Relax-Express-Zertifikat auf BMW AG

WGZ8KZ / DE000WGZ8KZ4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 21.01., Brief
WGZ8KZ DE000WGZ8KZ4 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.01., Brief
102,50 EUR
Geld in EUR
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Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 69,41 EUR
Quelle : Xetra , 24.01.
  • Startwert 94,11 EUR
  • Letzter Bewertungstag 17.01.2020
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Relax-Express-Zertifikat auf BMW AG

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  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 21.01. 15:48:41
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN WGZ8KZ / DE000WGZ8KZ4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Expresszertifikat
Produkttyp Express Relax
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,062586
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 26.10.2015 - 11.12.2015
Emissionsdatum 14.12.2015
Erster Handelstag 11.01.2016
Letzter Handelstag 14.01.2020
Handelszeiten Übersicht
Rückzahlungsschwellen 17.01.2017 / 100,00%
17.01.2018 / 100,00%
17.01.2019 / 100,00%
17.01.2020 / 100,00%
Bewertungspunkte 4
Bewertungstage / Rückzahlungslevel 17.01.2017 / 94,11 EUR
17.01.2018 / 94,11 EUR
17.01.2019 / 94,11 EUR
17.01.2020 / 94,11 EUR
Mögliche Zahlungstermine /
Möglicher Rückzahlungsbetrag pro Zertifikat*
24.01.2017 / 109,00 EUR
24.01.2018 / 109,00 EUR
24.01.2019 / 109,00 EUR
24.01.2020 / 109,00 EUR
Zinszahlungen (in EUR) 24.01.2017 / 3,00 EUR
24.01.2018 / 3,00 EUR
24.01.2019 / 3,00 EUR
24.01.2020 / 3,00 EUR
Letzter Bewertungstag 17.01.2020
Zahltag 24.01.2020
Startwert 94,11 EUR
Nennbetrag 100,00 EUR
Barrierebeobachtung nur 17.01.2020
Barriere 56,47 EUR
Barriere gebrochen Nein
* Bzgl. der Zinszahlung gilt: Abhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Bzgl. der Rückzahlung gilt: Zeitpunkt, Höhe und ggf. Art der Rückzahlung sind abhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts. Details zur Funktionsweise des Produktes können den zugehörigen Endgültigen Bedingungen entnommen werden.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 21.01.2020, 15:48:41 Uhr mit Geld 102,50 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Protectlevel Absolut 12,94 EUR
Abstand zum Protectlevel in % 18,64%

Basiswert

Basiswert
Kurs 69,41 EUR
Diff. Vortag in % -0,40%
52 Wochen Tief 58,04 EUR
52 Wochen Hoch 78,30 EUR
Quelle Xetra, 24.01.
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV 6,41
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 15.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,0

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,4%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 51,13 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW AG. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 15.10.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 15.10.2019 bei einem Kurs von 66,40 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 17.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 74,36.
Wachstum KGV 2,0 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,0 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 9,6% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,63% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 20.12.2019 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,40 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,40% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,4% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 67,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,57 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,57 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,57 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,3%
Volatilität der über 12 Monate 22,8%

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Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

24.01.2020 | 18:10:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: ADAC nicht mehr grundsätzlich gegen Tempolimit auf Autobahnen

GOSLAR/BERLIN (dpa-AFX) - In den jahrzehntelang schwelenden Streit um ein Tempolimit auf Autobahnen kommt Bewegung: Der Autofahrerclub ADAC gab sein striktes Nein auf und wirbt für eine umfassende Untersuchung möglicher Folgen vor allem für die Verkehrssicherheit. Der ADAC sei "nicht mehr grundsätzlich" gegen eine Geschwindigkeitsbegrenzung, sagte der Vizepräsident Verkehr, Gerhard Hillebrand, der Deutschen Presse-Agentur vor dem Verkehrsgerichtstag in Goslar in der kommenden Woche. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) begrüßte den Schritt. Das Verkehrsministerium bekräftigte aber sein Nein zu einem Limit.

