Zertifikate Spezial / 09.11.2017 | 12:10:00 Werbung

Allianz: Gewinnstabilität unterstrichen

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Allianz ist einer der weltweit größten Versicherungskonzerne. In Deutschland ist die Allianz Marktführer. Das Geschäft gliedert sich in drei Kerngeschäftsfelder: Schaden- und Unfallversicherung, Lebens- und Krankenversicherung sowie Asset Management.

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Ausblick hat vermutlich trotz diverser Hurrikane Bestand

Wir rechnen damit, dass der Ausblick trotz der Hurrikane Harvey, Irma und Maria Bestand hat, was die Gewinnstabilität unterstreichen würde. Darüber hinaus dürfte der Turnaround im Asset Management weiter für Rückenwind gut sein. Hier sind wieder hohe Nettomittelzuflüsse zu verzeichnen.

Perspektiven der Aktie

In der bei Allianz dominierenden Schaden- und Unfallversicherung sollte es mittelfristig möglich sein die Combined Ratio (Schaden-Kosten-Quote) graduell zu verbessern. Die Lebens- und Krankenversicherung ist in schwierigem Umfeld bemerkenswert profitabel und wird durch neue Produkte kapitaleffizienter.

Alternative Produktidee zum Direktinvestment: ein Bonuszertifikat

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in der Aktie stehen verschiedene Zertifikate mit dem Basiswert Allianz AG zur Verfügung, z.B. Bonuszertifikate.

Klassische Bonuszertifikate sind je nach Laufzeit und in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Merkmalen des zugrunde liegenden Basiswertes mit einer spezifischen Barriere und einem anfangs festgelegten Bonusbetrag ausgestattet. Anleger haben die Chance auf Auszahlung mindestens eines festen Bonusbetrages am Laufzeitende, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine anfangs festgelegte Kursschwelle, die sogenannte Barriere, niemals berührt oder unterschreitet. Das bedeutet, dass Anleger am Ende der Laufzeit auch dann mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt bekommen können, wenn der Basiswert während der Laufzeit des Zertifikates eine leicht negative Wertentwicklung aufweist. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die Barriere nicht berührt oder unterschritten wurde.

Wird diese Barriere während der Laufzeit jedoch einmal berührt oder unterschritten, tragen Anleger mit dem Bonuszertifikat Verlustrisiken, die mit einer Direktinvestition in den zugrunde liegenden Basiswert vergleichbar sind.

Ansprüche aus dem zugrundeliegenden Basiswert (im Fall einer Aktie: z.B. Stimmrechte, Dividenden) stehen dem Anleger nicht zu. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag niedriger ist als der gezahlte Kaufpreis. Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn der Emittent eines Bonuszertifikats seine Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Ein Bonuszertifikat eignet sich somit für Anleger, die in erster Linie eine Seitwärtsbewegung des zugrunde liegenden Basiswertes erwarten, eine positive Rendite anstreben und in der Lage sind, etwaige Verlustrisiken zu tragen.

Bei Bonuszertifikaten mit Cap liegt der Unterschied zu klassischen Bonuszertifikaten darin, dass der Rückzahlungsbetrag nach oben hin auf den Bonusbetrag, der auch Höchstbetrag genannt wird, begrenzt ist. D.h. eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts über den Cap (obere Preisgrenze) hinaus erfolgt nicht.

Anleger, die davon ausgehen, dass die Allianz-Aktie vom 18.09.2017 bis 21.12.2018 nicht auf oder unter 160,00 EUR notieren wird, könnten mit dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGT45N auf ein solches Szenario setzen:

Quelle: Bloomberg, eigene Darstellung

Hinweis: Der Chart veranschaulicht die Wertentwicklung der Allianz-Aktie in der Vergangenheit. Bitte beachten Sie, dass Wertentwicklungen in der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung sind. Die im Chart eingezeichnete Barriere sowie obere Preisgrenze (Cap) dienen lediglich der Veranschaulichung. Sie gelten erst ab dem 18.09.2017 (Emissionstag des Bonuszertifikates mit Cap mit der WKN DGT45N).

