Neues auf dzbank-derivate.de / 08.02.2019 | 10:37:33 Werbung

Beliebte Basiswerte: NASDAQ-100 im Fokus

DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

  • Stark gesucht im Januar: NASDAQ-100, DAX, Wirecard
  • Lösung im Handelskonflikt dürfte Märkte beflügeln
  • Trading-Idee: Endlos-Turbo Long auf NASDAQ-100
DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Lage: Technologiewerte nach Korrektur im Fokus

Positive Überraschung zu Jahresbeginn: Nach der schwachen Performance im vergangenen Jahr erholten sich die Aktienmärkte in den ersten Wochen des laufenden Jahres auf breiter Front. Ganz vorne mit dabei war der NASDAQ-100. Zugleich waren Endlos-Turbos Call auf den Technologieindex im Januar mit großem Abstand die am häufigsten aufgerufenen Produkte auf dzbank-derivate.de. Anleger setzten nach den starken Kursrückgängen im vierten Quartal offensichtlich auf eine rasche Erholung bei Technologietiteln wie Microsoft, Amazon & Co.

Die Aufrufe an Endlos-Turbos auf den DAX gingen im Januar gegenüber dem Vormonat etwas zurück. Allerdings zeigte sich hier ein deutlicher Überhang bei den Endlos-Turbos Call. Anleger suchten also verstärkt nach Hebelprodukten, mit denen sie auch an einer Erholung des deutschen Leitindex überproportional partizipieren konnten. Wieder zugenommen hat das Interesse an Endlos-Turbos Call auf Wirecard. Die Aktie des Zahlungsabwicklers konnte sich im Januar ebenfalls von den Kursrückgängen des vierten Quartals erholen. Berichte über mögliche Unregelmäßigkeiten im Asiengeschäft brachten die Aktie Ende Januar allerdings unter Druck. Dieser Druck verstärkte sich Anfang Februar, als die Financial Times die Vorwürfe mit weiteren Berichten untermauerte. Das Dementi des Wirecard-Vorstands und selbst positive Analystenkommentare konnten die Kursrückgänge jedoch nicht ausgleichen.

 

Die Perspektive: NASDAQ-100 mit Chancen auf neue Höchststände?

Neben Wirecard war auch Gold ein häufig gesuchter Basiswert auf dem Derivateportal der DZ BANK. Hier verdoppelten sich die Aufrufe gegenüber dem Vormonat. Angesichts der bestehenden Unsicherheiten (Handelskonflikt, Brexit) und der gestiegenen Volatilität an den globalen Aktienmärkten konnte sich der Goldpreis 2018 von seinem im August markierten Tief bei 1.160 US-Dollar deutlich erholen und im Dezember die 200-Tage-Linie überwinden. Im Januar setzte sich die Aufwärtsbewegung fort und führte die Kursnotierung über die Marke von 1.300 US-Dollar. Dabei profitierte Gold von der Sorge vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft im Zuge des noch immer ungelösten Handelskonflikts zwischen den USA und China. Darüber hinaus signalisierte die US-Notenbank auf ihrer Sitzung im Januar, dass sie zunächst keine weitere Zinserhöhung ins Auge fasst, sondern sich in Geduld üben werde. Kommt es 2019 zu keinen weiteren Zinserhöhungen, entfällt ein wichtiger Belastungsfaktor für den Goldpreis.

Auch für den US-Aktienmarkt ist eine Pause im Zinserhöhungszyklus eine gute Nachricht, wird dadurch doch die zunehmende Attraktivität von verzinslichen Anlagen als Investmentalternative gebremst. Die Attraktivität des US-Aktienmarktes wurde dagegen durch die Handelsstreitigkeiten mit China und den Regierungsstillstand gebremst. In beiden Angelegenheiten sind noch im Februar Entscheidungen zu erwarten. Sollten diese nicht positiv ausfallen und sollte es zu einem erneuten Government Shutdown und der angekündigten drastischen Anhebung der Zölle für chinesische Warenimporte kommen, dürfte es unseres Erachtens an den Aktienmärkten nochmals deutlich bergab gehen. Wird im Handelsstreit indes eine weitreichende Einigung mit China erzielt, dürfte die Aussicht auf einen fairen und verstärkten Handel zwischen den beiden weltgrößten Volkswirtschaften die Aktienmärkte beflügeln. Grundsätzlich werden die US-Unternehmen weiterhin wachsen und eine Rezession ist in den USA nach unserer Einschätzung im laufenden Jahr nicht zu erwarten. Zudem besteht nach den zuletzt eher verhaltenen Ausblicken vieler Unternehmen das Potenzial für positive Überraschungen in den kommenden Quartalen.

