Idee der Woche / 19.02.2021 | 08:09:50 Werbung

Vonovia: Umfeld bleibt positiv!

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Der Immobilienkonzern hat in den vergangenen Monaten den robusten Charakter seines krisenfesten Geschäftsmodells unter Beweis gestellt. Auch künftig sollte Vonovia von den allgemein positiven Rahmenbedingungen profitieren.

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Krisenfestes Geschäftsmodell

Regulatorische Eingriffe wie beispielsweise der „Mietendeckel“ stellen zwar Risiken für die Geschäftsentwicklung von Vonovia dar, weil dadurch das Wachstum bei den Mieten begrenzt wird. Wir gehen jedoch davon aus, dass die Gesellschaft trotzdem ihre Ergebnisse künftig steigern kann. Die Zuversicht resultiert aus den allgemein positiven Rahmenbedingungen des Wohnimmobiliensektors. Außerdem gehen wir davon aus, dass der Konzern mit den regulatorischen Herausforderungen weiterhin gut zurechtkommt. Denkbar ist zudem, dass das Bundesverfassungsgericht den Berliner Mietendeckel als verfassungswidrig einstufen wird. Ein Urteil könnte es im ersten Halbjahr 2021 geben. Vonovia besitzt in Berlin 42.429 Wohneinheiten, was rund 12% der konzernweiten Liegenschaften im Heimatmarkt Deutschland entspricht.

Der Trend zum Homeoffice könnte zudem grundsätzlich die Lage auf dem Wohnungsmarkt entspannen, wenn eventuell frei werdende Büroflächen zu Wohnungsflächen umgewidmet werden, was bereits in der Diskussion ist. Das könnte den regulatorischen Druck mindern, wenngleich aufgrund der in diesem Jahr anstehenden Wahlen in Deutschland die Wohnungs- und Mietsituation im Blickfeld der politischen Bestrebungen (Wahlkampf) bleiben könnte, was einen potenziellen Belastungsfaktor für die Aktien von Immobilienunternehmen darstellt.

 

Großes und qualitativ hochwertiges Portfolio

Die Corona-Krise hatte bislang indes keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf die Geschäfte von Vonovia. Der Fokus des Unternehmens liegt auf dem Wohnungsmarkt. Dieser Teilbereich des Immobiliensektors ist weniger konjunktursensitiv als Gewerbe- und Büroliegenschaften. Insgesamt besitzt der Konzern rund 415.000 Wohnungen in attraktiven Städten und Regionen Deutschlands (354.019), Schwedens (38.191) und Österreichs (22.360). Damit ist er der größte private Anbieter in Europa.

Die regionale Diversifizierung bewerten wir als Pluspunkt. Zudem stellen die Größe und die Qualität des Portfolios eine sehr solide Grundlage dar, um die sich bietenden Wachstumschancen zu nutzen. Sie resultieren aus den positiven Erwartungen hinsichtlich der weiteren Entwicklung des Wohnimmobiliensektors. Gleichzeitig baut Vonovia sein Geschäft konsequent aus. Zum einen ist die Weiterentwicklung (u.a. durch Modernisierungen und Erweiterungen) der bestehenden Liegenschaften eine Säule für künftig steigende Ergebnisse. Zum anderen können die operativen Rückschlüsse aus dem bestehenden Geschäft dazu genutzt werden, um die Wachstumsambitionen durch Neubauten (Entwicklungsgeschäft) und den Zukauf von weiteren Objekten voranzutreiben.

Bei der externen Wachstumsstrategie konnte Vonovia bislang mit einer umsichtigen Akquisitionspolitik überzeugen. Wenn diese in der bisherigen Form fortgesetzt wird, sollte dies vom Markt wohlwollend zur Kenntnis genommen werden.

Als Risiken sehen wir längerfristig höhere Refinanzierungskosten bei Fremdkapital sowie eventuelle Kapitalmaßnahmen im Zuge der Expansionsbemühungen, was bei der Aktie zu einem Verwässerungseffekt führen kann. Weitere potenzielle Belastungsfaktoren sind marktbedingte Rückgänge der Immobilienwerte, die zu nicht liquiditätswirksamen Abwertungen des Immobilienportfolios führen können.

