Idee der Woche / 14.12.2018 | 09:01:31 Werbung

Vonovia: So sehen die Ziele für 2019 aus

DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

  • Rahmenbedingungen weiterhin günstig
  • Anpassung der Investitionsstrategie
  • Anlageidee: Aktienanleihe Classic auf Vonovia
DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Lage: Ergebnisanstieg aufgrund von Zukäufen und höheren Mieteinnahmen

Als Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen profitierte Vonovia in den vergangenen Monaten von seiner guten Marktposition sowie anhaltend günstigen Rahmenbedingungen. Eine hohe Nachfrage nach Wohnungen, ein geringer Leerstand, höhere Mieteinnahmen sowie der Ergebnisbeitrag des übernommenen schwedischen Wohnungsunternehmens Victoria Park führten in den ersten neun Monaten 2018 zu einem Anstieg des operativen Ergebnisses (FFO 1, Funds from Operations) gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 12,7% auf 778,2 Mio. Euro. Der Bereich des Value-add Business, der Handwerker- und wohnungsnahe Dienstleistungen wie die Wohnungsverwaltung, Kabelanschlüsse oder die Erfassung/Verrechnung von Heizkosten umfasst, zeigte dabei wie schon in den Vorquartalen ein besonders dynamisches Wachstum. Hier legte das bereinigte EBITDA in den ersten neun Monaten 2018 gegenüber dem Vorjahr um 19,3% auf 90,7 Mio. Euro zu.

 

Die Mieteinnahmen stiegen von Januar bis Ende September um 3,1% auf 1.287,6 Mio. Euro, pro Quadratmeter erhöhten sich die monatlichen Mieteinnahmen um 4,2% auf 6,45 Euro. Zugleich ging die Zahl der leerstehenden Objekte zurück. Die Leerstandsquote sank von 2,9% auf 2,7%. Insgesamt bewirtschaftete Vonovia Ende September 484.363 Einheiten, von denen 400.735 Wohnungen dem Unternehmen selbst gehören. Der Verkehrswert des Immobilienbestands lag zum Stichtag 30.09.2018 bei 41,9 Mrd. Euro, was einem Wertzuwachs von 35,5% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Prognosen für das Gesamtjahr 2018 hat der Vorstand mit Vorlage der Neunmonatszahlen bestätigt und erwartet 2018 weiterhin einen Anstieg beim FFO 1 um rund 15% auf 1,05 bis 1,07 Mrd. Euro. Die Dividende für das laufende Geschäftsjahr soll um 0,12 Euro auf 1,44 Euro je Aktie steigen.

 

Die Perspektive: Weitere Zukäufe geplant, Schweden im Fokus

Im kommenden Geschäftsjahr rechnet Vonovia beim FFO 1 mit einem weiteren Anstieg auf 1,14 bis 1,19 Mrd. Euro. Dazu sollen Kostensynergien und Wertsteigerungen aus den Zukäufen der österreichischen BUWOG und der schwedischen Victoria Park einen maßgeblichen Beitrag leisten. Das Volumen der Investitionen soll 2019 auf rund 1,3 bis 1,6 Mrd. Euro steigen, nachdem man 2018 rund 1 Mrd. Euro investieren wird. Dabei trägt Vonovia der angespannten Mietpreissituation, die insbesondere in Großstädten und Ballungsgebieten vorherrscht, Rechnung und wird verstärkt in den Neubau und den altersgerechten Umbau von Wohnungen sowie in Projekte in Schweden investieren. Eine deutliche Reduzierung um 40% wird es dagegen bei den energetischen Modernisierungen in Deutschland geben. Aufgrund der geringen Akzeptanz und mit Blick auf die finanzielle Lage vieler Mieter werden für 2019/2020 geplante aufwendige Modernisierungsprojekte, die zu Mieterhöhungen von mehr als 2 Euro je Quadratmeter führen würden, nicht umgesetzt.

 

Für geeignete Zukäufe ist der Vorstand weiterhin offen. Nachdem Vonovia in Deutschland bereits sehr gut aufgestellt und in attraktiven Metropolen präsent ist, richtet der Vorstand den Blick verstärkt auf Europa. Mit den Übernahmen von BUWOG und Victoria Park hat das Unternehmen bereits seinen Wohnungsbestand in Österreich (rund 23.000 Einheiten) und Schweden (14.000 Einheiten) ausgebaut. In beiden Ländern will Vonovia seinen Bestand weiter erhöhen. Angesichts der günstigeren Preise in Schweden werde man Vonovia-Vorstandschef Rolf Buch zufolge dort mehr Zukäufe sehen. In Deutschland sei das Preisniveau dagegen hoch.

