Idee der Woche / 26.10.2018 | 10:11:11 Werbung

SAP wächst mit Megatrends

DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

  • SAP Leonardo stellt u.a. Anwendungen für Big-Data-Analysen bereit
  • Konzern gut positioniert, um von Megatrends Big Data und Cloud zu profitieren
  • Anlageidee: Aktienanleihe Protect auf SAP
DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Lage: Datenanalyse wird immer wichtiger

Im IT-Zeitalter lassen sich immer mehr Dinge online erledigen. Die zunehmende digitale Vernetzung (Internet der Dinge) sorgt dafür, dass die Zahl der generierten Daten mit jedem Tag größer wird. Daten, die für Unternehmen sehr wertvoll sein können. Seien es Daten, die Industrieunternehmen Hinweise auf Optimierungsmöglichkeiten von Produktionsabläufen geben können, Daten, mit denen Städte die Verkehrsführung verbessern können, oder Daten über das Verhalten von Verbrauchern, die ein effektiveres Marketing ermöglichen.

 

Um aus der Vielzahl an Daten neue Erkenntnisse gewinnen zu können, müssen diese zunächst erfasst, geordnet und anschließend analysiert werden. Ein Unternehmen, das entsprechende Lösungen anbietet, ist die in Walldorf ansässige SAP SE. Das Produktportfolio beinhaltet u.a. Geschäftsanwendungen für große und mittelständische Firmen sowie Standardlösungen für kleine und mittlere Firmen. Anwendungen und Microservices für das Internet der Dinge, maschinelles Lernen, Blockchain sowie Analytik und Big-Data-Analysen bietet der Softwarekonzern unter SAP Leonardo an. SAP Leonardo bündelt Big-Data-Anwendungen zu einem Komplettangebot mit Anwendungsmöglichkeiten u.a. für vernetzte Produkte, Anlagen, Infrastruktur oder Fuhrparks. Ziel ist es, Unternehmen und öffentliche Organisationen bei der Umsetzung ihrer gesamten digitalen Innovationsstrategie zu unterstützen. Dafür greift SAP Leonardo auf Technologien wie künstliche Intelligenz zurück, die es ermöglichen, in Echtzeit Geschäftsmodelle zu simulieren, vorherzusagen und ganz neu zu erfinden.

 

Die Perspektive: Megatrends sprechen für anhaltend dynamisches Wachstum

SAP setzt gezielt auf die Megatrends Big Data und Cloud. Im dritten Quartal zeigte das Cloud-Geschäft von SAP einmal mehr eine dynamische Entwicklung. Die Umsatzerlöse aus Cloud-Subskriptionen und -Support stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 41% auf 1,32 Mrd. Euro (Non-IFRS, währungsbereinigt), die für das künftige Geschäft wichtigen neuen Cloud-Buchungen schnellten währungsbereinigt um 37% in die Höhe. Dagegen sanken die Softwareerlöse im gleichen Zeitraum um 8% auf 937 Mio. Euro. Insgesamt erhöhte sich der Gesamtumsatz von Juli bis September um 10% auf 6,03 Mrd. Euro, während das Betriebsergebnis um 11% auf 1,74 Mrd. Euro stieg (jeweils Non-IFRS, währungsbereinigt).

 

Konzernchef Bill McDermott verwies mit Vorlage der Quartalszahlen voll Zuversicht auf die Pipeline für das vierte Quartal, die so stark sei wie noch nie zuvor. Zugleich wurden die Ziele für 2018 erneut angehoben. Im Gesamtjahr rechnet SAP nun mit Erlösen aus Cloud-Subskriptionen und -Support zwischen 5,15 und 5,25 Mrd. Euro (2017: 3,77 Mrd. Euro), einem Gesamtumsatz zwischen 25,20 und 25,50 Mrd. Euro (2017: 23,46 Mrd. Euro) sowie einem Betriebsergebnis in einer Spanne zwischen 7,425 und 7,525 Mrd. Euro (2017: 6,77 Mrd. Euro).

 

Während das klassische Geschäft mit Software-Lizenzen im dritten Quartal enttäuschte, schnitt das Cloud-Geschäft nach unserer Einschätzung stark ab, auch im Branchenvergleich. Das Wachstumstempo im Cloud-Geschäft und bei der In-Memory-Datenbank HANA liegt auf hohem Niveau. Das Internet der Dinge dürfte unseres Erachtens ein wichtiger Katalysator für SAP werden, d.h. der Konzern sollte weiterhin von den Megatrends der voranschreitenden Vernetzung von Dingen und Menschen sowie der steigenden Bedeutung von Cloud-Lösungen und Lösungen zur Datenerfassung/-analyse profitieren. Die Wachstumsdynamik dürfte daher nach unserer Einschätzung anhalten. Insbesondere das dynamisch wachsende Cloud-Geschäft birgt weiteres Potenzial und sollte dem Konzern mittelfristig steigende Marktanteile bescheren.

