Neues auf dzbank-derivate.de / 10.04.2019 | 09:39:40 Werbung

Beliebte Basiswerte: DAX - Szenario für „No-Deal-Brexit“

DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

  • Endlos-Turbo-Calls auf DAX, Dow Jones und VW Vz. im März gesucht
  • kurzfristig Kursrückschläge beim DAX zu erwarten
  • Produkt-Idee: Discount-Optionsschein Plus auf DAX
DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Lage: DAX, Dow Jones und VW gesucht

Nach dem starken Jahresauftakt mit deutlichen Kursgewinnen im Januar und Februar sahen wir im März eine Konsolidierung an den Aktienmärkten. Größere Rücksetzer bei DAX, Dow Jones & Co. wurden dabei für Käufe genutzt. Die daraus ableitbare optimistische Haltung spiegelt sich auch in den Produktaufrufen auf dzbank-derivate.de wider. So verzeichneten die Endlos-Turbo-Calls auf den DAX einen starken Anstieg der Aufrufe gegenüber dem Vormonat, während das Interesse an Endlos-Turbo-Puts auf den deutschen Leitindex weiter zurückging.

Signifikant war auch die Entwicklung beim Dow Jones. Hier verdoppelte sich die Zahl der aufgerufenen Endlos-Turbo-Calls, nachdem bereits im Vormonat ein deutlicher Nachfrageanstieg zu verzeichnen war. Nach dem Anstieg über den 200-Tage-GD sahen wir beim Dow Jones im März einen Pullback zum langfristigen gleitenden Durchschnitt, wobei sich dieser als Unterstützung erwies. Der Index konnte daraufhin wieder zulegen und den zwischenzeitlichen Kursrückgang vollständig ausgleichen. Zum Auftakt des zweiten Quartals setzte der Dow Jones seine Aufwärtsbewegung fort.

Ebenfalls mehr als verdoppelt hat sich die Zahl der aufgerufenen Endlos-Turbo-Calls auf die Volkswagen-Vorzugsaktien. Die Wolfsburger gaben in der letzten Märzwoche bekannt, gemeinsam mit Amazon eine Industrial Cloud zu entwickeln, in der die Daten der Maschinen und Anlagen aus allen Fabriken des VW-Konzerns zusammengeführt werden. Die Vernetzung der Fabriken wird Siemens übernehmen. Die durchgängige Digitalisierung von Produktion und Logistik soll VW dabei helfen, Fertigungsprozesse zu optimieren und die Produktivität zu erhöhen.

 

Die Perspektive: Kursrücksetzer beim DAX einplanen, Risiko „No-Deal-Brexit“

Beim Blick auf die am häufigsten aufgerufenen Basiswerte fällt zudem ein sprunghaft gestiegenes Interesse an Bayer auf. Das Life-Science-Unternehmen musste im März einen weiteren Rückschlag im Zusammenhang mit den Prozessen um die schädliche Wirkung von Glyphosat hinnehmen. Bayer selbst rechnet damit, dass die Rechtsstreitigkeiten den Konzern noch über das Jahr 2021 hinaus beschäftigen werden.

Am meisten interessierten sich Anleger im März allerdings für den deutschen Leitindex, der die Liste der am häufigsten aufgerufenen Basiswerte anführte. Nach der schwachen Entwicklung 2018 konnte der DAX im Fahrwasser eines festen US-Aktienmarktes seit Jahresbeginn um rund 13% an Wert gewinnen. Große Hoffnungen ruhen insbesondere auf einer baldigen Lösung des Handelsstreits zwischen den USA und China. Denn die bisher erhobenen Zölle und Gegenzölle haben ihre Spuren in den Konjunkturdaten hinterlassen, sowohl in China als auch in den USA und Europa. Hier kommt das Drama um den Austritt Großbritanniens aus der EU hinzu. Sollte es zu einem „No-Deal-Brexit“ kommen, erwarten wir bei den deutschen und europäischen Aktienindizes eine scharfe Korrektur. Deren Ausmaß kann in der Spitze an die 15% erreichen und dürfte damit stärker ausfallen als nach der Bekanntgabe des Ausgangs des britischen Referendums im Juni 2016. Damals gab der DAX innerhalb von wenigen Handelstagen um 8%. nach.

Auch ohne einen harten Brexit sehen wir beim DAX kurzfristig das Risiko von Kursrückschlägen, da die konjunkturelle Entwicklung die zuletzt starke Kursentwicklung an der Börse aus unserer Sicht nicht unterstützt. Die Ende April beginnende europäische Berichtssaison zum ersten Quartal 2019 sollte verhalten starten. Wir rechnen damit, dass die Gewinne gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht rückläufig waren. Insgesamt sollten mögliche Kursrückgänge - abgesehen vom Fall des „No-Deal-Brexit“ - jedoch nicht sehr stark ausfallen. Bis zum Jahresende besteht bei Beilegung der politischen Unwägbarkeiten aus unserer Sicht noch etwas Spielraum nach oben.

