Express-Zertifikat auf Commerzbank AG

WGZ7W5 / DE000WGZ7W58 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.06., Brief
WGZ7W5 DE000WGZ7W58 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.06., Brief
71,47 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 6,208 EUR
Quelle : Xetra , 18.06.
  • Rückzahlungschwelle 10,82 EUR
  • Rückzahlungsschwelle in % 90,00%
  • Startwert 12,02 EUR
  • Nächster Bewertungstag 31.10.2019
  • Letzter Bewertungstag 31.10.2019
  •  
  •  
  •  
  •  
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Express-Zertifikat auf Commerzbank AG

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.06. 20:00:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2019 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN WGZ7W5 / DE000WGZ7W58
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Expresszertifikat
Produkttyp Express Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 8,319468
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 29.09.2014 - 07.11.2014
Emissionsdatum 10.11.2014
Erster Handelstag 01.12.2014
Letzter Handelstag 28.10.2019
Handelszeiten Übersicht
Rückzahlungsschwellen 30.10.2015 / 100,00%
31.10.2016 / 100,00%
31.10.2017 / 100,00%
31.10.2018 / 100,00%
31.10.2019 / 90,00%
Bewertungspunkte 5
Bewertungstage / Rückzahlungslevel 30.10.2015 / 12,02 EUR
31.10.2016 / 12,02 EUR
31.10.2017 / 12,02 EUR
31.10.2018 / 12,02 EUR
31.10.2019 / 10,82 EUR
Mögliche Zahlungstermine /
Möglicher Rückzahlungsbetrag pro Zertifikat*
07.11.2015 / 108,00 EUR
07.11.2016 / 115,00 EUR
07.11.2017 / 122,00 EUR
07.11.2018 / 129,00 EUR
07.11.2019 / 136,00 EUR
Letzter Bewertungstag 31.10.2019
Zahltag 07.11.2019
Startwert 12,02 EUR
Nennbetrag 100,00 EUR
Zins --
Barrierebeobachtung nur 31.10.2019
Barriere 6,01 EUR
* Die Details entnehmen Sie den Endgültigen Bedingungen.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.06.2019, 20:00:00 Uhr mit Geld 71,47 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Protectlevel Absolut 0,198 EUR
Abstand zum Protectlevel in % 3,19%
Barriere gebrochen Nein

Basiswert

Basiswert
Kurs 6,208 EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief 5,500 EUR
52 Wochen Hoch 9,657 EUR
Quelle Xetra, 18.06.
Basiswert Commerzbank AG
WKN / ISIN CBK100 / DE000CBK1001
KGV 9
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.04.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,1

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,7%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,72 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist COMMERZBANK AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.04.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.04.2019 bei einem Kurs von 7,97 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -19,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -19,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 21.05.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 21.05.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 7,00.
Wachstum KGV 2,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,1 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 11,5% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,60% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 30.11.2018 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 164 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 2,03 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,03% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,7% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 63,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,50 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,50 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,50 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 40,4%
Volatilität der über 12 Monate 38,0%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

18.06.2019 | 13:54:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Geldabheben am Bankschalter darf extra kosten - aber nicht zu viel

KARLSRUHE (dpa-AFX) - Banken und Sparkassen dürfen von ihren Kunden fürs Abheben und Einzahlen am Schalter grundsätzlich eine Extra-Gebühr kassieren. Diese darf aber nur so hoch sein wie die tatsächlich entstandenen Kosten, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Dienstag entschied. Verlangt die Bank mehr, ist die entsprechende Klausel im Preisverzeichnis unwirksam. Kunden könnten dann die zu Unrecht kassierte Gebühr zurückfordern. (Az. XI ZR 768/17)

Teil eins des Urteils bedeutet für Bankkunden eine Verschlechterung. Denn früher, in den 1990er Jahren, hatte der BGH die Auffassung vertreten, dass eine Gebühr fürs Abheben am Schalter nur zulässig ist, wenn fünf Transaktionen im Monat kostenlos möglich sind.

Allerdings hat sich 2009 mit der Umsetzung einer EU-Richtlinie die Rechtslage geändert. Seither darf für jeden Zahlungsdienst ein Entgelt verlangt werden. Dazu gehörten ausdrücklich auch Ein- und Auszahlungen, erläuterte der Vorsitzende Richter Jürgen Ellenberger. Ein generelles Verbot von Extra-Gebühren sei damit nicht vereinbar.

"Damit ist der Fall aber noch nicht zu Ende", sagte Ellenberger bei der Verkündung des Urteils. Denn eine andere Vorschrift, die seit 2014 im Bürgerlichen Gesetzbuch steht, ermöglicht es den Gerichten, zum Schutz der Kunden die Höhe der Schaltergebühr zu kontrollieren.

Maximal zulässig ist danach ein Entgelt, das nicht "über die Kosten hinausgeht, die dem Unternehmer durch die Nutzung des Zahlungsmittels entstehen". Alle anderen Kosten dürfen dem Kunden nicht aufgebrummt werden - zum Beispiel für Personal allgemein, Schulungen oder Geräte.

