Neues auf dzbank-derivate.de / 07.07.2017 | 11:15:05 Werbung

Beliebte Basiswerte: RWE kündigt Sonderdividende an

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Wo spielt die Musik, für welche Basiswerte interessieren sich Anleger? Antwort auf diese Frage gibt die monatliche Betrachtung der am häufigsten aufgerufenen Produkte und Basiswerte auf dzbank-derivate.de.

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Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

DAX: Mehr Bullen als Bären

Der deutsche Leitindex war fest in den Börsenmonat Juni gestartet und hatte damit die im Mai gebildete seitwärtsgerichtete Konsolidierung nach oben aufgelöst. So richtig Fahrt nahm der DAX aber nicht auf. Vielmehr zeigte er auf etwas höherem Niveau und bei etwas größeren Ausschlägen abermals eine seitwärtsgerichtete Konsolidierung. Die Versuche, aus dieser nachhaltig nach oben auszubrechen, wobei teilweise neue Rekorde markiert wurden, schlugen aber letztlich fehl. Zuletzt gab es am 19./20. Juni eine solche Anstrengung, die das Kursbarometer zwischenzeitlich auf 12.952 Punkte hievte, was nun den aktuellen historischen Höchststand darstellt. Von diesem ausgehend startete dann eine Korrektur, die in der vergangenen Woche an Dynamik gewann.

 

Der DAX blieb auch im Juni der beliebteste Basiswert auf dzbank-derivate.de. Im gesamten Monat war dabei ein abermals zunehmendes Interesse an Endlos-Turbo-Calls zu beobachten. Konkret gab es bei den aufgerufenen Detailseiten der Produkte nach dem kräftigen Anstieg im Mai von 40% zum Vormonat im Juni einen Zuwachs von 15%. Gleichzeitig sanken die Aufrufe von Endlos-Turbo-Puts auf den DAX gegenüber dem Vormonat um 6%. Diese Entwicklung führte dazu, dass im Juni insgesamt mehr Endlos-Turbo-Calls als Puts aufgerufen wurden, wodurch sich das in den Vormonaten vorhandene Bild umkehrte.

 

Brent und EUR/USD im Fokus

Abgesehen von den Produkten auf den DAX, standen bei den Anlegern abermals Produkte auf Brent im Fokus. Sie interessierten sich vor allem für Endlos-Turbo-Calls und Endlos-Zertifikate. Der Preis für das Nordseeöl zeigt seit dem Zwischentief am 21. Juni eine dynamische Gegenbewegung. Vorausgegangen war eine kräftige Korrektur, die den Preis ausgehend vom Zwischenhoch im Mai von mehr als 54 US-Dollar auf 44,35 US-Dollar gedrückt hatte.

 

Im Juni ebenfalls ein gefragter Basiswert war der Wechselkurs EUR/USD. Hier kam es zum Monatsende zu einem kräftigen Aufwärtsimpuls, durch den der Kurs des Euro auf zwischenzeitlich mehr als 1,14 US-Dollar geklettert war. Die in einer Rede getätigten Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi hatten offenbar zu verstärkten Spekulationen an den Märkten über einen weniger expansiven geldpolitischen Kurs der EZB geführt. Wie schon im Mai waren bei den aufgerufenen Detailseiten der Produkte jedoch insbesondere Endlos-Turbo-Puts gefragt, also Produkte, mit denen Anleger in Erwartung fallender Kurse und damit mit der Erwartung eines gegenüber dem US-Dollar abwertenden Euro gehebelt an einer solchen Entwicklung partizipieren können. Konkret erhöhte sich das Interesse der Anleger an den Endlos-Turbo-Puts im Vergleich zum Vormonat um 35%.

 

RWE-Aktie mit Rücksetzer

Der Rückgang des DAX in der vergangenen Börsenwoche wurde „getragen“ von der Mehrheit der Indexmitglieder. Am deutlichsten hatte dabei die Aktie von RWE verloren, die im Juni in der Liste der am häufigsten aufgerufenen Basiswerte weit oben rangiert. Der zuletzt zurückgekommene Kurs könnte für Anleger, die diesen Rücksetzer lediglich als Korrektur in der zuletzt gebildeten Aufwärtsbewegung bewerten, eine Einstiegsgelegenheit bieten. Gestartet ist besagter Aufwärtsimpuls von dem im Dezember 2016 markierten Zwischentief bei 11,04 Euro. Seinen bisherigen Höhepunkt markierte er am 25. Juni bei 20,33 Euro.

