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Rohstoff-Trading / Archiv: 26.10.2022 | 10:02:46 Werbung

Brent Crude Oil - Chartbild hellt sich weiter auf

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Senior Manager Derivate Sales

Spekulationen über eine Lockerung der Zero-Covid-Politik in China sowie ein deutlicher Rückgang der US-Öllagerbestände in den USA hatten zuletzt für Schwung gesorgt, nachdem Rezessionssorgen auch am Ölmarkt auf die Stimmung gedrückt hatten. Nachdem Rücksetzer unterhalb der 90 USD-Marke zuletzt mit Käufen beantwortet wurden, hat sich auch die technische Ausgangslage bei Brent Crude Oil unserer Einschätzung nach wieder aufgehellt.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Senior Manager Derivate Sales

Die Lage: Rezessionsängste drücken Ölnachfrage!

Die weiter bestehenden Rezessionssorgen und die restriktive Geldpolitik der internationalen Notenbanken drücken an den Terminmärkten weiter auf die Stimmung. Nachdem die International Energy Agency (IEA) ihre Nachfrageprognose für das kommende Jahr deutlich nach unten revidierte, zog nun auch die OPEC nach. So rechnet auch das Ölkartell angesichts der anhaltenden Rezessionssorgen und der Zero-Covid-Politik in China mit einer verhalteneren Ölnachfrage und revidierte die Prognose für 2022 und 2023 um 460.000 bzw. 360.000 Barrel pro Tag nach unten. Zuvor hatten die OPEC und ihre Verbündeten außerhalb des Kartells angekündigt, die Ölfördermenge ab November um 2 Millionen Barrel pro Tag zu verringern, um die Ölpreise nach den zuletzt gesehenen Rücksetzern wieder zu stabilisieren, was nicht zuletzt aufgrund möglicher Angebotsengpässe in Zusammenhang mit dem Russland/Ukraine-Konflikt international auf heftige Kritik gestoßen war.

 

Die Perspektive: Mögliche Lockerungen der Zero-Covid-Politik in China sorgen für Support!

Zuletzt hat sich die Stimmung an den Terminmärkten wieder deutlich aufgehellt. Hintergrund sind Spekulationen über eine mögliche Lockerung der Zero-Covid-Politik in China, was nach Einschätzung von Analysten eine deutliche Belebung der Ölnachfrage zur Folge haben dürfte. Demnach werden derzeit laut Agenturberichten von den chinesischen Regierungsbehörden neben einer Verkürzung der Quarantänepflicht für Einreisende nach China von 10 auf 7 Tage auch weitergehende Lockerungen der Coronamaßnahmen erwogen, um das gesellschaftliche Leben und vor allem die Wirtschaft im Reich der Mitte wieder anzukurbeln. Sofern die chinesische Zentralregierung von ihrer strikten Zero-Covid-Politik abrückt, dürften auch die Ölimporte weiter anziehen, zumal die Raffinerien in China ihre Kapazitäten weiter nach oben fahren, so die Einschätzung vieler Marktbeobachter. Auch der zuletzt gesehene deutliche Rückgang bei den US-Öllagerbeständen sorgte zuletzt bei den Ölpreisnotierungen für Support. Hier wurde trotz der weiterhin rekordhohen Benzinpreise an der Zapfsäule in der vergangenen Woche ein unerwartet deutlicher Rückgang von -1,7 Millionen Barrel ausgewiesen. Die jüngste Price-Action bei Brent Crude Oil belegt, dass sich die Ausgangslage zumindest kurzfristig zugunsten der Bullen verschoben hat. So konnten sich die Ölpreisnotierungen trotz der Ankündigung der US-Regierung, weitere 15 Millionen Barrel aus den strategischen Ölreserven für den Verkauf freizugeben, um die Ölpreisnotierungen zu drücken, zuletzt wieder oberhalb der 90 USD-Marke stabilisieren.

 

Trading-Taktik: Die Notierungen bei Brent Crude Oil setzten zuletzt deutlicher zurück. Allerdings wurden größere Rücksetzer im Bereich unterhalb der Marke von 90 USD erneut mit Käufen beantwortet. Damit hat sich das Chartbild bei Brent Crude Oil unserer Einschätzung nach zumindest kurzfristig weiter aufgehellt. Es bietet sich daher an, bestehende Long-Positionen glattzustellen. Mit einem engen Stop-Loss im Bereich der Marke von 88 USD bietet sich ein Long-Einstieg bei Brent Crude Oil an!

Mit Blick auf die aktuelle Entwicklung des Rohstoffs Brent Crude Future Contract (Basiswert) könnte sich als Alternative zu einem Direktinvestment der Endlos-Turbo Long der DZ BANK (WKN: DV8WCR) auf den Brent Crude Future Contract-Rohstoff anbieten. Der Endlos-Turbo Long richtet sich an Anleger, die überproportional (gehebelt) an einer Kursentwicklung des Brent Crude Future Contract-Rohstoffs oberhalb der Knock-Out-Barriere partizipieren möchten. Die Partizipation wirkt dabei in beide Richtungen, d.h. man partizipiert gehebelt an allen Kursentwicklungen (negative wie positive) des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert der Endlos-Turbo Long auf kleinste Kursbewegungen des Brent Crude Future Contract-Rohstoffs. Sollte der Kurs des Brent Crude Future Contract-Rohstoffs an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit des Endlos-Turbo Long auf oder unter der Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo wertlos. Die Knock-Out-Barriere, die stets dem aktuellen Basispreis entspricht, und der Basispreis werden jeden Tag angepasst. Der Endlos-Turbo Long auf den Rohstoff des Basiswerts Brent Crude Future Contract hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann den Endlos-Turbo Long an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen. Nach Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern zuvor kein Knock-out-Ereignis eintritt, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin dem EUR-Gegenwert der Differenz zwischen Kurs der Aktie des Basiswerts Brent Crude Future Contract am jeweiligen Einlösungstermin bzw. ordentlichem Kündigungstermin und Basispreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis von 1,00.  

