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Rohstoff-Trading / 21.07.2021 | 11:25:49 Werbung

Richtungsentscheidung beim Ölpreis nach Einigung der OPEC+-Allianz?

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Der Streit zwischen einigen Mitgliedern der OPEC+-Allianz über das weitere Vorgehen bei der Anpassung der Förderquoten bestimmte zuletzt das Geschehen an den Terminmärkten. Daneben sorgten auch Befürchtungen über eine mögliche weitere Verschärfung der Lockdown-Maßnahmen zuletzt für schwächere Notierungen, nachdem vor allem beliebte Urlaubsziele aufgrund der raschen Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante zu Risikogebieten erklärt wurden. Mit dem Unterschreiten der psychologisch wichtigen Marke von 70 USD hat sich die charttechnische Ausgangssituation bei Brent Crude Oil u.E. zuletzt zumindest kurzfristig deutlich eingetrübt.

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Grassierende Delta-Variante drückt auf die Stimmung!

Die sich rasch ausbreitende hochansteckende Delta-Variante bestimmte zuletzt das Geschehen an den Terminmärkten. Angesichts rasant steigender Neuinfektionszahlen wurden die außer Kraft gesetzten Lockdown-Maßnahmen in vielen Ländern wieder eingeführt. Besonders betroffen ist hiervon die Touristik- und Reisebranche. Da nicht nur in Europa viele beliebte Urlaubsländer wie Italien, Spanien oder Griechenland mittlerweile wieder zu Risikogebieten erklärt wurden, könnte dies die Urlaubssaison in vielen beliebten Touristik-Hotspots gefährden. Damit dürfte sich die erhoffte deutliche Nachfragebelebung bei Kraftstoffen wie Benzin oder Kerosin weiter nach hinten verschieben, was derzeit auf die Stimmung drückt. Auch die Ölnachfrage aus vielen wichtigen Industrieländern wie China zeigte zuletzt leichte Ermüdungserscheinungen, wobei in der ersten Jahreshälfte erstmals ein knapp 3%iger Rückgang bei den Ölimporten aus dem Reich der Mitte verzeichnet wurde. Auch die jüngst veröffentlichten Daten zur Entwicklung der US-Öllagerbestände zeigten ein eher gemischtes Bild. So wurde bei Öl erneut ein deutlicher Rückgang von 7,9 Millionen Barrel ausgewiesen. Bei den Destillat-Lagerbeständen wurde hingegen ein unerwartet deutliches Plus von 3,7 Millionen Barrel verzeichnet, was auf eine geringer als erwartete Kraftstoff-Nachfrage in den USA hindeutet.

 

Abverkauf nach OPEC+-Kompromiss

Am vergangenen Wochenende haben sich die Mitglieder der OPEC+-Gemeinschaft nach zähem Ringen auf einen Kompromiss bei der Implementierung neuer Förderquoten geeinigt. Nachdem sich OPEC-Leader Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate zuvor informell auf eine Einigung verständigt hatten, sieht die neue Vereinbarung eine schrittweise Anhebung der Ölförderung um 400.000 Barrel pro Tag ab August vor, was als klarer Punktsieg für den OPEC-Leader Saudi-Arabien gewertet werden kann. Denn die Vereinigten Arabischen Emirate hatten sich zuvor für eine deutlich stärkere Anhebung der Ölförderquoten stark gemacht, während Saudi-Arabien und das Gros der übrigen OPEC+-Mitgliedstaaten lediglich eine Erhöhung um knapp 400.000 Barrel pro Monat ab August dieses Jahres befürwortet hatten. Als einziges Zugeständnis an die Vereinigten Arabischen Emirate ist die zeitliche Begrenzung der Stützungsmaßnahmen zu werten, die nun bereits im September kommenden Jahres und nicht erst Ende 2022 auslaufen sollen. Damit sendet die OPEC+-Allianz ein klares Signal an die Märkte, dass die aus der OPEC und anderen wichtigen Förderländern außerhalb des Ölkartells bestehende Zweckgemeinschaft weiter Bestand hat, und gleichzeitig notwendige Schritte zur Stabilisierung der Ölpreise unternehmen werden. Die Price-Action nach Bekanntgabe der OPEC+-Entscheidung zeigt jedoch, dass viele Marktteilnehmer zumindest kurzfristig von einer Eintrübung der fundamentalen Rahmenbedingungen bei Öl ausgehen.

