Zertifikate Spezial / 18.09.2017 | 14:13:12 Werbung

Allianz: gute Halbzeitbilanz für „Ambition 2018“, weitere Aktienrückkaufe erwartet

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Allianz ist einer der weltweit größten Versicherungskonzerne. In Deutschland ist die Allianz Marktführer. Das Geschäft gliedert sich in drei Kerngeschäftsfelder: Schaden- und Unfallversicherung, Lebens- und Krankenversicherung sowie Asset Management.

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Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Hohe Eigenmittelausstattung

Die Solvabilitätsquote (Eigenmittelausstattung) liegt aktuell bei 219% und damit am oberen Ende der Zielrange von 180-220%. Für die Kapitalgenerierung aus dem operativen Geschäft signalisiert Allianz  8-12 Prozentpunkte p.a. nach Steuern. Dieses Kapital steht zur Verfügung für organisches Wachstum, Akquisitionen oder Aktienrückkäufe.

Perspektiven der Aktie

Die Halbzeitbilanz für das Strategieprogramm „Ambition 2018“ von Allianz kann sich unserer Meinung nach sehen lassen. Für den Versicherungskonzern sprechen u. E. die vergleichsweise hohe Eigenmittelausstattung sowie die Aktienrückkäufe. Darüber hinaus dürfte die vollzogene Trendwende im Vermögensmanagement unserer Ansicht nach weiter für Rückenwind gut sein.

Alternative Produktidee zum Direktinvestment: ein Bonuszertifikat

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stehen verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert Allianz SE zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate sind je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger haben die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die sogenannte Barriere, niemals berührt oder unterschreitet. Das bedeutet, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen können, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweist. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten wurde.

Wird diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, tragen Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar sind.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Ein Bonuszertifikat eignet sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrunde liegenden Basiswertes erwarten, eine positive Rendite anstreben und in der Lage sind, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liegt der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt wird, begrenzt ist. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolgt nicht.

Anleger, die davon ausgehen, dass die Allianz-Aktie vom 27.04.2017 bis 21.09.2018 nicht auf oder unter 145,00 EUR notieren wird, könnten mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGP5G1 auf ein solches Szenario setzen:

Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung

Hinweis: Der Chart veranschaulicht die Wertentwicklung der Allianz-Aktie in der Vergangenheit. Bitte beachten Sie, dass Wertentwicklungen in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die im Chart eingezeichnete Barriere sowie obere Preisgrenze (Cap) dienen lediglich der Veranschaulichung. Sie gelten erst ab dem 27.04.2017 (Emissionstag des Bonuszertifikates mit Cap mit der WKN DGP5G1).

Das Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGP5G1 zahlt am Ende der Laufzeit (28.09.2018) einen Bonusbetrag in Höhe von 210,00 EUR, sofern die Allianz-Aktie während der Beobachtungstage (27.04.2017 bis 21.09.2018) immer über der Barriere von 145,00 EUR notiert.

Steigt der Kurs der Allianz-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 210,00 EUR hinaus, so partizipiert der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiert die Allianz-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (27.04.2017 bis 21.09.2018) auf oder unter der Barriere von 145,00 EUR, erhält der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der Allianz-Aktie am 21.09.2018 (Referenzpreis) abhängt.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung ist auf den Höchstbetrag von 210,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der Allianz-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 210,00 EUR hinaus erfolgt nicht. Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der Allianz-Aktie am 21.09.2018 null ist.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGP5G1, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK erstellte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaigen Nachträgen zum Basisprospekt im Internet unter www.dzbank-derivate.de veröffentlicht. Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form sind außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTIR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland erhältlich.


Zum Archiv

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(Bewertungen: 4)

Bonus Cap 145 2018/09: Basiswert Allianz

DGP5G1 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.02. 23.02., Brief 23.02. 23.02.
DGP5G1 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.02. 23.02., Brief 23.02. 23.02.
200,47
Geld in EUR
200,52
Brief in EUR
0,07%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 191,50 EUR
Quelle : Xetra, 23.02.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 210,00 EUR
  • Bonuszahlung 210,00 EUR
  • Barriere 145,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 24,28%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 8,16% p.a.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / Allianz SE

25.02.2018 | 14:26:40 (dpa-AFX)
Strengere Vorgaben: Erste Lebensversicherer ändern Kunden-Infos

FRANKFURT (dpa-AFX) - Bessere Informationen für Lebensversicherungs-Kunden: Die ab Sommer geltenden strengeren Vorgaben zeigen einer Auswertung zufolge erste Wirkung. Einige Versicherer haben nach Angaben des Lebensversicherungs-Aufkäufers Policen Direkt ihr jährliches Schreiben an die Kunden, das Aufschluss über den Wert der Police geben soll, bereits geändert.

Die Mehrheit der sogenannten Standmitteilungen, die seit Jahresanfang verschickt wurden, sei allerdings unverändert, sagte Henning Kühl, Chefversicherungsmathematiker des Unternehmens.

Lebensversicherungs-Kunden erhalten einmal im Jahr die Standmitteilung. In der Vergangenheit fehlten Verbraucherschützern zufolge häufig allerdings wichtige Informationen.

Das soll sich vom 1. Juli an ändern. Verpflichtend sind dann Angaben über die Leistung im Todesfall sowie die Summe, die nach unveränderter Fortführung bei Ablauf des Vertrages gezahlt wird (Ablaufleistung). Genannt werden muss auch der Betrag, den Versicherte bei Verzicht auf Zahlung weiterer Beiträge erhalten würden (beitragsfreie Leistung) sowie der aktuelle Rückkaufswert des Vertrages.

Einige Versicherer haben ihre Schreiben bereits jetzt schon geändert. Vor allen Dingen die Ablaufleistungen würden bei den neu gestalteten Briefen mitgeteilt, erläuterte Kühl. Auch die Information über die beitragsfreie Leistung gehöre immer öfter zum Standard. Einige Versicherer, darunter Branchengrößen, warteten mit Anpassung der Infobriefe aber wohl bis zuletzt.

Policen Direkt nahm seit Anfang des Jahres etwa 900 Standmitteilungen unter die Lupe. Die meisten der insgesamt knapp 14 000 Kundeninfos gehen im November raus. Viele Verbraucher schließen zum Ende des Jahres eine Lebensversicherung ab.

Der Bund der Versicherten begrüßte, dass ab Sommer bei Neuabschlüssen auch die eingezahlten Prämien ausgewiesen werden müssen. Bei Alt-Verträgen müssen diese dagegen nur auf Wunsch des Kunden mitgeteilt werden.

Grund für die Änderungen ist die EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD). Das deutsche Umsetzungsgesetz dazu war am Freitag (23. Februar) in Kraft getreten./mar/DP/das

23.02.2018 | 08:03:03 (dpa-AFX)
Allianz geht bei Komplettübernahme von Euler Hermes auf die Zielgerade
20.02.2018 | 13:20:14 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Macquarie hebt Allianz SE auf 'Neutral' und Ziel auf 176 Euro
16.02.2018 | 14:35:34 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank senkt fairen Wert für Allianz auf 218 Euro - 'Kaufen'
16.02.2018 | 12:37:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Allianz schlägt sich in Hurrikan-Jahr wacker
16.02.2018 | 12:03:20 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Jahresziele der Allianz reißen die Aktionäre nicht vom Hocker
16.02.2018 | 10:13:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Konzerne unterzeichnen Charta für mehr Cybersicherheit

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