Idee der Woche / 26.04.2019 | 09:48:09 Werbung

LVMH: Lust auf Luxus ungebrochen

DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

  • Umsatzzuwachs von 16% im ersten Quartal
  • Übernahme von Belmond (Luxushotels, Restaurants) abgeschlossen
  • Anlageidee: Aktienanleihe Classic auf LVMH
DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Lage: Starkes Umsatzwachstum im ersten Quartal

Die Lust auf Luxus ist ungebrochen. Sie beschert den Produzenten von hochwertigen sowie exklusiven Gütern steigende Umsätze und Gewinne. Trends, die den Markt für Luxusgüter maßgeblich prägen, sind die zunehmende Zahl an Menschen, die sich Waren im Hochpreissegment leisten können und auch gönnen. Vor allem in Asien, insbesondere in China, wo Luxusgüter auch verstärkt von der jungen Generation nachgefragt werden, sehen Konzerne wie LVMH Wachstumspotenzial. Dieses bietet neben dem Vertrieb über den stationären Handel mit auf Hochglanz polierten Flagship-Stores auch der Online-Handel. Die Werbung über Social-Media-Kanäle und der Verkauf über das Internet wird für die Branche immer wichtiger, gerade wenn es darum geht, die jüngeren Käuferschichten rund um den Globus für exklusive Markenerlebnisse zu begeistern.

Der weltweit größte Luxusgüterkonzern ist LVMH. Die Franzosen bedienen die Segmente Weine & Spirituosen (Anteil am Konzernumsatz 2018: 11%), Mode & Lederwaren (39%), Parfüm & Kosmetik (13%), Uhren & Schmuck (9%) sowie Selektiver Einzelhandel und andere Aktivitäten (28%). Dabei können sie auf ein starkes Markenportfolio zurückgreifen, zu dem unter anderem Top-Marken wie Louis Vuitton (Mode, Handtaschen), Moët & Chandon (Champagner), Hennessy (Cognac), Dior (Parfüm, Mode), TAG Heuer (Uhren) oder Bulgari (Schmuck) zählen.

Im ersten Quartal 2019 verzeichnete LVMH in allen Regionen (Europa, USA, Japan, Asien, andere Märkte) eine anhaltend starke Nachfrage nach Luxusgütern. Der Umsatz erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16% auf 12,5 Mrd. Euro, wobei das Wachstum aus eigener Kraft (organisch) bei 11% lag. Besonders stark fiel der Umsatzzuwachs mit 20% im Segment Mode & Lederwaren aus. Hier wurde die Umgestaltung des Vertriebsnetzes mit Neueröffnungen u.a. in Florenz, London, Monaco und Schanghai erfolgreich fortgesetzt. Außerdem wurde in Frankreich eine neue Lederwerkstatt eröffnet, um die starke Nachfrage bedienen zu können. Die übrigen Segmente verzeichneten ebenfalls erfreuliche Umsatzzuwächse (Weine & Spirituosen +13%, Parfüm & Kosmetik +12%, Uhren und Schmuck +9%).

 

Die Perspektive: Nachfrage vor allem aus dem asiatischen Raum

Im laufenden Jahr will der Vorstand die globale Führungsposition von LVMH bei Luxusgütern stärken. Dazu wird man sich weiterhin auf die Entwicklung der Marken konzentrieren, in Qualität und Innovationen der Produkte investieren und darüber hinaus eine strikte Kostenkontrolle verfolgen. In regionaler Hinsicht bleibt vor allem die Region Asien (exklusive Japan) im Fokus, die mit einem Umsatzanteil von 29% und dynamischen Zuwachsraten der wichtigste Markt für den Luxusgüterkonzern ist.  Mit der im April abgeschlossenen Übernahme  von Belmond hat sich LVMH zudem im Bereich der sonstigen Aktivitäten verstärkt. Belmond besitzt und betreibt 45 Luxushotels, Restaurants, Bahn- und Flusskreuzfahrten.

Mit seinem breiten Produktangebot und den starken Luxusmarken sollte LVMH unseres Erachtens langfristig von der weltweit steigenden Zahl an wohlhabenden Konsumenten profitieren. Vor allem das Segment Mode & Lederwaren wuchs im ersten Quartal kräftig, was wir für besonders positiv halten, stellt es doch den wichtigsten Geschäftsbereich bei LVMH dar. Trotz der sehr ermutigenden Entwicklung im ersten Quartal ist die Aktie nach unserer Einschätzung inzwischen im Vergleich zur Peer Group angemessen bewertet. Unwägbarkeiten für die künftige Entwicklung gehen aus unserer Sicht von einer Abschwächung des weltweiten Wirtschaftswachstums sowie dem Handelskonflikt zwischen den USA und China aus, da dadurch das Kaufverhalten der Verbraucher im Bereich der Luxusgüter bzw. die Kaufkraft der chinesischen Kunden beeinträchtigt werden könnte.