 

Zur positiven Entwicklung beigetragen haben unserer Meinung nach ein verbessertes Branchenumfeld sowie die klarere Konzernstruktur. Gleichwohl hat das Unternehmen weiterhin mit den Herausforderungen und Schwierigkeiten zu kämpfen, die sich nach wie vor aus der vor einigen Jahren in Deutschland initiierten Energiewende ergeben. Die negativen Folgen der Energiepolitik spiegeln sich dabei nicht nur in den Geschäftskennzahlen wider, sondern auch im Aktienkurs. Dieser liegt aktuell zwar deutlich über dem im Dezember 2015 markierten Allzeittief von 9,13 Euro, wozu die im bisherigen Jahresverlauf 2017 insgesamt positive Entwicklung maßgeblich beigetragen hat. Vom Allzeithoch, das im Januar 2008 mit 102,54 Euro markiert wurde, ist der Kurs aber noch meilenweit entfernt.

 

Zuletzt eine positive Nachricht für RWE war eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, das die Kernbrennstoffsteuer gekippt hatte. Die daraus erwartete Rückerstattung will der Konzern teilweise in Form einer Sonderdividende von 1,00 Euro je Aktie an seine Aktionäre ausschütten. Ein entsprechender Vorschlag soll der Hauptversammlung 2018 unterbreitet werden. Die Sonderdividende soll einmalig zusätzlich zu der für das Geschäftsjahr 2017 angestrebten Dividende von 0,50 Euro je Anteilschein gezahlt werden. Die überwiegenden Mittel aus der Rückerstattung will RWE dagegen dazu nutzen, um die eigene Finanzkraft zu stärken. Unserer Ansicht nach erscheint es zwar sinnvoller, die gesamte Rückerstattung zur Bilanzsanierung zu nutzen, zumal jüngst 6,8 Mrd. Euro an den Bund überwiesen wurden. Der Betrag ist für den neuen Kernenergiefonds, der Teil des Kompromisses zwischen Bund und Versorgern für die Zwischen- und Endlagerung des Nuklearmülls ist.

 

Gleichwohl bleiben wir zuversichtlich, dass der Konzern weitere Anstrengungen unternimmt, um sich dem schwierig bleibenden Branchenumfeld zu stellen, seine Finanzstruktur zu ordnen und seine operative Tätigkeit auf das veränderte Umfeld für die Branche strategisch neu auszurichten. Ein Schritt war die neue Konzernstruktur, die man 2016 mit der Gründung der Tochter innogy implementierte. Darin wurde das Geschäft mit der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen gebündelt. Darüber hinaus betreibt die Tochter Verteilnetze für Strom und Erdgas. Zur Tätigkeit gehört außerdem der Vertrieb. innogy versorgt derzeit rund 16 Mio. Stromkunden und etwa 7 Mio. Gaskunden in elf europäischen Märkten. Geführt als Finanzbeteiligung, von der sich RWE eine hohe und stabile Dividende erhofft, ergänzt innogy das operative Kerngeschäft, das sich aus den beiden Standbeinen konventionelle Stromerzeugung aus Kohle und Erdgas und Energiehandel zusammensetzt. Im Kerngeschäft hatten in den vergangenen Jahren stark gesunkene Strom-Großhandelspreise die Geschäfte massiv belastet. In den Ergebniskennzahlen gab es zudem etliche Sondereinflüsse, wie Wertberichtigungen. So auch im Geschäftsjahr 2016. RWE hatte bei Umsätzen von 45,83 Mrd. Euro (-4,7%) einen auf die Anteilseigner entfallenden Nachsteuerverlust von 5,71 Mrd. Euro verzeichnet. Darin enthalten sind Abschreibungen auf deutsche Kraftwerke. RWE nahm damit eigenen Angaben zufolge eine Art Bereinigung für die Zukunft vor, indem die Buchwerte der Anlagen hinsichtlich ihrer zukünftigen Ertragskraft angepasst wurden, für die wiederum die Erwartungen gesenkt wurden. Das Geschäftsjahr 2017 ist laut eigenem Bekunden von RWE gut gestartet und der Vorstand bekräftigte die Jahresziele. Die nächsten Geschäftszahlen sind für den 14. August terminiert.

 

Hält die Zuversicht? Setzt sich der Aufwärtsimpuls fort?