 

Die Anlageidee: Aktienanleihe Protect auf SAP

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in SAP stehen verschiedene Aktienanleihen mit der Aktie SAP SE als Basiswert zur Verfügung. Ein Beispiel ist eine Aktienanleihe Protect mit Fälligkeit am 23.12.2019 (Rückzahlungstermin), einer Barriere von 70,00 Euro, einem Basispreis von 111,111 Euro und einer Zinszahlung von 5,00% p.a. Die Zinszahlung am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 23.12.2019, ist unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der SAP SE. Anleger erhalten während der Laufzeit der Aktienanleihe keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

 

Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Wertentwicklung der Aktie der SAP SE. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

1. Jeder Kurs der Aktie der SAP SE während der Beobachtungstage vom 16.10.2018 bis zum 16.12.2019 (Beobachtungspreis) liegt immer über der Barriere von 70,00 Euro, oder der Schlusskurs der Aktie der SAP SE auf Xetra Frankfurt am 16.12.2019 (Referenzpreis) liegt auf oder über dem Basispreis von 111,111 Euro. In diesem Fall wird die Aktienanleihe zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt.

2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere von 70,00 Euro und der Referenzpreis liegt unter dem Basispreis von 111,111 Euro. In diesem Fall erfolgt die Lieferung einer durch das Bezugsverhältnis (9,00) bestimmten Anzahl von Aktien der SAP SE. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien der SAP SE am Rückzahlungstermin zzgl. der Zinszahlung unter dem Kaufpreis der Aktienanleihe liegt.

 

Die vorliegend beschriebene Aktienanleihe richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass die Aktie der SAP SE während der Beobachtungstage (16.10.2018 bis 16.12.2019) immer über der Barriere von 70,00 Euro liegen wird. Bei Erwerb der Aktienanleihe während der Laufzeit müssen aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichtet werden. Aktuell belaufen sich die Stückzinsen auf 0,00 Euro.

 

Risikobeschreibung

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 26.10.2018
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Sie können das von der DZ BANK für dieses Zertifikat erstellte Basisinformationsblatt in der jeweils aktuellen Fassung im Internet unter www.dzbank-derivate.de abrufen. Dies ist so lange möglich, wie das Zertifikat für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de (Rubrik Produkte)) veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

 

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(Bewertungen: 24)

Aktienanleihe Protect 5% 2019/12: Basiswert SAP

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Quelle: DZ BANK: Geld 21.03. 17:39:58, Brief 21.03. 17:39:58
DDK3P9 // Quelle: DZ BANK: Geld 21.03. 17:39:58, Brief 21.03. 17:39:58
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Geld in %
101,32 %
Brief in %
0,09%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 100,14 EUR
Quelle : Xetra , 17:26:51
  • Basispreis 111,111 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -10,96%
  • Barriere 70,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 30,10%
  • Zinssatz in % p.a. 5,00% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 9,00
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / SAP SE

21.03.2019 | 14:49:15 (dpa-AFX)
Studie: Vergütung der Dax-Chefs leicht gesunken

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutschlands Topmanager haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr im Schnitt etwas weniger verdient als 2017. Angesichts rückläufiger Erträge der Dax <DE0008469008>-Unternehmen sank die Direktvergütung ihrer Vorstandschefs durchschnittlich um sechs Prozent auf 5,6 Millionen Euro, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Beratungsunternehmens Willis Towers Watson hervorgeht. "Heute ist die Vorstandsvergütung deutlich stärker als noch vor zehn Jahren an den langfristigen und nachhaltigen Unternehmenserfolg gekoppelt und das ist auch sinnvoll", hieß es.

Topverdiener war den Angaben zufolge wie schon im Vorjahr SAP <DE0007164600>-Chef Bill McDermott mit rund 10,2 Millionen Euro. Zu den Top drei zählten demnach auch HeidelbergCement <DE0006047004>-Lenker Bernd Scheifele (7,2 Mio.) und Adidas <DE000A1EWWW0>-Chef Kasper Rorsted (7,1 Mio). Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender von Infineon <DE0006231004>, musste sich den Angaben zufolge mit rund 2,7 Millionen Euro begnügen. Ausgewertet wurden die Vergütungsdaten von 27 der 30 Dax-Konzerne, die bis Donnerstag vorlagen. Nicht enthalten sind Deutsche Bank <DE0005140008>, Linde <IE00BZ12WP82> und Wirecard <DE0007472060>.

Die Daten beziehen sich auf die erwartete Direktvergütung der Topmanager. Diese umfasst die Grundvergütung, den Jahresbonus sowie die langfristig variable Vergütung, nicht jedoch die Altersversorgung. Zu den Vorstandsvergütungen gibt es verschiedene Studien mit teils unterschiedlichen Berechnungsmethoden./mar/DP/men

10.03.2019 | 14:28:21 (dpa-AFX)
SAP-Mitgründer Hopp würde auch 80 Prozent Steuern zahlen
06.03.2019 | 15:32:50 (dpa-AFX)
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05.03.2019 | 16:52:19 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Salesforce schwächeln wegen gebremstem Ausblick
04.03.2019 | 22:42:43 (dpa-AFX)
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24.02.2019 | 15:33:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Buffetts Investmentfirma rutscht tief ins Minus

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