Vor diesem Hintergrund könnte sich die Erholung beim NASDAQ-100 fortsetzen. Nachdem der Index Anfang Oktober 2018 ein neues Allzeithoch bei 7.701 Punkten markierte, folgte eine Korrektur, in deren Verlauf er unter die 200-Tage-Linie und bis auf ein Tief bei 5.895 Punkten zurückfiel. Von diesem Niveau aus startete Ende Dezember eine dynamische Erholung. Nachdem der NASDAQ-100 mehr als die Hälfte der vorangegangenen Korrektur aufholen konnte, erreichte er diese Woche die 200-Tage-Linie (7.042 Punkte), die zusammen mit dem 61,8%-Fibonacci-Retracement (7.011 Punkte) einen markanten Widerstandsbereich bildet. Hier prallte die Notierung zunächst ab. Kurzfristig kann es zunächst noch zu einem Rücksetzer zu den Unterstützungen bei 6.800 und 6.600 Punkte kommen, ehe der Index einen neuen Anlauf zur Überwindung der genannten Widerstände startet. Ein Anstieg über 7.011/7.042 Punkte wäre ein sehr bullisches Signal und lässt einen Test des bisherigen Höchststandes bei 7.701 Punkten erwarten. Vor diesem Hintergrund kann eine kurzfristige Konsolidierungsphase für eine Long-Positionierung genutzt werden. Die Chancen für ein Wiedersehen mit den Rekordhoch schwinden aus unserer Sicht erst, wenn der NASDAQ-100 nachhaltig unter 6.465 Punkte (50%-Retracement der jüngsten Erholung) zurückfällt.

 

Die Produktidee: Endlos-Turbo Long NASDAQ-100

Mit einem Hebelprodukt können Anleger überproportional an der Kursentwicklung des jeweiligen Basiswertes partizipieren. So vollzieht z.B. ein Endlos-Turbo Long auf den NASDAQ-100 die positive, aber auch die negative Kursentwicklung des Index gehebelt nach. Auf den Basiswert NASDAQ-100 stehen Anlegern verschiedene Endlos-Turbos Long zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einer aktuellen Knock-Out-Barriere von 5.959,683 Punkten. Wird die Knock-Out-Barriere berührt, verfällt das Zertifikat wertlos.

 

Risikobeschreibung

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 08.02.2019
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

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Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

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(Bewertungen: 18)

Endlos Turbo Long 5.972,225 open end: Basiswert NASDAQ 100

DDT0G4 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.02., Brief 22.02.
DDT0G4 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.02., Brief 22.02.
9,93 EUR
Geld in EUR
9,94 EUR
Brief in EUR
4,86%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 7.090,63 PKT
Quelle : NASDAQ GIDS, 22.02.
  • Basispreis 5.972,225 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % 15,77%
  • Knock-Out-Barriere 5.972,225 PKT
  • Abstand zum Knock-Out in % 15,77%
  • Hebel 6,30x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / NASDAQ 100

22.02.2019 | 22:29:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Immer mehr Vorschusslorbeeren für Handels-Deal

NEW YORK (dpa-AFX) - Das Prinzip Hoffnung hat am Freitag einmal mehr die Kurse an der Wall Street nach oben getrieben. Anleger setzten wie schon in den vergangenen Wochen darauf, dass sich die USA und China im Handelsdisput schließlich doch einigen. Das trieb den Dow Jones Industrial <US2605661048> vor dem Wochenende erstmals seit Anfang November über die Marke von 26 000 Punkten. Der Leitindex schloss 0,70 Prozent höher bei 26 031,81 Punkten. Auf Wochensicht verbuchte der Index ein Plus von 0,6 Prozent.

