Zertifikate Spezial / 08.10.2018 | 17:40:00 Werbung

Infineon: Attraktives und zukunftsgerichtetes Portfolio

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Infineon produziert Halbleiter- und Systemlösungen, die die Segmente Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit adressieren. Mit den Halbleiter- und Systemlösungen für Automotive-, Industrieelektronik-, Chipkarten- und Sicherheitsanwendungen hält das Unternehmen jeweils starke Marktpositionen. Die Produkte zeichnen sich durch Zuverlässigkeit, hohe Qualität und innovative bzw. modernste Technologien aus.

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Solides Fundament

Das Verhältnis der Orders zu Umsatz (Book-to-Bill-Ratio) lag zuletzt bei einem guten Wert von 1,3. Die Bilanz steht auf solidem Fundament. Infineon verschafft sich damit einen großen unterneh-merischen Handlungsspielraum.

Perspektiven der Aktie

Das Produktportfolio ist attraktiv und zukunftsgerichtet. In der Autosparte profitiert Infineon vom Trend zu Hybrid- und Elektrofahrzeugen sowie von Fahrerassistenzsystemen, in den Industriesparten von der Nachfrage nach Fotovoltaik, unterbrechungsfreier Stromversorgung, elektrischen Antrieben, Windenergie, Gleichspannungs- und Wechselspannungswandlung sowie nach sicherheitsrelevanten Applikationen (CCS).

Alternative Produktidee zum Direktinvestment: ein Bonuszertifikat

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stehen verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert Infineon zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate sind je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger haben die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die sogenannte Barriere, niemals berührt oder unterschreitet. Das bedeutet, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen können, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweist. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten wurde.

Wird diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, tragen Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar sind.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Ein Bonuszertifikat eignet sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrundeliegenden Basiswertes erwarten, eine positive Rendite anstreben und in der Lage sind, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liegt der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt wird, begrenzt ist. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolgt nicht.

Anleger, die davon ausgehen, dass die Infineon-Aktie vom 04.07.2018 bis 20.12.2019 nicht auf oder unter 15,00 EUR notieren wird, könnten mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DD90HV auf ein solches Szenario setzen:

Quelle: Bloomberg

Hinweis: Der Chart veranschaulicht die Wertentwicklung der Infineon-Aktie in der Vergangenheit. Bitte beachten Sie, dass Wertentwicklungen in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die im Chart eingezeichnete Barriere sowie obere Preisgrenze (Cap) dienen lediglich der Veranschaulichung. Sie gelten erst ab dem 04.07.2018 (Emissionstag des Bonuszertifikates mit Cap mit der WKN DD90HV).

Das Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DD90HV zahlt am Ende der Laufzeit (31.12.2019) einen Bonusbetrag in Höhe von 24,00 EUR, sofern die Infineon-Aktie während der Beobachtungstage (04.07.2018 bis 20.12.2019) immer über der Barriere von 15,00 EUR notiert.

Steigt der Kurs der Infineon-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 24,00 EUR hinaus, so partizipiert der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiert die Infineon-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (04.07.2018 bis 20.12.2019) auf oder unter der Barriere von 15,00 EUR, erhält der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der Infineon-Aktie am 20.12.2019 (Referenzpreis) abhängt.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung ist auf den Höchstbetrag von 24,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der Infineon-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 24,00 EUR hinaus erfolgt nicht. Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der Infineon-Aktie am 20.12.2019 null ist.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DD90HV, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de (Rubrik Produkte)) veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Das von der DZ BANK AG für dieses Produkt erstellte Basisinformationsblatt kann in der jeweils aktuellen Fassung im Internet unter www.dzbank-derivate.de abgerufen werden, solange dieses Produkt für Privatanleger verfügbar ist.


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Bonus Cap 15 2019/12: Basiswert Infineon Technologies

DD90HV / //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.02., Brief 15.02.
DD90HV // Quelle: DZ BANK: Geld 15.02., Brief 15.02.
20,95 EUR
Geld in EUR
21,05 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 19,985 EUR
Quelle : Xetra, 15.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 24,00 EUR
  • Bonuszahlung 24,00 EUR
  • Barriere 15,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 24,94%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 16,99% p.a.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / Infineon Technologies AG

16.02.2019 | 15:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kurzarbeit bei Globalfoundries beendet - Fokus auf Automobilmarkt

DRESDEN (dpa-AFX) - Nach rund sechs Monaten hat der Chip-Hersteller Globalfoundries (GF) die Kurzarbeit im Dresdner Werk beendet. Im Juni 2018 hatte sich das Unternehmen nach dem Verlust eines Großkunden und der damit verbunden Unterauslastung für diesen Schritt entschieden. Von Mitte August an wurde die Kurzarbeit umgesetzt. "Wir wollten damit auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten", sagte Geschäftsführer Thomas Morgenstern der Deutschen Presse-Agentur. Betroffen gewesen sei der gesamte Standort, vor allem die Fertigung - im Schnitt wurde die Arbeitszeit um 20 bis 30 Prozent reduziert.