 

Die Anlageidee: Aktienanleihe Classic auf LVMH

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in die Aktie stehen verschiedene Aktienanleihen mit der Aktie der LVMH SE als Basiswert zur Verfügung. Ein Beispiel ist eine Aktienanleihe Classic mit Fälligkeit am 25.03.2020 (Rückzahlungstermin), einem Basispreis von 333,333 Euro und einer Zinszahlung von 5,50% p.a. Die Zinszahlung am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 25.03.2020, ist unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der LVMH SE. Dividendenansprüche aus der Aktie stehen dem Anleger nicht zu.

Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Wertentwicklung der Aktie der LVMH SE. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs der Aktie der LVMH SE an der Börse Euronext Paris am 18.03.2020 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis von 333,333 Euro, wird die Aktienanleihe zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt.
2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Anleger eine durch das Bezugsverhältnis (3,00) bestimmte Anzahl von Aktien der LVMH SE. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien der LVMH SE am Rückzahlungstermin zzgl. der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.

Die vorliegend beschriebene Aktienanleihe richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass der Schlusskurs der Aktie der LVMH SE am 18.03.2020 auf oder über 333,333 Euro notieren wird. Bei Erwerb der Aktienanleihe während der Laufzeit müssen aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichtet werden. Aktuell belaufen sich die Stückzinsen auf 0,45 Euro.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 26.04.2019
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

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Aktienanleihe Classic 5,5% 2020/03: Basiswert LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton S.E.

DF2C3T / //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.05., Brief 24.05.
DF2C3T // Quelle: DZ BANK: Geld 24.05., Brief 24.05.
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Basiswertkurs: 336,50 EUR
Quelle : Euronext Par , 24.05.
  • Basispreis 333,333 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 0,94%
  • Zinssatz in % p.a. 5,50% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 3,00
  • Max Rendite in % p.a. 8,35% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 6,90%

News / LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton S.E.

16.05.2019 | 14:11:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Parfümeriehandel im Umbruch: Douglas plant Online-Marktplatz

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Preiskämpfe, aggressive neue Anbieter und wählerische Kunden: Der Milliardenmarkt für Duftwässerchen und Schönheitsprodukte in Deutschland ist in Bewegung geraten. Dominierte lange Zeit Marktführer Douglas den Parfümeriemarkt fast unangefochten, so versuchen inzwischen Onlinehändler wie Zalando <DE000ZAL1111> oder Flaconi sich ein immer größres Stück vom lukrativen Geschäft zu sichern. Und auch die zum französischen Luxuskonzern LVMH <FR0000121014> gehörende Parfümeriekette Sephora drängt auf den deutschen Markt.

"Nirgendwo anders in Europa ist der Wettbewerb so hart wie in Deutschland. Nirgendwo anders wird so viel mit Rabatten um Kunden gekämpft", beschrieb Douglas-Chefin Tina Müller am Donnerstag im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur die Lage. Die Managerin steht seit gut eineinhalb Jahren an der Spitze der Parfümeriekette und ist seitdem dabei, Douglas für den härter gewordenen Wettbewerb fit zu machen.

Erste Erfolge sind inzwischen sichtbar. Im ersten Halbjahr steigerte Douglas seinen Umsatz europaweit um 4,8 Prozent auf knapp 2 Milliarden Euro. In Deutschland lag das Plus sogar bei 9,5 Prozent. Wachstumsmotor war mit einem Umsatzwachstum von 36,8 Prozent der Online-Handel. Unter dem Strich stieg der Gewinn um 20 Prozent auf 71 Millionen Euro.

Dabei hatte Douglas anfangs durchaus mit der neuen Situation zu kämpfen. Und das Deutschlandgeschäft war das größte Sorgenkind. "Unsere Preise im Online-Shop waren zu hoch. Viele Kunden haben deshalb woanders gekauft", räumt die Managerin rückblickend ein. Seitdem Douglas die Preise vor allem für Bestseller auf das Niveau der Konkurrenz gesenkt habe, laufe es viel besser. Fast 30 Prozent des Douglas-Umsatzes in Deutschland entfallen mittlerweile - auch dank der Übernahme des Konkurrenten parfumdreams.de - auf den Online-Handel.

