Neues auf dzbank-derivate.de / 02.11.2018 | 12:18:31 Werbung

Ein idealer Einstiegszeitpunkt für Aktienanleihen

DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

  • Aktienanleihen bieten in Zeiten erhöhter Volatilität attraktive Konditionen
  • Anlageidee: Aktienanleihe Protect auf Deutsche Lufthansa AG
DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Lage: Anlagealternativen gesucht

An den Aktienmärkten sorgte der Oktober in diesem Jahr nicht für einen goldenen Herbst. Im Gegenteil: So wie die Blätter fielen, fielen auch die Aktienkurse. Zusätzlich zu den schwelenden Handelskonflikten führten mehrere Gewinnwarnungen großer DAX-Konzerne bei Anlegern zur Verunsicherung, ob die oftmals zu beobachtende Jahresendrally auch in diesem Jahr noch einsetzt. Auf der anderen Seite notieren die Zinsen in Europa immer noch nahe ihrem Tief. Attraktive Anleihekupons als Ersatz für Aktienanlagen sucht man in diesem Umfeld meist vergebens, oder sie stehen im Einklang mit sehr hohen Risiken im Hinblick auf die Bonität des Emittenten.

 

Die Perspektive: Bessere Konditionen bei höherer Volatilität

Anleger, die im aktuellen Umfeld einerseits nicht voll ins Risiko gehen möchten, andererseits aber trotzdem planbare Renditechancen wahrnehmen wollen, sollten sich jetzt Aktienanleihen ansehen. Bei diesen Produkten kann gerade in schwankungsfreudigen Zeiten ein Einstieg besonders interessant sein. Denn je höher die Volatilität der zugrundeliegenden Aktie, auf die sich eine Aktienanleihe bezieht, desto besser sind in der Regel deren Konditionen. Bessere Konditionen bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Aktienanleihen einen größeren Risikopuffer (Abstand des aktuellen Kurses des Basiswerts zum Basispreis) und/oder einen höheren Zinssatz p.a. bieten. Neben der Volatilität beeinflusst auch die Dividendenerwartung der zugrundeliegenden Aktie die Konditionen der Aktienanleihe.

 

Je nachdem, ob Anleger ein geringeres Risiko oder eher eine attraktive Renditechance bevorzugen, bieten Aktienanleihen zum einen die Möglichkeit, im aktuellen Umfeld die Höhe des Risikopuffers, der sie bis zu einem gewissen Grad vor möglichen Kursverlusten schützt, den persönlichen Präferenzen anzupassen. Zum anderen ist es auch möglich, über die Höhe des Zinssatzes p.a. eine Entscheidung hinsichtlich der Renditechancen zu treffen.

 

Die Anlageidee: Aktienanleihe Protect auf Deutsche Lufthansa

Neben der klassischen Aktienanleihe gibt es auch noch die „Protect“-Variante. Bei Aktienanleihen Protect ist es möglich, den gleichen Basispreis wie bei einer vergleichbaren klassischen Aktienanleihe festzulegen und bei einer leichten Reduzierung der Höhe des Zinssatzes eine zusätzliche, tiefer liegende Barriere (Kursschwelle) auszugestalten, wodurch sich ein größerer Risikopuffer ergibt. Solange die Barriere während der gesamten Laufzeit nicht berührt oder unterschritten wird, erhält der Anleger bei Fälligkeit neben der Zinszahlung auch den Nennbetrag zu 100% zurück. Wird die Barriere verletzt, wandelt sich das Produkt in eine normale Aktienanleihe mit dem entsprechenden Basispreis um.

 

Die DZ BANK hat ein umfangreiches Angebot an klassischen Aktienanleihen sowie der „Protect“-Variante auf viele deutsche Basiswerte im Angebot. Ein Beispiel ist eine Aktienanleihe Protect auf die Aktie der Deutsche Lufthansa AG mit Fälligkeit am 27.12.2019 (Rückzahlungstermin), einer Barriere von 15,00 Euro, einem Basispreis von 22,727 Euro und einem Zinssatz in Höhe von 4,50% p.a. Die Zinszahlung am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 27.12.2019, ist unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Deutsche Lufthansa AG. Anleger erhalten während der Laufzeit der Aktienanleihe keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

 

Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Deutsche Lufthansa AG. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

1. Jeder Kurs der Aktie der Deutsche Lufthansa AG während der Beobachtungstage vom 26.09.2018 bis zum 18.12.2019 (Beobachtungspreis) liegt immer über der Barriere von 15,00 Euro, oder der Schlusskurs der Aktie der Deutsche Lufthansa AG auf Xetra Frankfurt am 18.12.2019 (Referenzpreis) liegt auf oder über dem Basispreis von 22,727 Euro. In diesem Fall wird die Aktienanleihe zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt.

2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere von 15,00 Euro und der Referenzpreis liegt unter dem Basispreis von 22,727 Euro. In diesem Fall erfolgt die Lieferung einer durch das Bezugsverhältnis (44,00) bestimmten Anzahl von Aktien der Deutsche Lufthansa AG. Anleger erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien am Rückzahlungstermin zzgl. der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.

