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News

14.12.2018 | 12:13:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Gipfel diskutiert über Migration und Eurozonenreform

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Staats- und Regierungschefs der EU haben den zweiten Tag ihres Gipfeltreffens mit Verhandlungen über die festgefahrene Reform des EU-Asylsystems begonnen. Große Fortschritte wurden am Freitag in Brüssel allerdings nicht erwartet. Nach einem Entwurf der Abschlusserklärung sollten Kanzlerin Angela Merkel und ihre Kollegen würdigen, dass die Zahl jener Migranten, die unerwünscht in die EU kommen, seit der Hochzeit der Flüchtlingskrise deutlich gesunken sei. An den Beschlüssen aus den Vormonaten - etwa zur Stärkung der EU-Grenzschutzagentur Frontex - soll weitergearbeitet werden. Als zweites großes Gipfel-Thema stand die Reform der Eurozone auf der Tagesordnung.

Die schwierigen Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien hatten am Vortag den gesamten Auftakt des EU-Gipfels überlagert. Dabei bekräftigten die verbleibenden 27 EU-Staaten bereits bestehende Vereinbarungen, um die Brexit-Blockade im Londoner Parlament aufzubrechen. Nachverhandlungen des Brexit-Vertrags schlossen sie jedoch kategorisch aus.

Beim Thema Migration bleibt vor allem die Frage nach einer verpflichtenden Verteilung von Asylbewerbern auf alle EU-Staaten umstritten. Deutschland und andere Länder bestehen darauf, dass jedes Land in Krisensituationen zumindest einige Menschen aufnimmt. Östliche EU-Länder wie Ungarn und Polen, aber auch Österreich, wollen sich dazu nicht verpflichten lassen.

Im Juni hatten sich die EU-Staaten zwar auf eine Verschärfung der Asylregeln inklusive Stärkung von Frontex geeinigt, die Verteilungsfrage aber offen gelassen. Der Streit beschäftigt die EU seit Jahren. Auch beim Tempo des Frontex-Ausbaus ist die EU sich keineswegs einig.

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz sieht die Gespräche dennoch auf dem richtigen Weg: Es sei gut, nicht mehr ausschließlich über die Verteilungsfrage zu diskutieren. Dass jetzt mehr über den Schutz der Außengrenzen und die Kooperation mit Herkunfts- und Transitländern geredet werden, sei eine goldrichtige Trendwende, sagte er am Freitag. Rumäniens Präsident Klaus Iohannis betonte jedoch: "Zurzeit gibt es noch keine gemeinsame Gesamtlösung, aber wir arbeiten darauf hin." Rumänien übernimmt im Januar von Österreich den Vorsitz der EU-Länder.

Bei der Eurozonenreform wollten die EU-Spitzen die von den Finanzministern vereinbarte Stärkung des Euro-Rettungsschirms ESM absegnen. Der ESM vergibt gegen Spar- und Reformauflagen Kredite an Staaten in Notlagen. Künftig soll er früher einschreiten können, um Finanzkrisen rechtzeitig zu verhindern.

Strittig war bis zuletzt allerdings die Einführung eines Eurozonenbudgets, wie es Deutschland und Frankreich wollen. Es könnte dazu dienen, wirtschaftliche Unterschiede zwischen den Staaten zu verringern. Die Euro-Finanzminister sollen sich nun bis Mitte 2019 auf eine Position verständigen, hieß es in einem Gipfelentwurf.

Kurz betonte, dem Eurozonenhaushalt kritisch gegenüberzustehen. Es gebe klare Regeln und ein Budget in der EU. Er glaube nicht, dass es darüber hinaus nötig sei, ein Eurozonenbudget zu schaffen./wim/DP/stk

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Aktien Europa: Anleger treibt Sorge um Weltwirtschaft um
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Aktien Frankfurt: Dax verliert - Sorgen nach schwachen China-Daten
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Berichte & Analysen

  • Börsenbericht
    14.12.2018

    Sorge vor abnehmender Weltwirtschaft belastet die Märkte

    Alle Werte im Minus - schlechte Vorgaben aus Asien drücken auf die Stimmung der Anleger. Die Bundesbank hat ihre Prognosen im Hinblick auf das Bruttoinlandsprodukt für dieses Jahr gesenkt.

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  • Webinar - Trading für Berufstätige
    03.12.2018

    10.12.2018 Webinar Teil 47: Fundamentale Einschätzung zu Konjunktur und Kapitalmärkte

    Die Themen des Webinar sind:
    Fundamentale Analyse - Fundamentale Einschätzung zur Konjunktur und Kapitalmärkte. Mit Christian Kahler (DZ BANK).

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  • Dax Analyse

    DAX Analyse von Steffen Droemert

    Steffen Droemert ist Wirtschaftsjournalist bei menthamedia,
    wo er unter anderem die Bereiche Technische Analyse und strukturierte Produkte betreut.

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Chartsignale

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Chartsignale von Traderfox bieten Ihnen die Möglichkeit anhand von technischen Signalen und Formationen Aussagen über Kursverlaufe zu prognostizieren. Durch Klick auf die jeweilige Produktstruktur erhalten Sie passende Produkte ausgehend von der Marktrichtung des Signals. Durch Klick auf das Signal selbst kommen Sie in das Tool "Chart-Trader" und können dort das Chartsignal genauer analysieren.  

Vossloh AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 40,15 - 40,16
Vossloh AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 40,15 - 40,17
CROPENERGIES
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KWS SAAT AG
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