Neues auf dzbank-derivate.de / 09.02.2018 | 10:39:58 Werbung

Beliebte Basiswerte: EURO STOXX 50 - Europäische Titel vor Renaissance?

DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

  • Top-Produkte im Januar: Endlos Turbo Calls auf den DAX
  • Top-3-Basiswerte im Januar: DAX, Daimler, EUR/USD
  • Anlageidee: Discount-Zertifikat Classic auf den EURO STOXX 50
DZ BANK AG / Salesteam
Autor DZ BANK AG / Salesteam

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Top-Produkte: Positive Grundstimmung im Januar

„Neues Jahr, neues Rekordhoch“ dürfte die Devise bei vielen Tradern zu Jahresbeginn geheißen haben. Darauf lässt der Blick auf die am häufigsten aufgerufenen Produkte auf dzbank-derivate.de im Januar schließen. Denn die Aufrufe von Endlos Turbo Calls auf den DAX überstiegen den Wert des Vormonats um mehr als ein Viertel. Bis zum 23. Januar waren die Produkte auch eine gute Wahl, denn an dem Tag markierte der DAX ein neues Allzeithoch bei 13.597 Punkten. Danach ging es mit dem deutschen Leitindex jedoch deutlich bergab. Eine Bewegung, an der man mit Endlos Turbo Put auf den DAX überproportional teilhaben kann. Das Interesse an diesen Produkten war zwar um fast 50% höher als im Vormonat, blieb aber dennoch deutlich hinter den Aufrufen von Endos Turbo Calls auf den DAX zurück.

 

Die Top-Basiswerte: EURO STOXX 50 unter den Top 10

Die Liste der am häufigsten aufgerufenen Basiswerte führten im Januar der DAX, Daimler und das Währungspaar EUR/USD an. Während Daimler im Januar neue Bestmarken bei Absatz, Umsatz und operativen Gewinn für 2017 verkünden konnte, stand der Euro aufgrund seiner Stärke gegenüber dem US-Dollar im Fokus. Einen starken Anstieg der Gemeinschaftswährungen dürften nicht allzu viele Marktteilnehmer auf dem Plan haben, weswegen ein weiterer der Anstieg des Euro aus Sicht von Profi-Trader Simon Betschinger sich zu einem schwarzen Schwan entwickeln könnte, also einem Ereignis, das von der großen Mehrzahl der Marktteilnehmer als extrem unwahrscheinlich eingeschätzt wird.

 

Mit der Lufthansa und Rheinmetall rangierten zwei Werte aus dem Trendfolge-Depot auf den vorderen Plätzen. Bei der Lufthansa nahmen im Januar einige Investoren offensichtlich Gewinne mit, was durchaus nachvollziehbar ist,  immerhin war die Aktie mit einem Plus von 150,4% im vergangenen Jahr der absolute Überflieger unter den 30 DAX-Werten. Rheinmetall wurde in der zweiten Januarwoche 2018 in das Depot aufgenommen, nachdem sich der Wert in der Trendstabilitätsrangliste wieder nach oben gearbeitet hat.

 

In das Ranking der Top 10 der am häufigsten aufgerufenen Basiswerte hat sich auch der EURO STOXX 50 hochgearbeitet. Das als Kursindex berechnete Barometer der 50 führenden Blue Chips des Euroraums konnte 2017 rund 6,5% zulegen. Die Konjunktur in Euroland befindet sich nach unserer Einschätzung wieder in einer soliden Verfassung. Für 2018 und 2019 gehen wir beim Wirtschaftswachstum im Euroraum von einer Fortsetzung der soliden Entwicklung aus und rechnen mit Wachstumsraten von etwa 2% jährlich.

