Zertifikate Spezial / 12.10.2017 | 11:51:00 Werbung

Beiersdorf: Starke Innovationen im Sonnenschutzbereich

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Beiersdorf ist ein Konsumgüterkonzern mit dem Fokus auf Hautpflege unter der Kernmarke NIVEA. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft tesa versorgt Industrie, Gewerbe und Verbraucher mit selbstklebenden Produkt- und Systemlösungen.

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Stärkung durch Vertriebspartnerschaften

Gezieltes Digitalmarketing und Vertriebspartnerschaften mit Onlinehändlern dürften die Konzernmarken stärken, die Vertriebsreichweite steigern und das Wachstum beschleunigen. Die jüngsten Innovationen (zum Beispiel im Sonnenschutz-Segment) runden das Bild ab.

Perspektiven der Aktie

Eine Zusammenarbeit mit den chinesischen E-Commerce-Plattformen JD.com und Tmall.com sollte sich u.E. positiv auswirken. Optimistisch stimmen die jüngsten Innovationen im Sonnenschutz­bereich, die für NIVEA in den kommenden Quartalen überdurchschnittliches Wachstum erwarten lassen. Nachdem zum Jahresanfang ein eigenes Vorstandsressort für EUCERIN, LA PRAIRIE und HANSAPLAST geschaffen wurde, kann vermutlich auch das Wachstumspotenzial dieser Marken besser ausgeschöpft werden.

Alternative Produktidee zum Direktinvestment: ein Bonuszertifikat

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stehen verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert Beiersdorf zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate sind je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger haben die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die sogenannte Barriere, niemals berührt oder unterschreitet. Das bedeutet, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen können, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweist. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten wurde.

Wird diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, tragen Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar sind.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Ein Bonuszertifikat eignet sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrunde liegenden Basiswertes erwarten, eine positive Rendite anstreben und in der Lage sind, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liegt der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt wird, begrenzt ist. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolgt nicht.

Anleger, die davon ausgehen, dass die Beiersdorf-Aktie vom 06.10.2017 bis 21.09.2018 nicht auf oder unter 80,00 EUR notieren wird, könnten mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGT8XZ auf ein solches Szenario setzen:
 

Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung

Hinweis: Der Chart veranschaulicht die Wertentwicklung der Beiersdorf-Aktie in der Vergangenheit. Bitte beachten Sie, dass Wertentwicklungen in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die im Chart eingezeichnete Barriere sowie obere Preisgrenze (Cap) dienen lediglich der Veranschaulichung. Sie gelten erst ab dem 06.10.2017 (Emissionstag des Bonuszertifikates mit Cap mit der WKN DGT8XZ).

Das Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGT8XZ zahlt am Ende der Laufzeit (28.09.2018) einen Bonusbetrag in Höhe von 110,00 EUR, sofern die Beiersdorf-Aktie während der Beobachtungstage (06.10.2017 bis 21.09.2018) immer über der Barriere von 80,00 EUR notiert.

Steigt der Kurs der Beiersdorf-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 110,00 EUR hinaus, so partizipiert der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiert die Beiersdorf-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (06.10.2017 bis 21.09.2018) auf oder unter der Barriere von 80,00 EUR, erhält der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der Beiersdorf-Aktie am 21.09.2018 (Referenzpreis) abhängt.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung ist auf den Höchstbetrag von 110,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der Beiersdorf-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 110,00 EUR hinaus erfolgt nicht. Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der Beiersdorf-Aktie am 21.09.2018 null ist.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGT8XZ, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK erstellte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaigen Nachträgen zum Basisprospekt im Internet unter www.dzbank-derivate.de veröffentlicht. Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form sind außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTIR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland erhältlich.

 

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Bonus Cap 80 2018/09: Basiswert Beiersdorf

DGT8XZ / DE000DGT8XZ8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.11. 19:00:14, Brief 22.11. 19:00:14
DGT8XZ DE000DGT8XZ8 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.11. 19:00:14, Brief 22.11. 19:00:14
104,53
Geld in EUR
104,61
Brief in EUR
-0,50%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 97,36 EUR
Quelle: Xetra, 17:35:28
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 110,00 EUR
  • Bonuszahlung 110,00 EUR
  • Barriere 80,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 17,83%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 6,09% p.a.

