Rohstoff-Trading / 31.03.2021 | 10:48:11 Werbung

Brent: Bullen behalten weiter die Oberhand

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Rasant steigende Neuinfektionszahlen sorgten zuletzt bei den Ölpreisnotierungen zwischenzeitlich für deutlichere Abschläge. Angesichts freundlicher Konjunkturdaten aus Asien und Übersee und der Havarie eines Supertankers im Suezkanal stabilisierten sich die Notierungen bei Brent Crude Oil zuletzt wieder. Die Tatsache, dass die psychologisch wichtige Marke von 60 USD im Zuge der Zwischenkorrektur verteidigt werden konnte, spricht unseres Erachtens für eine Fortsetzung der übergeordneten Aufwärtsbewegung.

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Steigende Neuinfektionszahlen drücken auf die Stimmung

Die Coronavirus-Pandemie hat das Marktgeschehen nach wie vor fest im Griff. Nachdem die Neuinfektionszahlen vor allem in Europa und in anderen Regionen deutlich nach oben geschnellt waren, wurde der Lockdown in vielen Ländern deutlich verschärft und weiter verlängert. Da auch die COVID-19-Impfstoffkampagne aufgrund von Lieferverzögerungen in vielen Regionen deutlich langsamer vorankommt als erhofft, fürchten viele Marktteilnehmer, dass sich auch die Ölnachfrage angesichts der Restriktionen für den Flug- und Reiseverkehr schwächer als zunächst erwartet erholen dürfte. Für Support sorgte die Havarie des Containerschiffs  MV Ever Given, die aktuell am Suezkanal für erhebliche Beeinträchtigungen des Güterverkehrs auf dieser wichtigen Schifffahrtsroute sorgt, wovon auch die Ölexporte aus dem Nahen Osten nach Europa und die USA betroffen sind. Entsprechend konnten sich die Ölpreisnotierungen zuletzt wieder deutlich von ihren Verlaufstiefs erholen, nachdem ein unerwarteter Anstieg der US-Öllagerbestände zwischenzeitlich für erneuten Abgabedruck gesorgt hatte.

 

Freundliche Konjunkturdaten und Aussicht auf rasche Fortsetzung der COVID-19-Impfstoffkampagne sorgen für positive Impulse

Trotz eines möglicherweise länger anhaltenden Lockdowns bleiben die Voraussetzungen für eine nachhaltige Erholung der Ölnachfrage weiterhin intakt. Freundliche Konjunkturdaten aus Asien und den USA lassen auf eine nachhaltige Wirtschaftserholung im Anschluss an die COVID-19-Pandemie hoffen. So verzeichneten beispielsweise die Warenexporte aus China in den ersten beiden Monaten 2021 neue Rekorde, während die US-Notenbank nach besser als erwartet ausgefallenen US-BIP-Daten für 2021 von einer Fortsetzung der dynamischen Wirtschaftsentwicklung ausgeht. Da die Engpässe bei der Impfstoffversorgung dank neu zugelassener COVID-19-Impfstoffe und steigender Produktionskapazitäten nach Einschätzung von Experten zeitnah behoben sein sollten, dürften auch die strikten Lockdown-Maßnahmen schon sehr bald der Vergangenheit angehören, so die Einschätzung vieler Marktbeobachter. Da die OPEC-+-Allianz unter der Führung Saudi-Arabiens bis auf Weiteres an ihren Maßnahmen zur Stützung der Ölpreise festhalten wird, bleibt die Ausgangslage u.E. daher trotz der kurzfristig etwas angespannten Gemengelage weiter bullisch, was auch die jüngste Price-Action bei Brent Crude unterstreicht.