 

Trading-Taktik: Endlos-Turbo Long auf Brent

Der Ölpreis setzte zuletzt seine Konsolidierung auf hohem Niveau weiter fort. Im Anschluss an die Bekanntgabe der OPEC+-Entscheidung zur Anpassung der Förderquoten gab der Ölpreis zuletzt jedoch deutlich nach. Dabei ist die Tatsache, dass die psychologisch wichtige Marke bei 70 USD nachhaltig unterschritten wurde, unserer Einschätzung nach kurzfristig bearish zu werten. Gelingt es Brent Crude Oil nicht, die 70-USD-Marke zeitnah zurückzuerobern, dürfte sich der Abverkauf unserer Einschätzung nach weiter fortsetzen. Allerdings dürften die Bullen bei einer zeitnahen Rückeroberung der 70-USD-Marke neue Hoffnung schöpfen, da damit die Chance auf ein Swing-Low gewahrt bleibt. Es bietet sich daher an, den Stop-Loss für bestehende Long-Positionen auf 68 USD nachzuziehen.

Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken bzw. sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

Auf den Basiswert Brent Crude Oil Contract stehen verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 40,044 USD sowie einer Knock-Out-Barriere von 40,044 USD. Das Produkt eignet sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollen. Der Endlos-Turbo Long auf den Brent Crude Oil Contract hat keine feste Laufzeit, kann aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Ein Knock-Out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet wird) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liegt. Tritt ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfällt das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 21.07.2021
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweise auf Rechtliches, Prospekt, Werbung und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DV1FPE (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DV1FPE (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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(Bewertungen: 23)

Endlos Turbo Long 40,08 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

DV1FPE / //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.07., Brief 30.07.
DV1FPE // Quelle: DZ BANK: Geld 30.07., Brief 30.07.
29,56 EUR
Geld in EUR
29,56 EUR
Brief in EUR
1,93%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 74,43 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 05:07:14
  • Basispreis
    40,08 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 46,15%
  • Knock-Out-Barriere
    40,08 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 46,15%
  • Hebel 2,14x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / Brent Crude Future Contract

01.08.2021 | 16:30:43 (dpa-AFX)
Gleise und Nord-Ostsee-Kanal bei Protest gegen LNG-Terminal blockiert

BRUNSBÜTTEL (dpa-AFX) - Bei einer Demonstration gegen ein geplantes Terminal für Flüssigerdgas (LNG) in Brunsbüttel haben Aktivisten am Sonnabend Gleise in einem Industriegebiet besetzt und den Nord-Ostsee-Kanal mit Kanus blockiert. Nach Angaben der Organisatoren des Bündnisses "Ende Gelände" wurden Schienen zu zwei Chemiefirmen auf beiden Seiten des Nord-Ostsee-Kanals besetzt. Mehrere Aktivisten befuhren den Kanal bei Hochdonn (Kreis Dithmarschen) mit Kanus und Kajaks. Der Schiffsverkehr wurde aus Sicherheitsgründen zunächst eingestellt. Am Abend war der Kanal dann wieder frei, wie ein Sprecher der Polizei sagte.

Die Staatsanwaltschaft Itzehoe sieht in der Kanalblockade laut Polizei eine Nötigung. Gegen die Beteiligten seien Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Nach Angaben der Aktivisten wurden 15 Teilnehmer zeitweise in Gewahrsam genommen.

