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Idee der Woche / Archiv: 24.05.2022 | 11:54:27 Werbung

Infineon profitiert von Megatrends rund um Elektromobilität und Ökostromwende!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Senior Manager Derivate Sales

Schwergewichte aus der Chip- und Halbleiterbranche profitieren derzeit aufgrund der weltweiten Lieferengpässe von der steigenden Nachfrage bei Hochleistungs-Chips, was Schwergewichten wie Infineon exzellente Aussichten im operativen Geschäft beschert. Zuletzt hatte der Chipkonzern seine Jahresprognose nach oben revidiert, wobei die Aktie mit einem KGV auf Basis der Schätzungen für 2023 mit einem KGV von knapp 15 aktuell eine im Branchenvergleich attraktive Bewertung aufweist.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Senior Manager Derivate Sales

Chipnachfrage zieht weiter an – Infineon profitiert von steigenden Absätzen bei Automotive-Chips

Neue Trends wie IoT, Industrie 4.0, 5G, der Ausbau der Cloud- und Data-Center-Kapazitäten sowie moderne Smartphones und Tablets kurbeln die Nachfrage nach Hochleistungs-Chips kräftig an. Dies beschert Branchengrößen wie dem deutschen Halbleiter-Spezialisten Infineon Technologies exzellente Aussichten, zumal die Chipnachfrage auch mittelfristig weiter zulegen dürfte. Als einer der Wachstumstreiber dürfte sich für Infineon der Übergang zur Elektromobilität erweisen. Hier ist man dank der Übernahme von Cypress Semiconductor, mit der man zu einem der führenden Anbieter bei Automotive-Chips avanciert, bestens aufgestellt. Die Mehrheit der führenden Auto-OEM´s wie Tesla, BMW, VW setzen bei ihren vollelektrischen Autos und Plug-In-Hybriden auf Chip-Lösungen von Infineon. Sie sorgen für eine Minimierung des Leistungsverlusts, Stromeinsparung sowie eine Erhöhung der Gesamtleistung. Infineon bietet Haupt-Wechselrichter (Steuerung des Elektromotors), Inverter sowie Konverter für Hilfssysteme, Gleichstromwandler sowie Halbleiterlösungen für On-Board-Ladegeräte an. Da für Elektroautos und Hybrid-Modelle rund dreimal mehr Chip-Content als für Fahrzeuge mit konventionellen Benzin- oder Dieselmotoren benötigt wird, dürfte Infineon mittelfristig durch den Siegeszug der Elektromobilität in der Lage sein, sein Ergebnis dank höherer Absätze deutlich zu verbessern. 

 

Energiewende sorgt für starke Nachfrage bei Hochleistungs-Chips

Als weiterer Treiber bei den Chipabsätzen dürfte sich mittelfristig die weiter forcierte Energiewende erweisen. Durch den Einsatz von modernen Leistungshalbeitern lässt sich nicht nur der Stromverbrauch und damit auch der CO2-Ausstoss in vielen Bereichen nachhaltig verringern. Ohne den Einsatz moderner Hochleistungs-Chips wäre der flächendeckende Rollout von Solar- und Windparks sowie der zugehörigen Energiespeicher-Kapazitäten nicht machbar. So werden so genannte Leistungshalbleiter wie die von Infineon entwickelte PrimePACK-Lösung bei Wind-Energieanlagen für die Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom benötigt, während Infineon auch bei passenden Leistungshalbleiter- und Wechselrichter-Technologien für Solaranlagen zu den führenden Anbietern gehört. Die weitreichende Kompetenz von Infineon in den Bereichen Energieerzeugung und -übertragung, Wechselrichtertechnologie und Batteriemanagement bietet Infineon im Zuge der Ökostromwende exzellente Wachstumsaussichten, zumal Schwergewichte wie Vestas Wind, SMA Solar oder Siemens zum Kundenkreis von Infineon gehören.

 

Infineon baut Chip-Kapazitäten weiter aus

Der Münchener Halbleiterspezialist ist bestens für die weiter steigende Nachfrage bei Hochleistungs-Chips positioniert, zumal man seine Produktionskapazitäten deutlich aufgestockt hat. So wurde Ende vergangenen Jahres ein neues Chip-Werk im österreichischen Villach für Leistungshalbleiter in Betrieb genommen, um die steigende Nachfrage bei Hochleistungs-Chips aus der Automobilindustrie, für Rechen- und Data-Center-Anwendungen und im Bereich der Erneuerbaren Energien bedienen zu können. Dank der Ende vergangenen Jahres in Betrieb genommenen neuen Chipfabrik in Villach rechnet Infineon mit zusätzlichen Umsatzerlösen von rund 2 Mrd. Euro pro Jahr, was sich angesichts weiter steigender Absatzpreise bei Hochleistungs-Halbleitern auch positiv beim Konzernergebnis bemerkbar machen dürfte.