 

Trading-Taktik: Endlos-Turbo Long auf Brent

Die Ölpreisnotierungen korrigierten in den vergangenen Wochen deutlich von ihren Verlaufshochs im Bereich der Marke von 70 USD, wobei im Zuge der Korrekturbewegung auch unser Stop-Loss bei 63 USD unterschritten wurde. Übergeordnet bullisch zu werten ist die Tatsache, dass größere Rücksetzer im Bereich der Marke von 60 USD mit Käufen beantwortet wurden. Wird das Verlaufshoch im Bereich der Marke von 65 USD überwunden, bietet sich der Aufbau von Long-Positionen mit einem Stop-Loss knapp unterhalb der Marke von 60 USD an.

Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken bzw. sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

Auf den Basiswert Brent Crude Oil Contract stehen verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 36,368 USD sowie einer Knock-Out-Barriere von 36,368 USD. Das Produkt eignet sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollen. Der Endlos-Turbo Long auf den Brent Crude Oil Contract hat keine feste Laufzeit, kann aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Ein Knock-Out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet wird) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liegt. Tritt ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfällt das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt.

Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 31.03.2021
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

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Endlos Turbo Long 36,395 open end: Basiswert Brent Crude Future Contract

DFW05G / //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.04., Brief 09.04.
DFW05G // Quelle: DZ BANK: Geld 09.04., Brief 09.04.
22,38 EUR
Geld in EUR
22,38 EUR
Brief in EUR
-0,93%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 63,05 USD
Quelle : ICE Fut Eur , 09.04.
  • Basispreis
    (Stand 09.04. 04:12 Uhr)
    36,395 USD
  • Abstand zum Basispreis in %

    42,28%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 09.04. 04:12 Uhr)
    36,395 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 42,28%
  • Hebel 2,37x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / Brent Crude Future Contract

11.04.2021 | 15:35:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Iran: 'Zwischenfall' in Atomanlage Natans - Parlament gegen Ruhani

TEHERAN (dpa-AFX) - In der iranischen Atomanlage Natans ist es nach Angaben der Atomorganisation AEOI in der Nacht zum Sonntag zu einem "Zwischenfall" gekommen. In Natans werden neue iranische Zentrifugen zur Urananreicherung hergestellt und es wird dort Uran angereichert - derzeit bis auf 20 Prozent. Die Anlage war mehrfach Ort von Vorfällen oder Anschlägen, die Israel zugeschrieben wurden, das eine atomare Bewaffnung des Irans verhindern will.

Der "Zwischenfall" sei in einer Werkstatt außerhalb der eigentlichen Anlage passiert, sagte der Sprecher der Iranischen Atomkommission, Behrus Kamalwandi, dem Staatsfernsehen. Ursache und Ausmaß müssten noch untersucht werden. Es sei niemand ums Leben gekommen und die Anlage selbst habe ihre Arbeit wieder aufgenommen. Zuvor war von einem Stromausfall die Rede gewesen und ein Sabotageakt wurde nicht ausgeschlossen. Die "Jerusalem Post" meldete den Verdacht, ein Cyberangriff Israels könne eine Explosion ausgelöst haben.

Schon im letzten Sommer hatte es in Natans in einer Arbeitshalle zum Bau hochmoderner Zentrifugen eine schwere Explosion gegeben. Der Hintergrund blieb unklar. Die Rede war damals von einem Sabotageakt Israels, aber offiziell bestätigt wurde dies nie. Bereits 2007 hatte eine Explosion in der Energieversorgung Dutzende Zentrifugen in Natans zerstört. 2010 wurden dort sogar mehr als 1000 Zentrifugen durch Steuerungsbefehle des Schadvirus Stuxnet zerstört, der von Israel und den USA entwickelt worden sein soll. Trotz der Vorfälle konnte der Iran im März 2021 mit dem Einsatz neuer IR-4-Zentrifugen zur unterirdischen Urananreicherung in Natans beginnen.

Israel betrachtet das iranische Atomprogramm als eine ernsthafte Gefahr, denn der Iran verfügt über Raketen mit einer Reichweite bis zu 2000 Kilometern, die jeden Ort Israels treffen könnten. Würden die Raketen mit Atomsprengköpfen ausgerüstet, wäre Israels Existenz ernsthaft bedroht. Teheran betont, keine Atomsprengköpfe zu besitzen und die Raketen nur im Falle eines Vergeltungsschlags einzusetzen.

