Neues auf dzbank-derivate.de / 10.05.2019 | 10:56:09 Werbung

Beliebte Basiswerte: EURO STOXX 50 - Verschnaufpause nutzen!

DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

  • Anleger offenbaren Skepsis gegenüber DAX
  • Nachfrage nach europäischen Aktien sollte mit besseren Unternehmensnachrichten wieder zunehmen
  • Produkt-Idee: Discount-Optionsschein Plus auf EURO STOXX 50
DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Lage: Vorbereitungen auf „Sell in May“?

Mit einem Wertzuwachs von 9,2% verzeichnete der DAX ein gelungenes Auftaktquartal 2019. Im April setzte der deutsche Leitindex seine Aufwärtsbewegung fort und eroberte sowohl die 200-Tage-Linie als auch die Marke von 12.000 Punkten zurück. Unter Anlegern machte sich nach den deutlichen Kurszuwächsen in den ersten Monaten des laufenden Jahres jedoch Skepsis breit, wie der Blick auf die Statistik der am häufigsten aufgerufenen Produkte zeigt. So verzeichneten Endlos-Turbo Puts auf den DAX im April eine starke Nachfrage, wohingegen das Interesse an Endlos-Turbo Calls auf den DAX gegenüber März zurückging.

Die alte Börsenregel „Sell in May“ dürfte ebenfalls zu dieser Entwicklung beigetragen haben, schließlich impliziert diese, dass in den Sommermonaten eine schwächere Kursentwicklung an den Aktienmärkten zu erwarten ist. Und so verwundert es nicht, dass auch das Interesse an Endlos-Turbo Calls auf den Dow Jones Industrial Average rückläufig war. Der weltweit bekannteste Aktienindex stieß im April im Bereich von 26.700 Punkten auf einen starken Widerstand und konnte diesen nicht nachhaltig überwinden. Zuletzt entfernte sich der Index wieder deutlich von dem Widerstand. Als Belastungsfaktor erwies sich dabei vor allem die drohende Verschärfung im Handelsstreit zwischen den USA und China.

Beim Blick auf die am häufigsten aufgerufenen Basiswerte zeigte sich einmal mehr der Einfluss unseres Trading-Events „Besser traden mit System“. Die Erweiterung des Auswahluniversums auf Werte aus dem TecDAX hat mehr Schwung in das Depot von Profi-Trader Simon Betschinger gebracht. Besonders die Neuaufnahmen Carl Zeiss Meditec, MTU Aero Engines und Qiagen waren im April gefragte Basiswerte.

 

Die Perspektive: Längerfristiges Potenzial für Aktienmärkte weiter gut

Ein besonders stark gefragter Basiswert war auch der EURO STOXX 50. Das Blue-Chip-Barometer der Eurozone belegte in der Rangliste der meistgesuchten Basiswerte im April den dritten Platz. Der Index überwand im März die 200-Tage-Linie und setzte seine Ende Dezember 2018 gestartete Aufwärtsbewegung nach einem erfolgreichen Pullback im April fort. Am 24. April markierte der EURO STOXX 50 ein neues Jahreshoch bei 3.515 Punkten, obwohl die im Rahmen der Berichtssaison bisher vorgelegten Unternehmensergebnisse aus unserer Sicht nicht gerade berauschend ausfielen. Vielmehr stagnierte das Gewinnwachstum der EURO-STOXX-50-Unternehmen. Auch mit Blick auf das Gesamtjahr 2019 erwarten wir keine großen Sprünge bei der Entwicklung der Unternehmensgewinne im EURO STOXX 50. Diese sollten angesichts des schwächeren konjunkturellen Umfeldes nicht deutlich mehr als 5% wachsen.

Allerdings erscheinen Aktienanlagen mit Blick auf die erneut gesunkenen Kapitalmarktrenditen dies- und jenseits des Atlantiks im relativen Vergleich noch immer attraktiv. Zudem weisen die Unternehmen zwar ein langsameres Umsatz- und Gewinnwachstum als noch vor einigen Jahren auf, doch die Umsätze und Gewinne legen immer noch zu. Gleichzeitig haben die Unternehmen auf die schwächeren Konjunkturaussichten reagiert und versuchen mit Kostensenkungsmaßnahmen gegenzusteuern. Wir erwarten, dass sich dies ab dem zweiten Halbjahr 2019 vermehrt in den Unternehmenszahlen widerspiegelt und die Gewinnentwicklung spätestens ab 2020 stabilisieren dürfte.

