Zertifikate Spezial / 23.10.2017 | 14:34:00 Werbung

Deutsche Post: großer Profiteur des wachsenden Online-Handels

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Deutsche Post DHL ist ein weltweit führender Post- und Logistikdienstleister. Die Gruppe bietet ihren Kunden sowohl einfach zu handhabende Standardprodukte als auch maßgeschneiderte Lösungen – vom Dialogmarketing über die eCommerce-bezogene Logistik bis zur industriellen Versorgungskette. Die Gruppe ist in über 220 Ländern und Territorien tätig und beschäftigt rund 510.000 Mitarbeiter.

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Online-Handel als zentraler Wachstumstreiber

Mit rund 500.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 57 Mrd. Euro im Jahr 2016 ist die Deutsche Post DHL der weltweit führende Post- und Logistikkonzern. Insbesondere E-Commerce ist zentraler Wachstumstreiber für die Deutsche Post. Der Online-Handel schafft Bedarf für den Transport von Dokumenten und Waren.

Perspektiven der Aktie

Das Unternehmen profitiert unseres Erachtens insbesondere von der weiteren Globalisierung und dem wachsenden Internethandel.  Mit Vorlage des Halbjahresberichts wurden alle Ziele vom Unternehmen bekräftigt. Entsprechend wird für 2017 weiterhin ein EBIT von rund 3,75 Mrd. Euro erwartet. Wir sehen die Deutsche Post als großen Profiteur des anhaltenden E-Commerce-Booms.

Alternative Produktidee zum Direktinvestment: ein Bonuszertifikat

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stehen verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert Deutsche Post zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate sind je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger haben die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die sogenannte Barriere, niemals berührt oder unterschreitet. Das bedeutet, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen können, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweist. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten wurde.

Wird diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, tragen Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar sind.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Ein Bonuszertifikat eignet sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrunde liegenden Basiswertes erwarten, eine positive Rendite anstreben und in der Lage sind, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liegt der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt wird, begrenzt ist. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolgt nicht.

Anleger, die davon ausgehen, dass die Deutsche Post-Aktie vom 17.10.2017 bis 21.06.2019 nicht auf oder unter 30,00 EUR notieren wird, könnten mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DD2LBP auf ein solches Szenario setzen:

Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung

Hinweis: Der Chart veranschaulicht die Wertentwicklung der Deutsche Post-Aktie in der Vergangenheit. Bitte beachten Sie, dass Wertentwicklungen in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die im Chart eingezeichnete Barriere sowie obere Preisgrenze (Cap) dienen lediglich der Veranschaulichung. Sie gelten erst ab dem 17.10.2017 (Emissionstag des Bonuszertifikates mit Cap mit der WKN DD2LBP).

Das Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DD2LBP zahlt am Ende der Laufzeit (28.06.2019) einen Bonusbetrag in Höhe von 44,00 EUR, sofern die Deutsche Post-Aktie während der Beobachtungstage (17.10.2017 bis 21.06.2019) immer über der Barriere von 30,00 EUR notiert.

Steigt der Kurs der Deutsche Post-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 44,00 EUR hinaus, so partizipiert der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiert die Deutsche Post-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (17.10.2017 bis 21.06.2019) auf oder unter der Barriere von 30,00 EUR, erhält der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der Deutsche Post-Aktie am 21.06.2019 (Referenzpreis) abhängt.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung ist auf den Höchstbetrag von 44,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der Deutsche Post-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 44,00 EUR hinaus erfolgt nicht. Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der Deutsche Post-Aktie am 21.06.2019 null ist.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DD2LBP, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK erstellte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaigen Nachträgen zum Basisprospekt im Internet unter www.dzbank-derivate.de veröffentlicht. Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form sind außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTIR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland erhältlich.


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Bonus Cap 30 2019/06: Basiswert Deutsche Post

DD2LBP / DE000DD2LBP0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.11. 23.11., Brief 23.11. 23.11.
DD2LBP DE000DD2LBP0 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.11. 23.11., Brief 23.11. 23.11.
38,68
Geld in EUR
38,73
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 39,410 EUR
Quelle: Xetra, 23.11.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 44,00 EUR
  • Bonuszahlung 44,00 EUR
  • Barriere 30,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 23,88%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 8,34% p.a.