Doch der im Internet besonders ausgeprägte Preiskampf ist eine Gratwanderung für den Marktführer. "Bei Kampagnen im Stil von "20 Prozent auf alles", wie sie viele Wettbewerber immer wieder fahren, sind wir sehr zurückhaltend. Denn so etwas schädigt das Geschäft und die Marken nachhaltig", betont Müller.

Für die Managerin ist es klar, dass die Verlagerung von Umsätzen aus dem stationären Geschäft ins Internet weitergehen wird. "Zwar findet die Erstberatung - das Riechen des Parfüms, das Ausprobieren des Lippenstifts - weiter im Geschäft statt, aber der Wiederkauf geht sehr stark in den Online-Bereich." Ihre nächste Online-Offensive steht deshalb bereits fest.

Bis zum Jahreswende will Douglas den eigenen Online-Auftritt zu einem Marktplatz ausbauen, auf dem die Kunden auch Produkte und Beauty-Angebote externer Partner erhalten können. "Im Beauty-Bereich gibt es noch keinen Marktplatz", sagt sie. Diese Lücke wolle der Konzern füllen und den eigenen Online-Auftritt "zur zentralen Beauty-Plattform Europas" machen. Dabei gehe es nicht nur um weitere Produkte, sondern auch um Serviceangebote vom Friseurtermin bis zur Maniküre.

Dass der Siegeszug des Online-Handels auf Dauer wohl nicht ohne Auswirkungen auf das Filialnetz bleiben wird, räumt die Managerin ein. "Wir werden das Filialnetz kontinuierlich den Marktgegebenheiten anpassen und machen dazu gerade eine genaue Analyse der deutschen Standorte. Hierzulande sind aber weniger als 20 von 435 Filialen nicht profitabel."

Während im Online-Handel das Thema Preis dominiert, setzt Douglas im stationären Geschäft auf eine ganz andere Strategie: Auf mehr Service, mehr Beratung und mehr Entertainment. "Serviceangebote werden immer wichtiger. Wir sehen, dass unsere Kosmetikkabinen immer besser gebucht sind", sagt Müller. Die Kunden seien bereit, dafür auch einen höheren Preis zu bezahlen. So habe Douglas in den Filialen im Februar die Preise für 7000 nicht so häufig nachgefragte Produkte sogar erhöhen können. Außerdem kann sich Douglas mit Serviceangeboten von Online-Konkurrenten wie Zalando oder Flaconi absetzen.

Nicht zuletzt Zalando ist ein formidabler Gegner. Groß geworden mit Schuhen und Textilien, führt der Deutschlands größtes Online-Modehaus seit dem vergangenen Jahr auch Kosmetikprodukte und offeriert seinen Kunden mittlerweile ein Beauty-Sortiment mit mehr als 10 000 Produkten von über 250 Marken.

Auch die zum französischen Luxuskonzern LVMH (Dior, Luis Vuitton, Moet & Chandon) gehörende Parfümeriekette Sephora will in Deutschland ihre Duftmarke setzen. Bisher gibt es zwar erst rund 15 Standorte in Deutschland - die meisten liegen in Kaufhof-Filialen. Doch will die Kette nun eigene Länden in allen großen Städten eröffnen. Ziel sei es "die Kernzentren in Deutschland schnell abzudecken", sagte Deutschland-Chefin Miriam von Löwenfeld kürzlich dem "Handelsblatt". Auch seine E-Commerce-Präsenz will Sephora ausbauen.

Verschärft wird der ohnehin schon harte Wettbewerb auf dem deutschen Parfümeriemarkt aktuell noch dadurch, dass die Bundesbürger beim Kosmetikkauf eher knausrig sind. "2018 war ein mehr als durchwachsenes Jahr für die Kosmetikbranche", berichtet der Geschäftsführer des Kosmetikverbandes VKE, Martin Ruppmann. Der Umsatz mit selektiver Kosmetik - also Düften und Kosmetikprodukten, die in Parfümerien und Warenhäusern vertrieben werden - habe praktisch stagniert./rea/DP/jha

15.05.2019 | 12:40:09 (dpa-AFX)
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10.05.2019 | 15:45:40 (dpa-AFX)
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