 

Die Perspektive: Umfeld für europäische Aktien bleibt günstig

Nach einem Jahrzehnt unterdurchschnittlicher Kursentwicklung gegenüber dem US-Aktienmarkt stehen die Chancen für eine Renaissance der europäischen Aktienmärkte gut. Zum einen ist das Bewertungsniveau europäischer Aktien günstiger als das ihrer US-Pendants, zum anderen erscheint die Ertragsdynamik in Europa nicht minder groß als in den USA. Auch mögliche Risiken auf der Zinsseite erscheinen in Europa geringer. Der Kursrutsch am Aktienmarkt in den vergangenen Tagen stellt u.E. eine Überreaktion dar. Ein Zinsschock oder eine Rezession halten wir für sehr unwahrscheinlich. Mit Blick auf die gute Konjunktur im Euroraum, die positive Gewinndynamik bei den Unternehmen und die noch immer expansive Geldpolitik der EZB gehen wir unverändert davon aus, dass der EURO STOXX 50 bis Jahresende 2018 auf 4.000 Punkte ansteigen kann.

 

Die Anlageidee: Discount-Zertifikat auf den EURO STOXX 50

Als eine Anlagemöglichkeit stehen verschiedene Discount-Zertifikate mit dem Index EURO STOXX 50 als Basiswert zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 28.12.2018 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount (Abschlag) von rund 8,7% zum Kurs des Index EURO STOXX 50 erworben werden kann. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) bei 3.300,00 Punkten begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten: Liegt der Schlusskurs des EURO STOXX 50 am 19.12.2018 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap von 3.300,00 Punkten, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 33,00 Euro. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap von 3.300,00 Punkten, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (0,01) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

 

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert. Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass der Schlusskurs des EURO STOXX 50am 19.12.2018 auf oder über 3.300,00 Punkten liegen wird.

 

Das Zeichnungsprodukt: Express-Zertifikat auf den EURO STOXX 50

Darüber hinaus befinden sich weitere Zertifikate mit dem Index EURO STOXX 50 als Basiswert in der Zeichnung. Ein Beispiel ist ein Express-Classic-Zertifikat mit der WKN DGE2N9. Die Zeichnungsfrist für dieses Produkt läuft noch bis zum 15.02.2018.

 

Risikobeschreibung

 

Glossar

Basiswert: Als Basiswert bezeichnet man das Finanzinstrument, z.B. eine Aktie oder ein Aktienindex, das einem Zertifikat zugrunde liegt.

Discount-Zertifikat: Ein Discount-Zertifikat gibt dem Anleger die Möglichkeit, den Basiswert, auf den sich das Produkt bezieht, mit einem Preisabschlag (Discount) zum aktuellen Kurs des Basiswerts zu erwerben. Die Kursentwicklung des dem Discount-Zertifikat zugrunde liegenden Basiswertes ist der ausschlaggebende Einflussfaktor auf die Wertentwicklung des Zertifikates.

Cap: Der Cap stellt die Höchstgrenze dar, bis zu der das Zertifikat an Kursbewegungen des Basiswerts partizipiert.

 

Stand: 09.02.2018
Emittentin: DZ BANK AG / Salesteam

 

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Discount 3.300 2018/12: Basiswert Euro Stoxx 50

DD0DM5 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.02. 17:24:04, Brief 23.02. 17:24:04
DD0DM5 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.02. 17:24:04, Brief 23.02. 17:24:04
31,34
Geld in EUR
31,35
Brief in EUR
0,32%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 3.442,32 PKT
Quelle : STOXX, 17:09:00
  • Max Rendite 5,26%
  • Max Rendite in % p.a. 6,27% p.a.
  • Discount in % 8,93%
  • Cap 3.300,00 PKT
  • Abstand zum Cap in % -4,13%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

23.02.2018 | 14:50:27 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Ruhe vor dem Wochenende - Wall-Street-Gewinne helfen kaum

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt steuert auf einen ruhigen Wochenausklang zu. Der Dax <DE0008469008> pendelte am Freitag um seinen Schlusskurs vom Vortag und zeigte sich damit ähnlich richtungslos wie schon an den vergangenen Tagen. Am Nachmittag notierte der hiesige Leitindex 0,22 Prozent höher bei 12 489,31 Punkten, womit sich auch eine leicht positive Wochenbilanz abzeichnet.

