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Idee der Woche / Archiv: 02.08.2022 | 12:02:14 Werbung

RWE – Energieversorger profitiert von rekordhohen Strompreisen und Ökostromausbau!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Senior Manager Derivate Sales

Die aktuellen Versorgungsengpässe bei Öl und vor allem bei Erdgas im Zuge der Auswirkungen des Russland/Ukraine-Konflikts sorgen derzeit für rekordhohe Strompreise. Profitieren können von dieser Entwicklung besonders Energieversorger, wie RWE, die trotz höherer Beschaffungskosten für Primärenergieträger aktuell Rekordergebnisse einfahren können. Nachdem RWE zuletzt seine Prognose für das laufende Fiskaljahr kräftig nach oben revidiert hat, stehen die Zeichen auch aus charttechnischer Sicht weiter auf Grün.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Senior Manager Derivate Sales

RWE-Chef Krebber rechnet auch in den kommenden Jahren mit hohen Energiepreisen!

Viele Verbraucher bekommen die Auswirkungen des Russland/Ukraine-Konflikts derzeit hautnah zu spüren. Steigende Notierungen bei Primärenergieträgern, wie Erdgas, Öl oder Kohle, sorgen derzeit für rekordhohe Erdgas- und Strompreisnotierungen und sorgen damit für deutliche Mehrbelastungen bei vielen Haushalten. Nach Einschätzung des RWE-Vorstandsvorsitzenden Martin Krebber dürften die Strom- und Erdgaspreise auch auf absehbare Zeit weiter auf ihren Rekordniveaus verharren. In einem Zeitungsinterview erklärte Krebber Mitte Juni, dass er davon ausgehe, dass es noch einige Zeit dauern werde, bis neue Erzeugerkapazitäten hochgefahren und neue Energielieferabkommen mit anderen Staaten vereinbart werden könnten, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang rechne Krebber damit, dass die Erdgas- und Strompreise in den kommenden drei bis fünf Jahren auch weiter auf einem erhöhten Niveau bleiben dürften.

 

RWE überrascht mit deutlicher Prognoseanhebung!

Von den weiter steigenden Beschaffungskosten, vor allem bei Erdgas, ist RWE zwar ebenfalls betroffen, allerdings gelingt es dem Energieversorger, die Mehrkosten im Zuge von Preiserhöhungen größtenteils an die Verbraucher weitergeben zu können. Dies macht sich auch positiv beim Konzernergebnis bemerkbar, was die jüngste Prognoseanhebung von RWE eindrucksvoll beweist. So rechnet der Energieversorger für 2022 nun im operativen Kerngeschäft mit einem bereinigten operativen Gewinn (EBITDA) in der Spanne von 4,3 bis 4,8 Mrd. Euro, nachdem man hier zuvor lediglich von 2,9 bis 3,3 Mrd. Euro ausgegangen war. In diesem Zusammenhang verwies der Konzern vor allem auf die zuletzt starke Entwicklung im Kerngeschäft mit Wasser/Biomasse/Erdgas im ersten Halbjahr, wobei man auch im Energiehandel erneut eine starke Performance eingefahren hatte.

 

Ökostromsparte soll mit milliardenschweren Investitionen weiter ausgebaut werden!

Strategisch gut ins Konzept passt vor dem Hintergrund der aktuellen Energiekrise der von RWE weiter forcierte Ausbau der Ökostromkapazitäten. Der Essener Energieversorger investiert jährlich rund 5 Mrd. Euro in neue Wind-, Solar- und Wasserkraftwerke und will damit seine installierte Gesamtleistung von zuletzt rund 25 GW bis zum Dekadenende auf 50 GW ausbauen. Da man den Ausbau der Ökostromkapazitäten gemeinsam mit anderen internationalen Partnern vor allem im Ausland vorantreibt, kommt man bei diesem Vorhaben gut voran. Große Chancen sieht RWE auch beim Ausbau der erneuerbaren Energien auf dem Heimatmarkt, zumal Deutschland als einziges Industrieland sowohl Kohle als auch Kernenergie ersetzen will. Nach Aussage von Katja Wünschel, CEO Onshore Wind und Solar Europa & Australien bei RWE Renewables, will man bis zum Dekadenende in Deutschland knapp 15 Mrd. Euro in den Ausbau neuer Windkraft- und Photovoltaikanlagen investieren. Allein im Bereich Photovoltaik sieht RWE nach Aussage der Managerin beim Ausbau der Erzeugerkapazität in Deutschland bis 2030 ein Potential von rund 5 GW, wobei man beispielsweise im Bundesland Nordrhein-Westfalen für 4 Mrd. Euro Solarparkprojekte mit einer Gesamtkapazität von 1 GW realisieren will.

