Zertifikate Spezial / 15.10.2018 | 17:39:00 Werbung

LVMH: Weiter auf Wachstumskurs

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Der französische LVMH-Konzern produziert und vertreibt unter verschiedenen Marken Konsum- und Luxusgüter wie Champagner & Weine, Cognac, Parfüme & Kosmetika, Mode & Lederwaren sowie Luxusuhren und Schmuck.

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Drittes Quartal trifft Markterwartungen

Im dritten Quartal steigerte der französische Luxusgüterhersteller den Konzernumsatz um 10% auf 11,4 Mrd. EUR, was der Markterwartung entsprach. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018 legte die Mode- und Lederwarensparte am stärksten zu (Umsatz: +20%). Dieses Segment stellt mit einem Anteil am Gesamtumsatz von ca. 40% den wichtigsten Geschäftsbereich dar. Aber auch die Parfüm- und Kosmetiksparte (Umsatz: +8%, Anteil am Konzernumsatz: 13%) und die Schmuck- und Uhrensparte (+8%; 9%) zeigten hohe Zuwachsraten. Enttäuschend fiel dagegen der Umsatzzuwachs von nur 1% in der Wein- und Spirituosensparte aus.

Perspektiven der Aktie

Die Gesellschaft sollte langfristig von der weltweit steigenden Zahl wohlhabender Konsumenten profitieren. Besonders die Lederwaren- und Modesparte legt derzeit zu, was wir für besonders positiv halten, denn sie stellt den wichtigsten Geschäftsbereich dar. Unwägbarkeiten gehen zurzeit allerdings vom Handelskonflikt zwischen den USA und China aus, weil dieser durch eine Abwertung der chinesischen Währung die Kaufkraft der chinesischen Kunden beeinträchtigen könnte.

Alternative Produktidee zum Direktinvestment: ein Bonuszertifikat

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stehen verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert LVMH zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate sind je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger haben die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die sogenannte Barriere, niemals berührt oder unterschreitet. Das bedeutet, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen können, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweist. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten wurde.

Wird diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, tragen Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar sind.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Ein Bonuszertifikat eignet sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrundeliegenden Basiswertes erwarten, eine positive Rendite anstreben und in der Lage sind, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liegt der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt wird, begrenzt ist. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolgt nicht.

Anleger, die davon ausgehen, dass die LVMH-Aktie vom 08.05.2018 bis 20.12.2019 nicht auf oder unter 220,00 EUR notieren wird, könnten mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DD69Z9 auf ein solches Szenario setzen:

Quelle: Bloomberg

Hinweis: Der Chart veranschaulicht die Wertentwicklung der LVMH-Aktie in der Vergangenheit. Bitte beachten Sie, dass Wertentwicklungen in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die im Chart eingezeichnete Barriere sowie obere Preisgrenze (Cap) dienen lediglich der Veranschaulichung. Sie gelten erst ab dem 08.05.2018 (Emissionstag des Bonuszertifikates mit Cap mit der WKN DD69Z9).

Das Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DD69Z9 zahlt am Ende der Laufzeit (31.12.2019) einen Bonusbetrag in Höhe von 340,00 EUR, sofern die LVMH-Aktie während der Beobachtungstage (08.05.2018 bis 20.12.2019) immer über der Barriere von 220,00 EUR notiert.

Steigt der Kurs der LVMH-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 340,00 EUR hinaus, so partizipiert der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiert die LVMH-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (08.05.2018 bis 20.12.2019) auf oder unter der Barriere von 220,00 EUR, erhält der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der LVMH-Aktie am 20.12.2019 (Referenzpreis) abhängt.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung ist auf den Höchstbetrag von 340,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der LVMH-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 340,00 EUR hinaus erfolgt nicht. Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der LVMH-Aktie am 20.12.2019 null ist.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DD69Z9, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de (Rubrik Produkte)) veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Das von der DZ BANK AG für dieses Produkt erstellte Basisinformationsblatt kann in der jeweils aktuellen Fassung im Internet unter www.dzbank-derivate.de abgerufen werden, solange dieses Produkt für Privatanleger verfügbar ist.


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(Bewertungen: 14)

Bonus Cap 220 2019/12: Basiswert LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton S.E.

DD69Z9 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.12., Brief 07.12.
DD69Z9 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.12., Brief 07.12.
257,99 EUR
Geld in EUR
258,29 EUR
Brief in EUR
-1,76%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 249,50 EUR
Quelle : Euronext Par, 07.12.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 340,00 EUR
  • Bonuszahlung 340,00 EUR
  • Barriere 220,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 11,82%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 30,58% p.a.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton S.E.

26.10.2018 | 08:02:08 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: HSBC hebt LVMH auf 'Buy' - Ziel runter auf 325 Euro

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Investmentbank HSBC hat LVMH <FR0000121014> von "Hold" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber von 340 auf 325 Euro gesenkt. Er berücksichtige nun stärker die Konjunktursorgen, bleibe aber mit Blick auf die konsumfreudige chinesische Selfie-Generation zuversichtlich, schrieb Analyst Antoine Belge in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie zu Luxusgüter-Aktien. Nach den jüngsten Kursverlusten der Branche sei ein Kaufvotum angemessen./ajx

Datum der Analyse: 26.10.2018

24.10.2018 | 09:55:18 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Starke Kering-Zahlen beflügeln Luxusgüter-Aktien
11.10.2018 | 15:32:14 (dpa-AFX)
ANLAGESTILE IM FOKUS: Renaissance des Value-Investings?
10.10.2018 | 14:01:37 (dpa-AFX)
ANALYSE: Aktienstrategen von Morgan Stanley sehen Stern der Luxusbranche sinken
10.10.2018 | 10:00:54 (dpa-AFX)
WDH/AKTIEN IM FOKUS: Luxusbranche unter Druck - MS stuft ab auf 'Underweight'
10.10.2018 | 09:48:39 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Luxusbranche unter Druck - MS stuft ab auf 'Underweight'
10.10.2018 | 09:02:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman belässt LVMH auf 'Buy' - Ziel 326 Euro

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