Die Polizei zog am Sonntagnachmittag dennoch ein positives Resümee des bis dahin noch nicht abgeschlossenen Einsatzes rund um die Proteste. Größere Auseinandersetzungen seien ausgeblieben, hieß es. "Die Proteste verliefen in der Gesamtheit vielfältig und friedlich." Gegen zwei Teilnehmer werde wegen Widerstands gegen Polizeibeamte ermittelt.

In Brunsbüttel ist der Bau eines Terminals zum Umschlag von verflüssigtem Erdgas geplant. Die Stadt liegt auf der schleswig-holsteinischen Seite der Elbmündung. Das südliche Ufer gehört zu Niedersachsen. In Brunsbüttel erreicht der Nord-Ostsee-Kanal die Elbe. In der Stadt gibt es mehrere Chemieunternehmen.

Bereits zu Beginn des Aufzugs am Samstagvormittag hatten sich die Demonstranten auf einer Kreuzung niedergelassen und diese einige Zeit blockiert. Die Polizei war mit mehreren Hundert Beamten aus verschiedenen Bundesländern im Einsatz.

Eine Sprecherin von "Ende Gelände" warf dem Werkschutz eines Unternehmens vor, mit Steinen nach den Demonstranten geworfen zu haben. Die Polizei bestätigte am Sonntag den Vorfall und sucht Zeugen.

Rund 2000 Teilnehmer der Proteste hatten bereits vor dem Wochenende ein Zeltlager in einem Park der Stadt aufgebaut. Von dort aus machten sie sich am Samstagmorgen auf den Weg zur Fähre über den Nord-Ostsee-Kanal, der in Brunsbüttel die Elbmündung erreicht. Die Aktionen standen unter dem Motto "Sauberes Gas ist eine dreckige Lüge". Unterstützt wird "Ende Gelände" im Widerstand gegen die Anlage von der Deutschen Umwelthilfe und dem örtlichen "Klimabündnis gegen LNG".

Die Organisationen lehnen den Import von LNG angesichts des Klimawandels ab. Er widerspreche den Klimazielen und dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutz, sagte Constantin Zerger von der Deutschen Umwelthilfe am Freitag. Er kündigte an, die Deutsche Umwelthilfe werde alle rechtlichen Mittel nutzen, um das Projekt zu stoppen. Es wäre angesichts eines zurückgehenden Erdgasbedarfs nicht wirtschaftlich zu betreiben. Die Demonstranten setzen sich auch gegen die Gewinnung von Erdgas mittels Fracking ein. Sie sehen darin eine Zerstörung der Lebensgrundlagen von Menschen in den betroffen Gebieten und eine Fortsetzung des Kolonialismus.

Fracking zur Erdgasgewinnung wird unter anderem in den USA eingesetzt. Dabei wird Wasser - zum Teil mit Chemikalien versetzt - unter hohem Druck in gashaltige Gesteinsschichten gepresst, um Risse zu erzeugen und so das Gas freizusetzen. Fracking steht wegen seiner Auswirkungen auf die Umwelt in der Kritik.

Die Kieler Koalition aus CDU, Grünen und FDP hatte das Projekt LNG-Terminal im Koalitionsvertrag verankert, ein Parteitag der Grünen rückte jedoch später davon ab. Umweltminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) sagte, er wünsche sich, dass das Terminal möglichst von vornherein auf grüne Gase wie Wasserstoff ausgerichtet werde./moe/ili/DP/he

30.07.2021 | 17:43:48 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen leicht
30.07.2021 | 12:27:32 (dpa-AFX)
Ölpreise sinken leicht
30.07.2021 | 07:34:56 (dpa-AFX)
Ölpreise geben moderat nach
29.07.2021 | 17:12:20 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen erneut
29.07.2021 | 12:47:02 (dpa-AFX)
Ölpreise steigen erneut
29.07.2021 | 07:59:26 (dpa-AFX)
Ölpreise legen weiter zu

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