Neues auf dzbank-derivate.de / 06.05.2020 | 11:13:27 Werbung

Beliebte Basiswerte: Amazon durch Krise gestärkt

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Der Einfluss der Corona-Krise auf Wirtschaft und Kapitalmärkte zeigte sich auch im April beim Blick auf die häufig aufgerufenen Produkte auf dzbank-derivate.de. Neben Brent und dem DAX war Amazon ein sehr gefragter Basiswert. Kein Wunder, dürfte der Versandhändler doch gestärkt aus der Krise hervorgehen.

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Öl wird verschenkt, DAX-Erholung vor dem Ende?

Nachdem es am Ölmarkt bereits im März zu außergewöhnlich dynamischen Preisbewegungen kam, wurde diese Entwicklung im April nochmals getoppt. Entsprechend stark war das Interesse der Anleger an den beiden Ölsorten Brent und WTI (West Texas Intermediate). In der vorletzten Aprilwoche fiel der Preis für den Mai-Terminkontrakt auf WTI in der Spitze auf -40 USD. Wer Öl abnahm, bekam also eine Prämie dazu. Ein historisches Novum. Auch der Preis für Brent geriet im Fahrwasser von WTI unter Druck und markierte neue Tiefstände. Hintergrund ist der seit längerem bestehende Angebotsüberhang bei Rohöl, der sich durch die gesunkene Nachfrage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie noch verschärft hat. Zugleich sind die Lager vieler Staaten gut gefüllt, freie Lagerkapazitäten daher sehr beschränkt.

Am Aktienmarkt ist der DAX weiter das Maß der Dinge für die privaten Anleger. Nach der deutlichen Erholung vom Tief bei 8.256 Punkten konzentrierte sich das Interesse im April auf Produkte, mit denen auf sinkende Kursnotierungen beim deutschen Leitindex gesetzt werden kann. Besonders gesucht waren beispielsweise ein Turbo Short mit einer Laufzeit bis September 2020 und einem Basispreis von 11.400 Punkten sowie klassische Optionsscheine Short mit einer Laufzeit bis Oktober 2020 und Basispreisen bei 7.750 bzw. 9.000 Punkten. Mit Blick auf die Konditionen dürften die Käufer erneute Kursrückgänge des DAX in den kommenden Wochen erwarten.

 

Corona-Pandemie bietet Amazon langfristig Chancen

Neben dem DAX war Amazon ein häufig aufgerufener Basiswert im April. Der Versandhändler, der den Trend zum Online-Shopping von Beginn an bedient, verzeichnete im Zuge der weltweiten Lockdown-Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus einen starken Nachfrageanstieg - nicht nur auf seiner bekannten Verkaufsplattform. Auch in anderen Bereichen wie dem Lebensmittelhandel, den Streaming-Angeboten von Prime Video, wo sich Zahl der Nutzer nahezu verdoppelte, oder den Cloud-Diensten von Amazon Web Services (AWS) liefen die Geschäfte gut. Von Januar bis Ende März stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahrszeitraum um 26% auf 75,5 Mrd. US-Dollar. Der operative Gewinn blieb mit rund 4 Mrd. US-Dollar allerdings rund 10% hinter dem Vorjahreswert zurück. Der Nettogewinn sank gegenüber dem Vorjahr von 3,6 Mrd. US-Dollar auf 2,5 Mrd. US-Dollar.

Der Grund für den Gewinnrückgang sind höhere Kosten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Um die Flut an Bestellungen zeitnah abarbeiten zu können, startete Amazon eine Einstellungsoffensive für neue Mitarbeiter. Auch im laufenden Quartal werden die Kosten die Gewinnentwicklung deutlich bremsen. Mindestens 4 Mrd. US-Dollar sollen in den Ausbau der Logistik, Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter und höhere Löhne fließen. Das operative Ergebnis des zweiten Quartals wird Amazon-Chef Jeff Bezos zufolge in einer Spanne zwischen -1,5 Mrd. US-Dollar und +1,5 Mrd. US-Dollar liegen. Die Umsatzerlöse werden in einer Spanne zwischen 75,0 Mrd. US-Dollar und 81,0 Mrd. US-Dollar erwartet.