Vor Beginn der Kurzarbeit hatte Morgenstern seinen Mitarbeitern zudem angeboten, das Unternehmen im Rahmen eines "Freiwilligenprogramms" zu verlassen. Sieben Prozent der Mitarbeiter quittierten 2018 ihren Dienst bei Globalfoundries - eingerechnet aber auch die Beschäftigten, die ohnehin jedes Jahr die Firma wechseln. Das sind im Schnitt zwischen vier und fünf Prozent. Heute arbeiten rund 3000 Mitarbeiter im Dresdner Halbleiterwerk, 2018 waren es rund 3400. Für die Zukunft gibt sich Morgenstern optimistisch. "Wir wissen, wir haben die richtige Strategie und wenn wir die konsequent umsetzen, haben wir gute Perspektiven."

Morgenstern übernahm zum 1. Januar 2018 den Chefposten und kündigte kurz darauf eine Erweiterung der Produktpalette an. "Wir haben uns breiter aufgestellt", so der 50-Jährige, der zuvor etwa bei Bosch und Infineon <DE0006231004> arbeitete. Neben Chips für Smartphones und Computer setzt der Halbleiterhersteller verstärkt auf Chips für Smart Home oder die Automobilindustrie. "Das ist für mich der Markt schlechthin." Er hofft mit Blick auf das autonome Fahren oder Künstliche Intelligenz auf neue Absatzmöglichkeiten, nachdem der Markt für Smartphones und Handys nicht mehr so stark wächst wie bisher.

Morgenstern verwies darauf, dass das Dresdner Werk im Vergleich zu früher, als es noch vor allem Prozessoren für den ehemaligen Mutterkonzern AMD <US0079031078> herstellte, nun auch andere Märkte beliefere - und andere Kunden. "Wir haben es geschafft, im letzten Jahr die Anzahl der Kunden zu verdoppeln und sind jetzt bei 50." Das Ziel: Mehrere hundert. "Das ist auch realistisch", so Morgenstern mit Blick auf die GF-Fabrik in Singapur mit ähnlichen Kapazitäten. Diese beliefere mehr als 200 Kunden. In der Dresdner Fabrik gibt es noch Luft nach oben. Nach dpa-Informationen ist sie derzeit zur Hälfte ausgelastet.

"Meine Vision ist klar: Ich möchte mehrere Kunden, uns breiter aufstellen, mehrere Märkte adressieren", fasste der Globalfoundries-Chef zusammen. Das Ziel: Die "Fab1" auszulasten. 2017 verbuchte das Unternehmen einen Umsatz von 1,4 Milliarden Euro. 2018 habe man wegen des Einbruchs den Umsatz nicht halten können. "Trotzdem schreiben wir keine roten Zahlen", betonte Morgenstern.

Derzeit stellt das Unternehmen wieder ein, etwa Wartungstechniker. Zudem hat Globalfoundries nach eigenen Angaben die Anzahl der Auszubildenden verdoppelt - auf 20 pro Jahr. Darunter sind vor allem Mechatroniker und Chemielaboranten. 2018 wurden alle Absolventen übernommen. "Der Kampf um Talente ist extrem ausgeprägt", so Morgenstern. Chip-Hersteller Infineon braucht ebenfalls Fachkräfte, Bosch baut ganz in der Nähe für rund eine Milliarde Euro eine Chipfabrik, um dort Halbleiter für die Automobiltechnik zu fertigen - rund 700 Arbeitsplätze entstehen. Nicht umsonst spreche man von "Silicon Saxony" so Morgenstern und lobte den Clustereffekt. Man konkurriere zwar um Fachkräfte, ergänze sich aber bei den Produkten.

Laut Branchenverband Silicon Saxony arbeiten nach den aktuellsten Zahlen von 2016 rund 13 000 Beschäftigte in der sächsischen Mikroelektronik-Industrie. In der gesamten Informations-und Kommunikationstechnologie (ITK)-Branche sind es rund 60 000.

Das Unternehmen hat als ein Standbein eine spezielle Chiptechnologie, die sich 22FDX nennt. Diese ist vor allem für das "Internet der Dinge" gedacht, in dem Elektronik mit geringem Stromverbrauch gefragt ist. Morgenstern fährt allerdings lieber zweigleisig: "Ich bin kein Freund, alles auf eine Karte zu setzen." In den vergangenen Jahren hatte der Chiphersteller vor allem auf immer kleinere Chips mit möglichst geringen Strukturbreiten gesetzt. Allerdings seien die Kosten immens, die Investitionen riesig. Das "Spielfeld" wolle er gern anderen überlassen. "Es geht nicht immer nur darum, kleiner zu werden, sondern um kostengünstige und effiziente Chips." Die sollen dann etwa im Intelligenten Zuhause zum Einsatz kommen, wenn das Handy mit dem Kühlschrank kommuniziert - oder im Autoradar./raz/DP/zb

16.02.2019 | 14:45:36 (dpa-AFX)
Kurzarbeit bei Globalfoundries beendet - Fokus auf Automobilmarkt
13.02.2019 | 14:42:31 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Infineon Technologies AG (deutsch)
11.02.2019 | 10:49:15 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Halbleiterwerte erholt
08.02.2019 | 09:39:19 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Leoni-Warnung belastete Autobranche
06.02.2019 | 12:30:43 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Technologiesektor steigt - Optimismus von Microchip hilft
06.02.2019 | 08:33:23 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman senkt Ziel für Infineon auf 23,40 Euro - 'Buy'

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