Zertifikate Spezial / 17.12.2018 | 15:47:00 Werbung

BASF: Umstrukturierung des Konzerns

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Das Portfolio des weltweit größten Chemieunternehmens BASF umfasst Chemikalien, Pflanzenschutzmittel und Saatgut. Erdöl- und Erdgas-Explorations- & Produktionstochter Wintershall wird in Gemeinschaftsunternehmen mit DEA eingebracht.

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Management mit neuer Strategie

BASF hat am 7. Dezember eine Gewinnwarnung für das Jahr 2018 veröffentlicht. Es wird jetzt ein Rückgang beim bereinigten (adj.) EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) in Höhe von 15-20% erwartet. Zuvor prognostizierte BASF einen Rückgang beim bereinigten EBIT von maximal 10%.

Perspektiven der Aktie

Wir erwarten, dass Logistik- und Hochfahrkosten abgeschalteter Anlagen auch das erste Quartal 2019 belasten. Allerdings wirken sich Agrar-Akquisitionen sowie die gesunkenen Rohstoffkosten voraussichtlich positiv auf die Gewinnentwicklung im ersten Halbjahr 2019 aus. Nach den deutlichen Kursverlusten dürfte die Gewinnwarnung eingepreist sein.

Alternative Produktidee zum Direktinvestment: ein Bonuszertifikat

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stehen verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert BASF zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate sind je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger haben die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die sogenannte Barriere, niemals berührt oder unterschreitet. Das bedeutet, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen können, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweist. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten wurde.

Wird diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, tragen Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar sind.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Ein Bonuszertifikat eignet sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrundeliegenden Basiswertes erwarten, eine positive Rendite anstreben und in der Lage sind, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liegt der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt wird, begrenzt ist. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolgt nicht.

Anleger, die davon ausgehen, dass die BASF-Aktie vom 14.11.2018 bis 20.12.2019 nicht auf oder unter 47,50 EUR notieren wird, können mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DDN132 auf ein solches Szenario setzen:


Quelle: Bloomberg

Hinweis: Der Chart veranschaulicht die Wertentwicklung der BASF-Aktie in der Vergangenheit. Bitte beachten Sie, dass Wertentwicklungen in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die im Chart eingezeichnete Barriere sowie obere Preisgrenze (Cap) dienen lediglich der Veranschaulichung. Sie gelten erst ab dem 14.11.2018 (Emissionstag des Bonuszertifikates mit Cap mit der WKN DDN132).

Das Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DDN132 zahlt am Ende der Laufzeit (31.12.2019) einen Bonusbetrag in Höhe von 75,00 EUR, sofern die BASF-Aktie während der Beobachtungstage (14.11.2018 bis 20.12.2019) immer über der Barriere von 47,50 EUR notiert.

Steigt der Kurs der BASF-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 75,00 EUR hinaus, so partizipiert der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiert die BASF-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (14.11.2018 bis 20.12.2019) auf oder unter der Barriere von 47,50 EUR, erhält der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der BASF-Aktie am 20.12.2019 (Referenzpreis) abhängt.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung ist auf den Höchstbetrag von 75,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der BASF-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 75,00 EUR hinaus erfolgt nicht. Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der BASF-Aktie am 20.12.2019 null ist.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DDN132, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter "Dokumente") veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter "Dokumente") abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.


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Bonus Cap 47,5 2019/12: Basiswert BASF

DDN132 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.03., Brief 22.03.
DDN132 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.03., Brief 22.03.
70,33 EUR
Geld in EUR
70,38 EUR
Brief in EUR
-1,36%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 65,51 EUR
Quelle : Xetra , 22.03.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 75,00 EUR
  • Bonuszahlung 75,00 EUR
  • Barriere 47,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 27,49%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 8,91% p.a.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / BASF SE

22.03.2019 | 11:27:44 (dpa-AFX)
Eilverfahren gegen Teilstück der Gaspipeline Eugal abgewiesen

BAUTZEN (dpa-AFX) - Das Sächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) hat in einem Eilverfahren den Weiterbau der Gaspipeline Eugal auf einem 54 Kilometer langen Teilstück in den Landkreisen Mittelsachen und Erzgebirgskreis erlaubt. Der Planfeststellungsbeschluss der Landesdirektion Sachsen, der die Errichtung und den Betrieb auf dem Abschnitt genehmigt hatte, sei voraussichtlich rechtmäßig, begründete das OVG am Freitag seine Entscheidung (Az.: 4 B 397/18 und 4 B 401/18).

Unter anderem hatten zwei Grundstückseigentümer sowie die Betreiberin von Windenergieanlagen im Windpark Dörnthal/Voigtsdorf einen Baustopp beantragt, bis über ihre Klagen entschieden ist. Dies lehnte das OVG jedoch ab. Aus dem Vortrag der Antragsteller ergebe sich weder, dass der Planfeststellungsbehörde bei der Umweltverträglichkeitsprüfung Fehler unterlaufen seien, noch dass der Planfeststellungsbeschluss gegen materielles Recht verstoße, hieß es zur Begründung. Die Beschlüsse des OVG sind nicht anfechtbar.

Die Gaspipeline Eugal soll auf 485 Kilometern von Greifswald bis zur tschechischen Grenze verlaufen - weitgehend parallel zur bereits bestehenden Opal-Pipeline. Sie soll den Weitertransport von Erdgas aus der umstrittenen Ostseepipeline Nord Stream 2 sicherstellen. Im August hatte das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe den Planfeststellungsbeschluss an die Bau- und Betreibergesellschaft Gascade, einer Tochter von BASF <DE000BASF111> und der russischen Gazprom <US3682872078>, übergeben. Die Kosten werden auf drei Milliarden Euro geschätzt./jan/DP/mis

21.03.2019 | 14:00:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wintershall erzielt Produktionsrekord - Protest gegen Stellenabbau
21.03.2019 | 10:08:32 (dpa-AFX)
BASF-Tochter Wintershall steigert Gewinn mit Produktionsrekord
21.03.2019 | 05:49:06 (dpa-AFX)
Öl- und Gas-Produzent Wintershall legt Jahresbericht vor
18.03.2019 | 15:22:40 (dpa-AFX)
VW beantragt Fördergelder zum Bau einer Batteriezellenfabrik
13.03.2019 | 17:23:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Batterieproduktion in Schwarzheide? BASF prüft noch
13.03.2019 | 14:20:25 (dpa-AFX)
WDH: BASF will Standort Schwarzheide ausbauen

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