News / Deutsche Post AG

20.11.2017 | 15:04:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Mercedes-Benz stellt Transporter-Flotte auf E-Mobilität um

STUTTGART/BERLIN (dpa-AFX) - Mercedes-Benz setzt für seine gewerblichen Transporter ab kommendem Jahr auf E-Mobilität. Ab Sommer 2018 soll als erstes Modell ein eVito verfügbar sein, teilte das Unternehmen am Montag in Berlin mit. Weitere Baureihen sollen ab 2019 folgen. "Wir sind von der Notwendigkeit des elektrischen Antriebs in unseren Vans überzeugt, allen voran im innerstädtischen Bereich", sagte Volker Mornhinweg, Leiter der Vans-Sparte. Auf den elektrischen Vito soll 2019 der eSprinter folgen. Ziel sei es, von der Personenbeförderung bis zum Gütertransport komplett auf Elektroantrieb zu setzen.

Mit seinem Angebot will das Unternehmen auf Lösungen setzen, die sich maßgeschneidert an die Bedürfnisse der jeweiligen Branche, die Fuhrparkgröße sowie die Ladeinfrastruktur auf dem Firmengelände anpassen sollen. Vernetzung und Finanzierung sollen bereits in der Frühphase der Planung berücksichtigt werden.

Gegen andere Anbieter will sich Mercedes-Benz mit einem Rundum-Service profilieren, das zum Beispiel auch ein Trainingsprogramm für Fahrer der Elektro-Flotte enthält. Erweitert werden soll das Angebot durch einen Mietservice ("Van to Share") etwa bei Engpässen, das ähnlich wie Daimlers Car-Sharing-Angebot "Car2Go" funktionieren soll, bei dem sich ein Wagen per App buchen lässt.

Der Einsatz der neuen Elektro-Flotten sei vorwiegend in Städten gedacht, wobei alle Branchen angesprochen werden sollen, sagte Benjamin Kaehler, Leiter der Sparte "eDrive@Vans". In einer Pilotphase soll ab Frühjahr gemeinsam mit dem Logistik-Dienstleister Hermes als strategischem Partner zunächst in Hamburg und Stuttgart das Service-Angebot weiterentwickelt werden. Danach soll die Elektroflotte in der Paketzustellung eingesetzt werden und bis 2020 rund 1500 Vito und Sprinter umfassen.

Die Reichweite der ersten eVito soll bei rund 150 Kilometern im Normalbetrieb bei einer Höchstgeschwindigkeit von 120 Kilometer pro Stunde liegen. Voll aufgeladen sind sie nach sechs Stunden. Die Batterien stammen von der Daimler <DE0007100000>-Tochter Deutsche Accumotive.

Traditionelle Automobilhersteller stehen derzeit wegen des anstehenden Paradigmenwechsels in der Branche stark unter Druck. Erst vergangene Woche hatte Tesla <US88160R1014>-Chef Elon Musk eine neue Flotte von elektrischen Sattelschleppern angekündigt, mit der der Elektro-Pionier sich einen Zugang zur Logistik- und Transport-Branche sichern will. Die Transporter sollen innerhalb von 30 Minuten für eine Reichweite von etwa 640 Kilometern aufgeladen sein.

Hierzulande war zuletzt die Deutsche Post <DE0005552004> aufgrund fehlender Angebote selbst in die Produktion einer E-Flotte eingestiegen. Eine entsprechende Anfrage hatte Daimler zuvor ausgeschlagen. Dem Unternehmen werde immer wieder vorgeworfen, den Trend verschlafen zu haben, sagte Mornhinweg. "Dabei arbeiten wir seit vielen Jahren an der Elektromobilität." Heute sei der Markt aber deutlich nachhaltiger und valider, als noch vor einigen Jahren. "Die Deutsche Post ist auch weiterhin ein guter Kunde von uns."/gri/DP/jha

20.11.2017 | 11:07:01 (dpa-AFX)
Post-Chef plädiert für Bündelung der Paketzustellung in den Städten
20.11.2017 | 10:43:22 (dpa-AFX)
Mercedes-Benz stellt Transporter-Flotte auf E-Mobilität um
19.11.2017 | 14:16:38 (dpa-AFX)
Betrug bei Rabattzahlungen der Post: Millionen erfundene Briefe?
15.11.2017 | 08:01:14 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für Deutsche Post auf 40 Euro - 'Neutral'
12.11.2017 | 14:36:59 (dpa-AFX)
Test der Post mit Begleit-Roboter im Zustelldienst verläuft positiv
09.11.2017 | 17:28:23 (dpa-AFX)
Justizminister: Post muss jeden Werktag kommen

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