 

Infineon positioniert sich im Zukunftsmarkt für GaN- und SiC-Halbleiter

Ganz vorne mitspielen will Infineon auch im Zukunftsmarkt für so genannte Wide-Bandgap-Halbleiter. Dabei handelt es sich um Hochleistungs-Chips auf Galliumnitrid- bzw. auf Silizium-Karbid-Basis, die aufgrund ihrer überlegenen physikalischen Eigenschaften in vielen Bereichen stark nachgefragt werden. So weisen GaN-Chips im Vergleich zu Silizium-basierten Halbleitern deutlich geringere Leitungs-, Schalt- und Ausschaltverluste auf, womit sich GaN-Chips für Schnell-Lade-Applikationen für Smartphones oder für 5G-Mobilfunk-Antennen eingesetzt werden. Silizium-Carbid (SiC)-Halbleiter sind erheblich Energie-effizienter und deutlich belastbarer als herkömmliche Silizium-Chips, was diese Chip-Generation vor allem für den Einsatz bei Elektroautos attraktiv macht. Denn aufgrund der deutlich verbesserten Energie-Effizienz und geringerer Schaltverluste von SiC-Halbleitern erhöht sich die Reichweite bei Elektrofahrzeugen um durchschnittlich 6%, weshalb führende E-Autobauer wie Tesla Motors auf die neue Chip-Generation setzen. Daher dürfte sich der Markt für so genannte Wide-Bandgap-Halbleiter laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Yole bis 2025 auf rund 5 Mrd. USD vervielfachen, weshalb Infineon rund 2 Mrd. Euro in den Aufbau einer neuen Chipfertigungs-Linie für GaN- und SiC-Hochleistungs-Halbleiter an seinem Standort in Malaysia investieren will.

 

Infineon überrascht mit Prognoseanhebung nach starken Q2-Zahlen!

Auch im operativen Geschäft läuft es bei Infineon weiter rund, was die zuletzt vorgelegten Q2-Zahlen eindrucksvoll bestätigen. So verbesserten sich die Umsatzerlöse im Vorjahresvergleich um 22% auf knapp 3,30 Mrd. Euro, während das operative Segmentergebnis vor allem dank der starken Nachfrage nach Hochleistungs-Chips und höherer Absatzpreise überproportional von 470 auf 761 Mio. Euro verbessert werden konnte. Angesichts der hohen Nachfrage in allen Kerngeschäftsbereichen und weiter steigender Absatzpreise legte Infineon die Latte für das laufende Fiskaljahr im Anschluss höher. So rechnet der Halbleiterspezialist für das Gesamtjahr nun mit einem Umsatz von 13,0 bis 14,0 Mrd. Euro (zuvor: 12,5 bis 13,5 Mrd. Euro), während die Segmentergebnismarge oberhalb der Marke von 22% (zuvor: bis zu 22%) erwartet wird.  Da die Chipnachfrage dank Megatrends wie Digitalisierung und Elektromobilität weiter anzieht, und die Chip-Preise angesichts der aktuellen Produktionsengpässe bei Schwergewichten wie Intel, Samsung und TSMC weiter steigen, hat Infineon gute Chancen, mindestens das obere Ende der Prognosespanne zu erreichen. Entsprechend rechnen die Konsenserwartungen für das laufende Fiskaljahr mit einem EPS-Anstieg auf 1,76 Euro je Aktie, während der Gewinn je Aktie im darauffolgenden Jahr laut Konsens bei 1,84 Euro je Aktie erwartet wird. Damit ist Infineon auf Basis der Schätzungen für 2023 mit einem KGV von 15,2 vergleichsweise moderat bewertet.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Infineon Technologies AG

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Infineon Technologies AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 28.04.2023 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount von rund 20 % zum Kurs der Aktie der Infineon Technologies AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 25,00 Euro begrenzt.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs der Infineon Technologies AG an der Börse XETRA Frankfurt am 21.04.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 25,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 28.04.2023 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert Infineon Technologies AG am 21.04.2023 auf oder über 25,00 Euro liegen wird. 