Den kurzfristigen Belastungen durch die Corona-Pandemie stehen aus unserer Sicht langfristig aussichtsreiche Chancen durch die Gewinnung neuer Kunden sowie das Wachstum in den margenstarken Bereichen Online-Werbung und Cloud-Geschäft von AWS gegenüber. Mögliche Risiken sehen wir in ungünstigen Wechselkursentwicklungen und verstärkten Bemühungen, die Marktmacht von Amazon zu beschränken. Jüngst äußerte das Bundeskartellamt mit Blick auf die deutschen Online-Händler diesbezüglich seine Sorge. Die EU-Kommission prüft ebenfalls mögliche Kartellverstöße im Umgang mit Händlern.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Amazon

Den Kursrückgang von Mitte März hat die Aktie von Amazon schnell aufgeholt. Vergangene Woche markierte sie mit 2.475,00 US-Dollar sogar ein neues Rekordhoch. Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate, die mit einem Preisabschlag zum Basiswert notieren. Der Anleger erhält allerdings keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die DZ BANK hat eine breite Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Amazon.com Inc. im Angebot. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 24.12.2021 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount von rund 16% zum Kurs der Aktie der Amazon.com Inc. notiert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 2.350,00 US-Dollar begrenzt. Das Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs der Amazon.com Inc. an der Börse NASDAQ New York am 17.12.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 235,00 US-Dollar.
2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (0,10) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 24.12.2021 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert Amazon.com Inc. am 17.12.2021 auf oder über 2.350,00 US-Dollar (Cap) liegen wird.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 06.05.2020
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweise auf Rechtliches, Prospekt, Werbung und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DFG8UE (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DFG8UE (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

  •  
  •  
  •  
  •  
(Bewertungen: 15)

Discount 2.350 2021/12: Basiswert Amazon.com

DFG8UE / //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.07. 13:23:57, Brief 14.07. 13:23:57
DFG8UE // Quelle: DZ BANK: Geld 14.07. 13:23:57, Brief 14.07. 13:23:57
186,83 EUR
Geld in EUR
187,33 EUR
Brief in EUR
-0,20%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 3.104,00 USD
Quelle : NASDAQ , 02:00:00
  • Max Rendite 10,33%
  • Max Rendite in % p.a. 7,03% p.a.
  • Discount in % 31,38%
  • Cap 2.350,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -24,29%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / Amazon.com Inc.

13.07.2020 | 22:49:25 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Alphabet, Amazon, Apple und Facebook zollen Rekordjagd Tribut

(neu: Schlusskurse)

NEW YORK (dpa-AFX) - Vier der als "Giant 5" bekannten Tech-Konzerne haben am Montag im starken Nasdaq-Umfeld in den ersten Handelsstunden weitere Rekordstände erreicht. Im weiteren Verlauf mussten die Papiere der rasanten Rally der vergangenen Tage Tribut zollen und rutschten allesamt ins Minus - dennoch befinden sie sich weiter auf sehr hohem Niveau.

Die Papiere von Alphabet <US02079K3059>, Amazon <US0231351067>, Apple <US0378331005>, Facebook <S30303M1027> und Microsoft <US5949181045> verloren zwischen einem halben und rund drei Prozent, nachdem die Titel bis auf Microsoft zuvor auf ihre jeweiligen Rekordhochs geklettert waren.

Bei Apple wirft laut Marktteilnehmern der im September bevorstehende Start der inzwischen bereits zwölften iPhone-Generation seine Schatten voraus. Die Experten des Investmenthauses Wedbush habe den Anlegern Hoffnung gemacht, dass Apple als erstes Unternehmen einen Marktwert von 2 Billionen US-Dollar erreichen könne. Denn alleine in China könnten bis zu 70 Millionen neue iPhones Altgeräte ersetzen.

Der Kurs der Apple-Aktie stieg in den ersten Handelsminuten um bis zu 4,2 Prozent auf 399,82 Dollar, bevor er ins Minus drehte. Seit Seit dem Tief im Corona-Crash im März ist der Kurs aber immer noch um rund 80 Prozent auf zuletzt knapp 382 Dollar gestiegen. In den vergangenen zwölf Monaten hat sich die Marktkapitalisierung des iPhone-Herstellers um rund 90 Prozent ausgeweitet.

