Zertifikate Spezial / 25.11.2019 | 13:36:00 Werbung

ProSiebenSat1 Media: Ausblick bestätigt

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

ProSiebenSat.1 Media betreibt im Inland sechs Free-TV-Fernsehsender und zählt zu den großen Medienkonzernen in Deutschland. Daneben fokussiert sich das Management auf den Ausbau von Aktivitäten im komplementären Digitalgeschäft sowie im internationalen Produktionsgeschäft.

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Zahlen zum dritten Quartal über Erwartungen

In einem schwierigeren Marktumfeld hat ProSiebenSat.1 Media den Konzernumsatz im dritten Quartal 2019 um 4% gesteigert. Das Wachstum wurde von den Segmenten „Content Production & Global Sales“ und „Commerce“ getragen, die die schwächere Entwicklung im Entertainment-Segment überkompensierten. „Content Production & Global Sales“ sowie „Commerce“ steigerten die Umsätze um 22% bzw. 13%. Das Entertainment-Geschäft lag hingegen um 4% unter vergleichszeitraum aus dem letzten Jahr 2018. Dies lag hauptsächlich am schwachen TV-Werbegeschäft (- 3%). Das digitale und smarte Werbegeschäft stieg hingegen um starke 37%. Das Management hat das angestrebte Ziel für das Geschäftsjahr 2019 vor diesem Hintergrund bestätigt.

Perspektiven der Aktie

Das vierte Quartal ist für ProSiebenSat.1 Media traditionell das wichtigste Geschäftsquartal. Fast 40% des bereinigten Jahres-EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) werden dann erzielt. Ob das Unternehmen die gesteckten Ziele erreicht, ist wegen des konjunkturellen Umfeldes und des (schwachen) TV-Werbemarkts unsicher. Die Visibilität im Werbemarkt bleibt gering.

Alternative Produktidee zum Direktinvestment: ein Bonuszertifikat

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stehen verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert ProSiebenSat1 Media zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate sind je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger haben die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die sogenannte Barriere, niemals berührt oder unterschreitet. Das bedeutet, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen können, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweist. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten wurde.

Wird diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, tragen Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar sind.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Ein Bonuszertifikat eignet sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrundeliegenden Basiswertes erwarten, eine positive Rendite anstreben und in der Lage sind, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liegt der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt wird, begrenzt ist. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolgt nicht.

Anleger, die davon ausgehen, dass die ProSiebenSat1 Media-Aktie vom 11.09.2019 bis 18.03.2021 nicht auf oder unter 9,50 EUR notieren wird, können mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DF61DZ auf ein solches Szenario setzen.

Das Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DF61DZ zahlt am Ende der Laufzeit (25.09.2020) einen Bonusbetrag in Höhe von 16,00 EUR, sofern die ProSiebenSat1 Media-Aktie während der Beobachtungstage (11.09.2019 bis 18.03.2021) immer über der Barriere von 9,50 EUR notiert.

Steigt der Kurs der ProSiebenSat1 Media-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 16,00 EUR hinaus, so partizipiert der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiert die ProSiebenSat1 Media-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (11.09.2019 bis 18.03.2021) auf oder unter der Barriere von 9,50 EUR, erhält der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der ProSiebenSat1 Media-Aktie am 18.03.2021 (Referenzpreis) abhängt.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung ist auf den Höchstbetrag von 16,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der ProSiebenSat1 Media-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 16,00 EUR hinaus erfolgt nicht. Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der ProSiebenSat1 Media-Aktie am 18.03.2021 null ist.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.
 

Quelle: Bloomberg, logarithmische Skalierung

Hinweis: Der Chart veranschaulicht die Wertentwicklung der ProSiebenSat1 Media-Aktie in der Vergangenheit. Bitte beachten Sie, dass Wertentwicklungen in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die im Chart eingezeichnete Barriere sowie obere Preisgrenze (Cap) dienen lediglich der Veranschaulichung. Sie gelten erst ab dem 11.09.2019 (Emissionstag des Bonuszertifikates mit Cap mit der WKN DF61DZ).

Hinweise auf Rechtliches, Prospekt, Werbung und Basisinformationsblatt

Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DF61DZ (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter https://www.dzbank-derivate.de/DF61DZ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen.

Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument ist durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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Bonus Cap 9,5 2021/03: Basiswert ProSiebenSat.1 Media

DF61DZ / //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.02. 19:10:33, Brief 20.02. 19:10:33
DF61DZ // Quelle: DZ BANK: Geld 20.02. 19:10:33, Brief 20.02. 19:10:33
12,51 EUR
Geld in EUR
12,63 EUR
Brief in EUR
1,87%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12,225 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:27
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 16,00 EUR
  • Bonuszahlung 16,00 EUR
  • Barriere 9,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 22,29%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 24,57% p.a.

News / ProSiebenSat.1 Media SE

20.02.2020 | 15:50:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Rundfunkbeitrag: Kommission empfiehlt 18,36 Euro ab Januar 2021

(Neu: Weitere Details)

BERLIN (dpa-AFX) - Der Rundfunkbeitrag soll aus Sicht einer Expertenkommission zum Januar 2021 um 86 Cent auf 18,36 Euro im Monat steigen. Ihren Bericht mit dieser Empfehlung übergab die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) am Donnerstag in Berlin an die Bundesländer. Diese haben in der Sache das letzte Wort und entscheiden über die künftige Höhe des Rundfunkbeitrags für ARD, ZDF und Deutschlandradio. Die Empfehlung der Kommission ist zugleich richtungsweisend. Zurzeit liegt der Rundfunkbeitrag bei monatlich 17,50 Euro.