Das Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Vizepremier Liu He sei "ein weiteres wichtiges Signal, dass sich die Gespräche in die richtige Richtung bewegen", sagte Analyst Alfonso Esparza vom Broker Oanda. Am Markt setze man auf die positiven Auswirkungen einer Einigung im Handelszwist für die gesamte Weltwirtschaft.

Es gab jedoch auch vorsichtige Stimmen: "Je höher die Latte der Erwartungen liegt, desto größer ist damit auch das Enttäuschungspotenzial", warnte Analyst Uwe Streich von der Landesbank Baden-Württemberg. Die zum Jahresbeginn begonnene Rally lasse sich "nahezu ausschließlich mit der zuletzt markant gestiegenen Hoffnung begründen, dass der sino-amerikanische Handelsstreit versöhnlich endet".

Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> stieg am Freitag um 0,64 Prozent auf 2792,67 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 <US6311011026> rückte um 0,79 Prozent auf 7090,63 Punkte vor.

Bei Kraft Heinz <US50076Q1067> lösten milliardenschwere Abschreibungen einen Kursabsturz aus. Die Papiere brachen um mehr als ein Viertel auf den tiefsten Stand seit der ersten Börsennotiz des im Juli 2015 aus den beiden Konzernen Kraft und Heinz hervorgegangenen Unternehmens ein. Rund 16 Milliarden US-Dollar Börsenwert wurden vernichtet. Analysten senkten reihenweise ihre Empfehlungen und Kursziele für die Aktie.

Der Nahrungsmittelkonzern war 2018 wegen einer 16 Milliarden US-Dollar hohen Abschreibung auf den Wert von Marken und Sparten tief in die roten Zahlen gerutscht. Zudem wurde am Vortag bekannt, dass die US-Börsenaufsicht SEC die Bilanzierungspraxis des Unternehmens untersucht und dass Kraft Heinz die Dividende kürzen wird.

Die Analysten der schweizerischen Großbank Credit Suisse sprachen von einem "desaströsen" Schlussquartal. JPMorgan, Barclays Bank, die Berenberg Bank und der Broker Stifel strichen sämtlich ihre Kaufempfehlungen. Ken Goldman von JPMorgan sprach von einem Verlust des Vertrauens in die Strategie des Unternehmens.

Anleger mieden angesichts dieser Entwicklung die Papiere von Produzenten von Lebensmitteln. Der Basiskonsumgütersektor war am Freitag der schwächste aller Sektoren. Papiere von Coca Cola <US1912161007> verloren 1,3 Prozent und die des Snack-Herstellers Mondelez <US6092071058> 1,4 Prozent.

Eine Hochstufung auf "Overweight" für die Aktien von Intel <US4581401001> durch die Bank Morgan Stanley sorgte beim Computerchiphersteller für ein Kursplus von gut zwei Prozent. Sie lagen damit an der Spitze des Dow. Mit Microsoft <US5949181045> und Cisco <US17275R1023> waren weitere Technologiewerte im Dow gesucht. Sie gelten ebenfalls als Profiteure einer möglichen Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China.

Die Aktien von Stamps.com büßten mehr als die Hälfte ihres Börsenwerts ein, nachdem der Anbieter internetbasierter Mailing- und Versanddienstleistungen die Kooperation mit dem staatlichen Postdienstleister United States Postal Service beendet hatte. Der Kurs fiel auf den tiefsten Stand seit August 2016.

Am US-Rentenmarkt erholten sich richtungweisende zehnjährige Staatsanleihen um 11/32 Punkte auf 99 24/32 Punkte und rentierten mit 2,65 Prozent. Der Eurokurs <EU0009652759> bewegte sich kaum, die Gemeinschaftswährung kostete zum Börsenschluss an der Wall Street 1,1333 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1325 (Dienstag: 1,1354) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8830 (0,8808) Euro gekostet./bek/he

22.02.2019 | 22:20:03 (dpa-AFX)
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