 

Profitabilität sollte sich dank Ökostromausbau nachhaltig verbessern!

Der zielstrebig umgesetzte Ausbau der erneuerbaren Energien ist nicht nur gut fürs Ökoimage, sondern sollte auch die Profitabilität bei RWE nachhaltig verbessern. Denn Ökostrom wirft deutlich höhere Margen als konventionell erzeugter Strom ab, was sich für RWE mittelfristig auch positiv beim Konzernergebnis niederschlagen wird. Im Zuge des steigenden Ökostromanteils am Energiemix erhofft sich RWE beim bereinigten operativen Ergebnis im Kerngeschäft eine Verbesserung um durchschnittlich rund 9 % pro Jahr. Daher bieten die Konsenserwartungen für RWE, die laut FactSet nach einem Gewinn von 2,56 Euro je Aktie im Jahr 2022 angesichts milliardenschwerer Investitionen in den Ausbau der erneuerbaren Energien bis 2024 von einem Gewinnrückgang auf 1,74 Euro je Aktie ausgehen, Spielraum für positive Überraschungen. Auch aus technischer Sicht kann die Aktie von RWE überzeugen. Nachdem sich die Aktie in einem schwierigen Marktumfeld über weite Strecken mit relativer Stärke überzeugen konnte, sollte sich die übergeordnete Aufwärtsbewegung nach dem Breakout aus der mehrtägigen Seitwärtsrange oberhalb der Marke von 40 Euro weiter fortsetzen!

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf RWE AG

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert RWE AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 28.07.2023 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie der RWE AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 40,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs der RWE AG an der Börse XETRA Frankfurt am 21.07.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 40,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

 

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 28.07.2023 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert RWE AG am 21.07.2023 auf oder über 40,00 Euro liegen wird. 

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 02.08.2022, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DW32CJ (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Discount 40 2023/07: Basiswert RWE

DW32CJ / //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.08., Brief 09.08.
DW32CJ // Quelle: DZ BANK: Geld 09.08., Brief 09.08.
35,57 EUR
Geld in EUR
35,60 EUR
Brief in EUR
0,45%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 42,320 EUR
Quelle : Xetra , 09.08.
  • Max Rendite 12,36%
  • Max Rendite in % p.a. 12,84% p.a.
  • Discount in % 15,88%
  • Cap 40,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -5,48%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / RWE AG

08.08.2022 | 13:50:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: 'Da wusste jemand, was er tat' - Manager berichtet über Säureangriff

WUPPERTAL (dpa-AFX) - Spitzenmanager Bernhard Günther vermutet als Auftraggeber des Säureanschlags auf sich eine bestimmte Person aus seinem beruflichen Umfeld. Er sagte am Montag als Zeuge im Prozess um den Säureangriff am Wuppertaler Landgericht: "Es ist kein Zufall, wenn jemand zwei Mal am Sonntagmorgen in Haan beim Joggen überfallen wird."

Er sei bereits sechs Jahre vor dem Säureattentat 2018 von zwei Männern überfallen worden. Damals habe er Fleischwunden und einen Beinbruch erlitten. Beide Überfälle hätten sich zudem in beruflichen Umbruchzeiten ereignet.

Es gebe nur eine Person, die sowohl 2012 als auch 2018 davon profitiert hätte, wenn er berufsunfähig geworden wäre. Er habe je eine Liste für beide Anschläge angefertigt. "Die Schnittmenge ist genau eine Person", betonte Günther.

2012 sei der erste Anschlag erfolgt, kurz bevor er sein Amt als neuer RWE-Vorstand <DE0007037129> angetreten habe. Der zweite Anschlag sei nach der Gewinnwarnung von Innogy und dem Rauswurf des damaligen Vorstandsvorsitzenden erfolgt. Eine Woche später sei die geplante Übernahme von Innogy durch Eon <DE000ENAG999> bekanntgegeben worden.