Die positive Kursentwicklung seit Ende 2016 impliziert unserer Ansicht nach die Zuversicht der Anleger, dass es RWE gelingen könnte, den aktuellen Prozess der Anpassung an das schwierige Marktumfeld erfolgreich zu gestalten. Unserer Ansicht nach positiv zu bewerten ist außerdem, dass der Konzern die Auslagerung der Atommüllrückstellungen besser gemeistert hat als erwartet. Zu den Risiken gehören weiterhin die Überkapazitäten in der Stromerzeugung in Deutschland, die für anhaltenden Druck auf die Großhandelspreise sorgen könnten.

 

Charttechnisch betrachtet sehen wir die Aktie von RWE in einer langfristigen Abwärtsbewegung. In deren Verlauf bildete sich seit Ende 2016 ein dynamischer Aufwärtsimpuls. Dabei könnte mit der im Mai überschrittenen Hürde bei 16,49 Euro (Zwischenhoch von Juli 2016) ein Ausbruch nach oben aus einer potenziellen Bodenbildung erfolgt sein. Die zuletzt auszumachende Kurskorrektur bewerten wir bislang lediglich als technische Gegenbewegung innerhalb des zuvor erfolgten dynamischen Aufwärtsimpulses. Potenzielle Unterstützungen, an denen dieser Impuls wieder aufgenommen werden sollte, sehen wir bei 16,78 Euro (38,2%-Fibonacci-Retracement des Aufwärtsimpulses seit Dezember 2016) sowie bei 16,49 Euro. Ein erstes mittelfristiges Kursziel wäre dann das Hoch bei 20,33 Euro. Unsere derzeit positive charttechnische Einschätzung wäre obsolet, wenn der Kurs nachhaltig unter die Marken von 16,78 und 16,49 Euro rutscht. Dann dürfte die aktuelle Korrektur größere Ausmaße annehmen, wobei zunächst der Bereich zwischen dem 50%-Retracement (15,68 Euro) und dem 61,8%-Fibonacci-Retracement (14,59 Euro) eine potenzielle Anlaufstelle darstellen könnte.

 

Discount-Zertifikat auf RWE

Als alternatives Investment zur Direktanlage in die Aktie stehen verschiedene Discount-Zertifikate mit dem Basiswert RWE zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 22.06.2018 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Abschlag von rund 6,7% zum Kurs der Aktie der RWE AG erworben werden kann. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) bei 20,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten: Notiert der Schlusskurs der Aktie der RWE AG (Xetra) am 15.06.2018 auf oder über dem Cap von 20,00 Euro, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 20,00 Euro.

 

Notiert der Schlusskurs der Aktie der RWE AG (Xetra) am 15.06.2018 (Referenzpreis) unter dem Cap von 20,00 Euro, erhält der Anleger eine Zahlung in Euro in Höhe des Referenzpreises unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1,00.

 

Ansprüche aus der RWE AG (z.B. Dividenden) stehen dem Anleger nicht zu. Der Anleger erhält während der Laufzeit keine Zinsen oder sonstigen Erträge. Das Discount-Zertifikat kann während der Laufzeit auch deutlich unterhalb des Erwerbspreises notieren. Unter anderem können sich - bei isolierter Betrachtung - fallende Kurse und/oder eine steigende Volatilität der Aktie der RWE AG wertmindernd auf das Zertifikat auswirken.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass der Schlusskurs der Aktie der RWE AG am 15.06.2018 auf oder über 20,00 Euro notieren wird.

 

Risikobeschreibung

 

Stand: 04.07.2017, Emittentin DZ BANK.
DZ BANK, Online-Vertrieb

 

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(Bewertungen: 8)

Discount 20 2018/06: Basiswert RWE

DD0CFN / DE000DD0CFN9 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.09. 09:20:11, Brief 20.09. 09:20:11
18,13
Geld in EUR
18,14
Brief in EUR
-0,22%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 20,030 EUR
Quelle: Xetra, 09:15:00
  • Max Rendite 10,25%
  • Max Rendite in % p.a. 13,83% p.a.
  • Discount in % 9,44%
  • Cap 20,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -0,15%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / RWE AG

20.09.2017 | 06:06:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Studie: Deutschland verfehlt EU-Ziel für erneuerbare Energien

BERLIN (dpa-AFX) - Deutschland könnte einer Studie zufolge das EU-Ziel für den Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch deutlich verfehlen. 2020 soll der Anteil laut EU-Richtlinie bei 18 Prozent liegen - unter derzeitigen Bedingungen dürfte er in den kommenden drei Jahren aber nur auf 16 Prozent klettern, wie der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) errechnet hat. Die aktualisierte Trendanalyse lag der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch vor. Dabei geht es nicht nur um den Ökostrom-Anteil beim Stromverbrauch, sondern auch um den Wärme- und Verkehrssektor.