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger, wenn der Kurs des Rohstoffs auf den Basiswert Brent Crude Future Contract zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.  

 

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.  

  

Stand: 26.10.2022, DZ BANK AG / Online-Redaktion  

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt  
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-derivate.de/DV8WCR (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.  

Hinweis auf den Prospekt  
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-derivate.de/DV8WCR (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.  

  

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.  

 

 

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(Bewertungen: 2)

Endlos Turbo Long 59,869 open end: Basiswert Brent Oil (ICE Europe) [4.2023]

DV8WCR / //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.02., Brief 03.02.
DV8WCR // Quelle: DZ BANK: Geld 03.02., Brief 03.02.
18,42 EUR
Geld in EUR
18,43 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 79,82 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 03.02.
  • Basispreis
    (Stand 03.02. 04:02 Uhr)
    59,869 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 24,99%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 03.02. 04:02 Uhr)
    59,869 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 24,99%
  • Hebel 4,00x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / Brent Crude Future Contract

05.02.2023 | 10:35:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue Öl-Sanktionen gegen Russland gelten

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Ölprodukte aus Russland dürfen von diesem Sonntag an nicht mehr in die Europäische Union importiert werden. Grundlage der Einfuhrbeschränkung ist eine im vergangenen Juni von den 27 Mitgliedstaaten beschlossene Sanktionsverordnung wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Sie trat bereits kurz nach dem Beschluss in Kraft, sah aber für das Ölprodukte-Embargo eine lange Übergangsfrist vor. Der Import von russischem Rohöl in die EU ist bereits seit dem vergangenen Dezember weitgehend verboten. Bei dem Ölprodukte-Embargo gibt es lediglich eine Ausnahmeregelung für Kroatien.

Ebenfalls von diesem Sonntag an gilt eine Regelung, die Russland dazu zwingen soll, Erdölprodukte künftig unter Marktpreis an Abnehmer in anderen Staaten zu verkaufen. Sie sieht für Erzeugnisse wie Diesel eine Preisobergrenze von 100 US-Dollar (rund 92 Euro) pro Barrel vor, für weniger hochwertige Erdölprodukte wie Heizöl soll sie bei 45 Dollar (rund 41 Euro) pro Barrel (159 Liter) liegen. Zum Vergleich: An internationalen Börsen wurde ein Barrel Diesel zur Lieferung nach Europa zuletzt zu Preisen von umgerechnet etwa 100 bis 120 Euro gehandelt.

Beide Maßnahmen sollen dazu beitragen, die russischen Handelsgewinne zu begrenzen, und dadurch auch Russlands Fähigkeiten zur Kriegsführung einschränken. Schon die bereits im vergangenen Dezember eingeführte Preisobergrenze für russische Rohöllieferungen in Drittstaaten kostet Russland nach Angaben der EU-Kommission geschätzt rund 160 Millionen Euro pro Tag. Ziel des Preisdeckels ist es zugleich, neue Preissprünge an den internationalen Märkten zu verhindern, um damit die EU-Staaten und auch Drittländer zu schützen.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen teilte zu dem Vorhaben mit, gemeinsam mit der Gruppe der führenden westlichen Industrienationen (G7) werde man Russlands Einnahmen reduzieren und die Stabilität der internationalen Energiemärkte garantieren.

Um die Preisobergrenze durchzusetzen, wurde beschlossen, dass für den Export russischer Ölerzeugnisse wichtige Dienstleistungen künftig nur noch dann ungestraft erbracht werden dürfen, wenn der Preis des exportierten Öls die Preisobergrenze nicht überschreitet. Westliche Reedereien können mit ihren Schiffen damit weiterhin russische Ölprodukte in Drittstaaten wie Indien transportieren. Auch gilt die Regelung für andere wichtige Dienstleistungen wie Versicherungen, technische Hilfe sowie Finanzierungs- und Vermittlungsdienste.

Schwierig hatten sich in den vergangenen Tagen die Verhandlungen über die konkreten Preisobergrenzen gestaltet. Polen und die baltischen Staaten forderten nach Angaben von Diplomaten möglichst niedrige Beträge, um die Einnahmen Russlands so niedrig wie möglichst zu halten. Andere Staaten befürchteten hingegen, dass Russland dann Lieferungen stoppen könnte, was eine Verknappung des Angebots und einen Anstieg der Weltmarktpreise zur Folge haben könnte.

Als ein Zugeständnis an Länder wie Polen wurde laut Diplomaten nun vereinbart, die Regeln für die kontinuierliche Überprüfung der Preisobergrenzen so zu ändern, dass eher Anpassungen nach unten möglich sind./aha/DP/mis

05.02.2023 | 05:50:02 (dpa-AFX)
Neue Öl-Sanktionen gegen Russland treten in Kraft
03.02.2023 | 21:21:57 (dpa-AFX)
Ölpreise drehen ins Minus - Pessimisten übernehmen Zepter
03.02.2023 | 19:42:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: EU-Staaten wollen Preis für russische Dieselexporte begrenzen
03.02.2023 | 18:51:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Staaten wollen Preis für russische Dieselexporte begrenzen
03.02.2023 | 18:31:53 (dpa-AFX)
EU-Staaten wollen Preis für russische Dieselexporte begrenzen
03.02.2023 | 17:38:21 (dpa-AFX)
Ölpreise legen nach starken US-Konjunkturdaten zu

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