 

Die vorliegend beschriebene Aktienanleihe richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass die Aktie der Deutsche Lufthansa AG während der Beobachtungstage (26.09.2018 bis 18.12.2019) immer über der Barriere von 15,00 Euro liegen wird. Bei Erwerb der Aktienanleihe während der Laufzeit müssen aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichtet werden. Aktuell belaufen sich die Stückzinsen auf 4,31 Euro.

 

Risikobeschreibung

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 02.11.2018
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Sie können das von der DZ BANK für dieses Zertifikat erstellte Basisinformationsblatt in der jeweils aktuellen Fassung im Internet unter www.dzbank-derivate.de abrufen. Dies ist so lange möglich, wie das Zertifikat für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de (Rubrik Produkte)) veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

 

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Aktienanleihe Protect 4,5% 2019/12: Basiswert Deutsche Lufthansa

DDH62H / //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.03., Brief 19.03.
DDH62H // Quelle: DZ BANK: Geld 19.03., Brief 19.03.
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 20,850 EUR
Quelle : Xetra , 19.03.
  • Basispreis 22,727 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -9,00%
  • Barriere 15,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 28,06%
  • Zinssatz in % p.a. 4,50% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 44,00
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / Deutsche Lufthansa AG

18.03.2019 | 15:56:08 (dpa-AFX)
Handelsstreit und Brexit verunsichern Lufthansa Cargo - Neues Frachtzentrum 2024

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Handelsstreit zwischen den USA und China und der drohende Brexit erschweren der Frachtflug-Gesellschaft Lufthansa Cargo die Planung für das laufende Jahr. "Bis jetzt haben wir keine klare Sicht darauf, wie sich 2019 entwickeln wird", sagte der Chef der Lufthansa-Tochter <DE0008232125>, Peter Gerber, am Montag in Frankfurt. Noch wisse niemand, wie die Handelskonflikte und der innenpolitische Streit in den USA ausgingen. Gleiche gelte für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. In dieser Phase hielten sich Unternehmen mit Investitionen zurück. Gerber sieht aber Grund zur Hoffnung: Schließlich könnten alle dieser Themen auch positiv ausgehen.

Im abgelaufenen Jahr gelang es Lufthansa Cargo trotz immer mehr Freiraum in den Frachträumen, ihren operativen Gewinn (bereinigtes Ebit) leicht auf 268 Millionen Euro zu steigern. Damit sei dies das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte des Unternehmens gewesen, sagt Finanzchef Martin Schmitt. Während die Frachtmengen nur um ein Prozent zulegten, zogen die Durchschnittserlöse um sieben Prozent an. Damit sei die Strategie aufgegangen, statt auf eine Steigerung der Frachtmengen verstärkt auf besser bezahlte Spezialfrachttransporte zu setzen, sagte der Manager.

Die jüngsten Rückgänge im Frachtgeschäft will das Management nicht überbewerten. Zwar sei der sehr große Boom der letzten beiden Jahre in der Luftfracht im Dezember zu Ende gegangen, sagte Gerber. Allerdings könne es bei einer Auflösung der Unsicherheiten auch wieder aufwärts gehen. Erst vor wenigen Tagen hatte der Weltluftfahrtverband IATA seine Wachstumsprognose für den weltweiten Luftfrachtmarkt für 2019 von 3,7 auf 2,0 Prozent gesenkt. Im Januar lag das Aufkommen weltweit sogar 1,8 Prozent niedriger als im Vorjahr.

Lufthansa Cargo und ihr Ableger Aerologic, der zur Hälfte der Deutschen Post DHL <DE0005552004> gehört, investieren unterdessen weiter in die Erneuerung ihrer Flugzeugflotten. Nach zwei Maschinen im vergangenen Jahr kommen 2019 zwei weitere Frachter vom Typ Boeing <US0970231058> 777 hinzu. Zwei ältere Flieger vom Typ Boeing MD-11 werden im Gegenzug ausgemustert.

Außerdem soll das seit Jahren diskutierte und immer wieder verschobene neue Luftfrachtzentrum endlich Wirklichkeit werden. Statt als Neubau entsteht das "LCC evo" innerhalb der bestehenden Gebäude. Bis zur geplanten Fertigstellung im Jahr 2024 will Lufthansa Cargo laut Gerber rund 400 Millionen Euro in die Modernisierung der Anlagen investieren./stw/fba

18.03.2019 | 15:34:51 (dpa-AFX)
Easyjet zieht sich aus Alitalia-Rettung zurück
18.03.2019 | 11:52:25 (dpa-AFX)
Fraport will eigene Rolle bei neuen Sicherheitskontrollen spielen
18.03.2019 | 06:20:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Vereinigung Cockpit wendet sich gegen autonome Flugzeuge
18.03.2019 | 06:13:46 (dpa-AFX)
Neuer Chef der Vereinigung Cockpit gegen autonome Flugzeuge
17.03.2019 | 12:47:13 (dpa-AFX)
Scheuer für automatische Entschädigungen bei Verspätungen
15.03.2019 | 09:52:28 (dpa-AFX)
August Oetker gibt Vorsitz im Beirat des Familienunternehmens ab

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