 

Die Produktidee: Discount Optionsschein Plus Long auf DAX

Mit Blick auf das aus derzeitiger Sicht begrenzte Aufwärtspotenzial beim DAX und das Risiko eines deutlichen Kursrückgangs im Falle eines harten Brexits stellen Discount Optionsscheine Plus auf den DAX eine attraktive Anlagealternative dar. Die Produkte werden am Ende der Laufzeit zum Höchstbetrag zurückgezahlt, sofern die Barriere während der Laufzeit nicht verletzt wird. Dadurch bieten Discount Optionsscheine Plus bereits bei einer Seitwärtsbewegung oder sogar bei einer leicht fallenden Notierung des DAX die Chance auf eine attraktive Rendite. Im Gegenzug partizipiert das Produkt an einem Kursanstieg des DAX nur bis zum Cap.

Das umfangreiche Angebot der DZ BANK umfasst verschiedene Discount Optionsscheine Plus auf den DAX, sodass Anleger das ihrer Risikobereitschaft und Renditeerwartung entsprechende Produkt wählen können. Ein Beispiel ist ein Discount Optionsschein Plus Long auf den DAX, der mit einem Basispreis und einer Barriere von 9.000,00 Punkten sowie einem Cap bei 14.000,00 Punkten ausgestattet ist und am 31.12.2019 fällig wird. Das Produkt bietet derzeit eine maximale Rendite von rund 12,3% p.a., der Abstand zur Barriere beträgt rund 24,3%.

Am Rückzahlungstermin, dem 31.12.2019, gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
1. Liegt jeder von der Deutschen Börse AG berechnete Kurs des DAX an jedem üblichen Handelstag vom 14.03.2019 bis zum 20.12.2019 (Beobachtungspreise) immer über der Barriere von 9.000,00 Punkten oder liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere von 9.000,00 Punkten und der Referenzpreis auf oder über dem Cap von 14.000,00 Punkten, erhalten Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Cap abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis (0,01) multipliziert.
2. Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere und liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, erhalten Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der wie folgt ermittelt wird: Der Basispreis wird vom Referenzpreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert.
3. Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere und liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis, beträgt der Rückzahlungsbetrag je Produkt 0,001 Euro und wird am Rückzahlungstermin gezahlt. In diesem Fall kommt es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Der vorliegend beschriebene Discount Optionsschein Plus Long auf den DAX richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass der DAX während der Beobachtungstage (14.03.2019 bis 20.12.2019) immer über der Barriere von 9.000,00 Punkten notieren wird. Anleger erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus den Bestandteilen des Basiswerts.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erklärung der neuen Produktvariante Discount Optionsschein Plus finden Sie in der Rubrik Einblick.
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie im Glossar.

Stand: 10.04.2019
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

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(Bewertungen: 13)

Discount Optionsschein Plus Long 9.000 - 14.000 2019/12: Basiswert DAX

DF1GLC / //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.06., Brief 14.06.
DF1GLC // Quelle: DZ BANK: Geld 14.06., Brief 14.06.
47,46 EUR
Geld in EUR
47,49 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 12.096,40 PKT
Quelle : XETRA-ETF , 14.06.
  • Basispreis 9.000,00 PKT
  • Abstand zum Basispreis in % -25,60%
  • Cap 14.000,00 PKT
  • Maximale Auszahlung 50,00 EUR
  • Hebel 2,55x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01

News / DAX (Performance)

14.06.2019 | 18:09:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax mit Wochenplus trotz Tagesverlusten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat eine wechselhafte Woche am Freitag mit Kursabschlägen beendet. Zum Handelsende notierte der deutsche Leitindex 0,60 Prozent im Minus bei 12 096,40 Punkten. Damit blieb er aber immerhin über seinen Tagestiefs und behauptete auf Wochensicht einen Gewinn von 0,42 Prozent. Der MDax <DE0008467416>, in dem die Aktien mittelgroßer Unternehmen vertreten sind, sank am Freitag letztlich um 0,82 Prozent auf 25 258,70 Punkte.

Niemand wolle am kommenden Montag auf dem falschen Fuß erwischt werden, sagte Andreas Lipkow, Marktexperte der Comdirect Bank. Insbesondere die unsichere Lage im Nahen Osten und die Umsatzwarnung des US-Halbleiterkonzerns Broadcom sorgten für Zurückhaltung. Zudem warten die Anleger weiter gespannt auf ein mögliches Treffen von US-Präsident Donald Trump mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping auf dem G20-Gipfel Ende Juni - hier dürfte der Handelskonflikt beider Länder im Mittelpunkt stehen.

