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Idee der Woche / 25.06.2021 | 07:30:33 Werbung

VW will in der E-Mobilität an die Spitze stürmen

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Bei Volkswagen ist die Taktik klar definiert: Der deutsche Autobauer will im Bereich E-Mobilität weltweit eine führende Position einnehmen. Auf dem Trainingsplan stehen daher Übungen, um den Konzern fit für die ehrgeizigen Ziele zu machen.

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Fast 70 neue E-Modelle

Der deutsche Autobauer gehört zu den offiziellen Sponsoren des UEFA-Nationalteam-Fußballs. Deshalb ist bei der derzeit laufenden Europameisterschaft auch Werbung von Volkswagen (VW) zu sehen. Das Unternehmen bewirbt beispielsweise sein vollelektrisches Modell ID.3. Die Marketingoffensive ist Teil der Konzernstrategie und unterfüttert die Ambitionen innerhalb der neuen Firmenvision.

Unter dem Motto „Shaping mobility – for generations to come.“ will sich Volkswagen den Herausforderungen stellen, mit denen sich die Branche seit einiger Zeit konfrontiert sieht und auch künftig sehen wird. Ein Beispiel ist die Transformation von klassischen Antriebskonzepten hin zu zunehmend „sauberen“ Alternativen. Es geht somit u.a. darum, die Mobilität von heute und morgen nachhaltiger zu gestalten. Der Autobauer setzt in diesem Zusammenhang auf elektrische Antriebe, eine digitale Vernetzung sowie autonomes Fahren. Damit die Taktik aufgeht, muss jedoch kräftig investiert werden, beispielsweise in die Entwicklung neuer Modelle, was mit großen Kosten verbunden ist. Das ist ein Risiko, birgt aber auch Chancen.

Positiv bewerten wir dabei, dass VW nach anfänglicher Zurückhaltung und Startschwierigkeiten, um im Bereich E-Mobilität Fuß zu fassen, seit einiger Zeit sein Tempo erhöht hat. Zudem kann das Unternehmen mit seinen neuen Produkten offenbar auch bei Verbrauchern und Branchenbeobachtern punkten. So wurde z.B. zuletzt der vollelektrische SUV ID.4 zum Welt-Auto des Jahres 2021 gekürt. Als ausschlaggebend für das steigende Wohlgefallen sehen wir die Fortschritte hinsichtlich Alltagstauglichkeit und Performance der E-Autos der Wolfsburger. Daran gilt es nun anzuknüpfen. Die Ziele des Konzerns sind ambitioniert. Bis 2028 möchte man fast 70 neue E-Modelle auf den Markt bringen.

 

Software und Batteriefabriken

Der Konzern setzt bei seiner Strategie auf die kontinuierliche Weiterentwicklung der verwendeten Technologien. Beispielsweise arbeitet das Unternehmen mit Microsoft zusammen, um mit dieser strategischen Partnerschaft die digitale Transformation zu beschleunigen. Es geht dabei vor allem darum, Software zu entwickeln, die den künftig wachsenden Anforderungen gerecht wird. Gerade in der IT-Kompetenz sehen wir einen Schlüsselfaktor, um die Mobilität von morgen zu gestalten. Volkswagen hat in dieser Hinsicht zuletzt deutliche Fortschritte erzielt und damit Boden gegenüber der Konkurrenz gutgemacht und diese teilweise hinter sich gelassen.

Das Unternehmen forciert zudem in anderen Bereichen technologische Innovationen. Zielführend ist unserer Einschätzung nach dabei die Entwicklung einer eigenen Batterietechnologie, deren Aufbau als Kernkompetenz definiert wurde. Denn ausreichende, leistungsstarke und nachhaltig produzierte Stromspeicher stellen einen zentralen Erfolgsfaktor in der E-Offensive dar. Volkswagen hat in diesem Zusammenhang zuletzt sein Engagement an dem schwedischen Partner Northvolt im Rahmen einer weiteren Finanzierungsrunde verstärkt. Dadurch hält der deutsche Autobauer weiterhin rund 20% an dem Hersteller von Batteriezellen.