In dem Fall vor dem BGH hatte die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs die Sparkasse im schwäbischen Günzburg verklagt. Ein Kunde hatte sich beschwert, weil die Buchung am Schalter dort je nach Kontomodell einen oder zwei Euro kostet - zusätzlich zum Grundpreis. Nur beim teuersten Girokonto für 14,90 Euro im Monat ist der Service inklusive. Allen anderen Kunden bleibt der Gang zum Automaten. Dort konnte der Mann aber maximal 1500 Euro am Tag abheben.

Die Wettbewerbszentrale wollte durchsetzen, dass jeder Kunde, egal mit welchem Konto, auch eine größere Summe ohne Abzüge abheben kann. In diesem Punkt ist die Klage gescheitert. Das Oberlandesgericht (OLG) München muss nun aber noch einmal prüfen, ob die Sparkasse mit ihren Schaltergebühren tatsächlich nur ihre Kosten deckt.

Dabei sei ein sehr strenger Maßstab anzulegen, sagte Ellenberger, die Bank müsse ihre Preise ganz konkret begründen. Er machte auch schon deutlich, dass der BGH die Preisgestaltung in Günzburg kritisch sieht: Dass die Sparkasse für den gleichen Vorgang von einigen Kunden einen Euro verlange und von anderen zwei, könnte problematisch sein.

"Auf die Begründung dafür bin ich gespannt", sagte Anwalt Peter Breun-Goerke von der Wettbewerbszentrale, der das Urteil als Erfolg wertete. Dass der BGH daran festhalte, dass eine Überprüfung von Bankentgelten grundsätzlich möglich ist, sei positiv.

Die Deutsche Kreditwirtschaft als zentrale Interessenvertretung der fünf Banken-Spitzenverbände erklärte, eine abschließende Bewertung sei erst möglich, wenn der BGH seine schriftlichen Entscheidungsgründe veröffentliche. Das dauert üblicherweise mehrere Wochen. "Wegen noch offener Detailfragen zur Höhe des Entgeltes" sei der weitere Gang des Verfahrens abzuwarten, wurde auch im Namen des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) mitgeteilt.

Nach Breun-Goerkes Beobachtung ist die Schaltergebühr in Günzburg kein Einzelfall. Relativ viele Institute hätten solche Entgelte eingeführt - nicht nur Sparkassen, sondern auch andere Banken.

Der DSGV hat nach eigenen Angaben keinen Überblick. Bei insgesamt 384 Sparkassen liege die Erhebung von Entgelten in der Verantwortung jedes einzelnen Instituts, hatte ein Sprecher vor der Verhandlung Mitte Mai erklärt. In ihrem gemeinsamen Internetauftritt begründen die Sparkassen Preismodelle wie in Günzburg aber schon seit geraumer Zeit mit der Niedrigzinsphase. Ausgaben ließen sich schwerer decken, ein Teil der Kosten müsse an die Kunden weitergegeben werden. Wer nur selten zusätzliche Leistungen in Anspruch nehme, könne sich für ein Girokonto mit niedrigem Grundpreis entscheiden und spare so Geld.

Sollte das OLG München die Schaltergebühr beanstanden, würden davon zunächst nur Kunden der Sparkasse Günzburg-Krumbach profitieren.

An sich müsste die Preisgestaltung jeder Bank einzeln gerichtlich überprüft werden, erläuterte Breun-Goerke. Er geht allerdings davon aus, dass die Institute an solchen Prozessen kein Interesse hätten und ihre Gebühren nach den ersten Urteilen entsprechend anpassen würden. "Wenn nicht, kann der Kunde immer noch mit den Füßen abstimmen und sagen: Ich gehe zu der Bank, wo das nichts kostet."

Die Verbraucherzentrale Bremen teilte mit, dass drei bis vier Barauszahlungen im Monat aus ihrer Sicht eigentlich kostenfrei sein sollten. Dass die Höhe des Entgelts überprüft werden soll, sei aber positiv. "Denn gerade für finanziell schwächere Verbraucherinnen und Verbraucher und welche, die kein Online-Banking nutzen, treiben die Buchungsgebühren die Kosten für ein einfaches Girokonto in die Höhe."/sem/DP/mis

18.06.2019 | 10:41:09 (dpa-AFX)
Kukies: Mischen uns nicht in Fusionen im Bankensektor ein
18.06.2019 | 06:24:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BGH verkündet Urteil zu Bankgebühren für Schalterbuchungen
18.06.2019 | 05:49:09 (dpa-AFX)
Erneut Warnstreiks an Banken in Niedersachsen und Bremen
18.06.2019 | 05:49:05 (dpa-AFX)
BGH verkündet Urteil zu Bankgebühren für Schalterbuchungen
17.06.2019 | 20:18:43 (dpa-AFX)
Verdi ruft Bankbeschäftigte erneut zu Warnstreiks auf
16.06.2019 | 14:40:25 (dpa-AFX)
Nach Betrugsfällen: Volksbank sperrt Zahlungen an N26 und Co.