Diese Unsicherheit bekam auch der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> etwas zu spüren: Er verabschiedete sich 0,39 Prozent schwächer bei 3379,19 Zählern ins Wochenende. Die nationalen Indizes in Paris und London gaben ebenfalls moderat nach. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> stand zum europäischen Handelsende knapp im Minus.

Besonders heftig erwischte es europaweit Technologiewerte, nachdem der US-Halbleiterkonzern Broadcom für das laufende Jahr seine Umsatzprognose gesenkt hatte. Ein wesentlicher Grund für den Pessimismus sei der Handelsstreit mit China, der die Nachfrage drücke. Infineon-Papiere <DE0006231004> rutschten daraufhin am Dax-Ende um über fünf Prozent auf das Niveau von Herbst 2016 ab. Aixtron <DE000A0WMPJ6> sanken um mehr als drei Prozent auf den Stand von Anfang April und Siltronic <DE000WAF3001> um gut fünfeinhalb Prozent auf das Niveau im Frühjahr 2017. Dialog Semiconductor <GB0059822006> büßten nach der jüngsten Erholung gut zweieinhalb Prozent ein.

Beim IT-Dienstleister Bechtle <DE0005158703> sorgte eine offenbar nachlassende Umsatzdynamik für einen Kurssturz von letztlich zwölfeinhalb Prozent - das bedeutete den letzen Platz im MDax. Laut Aussagen von Vorstandschef Thomas Olemotz dürfte das Umsatzwachstum aus eigener Kraft im laufenden Jahr schwächer als 2018 sowie im ersten Quartal 20129 ausfallen.

Die Aussagen klängen erst einmal sehr vorsichtig, kommentierte Experte Frederik Altmann von Alpha Wertpapierhandel. Doch Olemotz habe nichts Neues gesagt, sondern bekräftigt, 2019 Umsatz und Ergebnis sehr deutlich zu steigern. Deshalb werde sich der Ausverkauf bei der zuletzt gut gelaufenen Aktie "als übertrieben herausstellen". Ende Mai hatte das Bechtle-Papier bei 110,80 Euro ein Rekordhoch erreicht.

Eine Abstufung der Investmentbank Oddo BHF riss Rheinmetall <DE0007030009> aus der Hoffnung auf einen erfolgreichen Chartausbruch. Vortags waren die Aktien noch auf den höchsten Stand seit einem Jahr geklettert. Analyst Harald Eggeling sieht eine Reihe von Risiken für den Autozulieferer und Rüstungskonzern. Dazu gehörten die Auswirkungen der veränderten politischen Landschaft in Deutschland auf das Rüstungsgeschäft. Dagegen hält Eggelings UBS-Kollege Sven Weier diese Sorgen für übertrieben. Am Ende blieben die Titel trotz mehr als drei Prozent Minus klar über ihrem Tagestief.

Im Nebenwerte-Index SDax <DE0009653386> bauten Varta <DE000A0TGJ55> ihre jüngste Rally aus und schafften mit 52,30 Euro einen neuen Rekordstand. Am Ende notierten sie knapp dreieinhalb Prozent im Plus. Seit Anfang Juni schossen sie insbesondere dank der erfolgreichen Kapitalerhöhung, mit der ein Kapazitätsausbau bezahlt werden soll, bis zu 22 Prozent nach oben.

Aktien des Online-Händlers für Tierbedarf Zooplus <DE0005111702> gewannen am Freitag über sechs Prozent und knackten damit den Abwärtstrend seit Mai 2018. Für Bewertungsfantasie sorgte der fulminante Börsengang von US-Konkurrent Chewy <US16679L1098>.

Am Rentenmarkt fiel die Umlaufrendite auf ein Rekordtief von minus 0,30 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> stieg um 0,07 Prozent auf 144,40 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> gewann 0,08 Prozent auf 171,74 Punkte. Ein Euro <EU0009652759> kostete zuletzt 1,1219 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1265 (Donnerstag: 1,1289) Dollar festgesetzt./gl/fba

--- Von Gerold Löhle, dpa-AFX ---

14.06.2019 | 17:49:45 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Schluss: Dax mit Wochenplus trotz aktueller Verluste
14.06.2019 | 16:45:35 (dpa-AFX)
WOCHENAUSBLICK: 'Mach's noch einmal, Jerome' - Aktienanleger setzen auf die Fed
14.06.2019 | 14:58:56 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Dax gibt Wochengewinne fast ab - Anleger scheuen das Risiko
14.06.2019 | 11:39:50 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt: Anleger werden vor Wochenende vorsichtig
14.06.2019 | 10:10:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Eröffnung: Anleger werden vor Wochenende vorsichtig
14.06.2019 | 09:12:58 (dpa-AFX)
Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax gibt nach starken Wochen etwas nach

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