 

Die Neunmonatszahlen sind im Rahmen unserer Erwartungen ausgefallen, auch der Ausblick für 2019 entspricht unseren bisherigen Annahmen. Vonovia wird nach unserer Einschätzung aufgrund der allgemein positiven Rahmenbedingungen des Wohnimmobiliensektors und der Synergien aus den Zukäufen ein spürbares Wachstum beim FFO 1 und der Dividende ausweisen. Weiteres Wachstumspotenzial bietet der Bereich Value-add Business. Mögliche Risiken könnten sich u.E. aus Verzögerungen bei den geplanten Neu- und Umbauten ergeben (Baugenehmigungen, verfügbare Baukapazitäten). Zudem könnte ein steigendes Zinsniveau die Refinanzierung teurer machen.

 

Die Anlageidee: Aktienanleihe Classic auf Vonovia

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in die Aktie stehen verschiedene Aktienanleihen mit der Aktie der Vonovia SE als Basiswert zur Verfügung. Ein Beispiel ist eine Aktienanleihe Classic mit Fälligkeit am 26.06.2019 (Rückzahlungstermin), einem Basispreis von 41,667 Euro und einer Zinszahlung von 6,25% p.a. Die Zinszahlung am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 26.06.2019, ist unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Vonovia SE. Dividendenansprüche aus der Aktie stehen dem Anleger nicht zu.

 

Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Vonovia SE. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs der Aktie der Vonovia SE an der Börse Xetra Frankfurt am 19.06.2019 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis von 41,667 Euro, wird die Aktienanleihe zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Anleger eine durch das Bezugsverhältnis (24,00) bestimmte Anzahl von Aktien der Vonovia SE. Anleger erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien der Vonovia SE am Rückzahlungstermin zzgl. der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.

 

Die vorliegend beschriebene Aktienanleihe richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass der Schlusskurs der Aktie der Vonovia SE am 19.06.2019 auf oder über 41,667 Euro notieren wird. Bei Erwerb der Aktienanleihe während der Laufzeit müssen aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichtet werden. Aktuell belaufen sich die Stückzinsen auf 4,79 Euro.

 

Risikobeschreibung

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 14.12.2018
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de; Eingabe der entsprechenden ISIN oder WKN und dann unter „Dokumente“) veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

 

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(Bewertungen: 21)

Aktienanleihe Classic 6,25% 2019/06: Basiswert Vonovia

DDN250 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.03., Brief 22.03.
DDN250 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.03., Brief 22.03.
100,37 %
Geld in %
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Brief in %
0,07%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 46,500 EUR
Quelle : Xetra , 22.03.
  • Basispreis 41,667 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 10,39%
  • Zinssatz in % p.a. 6,25% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 24,00
  • Max Rendite in % p.a. 3,31% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 0,83%
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / Vonovia SE

18.03.2019 | 08:35:01 (dpa-AFX)
VONOVIA IM FOKUS: Mit Immobilienboom und Zukäufen zum Branchenprimus

BOCHUM (dpa-AFX) - Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia <DE000A1ML7J1> - die frühere Deutsche Annington - profitiert wie die Konkurrenz auch von steigenden Mieten vor allem in den deutschen Großstädten. Zudem wächst das im Dax <DE0008469008> notierte Unternehmen kräftig über Zukäufe, die sich aufgrund der seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsphase im Euroraum billig finanzieren lassen. Die steigenden Gewinne zahlen sich auch für die Aktionäre aus, denen Vonovia jedes Jahr deutlich mehr an Dividende ausschüttet.

DAS IST LOS BEI VONOVIA:

Die Geschäfte für Deutschlands größten Immobilienkonzern Vonovia laufen schon seit längerem aufgrund der hohen Nachfrage nach Mietwohnungen in Metropolen gut. Die Mieten steigen dort schon seit Jahren, und ein Ende ist nicht in Sicht. Wegen der Wohnungsnot setzt der Konzern neben Modernisierung auch auf Neubau und Aufstockung bestehender Gebäude. Zudem wächst Vonovia schon seit längerem über Großübernahmen, zuletzt expandierte das Unternehmen aus Bochum auch nach Österreich und Schweden.