Im April hatte der BEE noch einen Anteil von 16,7 Prozent für 2020 vorhergesagt. Als Grund für die Änderung gibt der Verband einen Anstieg des Energieverbrauchs im Wärme- und Verkehrsbereich an. Die aktuelle Prognose geht unter anderem davon aus, dass sich der Trend zu steigendem Kraftstoff-Verbrauch im Verkehr bis 2020 rund halb so hoch fortsetzt wie im ersten Halbjahr 2017. Der Verband bezeichnet diese Rechnung als "konservativ". Das 18-Prozent-Ziel werde in "noch weitere Ferne rücken, wenn sich der Verbrauchsanstieg im Wärme-, Verkehrs- und Stromsektor ungemindert fortsetzt", heißt es beim BEE.

Einer EU-Richtlinie zufolge soll der "Anteil von Energie aus erneuerbaren Quellen am Bruttoendenergieverbrauch im Jahr 2020" bei 18 Prozent liegen. Für andere Länder gibt es andere Vorgaben, im EU-Schnitt sind 20 Prozent das Ziel. Dem BEE zufolge drohen nur fünf der 28 EU-Mitgliedsstaaten ihre Vorgaben zu verfehlen, neben Deutschland seien das Irland, Großbritannien, die Niederlande und Luxemburg. "Die nächste Bundesregierung muss die Regelungen der Energiewirtschaft grundlegend modernisieren", forderte BEE-Geschäftsführer Peter Röttgen. So könne das Innovationspotenzial der Energiewende wirtschaftlich genutzt werden.

Beim Stromverbrauch lag der Anteil der erneuerbaren Energien laut BEE bei 31,7 Prozent, im Bereich Wärme allerdings nur bei gut 13 Prozent und im Verkehr nur bei gut 5 Prozent. Unter aktuellen Bedingungen dürfte der Anteil der Ökoenergie demnach bis 2020 beim Stromverbrauch auf knapp 40 Prozent steigen, bei der Wärme bei gut 13 Prozent stagnieren und im Verkehr nur leicht ansteigen auf 6,1 Prozent.

Im Bundestagswahlkampf sind derzeit vor allem der Verkehrsbereich und die Umstellung auf elektrische Antriebe Themen, aber auch für den Ausbau von Ökostrom und den Abschied von der Braunkohle als Energieträger haben die Parteien unterschiedliche Pläne. "Den Ausbau der erneuerbaren Energien treiben wir voran und die Investitionen in erneuerbare Energien wie die Photovoltaik und in den Ausbau des Stromnetzes werden wir drastisch erhöhen", sagte Grünen-Chef Cem Özdemir der dpa. Die 20 "schmutzigsten Kohlekraftwerke" will seine Partei "sofort" abschalten.

Vor rund zwei Wochen hatte eine Berechnung der Denkfabrik Agora Energiewende ergeben, dass Deutschland das für 2020 selbst gesteckte Klimaschutz-Ziel deutlicher verpassen wird als bisher angenommen, wenn die kommende Bundesregierung nicht schnell nachsteuert.

"Das Land der Energiewende ist damit seinen Namen derzeit nicht wert", kritisierte Michael Schäfer vom WWF angesichts der BEE-Rechnung. "Die neue Bundesregierung muss zwingend ein Sofortprogramm Klimaschutz 2020 auflegen, mit dem es sicherstellt, dass Deutschland seinen Verpflichtungen gemäß Paris-Abkommen sowie EU-Recht nachkommt." Der Klimaschutz-Experte schlug eine "Sonderausschreibung Klimaschutz 2020" für zusätzliche Windkraft- und Solaranlagen vor./ted/DP/zb

20.09.2017 | 05:21:09 (dpa-AFX)
Studie: Deutschland verfehlt EU-Ziel für erneuerbaren Energien
19.09.2017 | 15:02:24 (dpa-AFX)
ANALYSE: Exane BNP läutet 'Alarmglocke' für Versorger - Gewinnrisiken bei RWE
19.09.2017 | 10:49:06 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Erneuter Rückschlag bei RWE nach Abstufung durch Exane BNP
19.09.2017 | 08:46:52 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Exane BNP senkt RWE auf 'Underperform' - Ziel hoch auf 19,40 Euro
15.09.2017 | 09:13:16 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: SocGen senkt RWE auf 'Hold' - Ziel runter auf 21,60 Euro
11.09.2017 | 17:22:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Stromnetz weiter sehr sicher - kein Rückschlag durch Energiewende

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