Der israelische Verteidigungsminister Benny Gantz sagte am Sonntag nach einem Gespräch mit seinem US-Kollegen Lloyd Austin: "Teheran stellt heute eine strategische Bedrohung der gesamten Region dar." Am 4. Januar hatte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bekräftigt, dass Israel dem Iran die Herstellung von Atomwaffen nicht gestatten werde. Sein Energieminister Juval Steinitz erklärte im Februar, der Iran könne binnen sechs Monaten genug Uran für eine Atombombe produzieren.

Am Sonntag gab es auch einen politischen Zwischenfall in Teheran. Das Parlament warf Präsident Hassan Ruhani vor, verabschiedete Gesetze missachtet zu haben. Wie die Nachrichtenagentur Fars am Sonntag berichtete, stimmten 190 der 235 anwesenden Mandatsträger für eine Anzeige Ruhanis. Beobachter sahen einen Zusammenhang mit der neuen Suche in Wien nach einem Kompromiss mit den USA über das derzeit ausgehebelte Atomabkommen. Rechtlichen Schritte gegen einen Präsidenten sind ein Novum im Iran und es blieb unklar, wie ein Verfahren gegen Ruhani aussehen könnte. Ruhani steht für das Atomabkommen, das von den Hardlinern im Parlament bekämpft wird.

Schon nach ihrem Sieg bei der Parlamentswahl im Februar 2020 wollten die Hardliner eine Einbestellung und letztendlich den Rücktritt des Präsidenten. Ruhani habe mit einer prowestlichen Politik und dem Wiener Atomabkommen von 2015 die Islamische Republik von ihren ideologischen Zielen entfernt, hieß es. Außerdem hätten seine Reformen das Land in eine schlimme Wirtschaftskrise geführt.

Im Oktober 2020 forderte einer der Abgeordneter sogar Ruhanis Hinrichtung, weil der Präsident Verhandlungen mit den USA vorgeschlagen hatte, um das Land aus der Wirtschaftskrise zu führen. Ruhani wirft seinerseits den Hardlinern vor, nationale Interessen für Machtkämpfe vor der Präsidentenwahl im Juni zu opfern.

Am Dienstag werden in Wien die Atomverhandlungen zwischen dem Iran und den fünf verbliebenen Partnern - China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Russland - fortgesetzt. Dabei geht es um die Rückkehr der USA und des Irans zu den Vereinbarungen von 2015. Der Iran ist laut Ruhani grundsätzlich bereit, seine Verpflichtungen aus dem Abkommen wieder einzuhalten, wenn US-Präsident Joe Biden das Abkommen wieder vertragsgerecht umsetze. Ruhani geht es insbesondere um die Aufhebung der Sanktionen, die Bidens Vorgänger Donald Trump nach seinem Ausstieg aus dem Deal 2018 gegen den Iran verhängt hatte. Bei einer Aufhebung der US-Sanktionen würden auch die Chancen der Reformer um Ruhani bei der Präsidentenwahl wieder steigen./str/fmb/DP/mis

11.04.2021 | 09:19:29 (dpa-AFX)
Iran meldet 'Zwischenfall' in Atomanlage Natans
09.04.2021 | 17:25:10 (dpa-AFX)
Ölpreise wenig verändert
09.04.2021 | 16:09:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Verhandlungen zum Iran-Abkommen gehen nächste Woche weiter
09.04.2021 | 12:41:14 (dpa-AFX)
Preis für Opec-Öl gestiegen
09.04.2021 | 12:35:09 (dpa-AFX)
Ölpreise geben etwas nach
09.04.2021 | 12:24:38 (dpa-AFX)
Diplomat: Atomgespräche mit dem Iran gehen nächste Woche weiter

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