Beim Schlüsselthema „grüne“ Batteriezellen nehmen die beiden Partner gemeinsam eine Vorreiterrolle in Deutschland und Europa ein. Im Rahmen der Zusammenarbeit geht es derzeit unter anderem darum, die Produktionskapazitäten auszuweiten. Die Fertigung der Zellen am schwedischen Standort soll 2023 starten. Eine zweite Fabrik ist in Salzgitter vorgesehen, in der ab 2025 die Einheitszellen für das Volumensegment produziert werden sollen. Insgesamt plant Volkswagen, bis 2030 gemeinsam mit Partnern sechs Zellfabriken in Europa in Betrieb zu nehmen, um das angepeilte Hochfahren der E-Fahrzeug-Produktion abzusichern.

Bei seinen Vorhaben auf dem Gebiet der E-Mobilität bewerten wir die Größe, die Erfahrungen im Volumenmarkt sowie die umfangreichen Kompetenzen in der Plattform- bzw. Modulstrategie als Vorteile des VW-Konzerns. Gleichwohl birgt die Strategie angesichts des damit verbundenen hohen Investitionsbedarfs auch Risiken. Sollte die Taktik aufgehen, wozu der Konzern unserer Einschätzung nach erst einmal alle Voraussetzungen hat, bieten sich damit mittel- und längerfristig gute Geschäftsperspektiven. Auf dem aktuellen Kursniveau scheint uns jedoch ein großer Teil der positiven Erwartungen bereits eingepreist zu sein. Einen weiteren Risikofaktor sehen wir in der derzeit schwierigen Versorgungslage mit Halbleiterchips.

 

Produktidee: Aktienanleihe Classic auf Volkswagen (Vorzüge)

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage stehen Anlegern verschiedene Aktienanleihen mit der Aktie der Volkswagen AG (Vorzüge) als Basiswert zur Verfügung. Ein Beispiel ist eine Aktienanleihe mit Fälligkeit am 22.06.2022 (Rückzahlungstermin), einem Basispreis von 235,294 Euro und einer Zinszahlung von 10,50% p.a. Die Zinszahlung am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 22.06.2022, ist unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Volkswagen AG (Vorzüge). Bei Erwerb der Aktienanleihe während der Laufzeit müssen aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichtet werden. Aktuell belaufen sich die Stückzinsen auf 20,14 Euro. Anleger erhalten während der Laufzeit der Aktienanleihe keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Volkswagen AG (Vorzüge). Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs der Aktie der Volkswagen AG (Vorzüge) an der Börse XETRA Frankfurt am 15.06.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis von 235,294 Euro, wird die Aktienanleihe zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt.
2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhält der Anleger eine durch das Bezugsverhältnis (4,25) bestimmte Anzahl von Aktien der Volkswagen AG (Vorzüge). Es werden keine Bruchteile von Aktien geliefert. Für diese erhält der Anleger eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags pro Aktienanleihe. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien ist ausgeschlossen. Der Gegenwert der Aktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Nennbetrag liegen. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien der Volkswagen AG (Vorzüge) am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Schlusskurs der Aktie, die der Aktienanleihe zugrunde liegt (Basiswert), an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag (Referenzpreis) null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 25.06.2021
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweise auf Rechtliches, Prospekt, Werbung und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DV2BAP (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DV2BAP (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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(Bewertungen: 47)

Aktienanleihe Classic 10,5% 2022/06: Basiswert Volkswagen AG

DV2BAP / //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.07., Brief 23.07.
DV2BAP // Quelle: DZ BANK: Geld 23.07., Brief 23.07.
91,56 %
Geld in %
92,06 %
Brief in %
1,16%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 208,60 EUR
Quelle : Xetra , 23.07.
  • Basispreis 235,294 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -12,80%
  • Zinssatz in % p.a. 10,50% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 4,25
  • Max Rendite in % p.a. 21,04% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 6,51%

News / Volkswagen AG Vz.

23.07.2021 | 15:31:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Chip-Probleme für VW in China: Noch Probleme, aber Besserung erwartet

WOLFSBURG/PEKING (dpa-AFX) - Die schmerzhaften Einbußen wegen fehlender Elektronik-Chips dürften den Volkswagen <DE0007664039>-Konzern auch im wichtigsten Markt China noch eine Weile beschäftigten - es soll aber bald Besserung in Sicht sein. "Das wird in den kommenden Monaten sicher ein Thema bleiben", sagte China-Chef Stephan Wöllenstein am Freitag.

Die Engpässe seien vorerst nicht ausgestanden, durch Zwischenlagern lasse sich kaum Zeit gewinnen. "Wir haben jetzt nicht mehr in dem Umfang wie im ersten Quartal die Chance, die benötigten Fahrzeuge noch aus unseren Festlagerbeständen abzupuffern", erklärte er. "Die Fahrzeuge gehen von den Fabriken im Prinzip direkt an den Handel."

