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Idee der Woche / 11.06.2021 | 07:50:12 Werbung

EURO STOXX 50: Europas Champions in einem Index

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Anpfiff zur Fußball-EM 2021. Millionen Fans fiebern mit auf der Suche nach dem europäischen Meister. Kann Portugal seinen Titel verteidigen? Holt sich die französische oder gar die deutsche Elf den Pokal? Europäische Champions finden sich auch im EURO STOXX 50. Mit Blick auf die im Blue-Chip-Index der Eurozone vertretenen Unternehmen liegen Frankreich und Deutschland an der Spitze.

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Eigentlich hätte die „UEFA EURO 2020“ bereits im vergangenen Jahr stattfinden sollen. Aufgrund des Coronavirus wurde sie jedoch um ein Jahr verschoben. Nun ist es so weit. Der Ball rollt wieder. Vom 11. Juni bis zum 11. Juli 2021 wird die 16. Europameisterschaft ausgetragen. Gesucht wird der Nachfolger von Titelverteidiger Portugal. Insgesamt treten die Mannschaften von 24 Nationen an. Dabei gibt es ein Novum: Erstmals in der Geschichte des Turniers findet der Wettbewerb in 10 verschiedenen Ländern statt.

 

Führende Sektor-Vertreter in einem Index

Ein breites regionales Spektrum an Unternehmen aus verschiedenen Ländern bildet auch der EURO STOXX 50 ab. Er gilt als die Benchmark für die Entwicklung der Blue Chips und umfasst insgesamt 50 Werte aus 8 Ländern der gemeinsamen Währungszone. Zahlenmäßig am stärksten vertreten sind französische (16) und deutsche (15) Aktien. Gemessen an der Marktkapitalisierung sind die drei größten Indexmitglieder der Luxuskonzern LVMH, der Chipmaschinen-Hersteller ASML und der Konsumgüterkonzern L’Oréal. Auf dem 4. Platz rangiert der deutsche Autobauer Volkswagen, der einer der offiziellen Sponsoren des aktuellen Fußball-Events ist. Mit dem Sportartikelhersteller adidas gehört zudem ein weiterer Wert aus dem EURO STOXX 50 zu den offiziellen Lizenznehmern der „UEFA EURO 2020“.

Anhand der genannten Indexmitglieder, die aus fünf verschiedenen Branchen stammen, wird bereits der hohe Diversifizierungsgrad innerhalb des Kursbarometers deutlich. Insgesamt ist die Zusammensetzung so angelegt, dass die in ihren jeweiligen Sektoren führenden Unternehmen im Index abgebildet werden.

 

Nächstes Ziel 2007er-Hoch?

Charttechnisch betrachtet zeigt der EURO STOXX 50 seit dem Corona-Crash-Tief eine Aufwärtsbewegung. Im März dieses Jahres wurden dabei die markanten Hochs bei 3.836 Punkten (von Februar 2015) und 3.867 Zählern (von Februar 2020) überwunden. Damit wurde die mehrjährige Seitwärtsbewegung nach oben aufgelöst. In dem im Mai erfolgten erfolgreichen Pullback an die ehemalige Widerstandszone sehen wir eine Bestätigung dieses Ausbruchs. Damit steigt unserer Einschätzung nach die Wahrscheinlichkeit einer fortgesetzten Aufwärtsbewegung. In diesem Szenario stellt mittel- bis längerfristig das Zwischenhoch von Juni 2007 bei 4.573 Zählern eine potenzielle Anlaufstelle dar.

Trotz der positiven charttechnischen Konstellation ist jedoch festzuhalten, dass die Bewertungsrelationen relativ hoch sind und die Aktien immer „teurer“ werden. Viele Modelle zur Aktienmarktbewertung deuten in der Tendenz bereits auf eine Überbewertung hin. Das könnte den weiteren Kursspielraum einschränken. Allerdings haben eine ganze Reihe von Faktoren Einfluss auf die Preisbildung am Aktienmarkt. Aus dem sich daraus ergebenden komplexen System können deshalb nicht nur einzelne Bausteine betrachtet werden. Dennoch sehen wir derzeit in der hohen Bewertung eines der Hauptrisiken.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf EURO STOXX 50

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert EURO STOXX 50 zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 22.07.2022 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount von rund 9% zum Kurs des EURO STOXX 50 notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 4.000 Punkten begrenzt.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs des EURO STOXX 50 am 15.07.2022 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 40,00 Euro.
2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (0,01) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 22.07.2022 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert EURO STOXX 50 am 15.07.2022 auf oder über 4.000 Punkte liegen wird.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 11.06.2021
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweise auf Rechtliches, Prospekt, Werbung und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DV2DJ9 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DV2DJ9 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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(Bewertungen: 41)

Discount 4.000 2022/07: Basiswert Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

