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News

21.06.2018 | 13:59:49 (dpa-AFX)
Börse Frankfurt-News: Sportartikler in Bestformn (Auslandsaktien)

FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - Die Fußball-WM ist auch ein Kopf-an-Kopf-Rennen von Nike und Adidas.

Außerhalb der WM ist Mizuno gut im Rennen - und Under Armour berappelt sich.

20. Juni 2018. Der enttäuschende Auftakt der deutschen Nationalmannschaft

bei der Fußball-WM hat die Adidas-Aktie am Montag auf Talfahrt geschickt, am

gestrigen Dienstag kam noch die allgemeine Marktschwäche dazu. Nachdem die

Aktie am Freitag noch 200 Euro gekostet hatte, sind es am Mittwochmorgen nur

noch 189 Euro. Analysten zufolge drohen bei einem Ausscheiden in der

Vorrunde Absatzverluste. Ein größeres Minus wird allerdings nicht erwartet.

Denn für Adidas läuft es längst auch außerhalb von Sportstadien gut - ein

Beispiel ist der Erfolg des "Stan Smith"- Sportschuhs.

Die Adidas-Aktie hatte im April ein Allzeithoch erreicht. Nach Verlusten

ging es vor der WM wieder nach oben. Unter dem Strich gehört Adidas immer

noch zu den besten DAX-Werten in diesem Jahr. In den vergangenen drei Jahren

hat sich der Kurs mehr als verdoppelt.

Historische Bestmarke für Nike

Größter Adidas-Konkurrent bei der WM ist Nike. Die Aktie des weltgrößten

Sportartikelherstellers (WKN 866993) ist an der Börse Frankfurt an diesem

Montag auf ein neues Rekordhoch von 65,11 Euro geklettert, heute sind es

immerhin noch 64,17 Euro. "Nike ist sehr zuversichtlich, was die Fußball-WM

angeht", stellt Walter Vorhauser von Oddo Seydler fest.

Immerhin hat Nike zehn Mannschaften unter Vertrag, darunter Brasilien,

Portugal und Frankreich. Bei Adidas sind es zwölf, der Rest entfällt auf

Puma, New Balance und kleinere Unternehmen. "Dazu kommen Verträge mit

namhaften Spielern wie Cristiano Ronaldo, Neymar und auch Robert

Lewandowski. 60 Prozent alle in der WM getragenen Fußballschuhe stammen von

Nike", ergänzt der Händler.

Mizuno auf Erfolgskurs

Auch ohne WM: Einen kräftigen Sprung nach oben hat die Aktie des japanischen

Sportartikelherstellers Mizuno gemacht. Mitte April kostete diese noch 24

Euro, Mitte Mai waren es 31 Euro, aktuell wird Mizuno zu 31,70 Euro

gehandelt. Der Kursanstieg lag laut Roland Stadler von der Baader Bank an

den Zahlen für das im März zu Ende gegangene vierte Quartal 2017/2018. "Das

Geschäft läuft gut", erklärt der Händler. "Der Nettogewinn stieg von 600

Millionen auf 1,6 Milliarden Yen." Mizuno hatte schon 2015 angekündigt, das

internationale Geschäft ausbauen zu wollen und auch auf Deutschland zu

setzen. Das scheint zu klappen: Zur Saison 2018/19 wird Mizuno neuer

Ausrüster der HSG Wetzlar aus der Handball-Bundesliga.

Noch Luft nach oben für Nike

Trotz Allzeithoch: Einige Analysten raten weiter zum Kauf von Nike: So

empfehlen Barclays Capital, Macquarie und Credit Suisse weiter ein

Übergewichten der Aktie. Jefferies und JP Morgan votieren hingegen mit

"Hold" bzw. "Neutral". Barclays hat das Kursziel sogar noch von 75 auf 80

US-Dollar angehoben, Macquarie nennt als Kursziel 80 US-Dollar (aktuell in

US-Dollar: 74,26). Das Analysehaus Jefferies hält die Aktie hingegen bei nur

68 US-Dollar für fair bewertet, JP Morgan bei 70 US-Dollar.

Under Armour erholt sich

Doch ein Selbstläufer ist das Sportartikelgeschäft nicht. Ein Beispiel ist

das US-Unternehmen Under Armour (WKN A0HL4V, A2AF8T). "Das Unternehmen

wächst weltweit stark, nur im Heimatmarkt USA schwächelt es", berichtet

Vorhauser. Nun drohe noch der Verlust des Ausrüstervertrags für die

Baseball-Liga MLB an Nike. In den USA, wo drei Viertel der Umsätze

erwirtschaftet werden, stagnierte der Umsatz im ersten Quartal. Insgesamt

kam Under Armour daher von Januar bis März auf einen Verlust. Schon 2017

hatte das Unternehmen rote Zahlen geschrieben. In der Folge wurden Filialen

geschlossen und Stellen gestrichen. "Under Armour scheint nun auf dem

richtigen Weg zu sein", meint Vorhauser.

"Das Unternehmen gilt als Recovery Story", ergänzt Stadler. Der Kurs (WKN

A0HL4V), der von 45 Euro 2015 auf unter 10 Euro im November 2017 gefallen

war, liegt jetzt wieder bei 19,23 Euro.

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von: Anna-Maria Borse

20. Juni 2018, © Deutsche Börse AG

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Deutsche Börse AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

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  • Dax Analyse

    DAX Analyse von Steffen Droemert

    Steffen Droemert ist Wirtschaftsjournalist bei menthamedia,
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TUI AG
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MTU Aero Engines AG
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MTU Aero Engines AG
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