Am 12. März könnten die Ministerpräsidenten bei ihrer Konferenz in Berlin das Thema Rundfunkbeitrag aufgreifen und einen Beschluss fassen. Danach würde sich ein mehrstufiger Prozess anschließen. Am Ende müssen sowohl die Länderchefs als auch die Landtage aller 16 Bundesländer einer Änderung des Rundfunkbeitrags zugestimmt haben.

Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist der Rundfunkbeitrag die Haupteinnahmequelle. Im April 2015 war die Höhe von 17,98 Euro auf 17,50 Euro gesenkt worden. Seither gab es keine Änderung mehr. In der Regel wird alle vier Jahre neu entschieden. Die nächste Beitragsperiode dauert von 2021 bis 2024. 2018 lagen die Erträge aus dem Rundfunkbeitrag bei rund acht Milliarden Euro, für 2019 rechnet der Beitragsservice mit einer ähnlich hohen Zahl.

Der KEF-Vorsitzende Heinz Fischer-Heidlberger überreichte den Bericht an die Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD). Fischer-Heidlberger sagte, er sei überzeugt, dass mit der Erhöhung des Rundfunkbeitrags eine ausreichende Finanzierung gesichert sei. Der KEF-Chef appellierte an die Länder, zügig das Ganze umzusetzen.

Die Kommission erstellt ihren Bericht auf Grundlage des Finanzbedarfs, den die Sender bei der Kommission zuvor angemeldet haben. So ist es im Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag festgehalten. Bereits in einem Entwurf vor einigen Monaten hatte das Gremium den Betrag 18,36 Euro genannt und ist in der Abschlussbetrachtung dabei geblieben.

Die Kommission hat nach eigenen Angaben in ihrem 22. Bericht errechnet, dass es eine Finanzlücke in den Jahren 2021 bis 2024 von rund 1,5 Milliarden Euro geben wird. ARD, ZDF und Deutschlandradio hatten davor einen rund doppelt so hohen ungedeckten Finanzbedarf angemeldet. Umgerechnet hätte das laut KEF bedeutet, dass der Rundfunkbeitrag auf 19,24 Euro steigen müsste.

Die Kommission prüft den Bedarf auf Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit. Es folgen Anpassungen. Zum Beispiel, wenn Rundfunkanstalten noch Eigenmittel haben - also Beitragszahlungen aus anderen Jahren, die nicht verbraucht wurden.

Die Kommission erwartet in den Jahren 2021 bis 2024 Gesamtaufwendungen der öffentlich-rechtlichen Sender von rund 38,67 Milliarden Euro. Davon entfallen auf die ARD rund 27,6 Milliarden Euro, auf das ZDF rund 10 Milliarden Euro und auf das Deutschlandradio rund 1 Milliarde Euro. Die erwarteten rund 38,67 Milliarden Euro liegen um 1,8 Milliarden Euro über dem noch laufenden angemeldeten Betrag für 2017 bis 2020.

Eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags auf 18,36 Euro würde laut KEF bedeuten, dass von den zusätzlichen 86 Cent die ARD 47 Cent, das ZDF 33 Cent und das Deutschlandradio 4 Cent bekommen würden. 2 Cent gingen zudem an die Landesmedienanstalten. Das sind Aufsichtsbehörden für den privaten Rundfunk.

Der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow sagte mit Blick auf den KEF-Bericht: "Auch bei einem Rundfunkbeitrag von 18,36 Euro werden wir weiter äußerst diszipliniert wirtschaften müssen. Dieser Aufgabe sind wir uns bewusst, und dieser Aufgabe werden wir uns stellen." Die ARD verwies darauf, dass der Rundfunkbeitrag zwölf Jahre nicht angestiegen sei. Bundesweit habe die Umstellung von der geräteabhängigen Rundfunkgebühr auf den Rundfunkbeitrag pro Haushalt im Jahr 2013 zusätzliche Einnahmen ergeben. So entstanden demnach Rücklagen, mit denen der Rundfunkbeitrag stabil gehalten werden konnte. Diese Mittel werden laut ARD Ende 2020 aufgebraucht sein.

ZDF-Intendant Thomas Bellut sagte: "Wir nehmen die Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) zur Kenntnis. Die Kostensteigerungen der nächsten Jahre werden mit der empfohlenen Beitragshöhe nicht ausgeglichen und Einsparungen im Programm werden somit unumgänglich."/rin/DP/zb

20.02.2020 | 14:38:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Rundfunkbeitrag: Kommission empfiehlt 18,36 Euro ab Januar 2021
20.02.2020 | 14:03:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Rundfunkbeitrag könnte steigen - Kommission empfiehlt 18,36 Euro
20.02.2020 | 13:57:46 (dpa-AFX)
Kommission empfiehlt Erhöhung des Rundfunkbeitrags auf 18,36 Euro
20.02.2020 | 11:18:10 (dpa-AFX)
Nach App-Panne bei 'Alle gegen Einen': ProSieben verspricht Besserung
17.02.2020 | 08:45:52 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: RTL und ProSieben profitieren von Bertelsmann-Aussagen
17.02.2020 | 06:12:23 (dpa-AFX)
Rundfunkbeitrag: ARD-Chef hofft trotz Krise in Thüringen auf Einigung

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