News / Beiersdorf AG

13.11.2017 | 13:02:34 (dpa-AFX)
AUSBLICK: Henkel wächst - kämpft aber weiterhin mit starkem Wettbewerb

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Persil-, Schwarzkopf- und Loctite-Hersteller Henkel <DE0006048432> befindet sich Analysten zufolge weiter auf Wachstumskurs. Insbesondere ein starkes Klebstoffgeschäft sollte Henkel im dritten Quartal Zuwächse beschert haben. Eine gute Nachfrage aus der Industrie hatte bereits dem Konkurrenten Beiersdorf <DE0005200000> und dessen Tochter Tesa auf die Sprünge geholfen. Auch bei den Waschmitteln läuft es nicht zuletzt wegen Übernahmen gut.

Hingegen nimmt der Druck von den Währungen zu, und auch der Wettbewerb in den verbrauchernahen Geschäftsbereichen bleibt hart. Sorgenkind bleibt daher die Kosmetiksparte. Der kleinsten der drei Henkel-Töchter dürfte den Experten zufolge wie schon im vorangegangenen Quartal gegen die Konkurrenz von Procter & Gamble <US7427181091>, Coty oder L'Oreal <FR0000120321> kein Stich gelungen sein.

Henkel wird am Dienstag (14. November) seine Zahlen vorlegen. Die vom Unternehmen befragten Analysten erwarten im Schnitt einen Umsatzzuwachs von 7 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro. Ein großer Teil geht dabei auf das Konto von Übernahmen wie der des US-Waschmittelherstellers Sun Products. Aus eigener Kraft dürfte Henkel um 2,9 Prozent gewachsen sein, was mehr wäre als im Vorquartal. Ein organisches Plus von 4 Prozent trauen die Analysten dem Klebstoffgeschäft zu, um 2,7 Prozent dürften die Erlöse mit Wasch- und Reinigungsmitteln zugelegt haben.

Weniger als ein Prozent sollte der Bereich Beauty Care gewachsen sein. Bereits zum zweiten Quartal musste Vorstandschef Hans Van Bylen einräumen, dass der intensive Verdrängungswettbewerb dem Unternehmen zu schaffen macht. Dass sich an der Gesamtsituation zwischen Juli und September nicht viel geändert haben dürfte, zeigt aus der Sicht von Jörg Philipp Frey von Warburg Research der Wechsel an der Spitze der Kosmetiksparte. Nach nicht einmal zwei Jahren als Beauty-Vorstand übergab Pascal Houdayer Anfang November die Verantwortung für diesen Bereich an Jens-Martin Schwärzler.

Einen Schub für die Kosmetik erhofft sich Henkel durch den Kauf des nordamerikanischen Friseurgeschäfts von Shiseido. Henkel hatte die Übernahme für 485 Millionen US-Dollar Ende Oktober angekündigt. Es ist der dritte Zukauf im US-Friseurgeschäft in den vergangenen Jahren. Aus Sicht von Andreas von Arx von der Baader Bank bleibt Henkel damit aber immer noch auf Abstand zu L'Oreal oder Unilever. Auch seien die Probleme in der Hautpflege (Dial, Right Guard) damit nicht gelöst.

Beim Ergebnis dürften die Sprünge größer ausgefallen sein als beim Umsatz. Begünstigt durch Kosteneinsparungen wird das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) vermutlich um 8 Prozent auf 904 Millionen Euro zugelegt haben. Der bereinigte Gewinn je Vorzugsaktie dürfte um 7,7 Prozent auf 1,53 Euro gestiegen sein.

Die 2017er Prognose für den Gewinn je Aktie könnte Henkel daher präzisieren, erwartet Eva Quiroga-Thiele von der Deutschen Bank. Die Analystin hält eine Eingrenzung auf das obere Ende der bislang gültigen Spanne von 7 bis 9 Prozent für möglich. Auch für Warburg-Experte Frey erscheint das bisherige Gewinnziel als konservativ. Bestätigen sollte Henkel das Ziel einer bereinigten Ebit-Marge von mehr als 17 Prozent. Beim Umsatz will der Konzern im Gesamtjahr organisch um 2 bis 4 Prozent zulegen./she/stw/oca

27.10.2017 | 07:37:19 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg hebt Ziel für Beiersdorf auf 82 Euro - 'Sell'
26.10.2017 | 11:51:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Beiersdorf bekommt Rückenwind und hebt Umsatzprognose an
26.10.2017 | 11:31:39 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Beiersdorf-Prognose bringt Aufwind - Tesa erfreut die Anleger
26.10.2017 | 10:10:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Beiersdorf bekommt Rückenwind und hebt Umsatzprognose an
26.10.2017 | 09:42:02 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Beiersdorf klettern nach Prognoseerhöhung auf Hoch seit Juni
26.10.2017 | 08:27:21 (dpa-AFX)
Beiersdorf traut sich nach Cyber-Angriff mehr Umsatz zu - Prognose angehoben

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