Mit besseren Unternehmensnachrichten sollte auch die Nachfrage nach Aktien wieder zunehmen und der EURO STOXX 50 bis Jahresende noch etwas ansteigen. Im Jahr 2020 sollten die Indexgewinne wieder stärker steigen. Auch wenn wir das langfristige Potenzial der Aktienmärkte weiterhin als gut einschätzen, können kurzfristig die Risiken (Handelsstreit zwischen den USA und China, drohende Strafzölle auf Importe europäischer Autos in die USA, Brexit) stärker in den Vordergrund treten und zu Kursrückschlägen führen.

 

Die Produktidee: Discount-Optionsschein Plus Long auf EURO STOXX 50

In der aktuellen Situation stellen Discount-Optionsscheine Plus auf den EURO STOXX 50 eine interessante Anlagealternative dar. Das umfangreiche Angebot der DZ BANK umfasst verschiedene Discount-Optionsscheine Plus auf den EURO STOXX 50, sodass Anleger das ihrer Risikobereitschaft und Renditeerwartung entsprechende Produkt wählen können. Ein Beispiel ist ein Discount-Optionsschein Plus Long auf den EURO STOXX 50, der mit einem Basispreis und einer Barriere von 2.300,00 Punkten sowie einem Cap bei 3.800,00 Punkten ausgestattet ist und am 26.06.2020 fällig wird. Das Produkt bietet derzeit eine maximale Rendite von rund 8,34% p.a., der Abstand zur Barriere beträgt rund 31,9%.

Am Rückzahlungstermin, dem 26.06.2020, gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
1. Liegt jeder von der Stoxx Ltd. berechnete Kurs des EURO STOXX 50 an jedem üblichen Handelstag vom 15.03.2019 bis zum 19.06.2020 (Beobachtungspreise) immer über der Barriere von 2.300,00 Punkten oder liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere von 2.300,00 Punkten und der Referenzpreis auf oder über dem Cap von 3.800,00 Punkten, erhalten Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Cap abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis (0,01) multipliziert.
2. Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere und liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, erhalten Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.
3. Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere und liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis, beträgt der Rückzahlungsbetrag je Produkt 0,001 Euro und wird am Rückzahlungstermin gezahlt. In diesem Fall kommt es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Der vorliegend beschriebene Discount-Optionsschein Plus Long auf den EURO STOXX 50 richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass der EURO STOXX 50 während der Beobachtungstage (15.03.2019 bis 19.06.2020) immer über der Barriere von 2.300,00 Punkten notieren wird. Anleger erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie im Glossar.

Stand: 10.05.2019
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

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(Bewertungen: 8)

Discount Optionsschein Plus Long 2.300 - 3.800 2020/06: Basiswert Euro Stoxx 50

DF1HRA / //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.07. 12:57:02, Brief 16.07. 12:57:02
DF1HRA // Quelle: DZ BANK: Geld 16.07. 12:57:02, Brief 16.07. 12:57:02
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Geld in EUR
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Basiswertkurs: 3.506,50 PKT
Quelle : STOXX , 12:50:15
  • Basispreis 2.300,00 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % -34,41%
  • Cap 3.800,00 PKT
  • Maximale Auszahlung 15,00 EUR
  • Hebel 2,44x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01

News / Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

16.07.2019 | 12:02:55 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax müht sich vor Bilanzreigen weiter ab

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt ist wieder einmal Warten angesagt: Nach der Stabilisierung zu Wochenbeginn hielten sich die Anleger vor den am frühen Nachmittag anstehenden Bilanzen weiterer US-Großbanken zurück.

Die moderaten Gewinne zum Auftakt im Dax <DE0008469008> waren schnell verflogen und bis zum Mittag hielt sich der deutsche Leitindex eher lethargisch in einer engen Spanne um seinen Vortagesschluss. Zuletzt stand er mit 0,08 Prozent leicht im Minus bei 12 376,89 Zählern. Dabei mühte sich der Dax wie am Vortag an der charttechnischen Widerstandszone bei 12 400 Punkten ab.

