Zertifikate Spezial / 15.05.2017 | 17:22:00 Werbung

Deutsche Post: Profiteur des E-Commerce-Booms

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Deutsche Post DHL ist ein weltweit führender Post- und Logistikdienstleister. Die Gruppe bietet ihren Kunden sowohl einfach zu handhabende Standardprodukte als auch maßgeschneiderte Lösungen – vom Dialogmarketing über die eCommerce-bezogene Logistik bis zur industriellen Versorgungskette. Der Konzern ist in über 220 Ländern und Territorien tätig und beschäftigt mehr als 480.000 Mitarbeiter.

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Potenzial durch Kooperation

Das Briefgeschäft entwickelte sich zu Jahresbeginn schwächer als erwartet. Die Lage scheint sich mittlerweile jedoch wieder normalisiert zu haben. Die Paketvolumina entwickeln sich weiter positiv und die Deutsche Post ist ein großer Profiteur des anhaltenden E-Commerce-Booms. Die jüngste Kooperation mit Amazon.com im Bereich der Lebensmittelzustellung verspricht weiteres Potenzial.

Perspektiven der Aktie

Der Konzern sieht sich auf Kurs die Jahresziele zu erreichen. Für 2017 prognostiziert die Deutsche Post entsprechend weiterhin ein EBIT von rund 3,75 Mrd.). Die Erwartung für die Steuerquote wurde von ~19% auf ~15% gesenkt. Mit Blick auf die gute Entwicklung bei Express und die sich abzeichnende Belebung der Margen im Frachtgeschäft erscheint eine positive Haltung zum Konzern sinnvoll zu sein.

Alternative Produktidee zum Direktinvestment: ein Bonuszertifikat

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stehen verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert Deutsche Post zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate sind je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger haben die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die sogenannte Barriere, niemals berührt oder unterschreitet. Das bedeutet, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen können, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweist. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten wurde.

Wird diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, tragen Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar sind.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Ein Bonuszertifikat eignet sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrunde liegenden Basiswertes erwarten, eine positive Rendite anstreben und in der Lage sind, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liegt der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt wird, begrenzt ist. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolgt nicht.

Anleger, die davon ausgehen, dass die Deutsche Post-Aktie vom 21.02.2017 bis 15.06.2018 nicht auf oder unter 26,00 EUR notieren wird, könnten mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGS33Q auf ein solches Szenario setzen:

Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung

Hinweis: Der Chart veranschaulicht die Wertentwicklung der Deutsche Post-Aktie in der Vergangenheit. Bitte beachten Sie, dass Wertentwicklungen in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die im Chart eingezeichnete Barriere sowie obere Preisgrenze (Cap) dienen lediglich der Veranschaulichung. Sie gelten erst ab dem 21.02.2017 (Emissionstag des Bonuszertifikates mit Cap mit der WKN DGS33Q).

Das Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGS33Q zahlt am Ende der Laufzeit (22.06.2018) einen Bonusbetrag in Höhe von 38,00 EUR, sofern die Deutsche Post-Aktie während der Beobachtungstage (21.02.2017 bis 15.06.2018) immer über der Barriere von 26,00 EUR notiert.

Steigt der Kurs der Deutsche Post-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 38,00 EUR hinaus, so partizipiert der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiert die Deutsche Post-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (21.02.2017 bis 15.06.2018) auf oder unter der Barriere von 26,00 EUR, erhält der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der Deutsche Post-Aktie am 15.06.2018 (Referenzpreis) abhängt.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung ist auf den Höchstbetrag von 38,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der Deutsche Post-Aktie über den Cap (obere Preis-grenze) von 38,00 EUR hinaus erfolgt nicht. Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der Deutsche Post-Aktie am 15.06.2018 null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGS33Q, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK erstellte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaigen Nachträgen zum Basisprospekt im Internet unter www.dzbank-derivate.de veröffentlicht. Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form sind außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTIR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland erhältlich.


