
21.09.2018 | 09:17:28 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Wall-Street-Rekorde treiben Dax über 12 400 Punkte

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Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    21.09.2018

    Gipfelstürmer Dow Jones regt auch Dax zu Höhenflug an

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  • Webinar - Trading für Berufstätige
    17.09.2018

    Fundamentale Analyse Fundamentale Einschätzung zu Konjunktur und Kapitalmärkte

    Webinar vom 17.09.2018
    Fundamentale Analyse
    Fundamentale Einschätzung zur Konjunktur und Kapitalmärkte

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  • Dax Analyse

    DAX Analyse von Steffen Droemert

    Steffen Droemert ist Wirtschaftsjournalist bei menthamedia,
    wo er unter anderem die Bereiche Technische Analyse und strukturierte Produkte betreut.

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