In der Volksrepublik dürfte sich die Lage nach Einschätzung des Managers im Laufe der zweiten Jahreshälfte etwas entspannen: "Wir gehen davon aus, dass sich die Chip-Versorgung ab dem dritten Quartal schrittweise verbessern sollte und wir die Kundennachfrage wieder besser bedienen können", so Wöllenstein in einer Gesprächsrunde. Auch Konzernchef Herbert Diess hatte angedeutet, man werde wohl noch ein wenig brauchen, um die Probleme weltweit in den Griff zu bekommen.

Ausbleibende Lieferungen von Chip-Produzenten sind derzeit mit das größte Problem der deutschen Kernbranche. Sie kosten die Autobauer ausgerechnet jetzt Produktion, die dank der Stabilisierung nach dem Corona-Tief 2020 möglich wäre. Im Angesicht der Nachfrageflaute Mitte vorigen Jahres hatten sie große Elektronik-Bestellungen storniert.

Bei der Hauptmarke VW <DE0007664039> Pkw sanken die Auslieferungen in China nach dem starken Start ins Jahr 2021 im zweiten Quartal um 16 Prozent. "Das lag zum einen daran, dass die Vorjahresperiode schon wieder relativ stark war", so Wöllenstein. "Aber auch die Halbleiter-Versorgung war ein Grund. Zudem kamen wir in China speziell beim Baukasten MQB unter Druck. Das machte uns im zweiten Quartal also durchaus zu schaffen." Die Technikplattformen bieten Vorteile bei der Standardisierung und Kostensenkung - sind aber anfällig, wenn viele Gleichteile fehlen.

VW will auf dem chinesischen Markt auch mit den vollelektrischen Modellen der ID-Reihe stärker Fuß fassen. "Der ID.6 ist jetzt gestartet", sagte Wöllenstein zu dem SUV. "Bei den ID.4-Modellen sind wir nun im vierten Verkaufsmonat. Wir wollen im Gesamtjahr 80 000 bis 100 000 dieser Autos im Land an die Kunden bringen." Dabei werde die Entwicklung "sicher auch hier und da vom Thema Chips beeinflusst".

Die Oberklasse-Töchter seien nicht so stark von Engpässen betroffen - viele Hersteller bauen die vorhandenen Chipbestände zuerst dort ein. Bei VW gebe es "insgesamt ein sehr erfreuliches, überproportionales Wachstum in Richtung der Premiummarken", berichtete der China-Chef. "Audi und Porsche haben zuletzt jeweils historische Höchststände erreicht. Das hilft uns in der Summe im Konzern in China."

Neue Vernetzungstechnologien sollen im weltgrößten Automarkt mehr zum Tragen kommen. Dabei müsse man einige Besonderheiten berücksichtigen, sagte Wöllenstein. "Zum Beispiel haben Autohersteller in China bei E-Fahrzeugen die Auflage, dass Daten an offizielle Server gemeldet werden können - so etwas muss dann in der Software anders nachgehalten werden.

Die Pläne für das autonome Fahren würden auf einfacheren Niveaus bald umgesetzt. "Bei Level 2 spielt sich schon heute viel in China ab", erklärte Wöllenstein. "Beim vollautonomen Fahren auf Level 4 bis 5 wird es ein ganz anderes Spiel sein." Dabei sei Volkswagen auch auf Partnerschaften angewiesen: "Wir sind in Gesprächen über enge Kooperationen mit chinesischen Hightech-Firmen."/jap/DP/eas

23.07.2021 | 14:23:53 (dpa-AFX)
Northvolt-Chef: Europa braucht 15 Fabriken für E-Auto-Batterien
23.07.2021 | 14:13:39 (dpa-AFX)
Chip-Probleme bleiben für VW in China 'sicher ein Thema'
23.07.2021 | 12:48:54 (dpa-AFX)
Gute Geschäfte von Volkswagen erfreuen Porsche SE
23.07.2021 | 08:05:06 (dpa-AFX)
Acea: Anteil an E-Auto-Neuzulassungen in der EU in einem Jahr verdoppelt
22.07.2021 | 19:23:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: VW-Aufbruch in die neue Autowelt - und die Dieselfragen der Aktionäre
22.07.2021 | 17:30:28 (dpa-AFX)
Produktionsausfälle durch Halbleiter-Krise nehmen im VW-Konzern zu

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