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Bonus Cap 26 2018/06: Basiswert Deutsche Post

DGS33Q / DE000DGS33Q5 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.07. 21.07., Brief 21.07. 21.07.
34,94
Geld in EUR
34,99
Brief in EUR
-0,82%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 33,070 EUR
Quelle: Xetra, 21.07.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 38,00 EUR
  • Bonuszahlung 38,00 EUR
  • Barriere 26,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 21,38%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 9,62% p.a.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / Deutsche Post AG

12.07.2017 | 12:05:31 (dpa-AFX)
ANALYSE/Deutsche Bank: DHL-Sparte der Deutschen Post ist ein Kurstreiber - 'Buy'

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das Potenzial des Express- und Paketgeschäfts der Deutschen Post DHL <DE0005552004> wird nach Einschätzung der Deutschen Bank am Aktienmarkt unterschätzt. Der Logistikkonzern dürfte in diesem Bereich mittelfristig noch deutlich stärker wachsen, schreibt Analyst Andy Chu in einer Studie am Mittwoch. Getrieben durch die Entwicklungen im Onlinehandel rechnet Chu dabei sowohl in Deutschland als auch in Europa mit strukturellem Wachstum. Damit einhergehende hohe Barmittelbestände sollten sich in Form von Ausschüttungen an die Aktionäre bemerkbar machen.

Der Analyst bekräftigte entsprechend seine Kaufempfehlung "Buy" und hob das Kursziel von 35 auf 40 Euro an. Damit sieht er für die Aktie der Post aktuell noch ein Kurspotenzial von knapp 20 Prozent.

Durch Zukäufe sowie Investitionen in weiteres Wachstum habe sich die Deutsche Post DHL von einem reinen Postdienstleister in einen weltweiten Anbieter für internationale Frachttransporte und Lieferketten-Logistik gewandelt, schrieb er. Dadurch, dass Kunden in einem Rutsch alles erledigen könnten, biete die Post eine breitere Produktpalette als viele Wettbewerber, was ihr deutliche Größenvorteile bringe.

Seines Erachtens sollten sich die Anleger daher zunehmend auf das Wachstum des Konzerns aus eigener Kraft fokussieren, auf steigende Rentabilität in allen DHL-Bereichen sowie im Briefgeschäft. Dies alles sollte die positive Cashflow-Entwicklung antreiben.

In seinen aktuellen Prognosen für den Konzern geht Chu zwar davon aus, dass die für 2020 ausgegebenen Ziele erst im Jahr 2022 erreicht werden. Dies sei "aber womöglich zu konservativ", schreibt er selbst. In seinem optimistischsten Szenario hingegen habe er beim operativen Ergebnis (Ebit) von 2017 bis 2022 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von etwa 11 Prozent ermittelt. Das bedeute fast eine Verdopplung der Wachstumsrate im Vergleich zu seinem Basisszenario, in dem er nur von 6 Prozent Plus pro Jahr ausgeht.

Chu hob zugleich hervor, dass die Deutsche Post in seinem Basis-Szenario im Jahr 2022 ein Barmittelüberschuss in Höhe von 1,1 Milliarden Euro erwirtschaften werde. Im besten Fall seien es sogar 1,8 Milliarden. Angesichts der starken Stellung des Konzerns auf dem Weltmarkt erwartet der Experte auch keine größeren Ausgaben für Übernahmen. "Jedwedes überschüssige Kapital dürfte daher an die Aktionäre zurückfließen", schreibt er.

Mit der Einstufung "Buy" empfiehlt die Deutsche Bank auf Basis der erwarteten Gesamtrendite für die kommenden zwölf Monate den Kauf der Aktie./ck/stw/jha/

Analysierendes Institut Deutsche Bank.

12.07.2017 | 10:44:20 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Deutsche-Bank-Studie treibt Deutsche Post auf Rekordhoch
05.07.2017 | 15:36:08 (dpa-AFX)
Datenpanne bei Deutscher Post: Umzugsmitteilungen landen ungeschützt im Netz
04.07.2017 | 11:46:27 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Post AG (deutsch)
04.07.2017 | 11:44:42 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Post AG (deutsch)
28.06.2017 | 16:11:37 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Post AG (deutsch)
27.06.2017 | 16:29:32 (dpa-AFX)
Paketpreise im Weihnachtsgeschäft 2017 weitgehend stabil

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