Wenig Bewegung gab es auch in den hinteren Börsenreihen: Der MDax <DE0008467416> der mittleren Werte trat zuletzt mit minus 0,10

Prozent bei 25 967,50 Zählern nahezu auf der Stelle. Auch der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> kam kaum vom Fleck.

Nach seiner sechstägigen Verlustserie hatte der Dax sich zu Wochenbeginn zwar wieder etwas fangen können. Der Rally an den US-Börsen, wo die Leitindizes am Vorabend neue Höchstkurse erklommen hatten, kann das wichtigste deutsche Börsenbarometer jedoch weiterhin nicht folgen. Nun hoffen die Anleger auf Impulse durch die Bilanzsaison. In den USA öffnen mit JPMorgan <US46625H1005>, Goldman Sachs <US38141G1040> und Wells Fargo <US9497461015> gleich drei Großbanken ihre Bücher.

"Die Investoren erwarten sich von der laufenden Berichtssaison vor allem einen besseren Einblick, wie sich der laufende Handelsstreit in der Geschäftsentwicklung der Unternehmen niederschlägt", sagte Marktbeobachter Milan Cutkovic vom Broker Axitrader. Am deutschen Aktienmarkt wachse nach den jüngsten Gewinnwarnungen namhafter Unternehmen wie etwa BASF <DE000BASF111> und Daimler <DE0007100000> jedoch die Nervosität.

Im Dax standen am Mittag Lufthansa <DE0008232125> mit fast zweieinhalb Prozent Aufschlag an der Index-Spitze. Hier trieb die Aussicht auf eine geringere Zunahme der Kapazitäten in Europas Luftfahrtbranche. Der irische Billigflieger Ryanair <IE00BYTBXV33> kündigte an, das Kapazitätswachstum im Sommer 2020 zu drosseln.

Den Papieren der Deutschen Bank <DE0005140008> verschaffte ein positiver Kommentar der Ratingagentur S&P zum Konzernumbau ein Kursplus von zwei Prozent. Die Experten bezeichneten die Neuorganisation als nötig und zeigten sich überzeugt, dass das Management seine Ziele erreichen dürfte.

Seit dem Morgen hielten sich auch Bayer <DE000BAY0017> mit fast eineinhalb Prozent Aufschlag ganz oben in der Gunst der Anleger: Die Investoren erfreute, dass ein US-Richter eine von Geschworenen in einem Glyphosat-Prozess geforderte Strafe deutlich reduziert hat.

Der Immobiliensektor gehörte unterdessen zu den größten Verlierern in Deutschland und Europa. Händler verwiesen auf Nachwirkungen der gestrigen Meldung, dass das Land Berlin mit dem Kauf hunderter Wohnungen in einer ehemaligen DDR-Prachtstraße in Berlin den Wohnimmobilienkonzern Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6> ausgestochen hat. Die Schlappe für den MDax-Konzern ahndeten die Anleger mit einem Abschlag von mehr als einem Prozent.

Aktien des Branchenkollegen Aroundtown <LU1673108939> wurden durch eine Kapitalerhöhung geschwächt, sie verloren am MDax-Ende fast drei Prozent. Papiere der Gesellschaft Vonovia <DE000A1ML7J1> gaben in diesem Sog als einer der größten Dax-Verlierer mehr als einen Prozent nach.

Bei Drägerwerk <DE0005550636> drängten unterdessen die etwas optimistischeren Umsatzziele den Gewinneinbruch im zweiten Quartal in den Hintergrund gedrängt. Die Aktien des Medizintechnikkonzerns legten zuletzt um 1,29 Prozent zu. Damit beendetet sie erst einmal die jüngste Verlustserie, die zu Wochenbeginn zeitweise im tiefsten Stand seit fast drei Monaten resultiert hatte./tav/fba

--- Von Tanja Vedder, dpa-AFX ---

16.07.2019 | 11:33:35 (dpa-AFX)
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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax kämpft vor Bilanzreigen um Boden
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16.07.2019 | 08:25:17 (dpa-AFX)
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15.07.2019 | 18:39:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderate Gewinne zum Wochenauftakt
15.07.2019 | 18:21:47 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Moderate Gewinne zum Wochenauftakt

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