Mittlerweile gehören Vonovia mehr als 400 000 Wohnungen. Die Bochumer sind in den vergangenen Jahren vor allem durch Großübernahmen von Rivalen wie Gagfah, Süddeutsche Wohnen (Südewo), Franconia und Wiener Conwert stark gewachsen. 2018 kamen Buwog aus Österreich und Victoria Park aus Schweden hinzu. Aber es gab auch Rückschläge. Vor gut drei Jahren etwa scheiterte die Übernahme des Konkurrenten Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6>. Nun hat der Konzern sein Aktienpaket, das er im Zuge des vergeblichen Übernahmeversuchs erworben hatte, auf den Markt geworfen. Dabei machte Vonovia dank der Kurszuwächse einen dicken Millionen-Gewinn.

Im Jahr 2018 trieben derweil Zukäufe sowie höhere Mieteinnahmen das operative Ergebnis mit einem Plus von 16 Prozent erstmals über die Marke von einer Milliarde Euro. Die Dividende soll um 12 Cent auf 1,44 Euro je Aktie steigen. Im laufenden Jahr soll das operative Ergebnis weiter zulegen auf bis zu 1,19 Milliarden Euro.

Wegen seiner Modernisierungsumlagen steht Vonovia schon seit längerem in der Kritik und Konzernchef Rolf Buch kündigte deshalb im Dezember einen Strategieschwenk an. Zukünftig steckt Vonovia deutlich weniger in energetische Modernisierungen deutscher Wohnungen wie Dämmung oder Austausch alter Fenster, sondern nimmt unter anderem mehr Geld für den Neubau und für die zugekauften Wohnungen in Schweden in die Hand. Insgesamt will Vonovia die Investitionen noch einmal deutlich anheben. Damit reagiert Konzernchef Rolf Buch auf heftige Proteste von Mietern nach Modernisierungen wegen der teilweise kräftigen Mieterhöhungen.

Die Koalitionsfraktionen von Union und SPD verschärften denn auch erst vor kurzem das Mietrecht zugunsten von Mietern. Seit Anfang des Jahres dürfen Hausbesitzer nach Modernisierungen nur noch 8 Prozent der Kosten im Jahr statt bisher 11 Prozent auf die Miete umlegen. Pro Quadratmeter sind dann Erhöhungen bis zu drei Euro erlaubt. Wo die Miete weniger als sieben Euro pro Quadratmeter beträgt, dürfen Vermieter je nur zwei Euro aufschlagen.

DAS SAGEN DIE ANALYSTEN:

Die meisten Analysten zeigen sich bezüglich der Vonovia-Aktie optimistisch. Von den elf im dpa-AFX-Analyser seit der Vorlage der Jahreszahlen erfassten Experten raten nur zwei zum Halten der Papiere und alle anderen zum Kauf.

Der Immobilienkonzern habe 2018 ein Rekordmietwachstum und Effizienzgewinne verzeichnet und abermals die Wettbewerber hinter sich gelassen, schrieb Analyst Julius Stinauer von der Privatbank Hauck & Aufhäuser. Dieses Potenzial dürfte 2019 weiter ausgeschöpft werden, auch begünstigt durch die Aktivitäten in Schweden.

Analyst Kai Klose von der Privatbank Berenberg betonte mit Blick auf den jüngsten Geschäftsbericht die höhere Profitabilität und die geringere Verschuldung. Etwas skeptischer beurteilte Analyst Thomas Rothäusler vom Analysehaus Jefferies die Jahresbilanz des Wohnungskonzerns. Er hält die Verschuldung noch immer für recht hoch.

Für Thomas Neuhold vom Analysehaus Kepler Cheuvreux bietet die Aktie von Vonovia immer noch eine attraktive Wachstumsstory. Auch Analyst Wan Zhang von der Schweizer Bank Credit Suisse sieht beim Konzern noch Wachstumspotenzial. Die zuletzt negative Anlegerstimmung für die europäischen Immobilienwerte dürfte sich aufhellen. Und für Neil Green von der US-Bank JPMorgan gibt es im europäischen Immobiliensektor kaum bessere Investmentchancen als deutsche Wohnimmobilien-Aktien.

DAS MACHT DIE AKTIE:

Die Aktien von Vonovia kennen seit dem Börsengang im Juli 2013 (noch unter dem Namen Deutsche Annington) im Prinzip nur den Weg nach oben. Die seinerzeit bei rund 17 Euro gestarteten Papiere stiegen von Hoch zu hoch. Nennenswerte Rückschläge gab es zwar in den Jahren 2015 und 2016, doch auf lange Sicht fallen diese Verluste kaum ins Gewicht. Erst in der vergangenen Woche gab der Milliardengewinn den Anteilsscheinen einen neuen Schub. Hinzu kommt die Aussicht auf noch lange Zeit niedrige Zinsen der Europäischen Zentralbank./mne/tav/mis

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