"Die Diskussion um die Einführung eines allgemeinen Tempolimits auf Autobahnen wird emotional geführt und polarisiert bei den Mitgliedern", sagte Hillebrand. "Deshalb legt sich der ADAC in der Frage aktuell nicht fest." Eine Versachlichung sei dringend erforderlich. Die Auswirkungen eines Tempolimits sollten daher dringend in einer umfassenden Studie geklärt werden. "Diese würde eine belastbare Entscheidungsgrundlage liefern." Der ADAC ist mit gut 21 Millionen Mitgliedern der größte Automobilclub Deutschlands.

Schulze sieht sich durch die Bewegung beim ADAC bestätigt. "Meine Position ist bekannt: Ich bin für ein Tempolimit - es verringert Unfälle und spart jährlich bis zu zwei Millionen Tonnen CO2", schrieb die SPD-Politikerin bei Twitter. Sie hoffe, dass sich auch Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) überzeugen lasse. Ein Sprecher Schulzes sagte, eine Untersuchung über Auswirkungen eines Tempolimits könne zur Versachlichung beitragen. Vize-Regierungssprecherin Ulrike Demmer sagte, es gebe aktuell keine Planung der Regierung für ein Tempolimit auf Autobahnen, dies sehe der Koalitionsvertrag nicht vor.

Die Debatte war über Weihnachten erneut hochgekocht. Scheuer hatte sich ablehnend geäußert: "Wir haben weit herausragendere Aufgaben, als dieses hoch emotionale Thema wieder und immer wieder ins Schaufenster zu stellen - für das es gar keine Mehrheiten gibt", sagte er der dpa. "Wir sollten intelligent steuern. Es geht um bessere Verkehrsbeeinflussung und Verkehrslenkung durch digitale Systeme." Der Koalitionspartner SPD hat ein generelles Limit von 130 Kilometern pro Stunde dagegen als eines der Themen für zusätzliche Vorhaben genannt, über das mit der Union gesprochen werden soll.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) begrüßte die Aussagen des ADAC. "Einfacher als mit einem generellen Tempolimit geht Klimaschutz nicht und kostengünstiger auch kaum", sagte Verkehrsexperte Jens Hilgenberg. Greenpeace-Experte Tobias Austrup sagte: "Nachdem selbst der ADAC nicht länger für ein unvernünftiges Recht auf Rasen kämpft, wird es einsam um Verkehrsminister Scheuer." Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter forderte die Union auf, ihren Widerstand aufzugeben. "Es wird Zeit, dass sich auch CSU und CDU zu mehr Verkehrssicherheit, weniger Lärm und Abgasen sowie leistungsfähigeren Autobahnen bekennen", sagte er der "Rheinischen Post" (Samstag).

Der verkehrspolitische Sprecher der Union, Alois Rainer (CSU), sagte dagegen: "Das ständige Wiederaufflammen der Diskussion um ein Tempolimit auf Autobahnen ist am Ende nichts anderes als gezielte Stimmungsmache gegen das Auto an sich. Doch da machen wir als Union nicht mit." Porsche-Chef Oliver Blume sagte der "Welt", er sehe "die Tempofreiheit in Deutschland als eine persönliche Freiheit an".

FDP-Verkehrspolitiker Oliver Luksic sagte, eine Versachlichung der Debatte rund um das Tempolimit sei sinnvoll. Dazu könne eine neue Studie, zum Beispiel von der Bundesanstalt für Straßenwesen, einen wichtigen Beitrag leisten. "Der FDP-Vorschlag einer dynamischen Verkehrslenkung, die sich an Gefahren wie Nässe oder Verkehrsaufkommen richtet, ist eine sinnvolle Lösung. So können Tempolimits flexibel und digital gesteuert werden."/sam/mbt/ted/hoe/DP/stw

24.01.2020 | 13:02:30 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Daimler-Rutsch findet kein Ende - Abstufung, Batterieprobleme
23.01.2020 | 17:10:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Umfrage: Mehr Geld für weniger Kraftstoffverbrauch
23.01.2020 | 15:15:58 (dpa-AFX)
Umfrage: Käufer würden mehr Geld für sparsamere Autos ausgeben
23.01.2020 | 12:37:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW-Carsharing-Tochter WeShare will in weitere Städte expandieren
23.01.2020 | 12:30:41 (dpa-AFX)
Autovermieter WeShare will in weitere Städte expandieren
22.01.2020 | 19:41:43 (dpa-AFX)
WDH: Messe-Städte präsentieren IAA-Konzepte