Apple ist an der Börse derzeit knapp 1,7 Billionen Dollar (rund 1,5 Billionen Euro) wert und damit mehr als jedes andere im Westen gelistete Unternehmen. Lediglich der seit kurzem in Riad notierte staatliche saudi-arabische Ölkonzern Aramco <SA14TG012N13> kommt auf umgerechnet rund 1,8 Billionen Dollar. Allerdings befinden sich nur wenige Anteile des Staatskonzerns im freien Handel.

Auch Amazon setzte die Rekordrally am Montag zunächst fort. Der Kurs stieg um bis zu viereinhalb Prozent auf 3344 Dollar, bevor er drei Prozent auf 3104 Dollar einbüßte. Damit ist das Papier aber immer noch fast doppelt so teuer wie noch Mitte März, als es im Zuge des Corona-Crashs bis auf 1626 Dollar gefallen war. Nach dem starken Anstieg ist Amazon an der Börse knapp 1,6 Billionen wert.

Amazon gilt als einer der großen Gewinner der Corona-Krise, da das Unternehmen vom noch stärkeren Trend zum Online-Handel sowie einer hohen Nachfrage nach anderen Dienstleistungen wie der Cloud-Sparte AWS oder dem Videoangebot profitiert.

Von dem Kuranstieg profitiert unter anderem Unternehmensgründer- und Chef Jeff Bezos. Dessen Vermögen kletterte bereits in den vergangenen Wochen nach einer Berechnung der Nachrichtenagentur Bloomberg auf rund 190 Milliarden Dollar. Damit ist er derzeit der mit Abstand reichste Mensch.

Für Alphabet <US02079K1079>, dem Betreiber der Suchmaschine Google, ging es zum Wochenauftakt um bis zu 2,4 Prozent auf 1576 Dollar nach oben, bevor es ins Minus drehte und mit einem Abschlag von knapp zwei Prozent auf 1512 Dollar aus dem Handel ging. Das Unternehmen ist damit an der Börse inzwischen auch mehr als eine Billionen Dollar wert.

Damit kommen die fünf größten Technologietitel der Vereinigten Staaten auf einen Börsenwert von rund 6,5 Billionen Dollar - Spitzenreiter dabei ist Apple mit knapp 1,7 Billionen, gefolgt von Amazon und Microsoft mit jeweils fast 1,6 Billionen Dollar. Alphabet folgt mit etwas mehr als einer Billion und Facebook mit knapp 700 Milliarden Dollar.

Zum Vergleich: Europas größter Softwarehersteller SAP ist an der Börse umgerechnet knapp 190 Milliarden Dollar wert und damit das wertvollste deutsche Unternehmen. Alle 30 Dax-Titel kommen derzeit auf eine Marktkapitalisierung von zusammen etwas mehr als 1,4 Billionen Dollar./zb/he

13.07.2020 | 21:52:53 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Tech-Größen Alphabet, Amazon, Apple und Facebook auf Rekordjagd
13.07.2020 | 17:34:23 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Amazon klettern immer weiter - Verdopplung seit Mitte März
13.07.2020 | 14:54:35 (dpa-AFX)
Google will 10 Milliarden Dollar in Indien investieren
11.07.2020 | 16:19:30 (dpa-AFX)
Paris: Ausweg aus Digitalsteuer-Streit ist internationale Lösung
11.07.2020 | 09:42:58 (dpa-AFX)
Strafzölle: USA erhöhen Druck im Streit um französische Digitalsteuer
10.07.2020 | 16:49:22 (dpa-AFX)
Tesla-Rivale Rivian erhält 2,5 Milliarden Dollar von Investoren

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Jede Woche gibt es die dzbank-derivate-Newsletter für angemeldete Nutzer per E-Mail direkt auf Ihren Bildschirm: das Neueste zum Marktgeschehen an den internationalen Börsenplätzen mit Markt- und DAX-Analysen, einem speziellen Strategieteil und der Knowhow-Rubrik dzbank-derivate-Expertenlounge.