Zertifikate Spezial / 01.07.2019 | 16:18:00 Werbung

Deutsche Post: Prognosen bestätigt

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Deutsche Post DHL ist ein weltweit führender Post- und Logistikdienstleister.

Die Gruppe bietet ihren Kunden sowohl einfach zu handhabende Standardprodukte als auch maßgeschneiderte Lösungen – vom Dialogmarketing über die eCommerce-bezogene Logistik bis zur industriellen Versorgungskette. Die Gruppe ist in über 220 Ländern und Territorien tätig und beschäftigt rund 550.000 Mitarbeiter.

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Bericht zum ersten Quartal von Einmaleffekten positiv beeinflusst

Die Umsatz- und Ergebnisentwicklung lag im ersten Quartal weitgehend im Rahmen der Erwar-tungen. Durch den Verkauf des China-Geschäfts verbuchte die Sparte „Supply Chain“ einen hohen Sonderertrag von 426 Mio. Euro und wies entsprechend einen starken EBIT- (Gewinn vor Zinsen und Steuern) Anstieg von 55 auf 486 Mio. Euro aus. Die Paketumsätze in Deutschland sind im ersten Quartal 2019 stärker gewachsen als die Volumina (9,5% vs. +7,7%), was positiv ist und auf die durchgeführten Preiserhöhungen zurückgeführt werden kann.

Perspektiven der Aktie

Für 2019 prognostiziert das Unternehmen weiterhin ein Konzern-EBIT von rund 3,9 bis 4,3 Mrd. Euro. Die Prognose für die Segmente wurde ebenfalls bestätigt. Der Free-Cash-Flow soll im Gesamtjahr unverändert mehr als 0,5 Mrd. Euro betragen. Für 2020 indiziert der Konzern unverändert ein Konzern-EBIT von mehr als 5 Mrd. Euro.

Alternative Produktidee zum Direktinvestment: ein Bonuszertifikat

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stehen verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert Deutsche Post zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate sind je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger haben die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die sogenannte Barriere, niemals berührt oder unterschreitet. Das bedeutet, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen können, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweist. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten wurde.

Wird diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, tragen Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar sind.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Ein Bonuszertifikat eignet sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrundeliegenden Basiswertes erwarten, eine positive Rendite anstreben und in der Lage sind, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liegt der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt wird, begrenzt ist. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolgt nicht.

Anleger, die davon ausgehen, dass die Deutsche Post-Aktie vom 28.06.2019 bis 18.09.2020 nicht auf oder unter 23,00 EUR notieren wird, können mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DF377V auf ein solches Szenario setzen:

 

Quelle: Bloomberg

Rechtliche Hinweise

Hinweis: Der Chart veranschaulicht die Wertentwicklung der Deutsche Post-Aktie in der Vergangen-heit. Bitte beachten Sie, dass Wertentwicklungen in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die im Chart eingezeichnete Barriere sowie obere Preisgrenze (Cap) dienen lediglich der Veranschaulichung. Sie gelten erst ab dem 28.06.2019 (Emissionstag des Bonuszertifikates mit Cap mit der WKN DF377V).

Das Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DF377V zahlt am Ende der Laufzeit (25.09.2020) einen Bonusbetrag in Höhe von 36,00 EUR, sofern die Deutsche Post-Aktie während der Beobachtungstage (28.06.2019 bis 18.09.2020) immer über der Barriere von 23,00 EUR notiert.

Steigt der Kurs der Deutsche Post-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 36,00 EUR hinaus, so partizipiert der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiert die Deutsche Post-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (28.06.2019 bis 18.09.2020) auf oder unter der Barriere von 23,00 EUR, erhält der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der Deutsche Post-Aktie am 18.09.2020 (Referenzpreis) abhängt.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung ist auf den Höchstbetrag von 36,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der Deutsche Post-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 36,00 EUR hinaus erfolgt nicht. Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der Deutsche Post-Aktie am 18.09.2020 null ist.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DF377V, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter "Dokumente") veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DF377V (dort unter"Dokumente") abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DF377V  (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

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News / Deutsche Post AG

13.12.2019 | 05:24:22 (dpa-AFX)
Paketbranche will ihre Zustell-Prognosen verbessern

BONN (dpa-AFX) - Deutschlands Paket-Branche will mit einer besseren Datenauswertung ihre Zustell-Prognosen verbessern. Derzeit sind die Zeitfenster noch relativ großzügig angelegt - dementsprechend lang ist die Wartezeit für Endkunden, die zu Hause auf ein dringendes Paket warten. Je nach Paketdienstleister liegt das Zeitfenster bei einer bis 12 Stunden. Alle Marktteilnehmer - ob Deutsche Post <DE0005552004> DHL, Hermes oder DPD - arbeiten an Verbesserungen. So will der Marktführer DHL nächstes Jahr sein Zeitfenster von aktuell zwei bis vier Stunden auf 60 bis 90 Minuten senken. Die Konkurrenten DPD und UPS <US9113121068> sind schon weiter.

Das präzise Zeitfenster hat für die Firmen eine große wirtschaftliche Bedeutung. Denn je genauer die Ansage ist, desto häufiger sind die Paketempfänger tatsächlich zu Hause, wenn der Paketbote klingelt - und desto billiger ist die Zustellung für die Unternehmen. Schließlich erspart es den Zustellern viel Zeit, wenn die Empfänger daheim sind - die Boten müssen dann nicht bei Nachbarn klingeln oder die Sendung zurück in ihre Fahrzeuge schleppen.

Die Paketbranche wirbt seit langem für Alternativen zur Haustürzustellung, etwa dafür, die Sendung direkt an Paketshops oder automatisierte Abholstationen zu bringen. Diese Alternativen werden von den Verbrauchern aber nur mäßig genutzt./wdw/DP/zb

11.12.2019 | 06:35:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wirtschaftsforscher für Rücksende-Gebühr im Onlinehandel
11.12.2019 | 05:22:23 (dpa-AFX)
Gebühr soll Rücksendungen im Onlinehandel eindämmen
05.12.2019 | 06:16:10 (dpa-AFX)
E-Lastenfahrräder sollen in New York Lieferwagen Konkurrenz machen
03.12.2019 | 15:22:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Keine Briefe mehr an Montagen? Experten sind dafür
03.12.2019 | 12:04:43 (dpa-AFX)
Monopolkommission empfiehlt Wegfall der Montags-Briefzustellung
28.11.2019 | 11:29:28 (dpa-AFX)
Post-Kritiker sehen Handlungsbedarf bei Brief-Zustellung

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