Neues auf dzbank-derivate.de / 11.01.2019 | 11:51:41 Werbung

Beliebte Basiswerte: Daimler startet mit Rekord ins Jahr

DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

  • Stark gesucht im Dezember: DAX, Bayer, Daimler
  • China bleibt Wachstumstreiber für Daimler
  • Anlageidee: Discount-Zertifikat auf Daimler
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Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Lage: Endlos Turbos auf DAX und Bayer gefragt

Reichlich Bewegung gab es im Dezember in den Statistiken zu den Produktaufrufen auf dzbank-derivate.de. Großes Interesse verzeichneten insbesondere Endlos-Turbo Calls und Puts auf den DAX. Die Aufrufe schnellten gegenüber dem Vormonat für beide Produktvarianten um 30% in die Höhe. Die Aufrufe der Puts überwogen dabei nach wie vor die Aufrufe der Calls, allerdings nur leicht. Ein Teil der Anleger dürfte im Dezember noch auf eine Jahresendrally beim deutschen Leitindex spekuliert haben und sich daher verstärkt für die Endlos-Turbo Calls interessiert haben. Wer dagegen am übergeordneten Abwärtstrend des DAX partizipieren will, für den sind Endlos-Turbo Puts eine Möglichkeit.

 

Noch stärker als Hebelprodukte auf den DAX waren im Dezember jedoch Endlos-Turbo Calls auf Bayer gesucht. Nach den starken Kursverlusten, die die Aktie im Jahr 2018 hinnehmen musste, scheinen Anleger darauf zu spekulieren, dass das Schlimmste möglicherweise überstanden ist. Immerhin konnte Bayer Anfang Januar einen Zwischenerfolg im Schadenersatz-Verfahren zu Glyphosat erreichen. Das Verfahren soll in zwei Phasen aufgeteilt werden. Dabei wird zunächst geprüft, ob das Herbizid tatsächlich ursächlich für Krebserkrankungen ist.

 

Die Perspektive: Elektro-Offensive von Daimler kommt

Zu den am häufigsten aufgerufenen Basiswerten zählten im Dezember der DAX und die Deutsche Bank. Beim Dow Jones, im Dezember immerhin noch an dritter Stelle der meistgeklickten Basiswerte, ließ das Interesse dagegen signifikant nach. Die schwache Performance gegen Ende 2018 dürfte ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung gewesen sein. Bei Daimler ließ das Interesse der Anleger im Vergleich zum November nur leicht nach und so war der Premium-Automobilhersteller im Dezember der am dritthäufigsten aufgerufene Basiswert.

 

Auch zu Beginn des neuen Jahres dürfte Daimler weiter im Fokus der Anleger stehen. Einerseits gab es zuletzt Anzeichen für eine Entspannung im Handelsstreit zwischen den USA und China. So kündigte China an, die Zölle für Autoimporte ins Reich der Mitte zu senken. Andererseits konnte Daimler für das Jahr 2018 einen erneuten Absatzrekord bei Mercedes-Benz verkünden. Es war das 8. Rekordjahr in Folge. Mehr als 2,3 Mio. Pkw seiner Top-Marke verkaufte der Konzern im vergangenen Jahr weltweit. Damit bleibt Mercedes-Benz nach Unternehmensangaben die absatzstärkste Premiummarke.

 

Vor allem in China erfreuten sich die edlen Karossen mit dem Stern anhaltender Beliebtheit. Mit einer Absatzsteigerung um 11,1% war China für Mercedes-Benz 2018 einmal mehr der größte und am stärksten wachsende Einzelmarkt. Weniger gut lief es dagegen in den USA. Hier gingen die Absätze im Vergleich zu 2017 um 6,3% zurück. Trotz des Rückgangs konnte sich Mercedes-Benz in den USA erneut als Marktführer im Premiumsegment behaupten. Hoffnung macht die gestiegene Nachfrage im SUV-Segment in den USA. Hier erreichte der Absatz 2018 eine neue Bestmarke. An diesen Erfolg will Daimler anknüpfen. Mit dem auf der CES in Las Vegas präsentierten Elektro-SUV, dem EQC, will man im kommenden Jahr Elektropionier Tesla die Stirn bieten und die Amerikaner für E-Mobilität made in Germany begeistern. Entwicklungschef Ola Källenius zufolge will man bis 2022 über die gesamte Produktpalette hinweg mehr als zehn reine Elektro-PKW anbieten können.

 

Die Herausforderungen des vergangenen Geschäftsjahrs, wie die anhaltenden Diskussionen zu den Themen Zölle und CO2-Emissionen und ein intensiver Wettbewerb, könnten nach unserer Einschätzung allerdings auch im laufenden Jahr eine Herausforderung darstellen und den Konzern zu eher verhaltenen Aussagen hinsichtlich der Ergebnisentwicklung für 2019 veranlassen. Die Ergebnisse zum Geschäftsjahr 2018 sowie einen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr wird Daimler am 6. Februar 2019 veröffentlichen.

 

Die Produktidee: Discount-Zertifikat auf Daimler

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in die Aktie stehen verschiedene Discount-Zertifikate mit der Aktie der Daimler AG als Basiswert zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 24.01.2020 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount (Abschlag) von rund 23,6% zum Kurs der Aktie der Daimler AG notiert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 40,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Daimler AG an der maßgeblichen Börse Xetra Frankfurt am 17.01.2020 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 40,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

 

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert. Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass der Schlusskurs der Aktie der Daimler AG am 17.01.2020 auf oder über 40,00 Euro liegen wird.

 

Stand: 11.01.2019
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Risikobeschreibung

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

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Hinweis auf den Prospekt
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Discount 40 2020/01: Basiswert Daimler

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News / Daimler AG

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STUTTGART (dpa-AFX) - Der Autobauer Daimler <DE0007100000> baut sein Engagement im E-Sport-Geschäft aus. Der Konzern beteiligt sich an dem E-Sport-Spezialisten SK Gaming, wie Daimler am Dienstag mitteilte. Unter E-Sport versteht man, wenn Videospieler an Konsolen oder Computern in Wettbewerben gegeneinander antreten. Dabei geht es nicht nur um Spiele, die Sportarten simulieren. Die 1997 gegründete Firma schickt dem Sprecher zufolge wie ein Profi-Verein im Sport mehrere Teams in Wettbewerbe für Online-Games wie "League of Legends".

Wie viel Geld Daimler für die Beteiligung in die Hand nimmt, gab der Konzern nicht bekannt. Auch wie hoch der Anteil ausfällt, blieb zunächst offen. Es brauche aber die Zustimmung der regulatorischen Behörden, hieß es. Daimler will sich mit dem Einstieg auch an ein jüngeres Publikum wenden. "Uns fasziniert sowohl die Begeisterung dieser jungen und digitalen Generation für professionelles Gaming, als auch die völlig neue Art des Medienkonsums und der Kommunikation innerhalb der Fangemeinde", sagt Marketing-Chefin Bettina Fetzer.

Neben Daimler beteiligt sich auch der 1. FC Köln an SK Gaming. Außer der Präsentation seines Logos will Daimler mit der Firma auch gemeinsame Inhalte entwickeln. Der Autobauer war schon 2017 eine Sponsoring-Partnerschaft mit dem Unternehmen ESL eingegangen, das mehrere E-Sports-Ligen und Turniere betreibt./ang/DP/he

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