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 24.05.2022
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweise auf Rechtliches, Prospekt, Werbung und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DW1P2E (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

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Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DW1P2E (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

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(Bewertungen: 4)

Discount 25 2023/04: Basiswert Infineon Technologies

DW1P2E / //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.07., Brief 05.07.
DW1P2E // Quelle: DZ BANK: Geld 05.07., Brief 05.07.
19,48 EUR
Geld in EUR
19,50 EUR
Brief in EUR
-1,72%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 21,065 EUR
Quelle : Xetra , 05.07.
  • Max Rendite 28,21%
  • Max Rendite in % p.a. 35,85% p.a.
  • Discount in % 7,43%
  • Cap 25,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 18,68%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / Infineon Technologies AG

28.06.2022 | 05:56:44 (dpa-AFX)
Experten erwarten Chipmangel bis mindestens 2024

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Halbleitermangel dürfte die Autoindustrie einer Studie zufolge bis mindestens 2024 bremsen. Elektroautos bräuchten zehnmal so viele Chips wie Benziner oder Dieselautos, so dass auch steigende Kapazitäten nicht für den gesamten Bedarf ausreichten, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Untersuchung der Unternehmensberatung Alix Partners. "Erst frühestens 2024 wird die Fahrzeugproduktion das Niveau vor Beginn der Pandemie erreichen."

Für dieses Jahr erwartet Alix einen weltweiten Absatzrückgang auf 78,9 Millionen Autos und leichte Transporter - von 80,3 Millionen im Jahr 2021. Der Betriebsgewinn der Autobauer sei auf durchschnittlich gut 12 Prozent vom Umsatz gestiegen, die der Zulieferer auf knapp 11 Prozent. Damit hätten beide die Rückgänge der Corona-Krise einigermaßen aufgeholt. Wegen der gestiegenen Rohmaterialkosten profitierten die Zulieferer nicht in gleichem Maße von den Preiserhöhungen für Autos. Sie stünden auch wegen der Preismacht der Autobauer unter starkem finanziellen Druck, sagte Branchenexperte Marcus Kleinfeld.

Die Rohmaterialpreise für Verbrenner haben sich der Studie zufolge seit 2020 verdoppelt und die für E-Autos fast verdreifacht. Die Kosten für Batterien dürften nach einem jahrelangen Rückgang wieder steigen. In niedrig- und mittelpreisigen E-Autos könnten bald vermehrt Lithium-Eisenphosphat-Batterien eingesetzt werden. Sie seien zwar schwerer und böten weniger Reichweite als herkömmliche Batterien, seien aber günstiger und außerdem nicht auf seltene Erden aus instabilen Regionen angewiesen.

Im Moment sind Autos knapp und vergleichsweise teuer. Aber spätestens 2024 dürften die Autobauer wieder Rabatte gewähren, sagte Alix-Direktor Fabian Piontek: "Bereits jetzt sind die Auswirkungen der hohen Inflation auf das Konsumentenverhalten absehbar."

Europa dürfte 2035 mit einem Anteil rein elektrischer Wagen von 83 Prozent aller verkauften Fahrzeuge eine weltweite Führungsrolle einnehmen. In Deutschland könnten es 96 Prozent sein. Weltweit erwartet Alix 50 Prozent. Allerdings müsse eine Ladeinfrastruktur geschaffen werden, die es nicht nur Hausbesitzern mit eigener Ladestation ermögliche, ihr Fahrzeug betriebsbereit zu halten, mahnte Branchenexperte Christian Siekmann. "Auch Städter ohne eigene Parkmöglichkeit benötigen verlässliche Ladepunkte."/rol/DP/zb

08.06.2022 | 09:29:43 (dpa-AFX)
Weltgrößter Chipfertiger TSMC sieht ungebrochen starke Nachfrage - Investitionen
31.05.2022 | 08:39:59 (dpa-AFX)
Vitesco und Infineon kooperieren bei Siliziumkarbid-Leistungshalbleitern
27.05.2022 | 17:11:54 (dpa-AFX)
Infineon will schneller neue Fabriken hochziehen
18.05.2022 | 09:05:06 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg belässt Infineon auf 'Buy' - Ziel 48 Euro
12.05.2022 | 11:30:32 (dpa-AFX)
STMicroelectronics rechnet mit profitablem Wachstum bis 2027 - Aktie steigt
10.05.2022 | 13:22:55 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt Ziel für Infineon auf 23 Euro - 'Underperform'

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