Zertifikate Spezial / 07.01.2019 | 16:30:00 Werbung

Infineon: Profiteur der verschärften CO2 Grenzwerte

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Infineon produziert Halbleiter- und Systemlösungen, die die Segmente Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit adressieren. Mit den Halbleiter- und Systemlösungen für Automotive-, Industrieelektronik-, Chipkarten- und Sicherheitsanwendungen hält Infineon jeweils starke Marktpositionen. Die Produkte zeichnen sich durch Zuverlässigkeit, hohe Qualität und innovative und modernste Technologien aus.

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Infineon baut Kapazitäten aus

Infineon fährt die Fertigung von Produkten für elektrische Antriebe derzeit hoch und erweitert die Kapazitäten. Der Konzernbereich Automotive ist mit einem Anteil von 43% am Gesamtumsatz der größte. Das Verhältnis Auftragseingang zu Umsatz (Book-to-Bill-Ratio) betrug per 30.9.18 im Konzern und auch im Segment Automotive (ATV) starke 1,5.

Perspektiven der Aktie

Die von der EU verschärften CO2-Grenzwerte für Neuwagen sehen eine Ausstoßreduktion der Neuwagenflotte bis 2025 von 15% und bis 2030 von 37,5% vor. In der Branche wurde mit einer Grenzwertreduktion von 30% bis 2030 gerechnet. Elektroautos benötigen ein Vielfaches an Leistungshalbleitern gegenüber Autos mit Verbrennungsmotoren. Als Produzent profitiert Infineon also von diesen verschärften Vorgaben.

Alternative Produktidee zum Direktinvestment: ein Bonuszertifikat

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stehen verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert Infineon zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate sind je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger haben die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die sogenannte Barriere, niemals berührt oder unterschreitet. Das bedeutet, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen können, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweist. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten wurde.

Wird diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, tragen Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar sind.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Ein Bonuszertifikat eignet sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrundeliegenden Basiswertes erwarten, eine positive Rendite anstreben und in der Lage sind, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liegt der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt wird, begrenzt ist. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolgt nicht.

Anleger, die davon ausgehen, dass die Infineon-Aktie vom 13.09.2018 bis 19.06.2019 nicht auf oder unter 13,00 EUR notieren wird, können mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DDG5C9 auf ein solches Szenario setzen:



 

Quelle: Bloomberg

Hinweis: Der Chart veranschaulicht die Wertentwicklung der Infineon-Aktie in der Vergangenheit. Bitte beachten Sie, dass Wertentwicklungen in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die im Chart eingezeichnete Barriere sowie obere Preisgrenze (Cap) dienen lediglich der Veranschaulichung. Sie gelten erst ab dem 13.09.2018 (Emissionstag des Bonuszertifikates mit Cap mit der WKN DDG5C9).

Das Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DDG5C9 zahlt am Ende der Laufzeit (26.06.2019) einen Bonusbetrag in Höhe von 20,50 EUR, sofern die Infineon-Aktie während der Beobachtungstage (13.09.2018 bis 19.06.2019) immer über der Barriere von 13,00 EUR notiert.

Steigt der Kurs der Infineon-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 20,50 EUR hinaus, so partizipiert der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiert die Infineon-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (13.09.2018 bis 19.06.2019) auf oder unter der Barriere von 13,00 EUR, erhält der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der Infineon-Aktie am 19.06.2019 (Referenzpreis) abhängt.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung ist auf den Höchstbetrag von 20,50 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der Infineon-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 20,50 EUR hinaus erfolgt nicht. Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der Infineon-Aktie am 19.06.2019 null ist.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DDG5C9, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter "Dokumente") veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter "Dokumente") abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.


Zum Archiv

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
(Bewertungen: 20)

Bonus Cap 13 2019/06: Basiswert Infineon Technologies

DDG5C9 /

News / Infineon Technologies AG

09.01.2019 | 05:21:53 (dpa-AFX)
Experten: Immer mehr vernetzte Autos locken Hacker an

HANNOVER (dpa-AFX) - Je besser künftige Autos vernetzt werden, desto mehr wächst nach Angaben von Experten die Gefahr von Hacker-Angriffen. "Vernetzung ist das Einfallstor", sagte Polizeikommissar Alexander Rimkus. Der 23-Jährige hat eine Bachelor-Arbeit zu Sicherheitslücken und deren Manipulationspotenzial vorgelegt. Nach seinen Angaben ist Erpressung die "klassische Masche" von Cyber-Kriminellen. Sicherheitslücken in Software-Systemen ganzer Fahrzeugflotten böten erhebliche Erpressungspotenziale.

Nach Darstellung von Stefan Römmele, Leiter Strategie und Vorentwicklung für Security beim Autozulieferer Continental <DE0005439004>, erfordern die eigentlichen Auto-Hacks einen hohen Aufwand, Kenntnisse und seien teuer. Rimkus aber betont, dass es kriminelle Strukturen gebe, die die Komponenten bereitstellen könnten.

Das Potenzial ist groß: In fünf Jahren dürften nach Schätzung von Peter Schiefer, zuständig für die Automotive-Sparte beim Münchner Halbleiterhersteller Infineon <DE0006231004>, schon mehr als 100 Millionen vernetzte Autos auf den Straßen unterwegs sein./tst/DP/zb

03.01.2019 | 10:51:19 (dpa-AFX)
Nach dem Aus in Hannover: Cebit will im Ausland durchstarten
03.01.2019 | 08:26:23 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Zulieferer verlieren nach Umsatzwarnung von Apple
31.12.2018 | 11:55:43 (dpa-AFX)
DGAP-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Infineon Technologies AG (deutsch)
19.12.2018 | 09:23:19 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Umsatzausblick von Micron belastet Halbleiterwerte
18.12.2018 | 14:23:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission billigt Milliarden-Förderung für Mikroelektronik
18.12.2018 | 12:46:15 (dpa-AFX)
EU-Kommission billigt Milliarden-Förderung für Mikroelektronik

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Jede Woche gibt es die dzbank-derivate-Newsletter für angemeldete Nutzer per E-Mail direkt auf Ihren Bildschirm: das Neueste zum Marktgeschehen an den internationalen Börsenplätzen mit Markt- und DAX-Analysen, einem speziellen Strategieteil und der Knowhow-Rubrik dzbank-derivate-Expertenlounge.