Zertifikate Spezial / 29.10.2018 | 15:19:00 Werbung

Vinci: „Überflieger“ bei Auftragsbau und Flughafenmanagement

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Das französische Unternehmen gehört zu den weltweit größten Baukonzernen und ist führend im Hoch-, Tief- und Wasserbau. Neben den Bauaktivitäten verfügt das Unternehmen über weitreichende Konzessionen in der Verkehrsinfrastruktur (u.a. Autobahnen, Flughäfen) und öffentlichen Einrichtungen (u.a. Fußballstadien).

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Erfreuliche Quartalszahlen

Der im Bau- und Infrastrukturbereich aktive Konzern hat überzeugende Zahlen für das 3. Quartal 2018 veröffentlicht. Der Umsatz stieg gegenüber dem letzten Jahr um 9,5%. Auf vergleichbarer Basis (auf Basis konstanter Wechselkurse und Konzernstruktur) bleibt eine Zunahme von 4,3%. Das Unternehmen verfügt gegenüber dem Vorjahresquartal über einen um 5% angestiegenen Auftragseingang bei einem Umfang des Orderbuchs von 32,8 Mrd. Euro (+7%). Das Management bestätigt den Ausblick für das Geschäftsjahr mit einem Wachstum bei Umsatz, operativem Ergebnis sowie dem Ergebnis pro Aktie.

Perspektiven der Aktie

Der Konzern ist sowohl geografisch als auch über die beiden unterschiedlichen Segmente Auftragsbau und Konzessionen gut aufgestellt, um vom überdurchschnittlichen Wachstum bei weltweiten Infrastrukturprojekten zu profitieren. Die Betreibermodelle in den Bereichen Autobahnen und Flughäfen wachsen weiter, wenngleich mit geringerer Dynamik als in den letzten Quartalen. Der Konzern profitiert u.E. wegen der Finanzstärke und dem weitreichenden Know How bei Bauprojekten und Betreibermodellen vom globalen Wachstum des Infrastrukturausbaus.

Alternative Produktidee zum Direktinvestment: ein Bonuszertifikat

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stehen verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert Vinci zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate sind je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger haben die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die sogenannte Barriere, niemals berührt oder unterschreitet. Das bedeutet, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen können, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweist. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten wurde.

Wird diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, tragen Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar sind.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Ein Bonuszertifikat eignet sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrundeliegenden Basiswertes erwarten, eine positive Rendite anstreben und in der Lage sind, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liegt der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt wird, begrenzt ist. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolgt nicht.

Anleger, die davon ausgehen, dass die Vinci-Aktie vom 05.04.2018 bis 20.09.2019 nicht auf oder unter 62,50 EUR notieren wird, können mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DD5994 auf ein solches Szenario setzen:

Quelle: Bloomberg

Hinweis: Der Chart veranschaulicht die Wertentwicklung der Vinci-Aktie in der Vergangenheit. Bitte beachten Sie, dass Wertentwicklungen in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die im Chart eingezeichnete Barriere sowie obere Preisgrenze (Cap) dienen lediglich der Veranschaulichung. Sie gelten erst ab dem 05.04.2018 (Emissionstag des Bonuszertifikates mit Cap mit der WKN DD5994).

Das Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DD5994 zahlt am Ende der Laufzeit (27.09.2019) einen Bonusbetrag in Höhe von 100,00 EUR, sofern die Vinci-Aktie während der Beobachtungstage (05.04.2018 bis 20.09.2019) immer über der Barriere von 62,50 EUR notiert.

Steigt der Kurs der Vinci-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 100,00 EUR hinaus, so partizipiert der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiert die Vinci-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (05.04.2018 bis 20.09.2019) auf oder unter der Barriere von 62,50 EUR, erhält der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der Vinci-Aktie am 20.09.2019 (Referenzpreis) abhängt.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung ist auf den Höchstbetrag von 100,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der Vinci-Aktie über den Cap (obere Preis-grenze) von 100,00 EUR hinaus erfolgt nicht. Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der Vinci-Aktie am 20.09.2019 null ist.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DD5994, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de (Rubrik Produkte)) veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Das von der DZ BANK AG für dieses Produkt erstellte Basisinformationsblatt kann in der jeweils aktuellen Fassung im Internet unter www.dzbank-derivate.de abgerufen werden, solange dieses Produkt für Privatanleger verfügbar ist.


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(Bewertungen: 18)

Bonus Cap 62,5 2019/09: Basiswert Vinci

DD5994 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.02., Brief 15.02.
DD5994 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.02., Brief 15.02.
95,87 EUR
Geld in EUR
96,12 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 80,52 EUR
Quelle : Euronext Par, 15.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 100,00 EUR
  • Bonuszahlung 100,00 EUR
  • Barriere 62,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 22,38%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 6,98% p.a.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / Vinci S.A.

06.02.2019 | 10:01:26 (dpa-AFX)
Vinci profitiert von guter Auftragslage und wachsendem Flughafengeschäft

PARIS (dpa-AFX) - Der französische Bau- und Dienstleistungskonzern Vinci <FR0000125486> hat dank einer guten Auftragslage das Jahr 2018 mit einem Gewinn- und Umsatzplus beendet. Zudem profitierten die Franzosen von ihren jüngsten Zukäufen. Für das laufende Jahr rechnet Vinci dank gut gefüllter Auftragsbücher und steigender Passagierzahlen an den von ihnen betriebenen Flughäfen mit weiterem Wachstum. Am Aktienmarkt kam dies gut an. Die Aktie legte im frühen Handel um 0,6 Prozent zu.

2018 kletterten die Erlöse im Jahresvergleich um acht Prozent auf 43,5 Milliarden Euro, wie Vinci am Mittwoch in Rueil Malmaison bei Paris mitteilte. Rechnet man etwa Zukäufe und Währungseffekte heraus, dann legte der Umsatz um 3,3 Prozent zu. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von knapp drei Milliarden Euro, fast neun Prozent mehr als im Vorjahr. Davon sollen auch die Aktionäre profitieren. Das Management um Vinci-Chef Xavier Huillard will die Dividende für 2018 um neun Prozent auf 2,67 Euro je Anteilschein erhöhen.

Wachsen konnte Vinci 2018 in allen Sparten. Dabei stieg der Umsatz in der Sparte mit Konzessionen vor allem dank dem kräftigen Zuwachs im Flughafengeschäft. Hier stiegen die Erlöse im Gesamtjahr um 4,6 Prozent. Noch deutlicher war der Anstieg im Auftragsgeschäft (Energieanlagen und Baugeschäft), dass um neun Prozent zulegte. Die Erträge aus Immobilien stiegen um fast ein Viertel./mne/elm/mis

27.12.2018 | 07:32:36 (dpa-AFX)
Vinci übernimmt Mehrheit am Flughafen London Gatwick
23.10.2018 | 18:29:48 (dpa-AFX)
Baukonzern Vinci mit robuster Umsatzentwicklung
12.10.2018 | 09:49:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Vinci auf 'Overweight' - Ziel 103 Euro
25.09.2018 | 15:12:09 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Credit Suisse nimmt Vinci mit 'Outperform' wieder auf

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