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News

20.04.2018 | 20:24:45 (dpa-AFX)
Aktien New York: Gewinnmitnahmen zum Wochenende - Apple bleiben unter Druck

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen leiden zu Wochenschluss unter Gewinnmitnahmen. Nach wenig verändertem Start rutschte der Dow Jones Industrial <US2605661048> am Freitag schnell ins Minus ab und weitete seine Verluste dann aus Zuletzt notierte er 0,74 Prozent tiefer bei 24 481,40 Punkten. Er steuert damit auf den dritten schwächeren Handelstag in Folge zu. Gestützt auf seine Kursgewinne am Montag und Dienstag würde er im Wochenvergleich aber dennoch ein halbes Prozent Plus ins Ziel retten.

Auch wenn sie zuletzt verblasst waren, blieben die Ängste der Anleger vor einer möglichen Zuspitzung der geopolitischen Konflikte zwischen den USA und China sowie Russland zu Wochenschluss in den Hinterköpfen der Anleger. Ohne eine sich abzeichnende finale Lösung gingen die Anleger deshalb eher vorsichtig ins Wochenende, sagte Marktanalyst David Madden von CMC Markets. Kasse machen heiße vor diesem Hintergrund nach einer soliden Woche die Devise.

Auch für die übrigen New Yorker Leitindizes ging es am Freitag nochmals ein Stück weit bergab: Der breiter gefasste S&P 500 <US78378X1072> fiel um 0,72 Prozent auf 2673,77 Punkte. Vor allem aber blieb der Technologiewerte-Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> mit minus 1,37 Prozent auf 6681,86 Zähler auf Talfahrt. Sorgenkind bleibt dort die Apple-Aktie <US0378331005> und die Smartphone-Nachfrage.

Am Vortag schon waren die Aktien des iPhone-Herstellers unter Druck geraten, weil ein Lieferant aus Taiwan einen schwachen Ausblick abgegeben hatte und so neue Sorgen um die Smartphone-Absätze von Apple hervorrief. Die Papiere setzten ihre Talfahrt daraufhin auch am Freitag mit Abgaben in Höhe von 4 Prozent fort. Die als langfristiger Indikator geltende 200-Tage-Durchschnittslinie konnten sie mit Ach und Krach halten.

Von der Berichtssaison kamen kurz vor dem Wochenende nur noch wenig Signale. Aus dem Dow berichtete einzig General Electric <US3696041033> über das abgelaufene Quartal - und machte den Aktionären mit einem besser als erwarteten Jahresstart neue Hoffnung. Die Titel kletterten um fast 5 Prozent nach oben. Zwischenzeitlich erreichten sie erstmals seit Wochen wieder die 15-Dollar-Marke.

Erfreuliche Geschäftszahlen gab es darüber hinaus vom Mischkonzern Honeywell <US4385161066>. Am Markt wurde neben starken Zahlen auch der nach oben angepasste Ausblick gelobt. Entsprechend ging es für die Papiere um etwa 0,66 Prozent nach oben.

Nach einer Twitter-Meldung von Donald Trump blieben außerdem die Ölpreise mit einem vorerst gestoppten Höhenflug ein Thema. Der US-Präsident hatte die Strategie wichtiger Förderländer zur Anhebung der Ölpreise kritisiert. "Scheinbar ist die Opec wieder am Werk", schrieb er und ergänzte, er wolle "künstlich sehr hohe Preise" nicht akzeptieren. Die Ölaktien von ExxonMobil <US30231G1022> und Chevron <US1667641005> reagierten negativ darauf mit Abgaben von bis zu 1 Prozent./tih/he

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Verwaltungsgericht: Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen EU-Recht
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax etwas leichter

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben sich auch am Freitag vorwiegend an den Seitenrändern aufgehalten. Wie schon während der vergangenen zwei Handelstage lautete das Motto Abwarten, denn die neue Woche könnte für den Dax <DE0008469008> richtungweisend werden.

Der deutsche Leitindex beendete den Tag mit minus 0,21 Prozent auf 12 540,50 Punkte, womit sich sein Wochenplus dennoch auf 0,8 Prozent belief. Der MDax <DE0008467416> sank zum Wochenschluss um 0,14 Prozent auf 25 983,35 Punkte. Der Technologiewerte-Index TecDax <DE0007203275> verlor 0,56 Prozent auf 2623,86 Punkte.