DV2DJ9 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.07., Brief 30.07.
DV2DJ9 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.07., Brief 30.07.
37,35 EUR
Geld in EUR
37,37 EUR
Brief in EUR
-0,03%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 4.089,30 PKT
Quelle : STOXX , 30.07.
  • Max Rendite 7,04%
  • Max Rendite in % p.a. 7,22% p.a.
  • Discount in % 8,62%
  • Cap 4.000,00 PKT
  • Abstand zum Cap in % -2,18%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01

News / Euro Stoxx 50 (Kursindex) EUR

30.07.2021 | 18:24:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Börsen gehen mit Verlusten ins Wochenende

PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Nach zwei freundlichen Handelstagen ist es an den europäischen Aktienmärkten am Freitag wieder abwärts gegangen. Im Fokus der Anleger standen zahlreiche Unternehmensberichte, die überwiegend positiv aufgenommen wurden. Außerdem gab es Daten zur Inflation und dem Bruttoinlandsprodukt einzelner Länder und der Eurozone.

Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schloss mit einem Minus von 0,67 Prozent bei 4089,30 Punkten. Daraus resultierte für den Leitindex der Eurozone ein Wochenverlust von rund 0,5 Prozent. Der französische Cac 40 <FR0003500008> sank am Freitag um 0,32 Prozent auf 6612,76 Zähler. In London fiel der FTSE 100 <GB0001383545>-Index um 0,65 Prozent auf 7032,30 Punkte.

In der Eurozone nahm die Wirtschaft im zweiten Quartal wieder Fahrt auf. Die Wirtschaftsleitung stieg im Vergleich zum Vorquartal um 2,0 Prozent. Damit wurde der Weg aus der Rezession geschafft, und das mit mehr Schwung als erwartet. Zugleich stieg im Jahresvergleich allerdings die Inflation mit 2,2 Prozent im Juli etwas stärker als erwartet, wobei vor allem die Energiepreise zulegten.

Unter den einzelnen Branchen gab es zum Wochenschluss fast nur Verlierer. Besonders schwach zeigten sich Reise- und Freizeitwerte <CH0019112744> sowie der Minen- und Rohstoffsektor <EU0009658624> mit Abschlägen von 2,5 beziehungsweise 2,3 Prozent.

Aktien von Amadeus IT <ES0109067019> waren mit minus 4,2 Prozent Schlusslicht im EuroStoxx. Der Buchungssystem-Anbieter bekam auch im zweiten Quartal den coronabedingt schwachen Flugverkehr zu spüren und verbuchte Verluste. Der Ausblick blieb vorsichtig verhalten. Auch Engie-Papiere <FR0010208488> gerieten mit minus 3,0 Prozent besonders unter Druck, obwohl der Versorger laut Analysten "starke Zahlen" vorgelegt und die Jahresziele angehoben hatte.

An der EuroStoxx-Spitze legten die Titel des Brillenkonzerns EssilorLuxottica <FR0000121667> um 3,4 Prozent zu und erreichten ein Rekordhoch. Ebenso stiegen die Anteilscheine des Elektrotechnikkonzerns Schneider Electric <FR0000121972> auf ein Rekordhoch und gewannen 1,8 Prozent. Bei beiden trieb der optimistischere Ausblick die Aktien an.

Swiss Re <CH0126881561> waren Schlusslicht im SMI <CH0009980894> mit minus 3,2 Prozent. Der Rückversicherer erzielte im ersten Halbjahr trotz weiterer Schäden durch die Corona-Krise einen Milliardengewinn. Allerdings muss Swiss Re auch für die Folgen der jüngsten Flutkatastrophe in Deutschland in die Tasche greifen.

In Italien standen Unicredit <IT0004781412> <IT0005239360> mit einem Plus von 2,8 Prozent im Fokus. Die italienische Hypovereinsbank-Mutter verdiente im zweiten Quartal mehr als erwartet. Zudem streckt sie die Fühler nach der kleineren Bank Monte dei Paschi di Siena <IT0005218752> aus, deren Aktien daraufhin um 3,4 Prozent hochsprangen.

In London sackten IAG <ES0177542018> um 7,5 Prozent ab. Die Reisebeschränkungen wegen der Corona-Pandemie belasteten die British-Airways-Mutter. Heraus kamen daher erneut tiefrote Quartalszahlen sowie ein etwas schwächer als erwarteter Ausblick auf das dritte Quartal./edh/he

30.07.2021 | 18:01:33 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Börsen gehen mit Verlusten ins Wochenende
30.07.2021 | 12:09:24 (dpa-AFX)
Aktien Europa: Verluste - Zahlreiche Quartalsberichte im Fokus
29.07.2021 | 18:40:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Moderate Gewinne - Rohstoffaktien sehr fest
29.07.2021 | 18:13:01 (dpa-AFX)
Aktien Europa Schluss: Moderate Gewinne - Rohstoffaktien sehr fest
29.07.2021 | 14:34:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Beck's-Brauer AB Inbev verdient weniger als erwartet - Aktie fällt
29.07.2021 | 13:36:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Air Liquide mit Konjunktur-Rückenwind - Aktie dennoch im Minus

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