 

Produktidee: Bonus-Zertifikat mit Cap auf Vonovia

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Bonus-Zertifikate mit Cap. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Vonovia SE zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Bonus-Zertifikat mit Cap, das am 25.03.2022 fällig wird (Rückzahlungstermin). Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 60,00 EUR begrenzt.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es folgende Möglichkeiten:
1. Liegt der Beobachtungspreis (jeder Kurs der Vonovia SE an der Börse Xetra Frankfurt an einem Beobachtungstag (18.11.2020 bis 18.03.2022)) immer über der Barriere von 45,00 EUR, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 60,00 Euro.
2. Liegt der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Barriere von 45,00 EUR, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis (Schlusskurs der Vonovia SE an der Börse Xetra Frankfurt am 18.03.2022) multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 60,00 Euro begrenzt. Er erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Beobachtungspreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 19.02.2021
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweise auf Rechtliches, Prospekt, Werbung und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DFX236 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DFX236 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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(Bewertungen: 47)

Bonus Cap 45 2022/03: Basiswert Vonovia

DFX236 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.03., Brief 05.03.
DFX236 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.03., Brief 05.03.
52,08 EUR
Geld in EUR
52,14 EUR
Brief in EUR
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 52,92 EUR
Quelle : Xetra , 05.03.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 60,00 EUR
  • Bonuszahlung 60,00 EUR
  • Barriere 45,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 14,97%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 14,64% p.a.

News / Vonovia SE

04.03.2021 | 16:10:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wohnungsriese Vonovia mit guten Zahlen - Kritik an Mietsteigerung

(neu: Aussagen aus der Pressekonferenz, Mieterbund, Gewerkschaft, Aktienkurs)

BOCHUM (dpa-AFX) - Deutschlands größter Vermieter Vonovia <DE000A1ML7J1> ist auch in der Corona-Krise Jahr durch steigende Mieten, Zukäufe und Neubauten kräftig gewachsen. Der operative Gewinn (FFO) legte 2020 im Jahresvergleich um 10,6 Prozent auf 1,35 Milliarden Euro zu, wie das Dax <DE0008469008>-Unternehmen am Donnerstag in Bochum mitteilte. Vonovia selbst und die Analysten hatten hier etwas weniger auf ihren Zetteln. Auch 2021 sollen Umsatz und Gewinn weiter steigen. Die Aktie legte im Nachmittagshandel um 0,8 Prozent zu.

Der Konzern vermietet rund 416 000 Wohnungen, davon etwa 355 000 in Deutschland. Damit hat Vonovia nach eigenen Angaben hierzulande einen Marktanteil von 1,5 Prozent. Der Verkehrswert des Immobilienbestands stieg 2020 dank einer sehr hohen Nachfrage nach Wohnungen um 10,5 Prozent auf knapp 59 Milliarden Euro.

Die Miete für Vonovia-Wohnungen legte 2020 im Schnitt auf 7,16 Euro pro Quadratmeter zu - das waren 3,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. In Deutschland lag sie Ende Dezember bei 6,95 Euro je Quadratmeter. Bei den Bestandsmieten habe das Plus nur 0,6 Prozent betragen, betonte Konzernchef Rolf Buch bei der Vorlage der Zahlen. Vonovia habe wegen der Pandemie monatelang auf Mieterhöhungen verzichtet und auch keine Kündigungen ausgesprochen. "Vonovia ist ein stabiler Fels in der Brandung", sagte Buch.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund sieht das anders. Vorstandsmitglied Stefan Körzell sprach von einem "Schlag ins Gesicht der Mieter, die im Moment vielfach nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen". Der DGB fordert einen bundesweiten sechsjährigen Mietenstopp. Die Mieter bräuchten eine Atempause. "Ein Konzern wie Vonovia kann es problemlos verkraften, wenn sechs Jahre lang keine Mieterhöhungen möglich sind", sagte Körzell laut Mitteilung.