"Die Finanzmärkte stehen vor einer ereignisreichen und richtungweisenden Woche", sagte Marktstratege Robert Greil von der Privatbank Merck Finck. Wichtige politische Ereignisse wie das Treffen von US-Präsident Donald Trump mit Kanzlerin Angela Merkel oder das der Staatschefs von Nord- und Südkorea stehen bevor. Zugleich bleibt der Handelskonflikt der USA mit China im Fokus. Die Europäische Zentralbank tagt und in Deutschland beginnt die Berichtssaison mit den Zahlen von SAP <DE0007164600>, während sie in den USA auf ihren Höhepunkt zusteuert.

Auch rein charttechnisch dürfte die neue Woche richtungweisend für den Dax sein, wie Analyst Christian Schmidt von der Landesbank Helaba schrieb. Da das Börsenbarometer den Widerstand bei 12 600 Punkten am Dienstag und Mittwoch nur testete, aber letztlich nicht nachhaltig überwinden konnte, drohten nun Gewinnmitnahmen. Immerhin erholte sich der Dax nun schon die vierte Gewinnwoche im Folge und stieg in dieser Zeit um 5,5 Prozent.

Die Aktien von RWE <DE0007037129> gaben als Dax-Schlusslicht um 2,3 Prozent nach und Eon <DE000ENAG999> büßten 1,1 Prozent ein. In den Deal zwischen den beiden Versorgern zur Zerschlagung der RWE-Ökostromtochter Innogy <DE000A2AADD2> hat sich eine weitere Partei eingemischt. Innogy erhielt eine Anfrage für seine Geschäftsaktivitäten in der Tschechischen Republik. Dabei könnte es sich um den australischen Infrastrukturinvestor Macquarie handeln, der am tschechischen Gasverteilernetz von Innogy beteiligt ist. Die Innogy-Papiere selbst gaben im MDax um 0,4 Prozent nach.

Zu den Dax-Verlierern zählten auch die Papiere des Chipkonzerns Infineon <DE0006231004>, die um 1,5 Prozent nachgaben. Hier belastete ein schwaches Umsatzziel des bedeutenden taiwanischen Chipherstellers TSMC. Im TecDax reagierten die Anteilscheine des LED- und Chipindustrieausrüsters Aixtron <DE000A0WMPJ6> darauf mit minus 2,1 Prozent und die von Dialog Semiconductor <GB0059822006> mit minus 1,9 Prozent.

Um 10,8 Prozent brachen zudem die Metro-Aktien im MDax ein. Der Lebensmittelhändler senkte am Nachmittag seine Wachstumserwartung für den Umsatz und das operative Ergebnis des laufenden Geschäftsjahres 2017/18. Als Grund wurde vor allem das Russland-Geschäft genannt, das sich bisher schwächer als erwartet entwickelt habe.

Europaweit schlossen die Börsen am Freitag uneinheitlich, aber wie auch der Dax letztlich wenig verändert. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte um 0,22 Prozent auf 3494,20 Punkte zu. In London und Paris wurden ebenfalls Gewinne verbucht. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> sank zum europäischen Handelsschluss zugleich um 0,7 Prozent.

Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von 0,38 Prozent am Vortag auf 0,41 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> fiel um 0,12 Prozent auf 139,76 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> zeigte sich am Abend unverändert bei 158,30 Punkten. Der Euro <EU0009652759> gab weiter nach und kostete zuletzt 1,2276 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,2309 (Donnerstag: 1,2382) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8124 (0,8076) Euro./ck/he

--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---

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Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
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    Trump macht Ölmärkte nervös - Dax fällt

    US-Präsident Trump hat per Twitter gegen teures Öl gewettert. Der Preis werde künstlich hoch gehalten, schimpfte er und löste damit einen kleinen Kursrückgang aus. Auch Dow Jones und Dax am Nachmittag ein wenig schwächer.

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  • Webinar - Trading für Berufstätige
    16.04.2018

    16.04.2018 Webinar Teil 14: Marktanalyse und Trading 2.0

    Die Themen des Webinar sind:
    So analysieren erfahrene Trader - Denn Charttechnik alleine funktioniert nicht
    Mit Experten-Tradergruppe Stephan Feuerstein, Ingmar Königshofen und René Wolfram.

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  • Dax Analyse

    DAX Analyse von Steffen Droemert

    Steffen Droemert ist Wirtschaftsjournalist bei menthamedia,
    wo er unter anderem die Bereiche Technische Analyse und strukturierte Produkte betreut.

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