Das Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGT45N zahlt am Ende der Laufzeit (02.01.2019) einen Bonusbetrag in Höhe von 230,00 EUR, sofern die Allianz-Aktie während der Beobachtungstage (18.09.2017 bis 21.12.2018) immer über der Barriere von 160,00 EUR notiert.

Steigt der Kurs der Allianz-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 230,00 EUR hinaus, so partizipiert der Anleger des Zertifikats daran nicht.

Notiert die Allianz-Aktie an mindestens einem Zeitpunkt während der Beobachtungstage (18.09.2017 bis 21.12.2018) auf oder unter der Barriere von 160,00 EUR, erhält der Anleger am Laufzeitende eine Rückzahlung, deren Höhe vom Schlusskurs der Allianz-Aktie am 21.12.2018 (Referenzpreis) abhängt.

Der Rückzahlungsbetrag in EUR entspricht dem Referenzpreis unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00. Die Rückzahlung ist auf den Höchstbetrag von 230,00 EUR begrenzt.

Eine Teilnahme an einer positiven Wertentwicklung der Allianz-Aktie über den Cap (obere Preisgrenze) von 230,00 EUR hinaus erfolgt nicht. Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der Allianz-Aktie am 21.12.2018 null ist.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent des Zertifikats ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Die vollständigen Angaben zu dem DZ BANK Bonuszertifikat mit Cap mit der WKN DGT45N, insbesondere zu den verbindlichen Bedingungen, Risiken sowie Angaben zur DZ BANK können dem maßgeblichen Prospekt entnommen werden.

Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK erstellte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaigen Nachträgen zum Basisprospekt im Internet unter www.dzbank-derivate.de veröffentlicht. Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form sind außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTIR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland erhältlich.

 

Zum Archiv

 

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Bonus Cap 160 2018/12: Basiswert Allianz

DGT45N / //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.02. 11:45:55, Brief 23.02. 11:45:55
DGT45N // Quelle: DZ BANK: Geld 23.02. 11:45:55, Brief 23.02. 11:45:55
201,37
Geld in EUR
201,39
Brief in EUR
-0,01%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 191,80 EUR
Quelle : Xetra, 11:30:48
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 230,00 EUR
  • Bonuszahlung 230,00 EUR
  • Barriere 160,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 16,58%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 16,75% p.a.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / Allianz SE

23.02.2018 | 08:03:03 (dpa-AFX)
Allianz geht bei Komplettübernahme von Euler Hermes auf die Zielgerade

MÜNCHEN/PARIS (dpa-AFX) - Europas größter Versicherungskonzern Allianz <DE0008404005> steht bei der Komplettübernahme des französischen Kreditversicherers Euler Hermes <FR0004254035> kurz vor dem Ziel. Jetzt will der Münchner Dax-Konzern <DE0008469008> die verbliebenen Minderheitsaktionäre von Euler Hermes mit einem sogenannten Squeeze-out hinausdrängen und das Unternehmen von der Börse nehmen, wie er am Freitag in München mitteilte. Zunächst bietet die Allianz den Minderheitsaktionären 122 Euro für jeden ihrer Anteilsscheine. Das ist genauso viel wie sie bereits bei ihrem abgelaufenen Angebot von Mitte Januar bis Mitte Februar bezahlt hatte.

Anlass der neuen Offerte ist, dass sich den Angaben zufolge nun weniger als 5 Prozent der Euler-Hermes-Papiere in den Händen der Minderheitsaktionäre befinden. Zwar konnte die Allianz ihren Anteil bisher nur auf 93,86 Prozent steigern und liegt damit noch unter der Schwelle von 95 Prozent. Allerdings befinden sich laut des Versicherungskonzerns mehr als 600 000 Papiere im Besitz von Euler Hermes selbst. Der Streubesitz liege damit bei 4,69 Prozent. Damit sei ein Squeeze-out nach französischem Recht möglich, hieß es./stw/das

20.02.2018 | 13:20:14 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Macquarie hebt Allianz SE auf 'Neutral' und Ziel auf 176 Euro
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