Auch vom Deutschen Mieterbund (DMB) in NRW kam Kritik. Während Vonovia die Dividende um 7,6 Prozent erhöhen wolle, müssten Mieter ihre Wohnung oftmals seit Monaten aus ihren Ersparnissen bezahlen. Vonovia will die Dividende um 12 Cent auf 1,69 Euro anheben. Buch erwartet, dass solche Debatten vor der Bundestagswahl zunehmen werden. "Wir sind uns bewusst, dass Wohnen ein sensibles Thema in diesem Wahljahr sein wird." Die Wahlen dürften aber nicht zur Polarisierung genutzt werden.

Im vergangenen Jahr steckte Vonovia mit rund 1,9 Milliarden Euro etwas weniger in Modernisierung, Neubau und Instandhaltung von Wohnungen. So kam es etwa beim Neubau wegen der Sicherheitsvorkehrungen im Zuge der Corona-Pandemie zu Verzögerungen. Vonovia stellte 2020 gut 2000 Wohnungen fertig, nahezu genauso viele wie 2019. "Wir würden gerne mehr bauen", sagte Buch. Die bekannten Probleme wie lange Genehmigungszeiten und fehlende Grundstücke verhinderten das aber.

Im laufenden Jahr soll das operative Ergebnis (FFO) auf 1,415 bis 1,465 Milliarden Euro steigen. Beim Umsatz peilen die Bochumer 4,9 bis 5,1 Milliarden Euro an nach 4,37 Milliarden Euro im Vorjahr. Zudem will Vonovia 2021 bis zu 1,6 Milliarden Euro in Modernisierung und Neubau stecken.

Seit längerem wächst der Wohnimmobilien-Konzern auch durch Übernahmen im In- und zuletzt auch im Ausland. Die Corona-Pandemie macht laut Unternehmenschef Buch Übernahmen aber komplizierter. "Wenn man sich nicht sehen kann, sind vertrauensvolle Gespräche sicher etwas schwieriger", sagte er den Nachrichtenagenturen dpa-AFX und dpa. Es sei komplex, große Portfolios über den Bildschirm zu kaufen. Möglich sei es aber schon, Vonovia habe 2020 ein paar Portfolios gekauft, zum Beispiel in Kiel. "Es ist auch nicht so, dass Vonovia jedes Jahr eine große Transaktion machen muss", so Buch. In der Tat gehe das Vonovia-Management da opportunistisch vor. Generell seien die Preise sehr hoch.

Im Fokus steht vor allem der Berliner Wohnungsmarkt wegen des Mietendeckels. Mit diesem wurden dort die Mieten für 1,5 Millionen Wohnungen, die vor 2014 gebaut wurden, für fünf Jahre eingefroren. Für Neuvermietungen gelten Obergrenzen. Dies trifft besonders Immobilienkonzerne wie Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6> und Adler Group <LU1250154413>, die Immobilien überwiegend in Berlin besitzen. Vonovia gehören in der Hauptstadt etwa 43 000 Wohnungen.

Vonovia koste dies in einem vollen Jahr zehn Millionen Euro, sagte Buch. Die Auswirkungen auf das Jahr 2020 fielen geringer aus, da der Mietenstopp erst seit Februar und die Absenkung auf die Mietobergrenzen seit November gälten. Vonovia könne trotz dieser Einbußen beim Ergebnis weiterhin investieren, da der Konzern bundesweit Bestände habe, so Buch. Für eine Genossenschaft oder ein kommunales Unternehmen, das nur in Berlin tätig sei, verhindere es tatsächlich Investitionen.

"Es ist richtig, dass der Wohnungsmarkt reguliert wird", räumte Buch ein. Man müsse sich aber fragen, erreiche die Regulierung das, was man gewollt habe? Es gebe in Berlin jetzt weniger bezahlbare Wohnungen als noch vor dem Mietendeckel, da Wohnungen leer stünden oder in Eigentumswohnungen umgewandelt würden. In Hamburg und Nordrhein-Westfalen sei es hingegen leichter geworden, eine bezahlbare Wohnung zu finden./hff/mne/he

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