Anders als die asiatischen Handelsplätze profitierte der Dax nur wenig vom Rückenwind aus den USA. Dort hatte der Dow Jones Industrial <US2605661048> am Donnerstag letztlich zumindest einen Teil seiner Gewinne behauptet. An diesem Freitag winkt ihm eine Fortsetzung seiner Zwischenerholung, was Analyst Mike van Dulken von Accendo Markets mit positiv nachwirkenden Aussagen eines US-Währungshüters begründete.

James Bullard, Chef der regionalen US-Notenbank von St. Louis, hatte gewarnt, dass vier Zinserhöhungen durch die US-Notenbank Fed die Entwicklung der weltgrößten Volkswirtschaft beeinträchtigen könnten. Dies habe die jüngsten Ängste der Anleger wegen einer zu schnellen Straffung der Geldpolitik etwas gelindert, erklärte van Dulken.

Über die weitere Richtung von Deutschlands wichtigstem Börsenbarometer gehen die Einschätzungen auseinander. "Erfahrungsgemäß dürfte die Lethargie aber nicht mehr lange anhalten, eine anschließende kräftigere Bewegung wäre nicht überraschend", erklärte Chartexperte Franz-Georg Wenner von Index-Radar.

Dagegen fragte sich Analyst Milan Cutkovic vom Broker Axitrader, woher der nächste große Kursschub kommen solle: "Die Bilanzsaison nähert sich dem Ende und die soliden Zahlen sind aufgrund der Zinsängste in den Hintergrund getreten. Da der Fokus zurzeit auf dem Anleihemarkt liegt, ist eine Korrektur der Renditen die größte Hoffnung der Aktien-Bullen."

Die anderen deutschen Börsenindizes entwickelten sich zuletzt ebenfalls moderat freundlich: Der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Unternehmen stieg um 0,19 Prozent auf 26 358,79 Punkte, während der Technologiewerte-Index <DE0007203275> um 0,46 Prozent auf 2595,26 Zähler zulegte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> gewann 0,16 Prozent auf 3437,47 Punkte.

Am deutschen Markt war die Nachrichtenlage nach der Zahlenflut der vergangenen Tage recht übersichtlich: Es standen lediglich einige Bilanzen aus der zweiten und dritten Börsenreihe im Fokus.

Xing-Aktien <DE000XNG8888> gehörten mit minus 0,18 Prozent zu den schwächeren Werten im TecDax. Einem Händler zufolge reichten die guten Geschäftszahlen des Online-Karrierenetzwerks nach dem starken Kursanstieg vom Vortag nicht für weitere Gewinne aus.

Die Ankündigung einer Partnerschaft mit dem Software-Riesen Microsoft <US5949181045> ließ hingegen die Papiere des Bausoftware-Spezialisten RIB <DE000A0Z2XN6> um 7,36 Prozent anziehen, was den Spitzenplatz im Technologiewerte-Index bedeutete.

Der Klinikbetreiber Rhön Klinikum <DE0007042301> legte vorläufige Jahresresultate vor, die laut Börsianern aber ebenso wenig überraschten wie der Ausblick. Mit plus 0,07 Prozent entwickelten sich die Aktien minimal besser als der Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386>.

Dagegen profitierten die Anteilsscheine von Borussia Dortmund <DE0005493092> mit plus 1,57 Prozent von vorläufigen Halbjahreszahlen. Zudem schaffte Deutschlands einziger börsennotierter Fußballverein am Donnerstagabend den Einzug ins Achtelfinale der Europa League.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite von 0,49 Prozent am Vortag auf 0,46 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,15 Prozent auf 139,24 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,38 Prozent auf 159,28 Punkte. Der Euro kostete zuletzt 1,2299 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,2276 (Mittwoch: 1,2312) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,8146 (0,8122) Euro gekostet./gl/jha/

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

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