Der 55-Jährige war am 4. März 2018 in der Nähe seines Hauses in Haan bei Wuppertal angegriffen und schwer verätzt worden. Die Täter hatten ihn mit hochkonzentrierter Schwefelsäure übergossen.

Nach dem ersten Anschlag habe er sich aus Sicherheitsgründen einer Laufgruppe angeschlossen. Zudem sei er wegen einer Verletzung das erste Mal seit längerer Zeit wieder joggen gewesen.

Beide Täter hätten sich im Gebüsch versteckt und ihn auf genau den 300 Metern abgepasst, die er alleine unterwegs gewesen sei. "Einer kam von hinten und hat mich geschubst, da bin ich dem anderen, der von vorne kam, in die Arme gestolpert."

Er sei überrascht gewesen, wie professionell, ja sanft, er damals zu Boden gebracht und fixiert worden sei, sagte Günther. "Da wusste jemand, was er tat", sagte Günther. Dann habe ihn ein Schwall Säure getroffen.

Angeklagt ist ein 42-jähriger Belgier, dessen DNA am Tatort gefunden wurde. Der Mann bestreitet allerdings vehement, etwas mit der Tat zu tun zu haben. Er behauptete, Handschuhe mit seiner DNA seien ihm gestohlen und dann am Tatort als falsche Fährte platziert worden.

Er erkenne den Angeklagten nicht wieder, sagte Günther, habe sein Gesicht am Tatort aber im Gegensatz zum zweiten Attentäter auch nicht gesehen. Dem anderen Mann habe er bei dem Attentat dagegen direkt ins Gesicht geschaut und ihn später auf Fotos wiedererkannt. "Da hat es Klick gemacht", sagte Günther.

Der zweite Verdächtige, ein Hobbyringer, war mangels ausreichender Beweise wieder freigelassen worden. Die Ermittlungen gegen ihn sind inzwischen eingestellt.

Das Attentat habe an seinem Körper zahlreiche Spuren hinterlassen, sagte Günther. Er habe ein halbes Dutzend Operationen über sich ergehen lassen müssen und noch ein halbes Dutzend Operationen vor sich.

Seine Augenlider und Teile seiner Gesichtshaut hätten transplantiert werden müssen. "Für die Transplantation der Augenlider mussten meine Augen für eine Woche zugenäht werden", berichtete er über seinen Leidensweg. Er verlasse sein Haus nur selten ungeschminkt.

Die offiziellen Ermittlungen zu dem Fall waren zunächst ohne Ergebnis verlaufen und eingestellt worden. Dann hatte sein damaliger Arbeitgeber Innogy 100 000 Euro Belohnung für Hinweise zur Aufklärung des Falls ausgesetzt. Günther beauftragte zudem Privatermittler.

Ein anonymer Tippgeber habe endlich einen vielversprechenden Hinweis gegeben, sagte Günther. Jahrelang hätten er und seine Familie in Angst gelebt, weil ein dritter Anschlag nicht ausgeschlossen werden konnte. Dem Angeklagten drohen im Fall einer Verurteilung zwischen 3 und 15 Jahren Haft wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung. Der Prozess wird am 11. August fortgesetzt./fc/DP/stw

07.08.2022 | 13:53:58 (dpa-AFX)
Photovoltaik boomt: Neue Chancen für die deutsche Solarindustrie
05.08.2022 | 08:37:22 (dpa-AFX)
SPD-Chefin wirbt für Übergewinnsteuer - FDP-Generalsekretär warnt
04.08.2022 | 18:27:00 (dpa-AFX)
Bundesregierung einigt sich auf Verordnung zur Gas-Umlage
04.08.2022 | 15:34:52 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR/JPMorgan: Nordea im September weiter Top-Kandidat für EuroStoxx 50
04.08.2022 | 10:27:56 (dpa-AFX)
SPD-Fraktionsvize Miersch fordert Energiegipfel
04.08.2022 | 06:35:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Söder und Merz besuchen AKW - Streit um längere Laufzeiten hält an

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