Idee der Woche / 12.10.2018 | 08:58:21 Werbung

Deutsche Telekom macht Häuser smarter

DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

  • Telekom bietet Grundausstattung für intelligente Häuser
  • Konzernumsatz und bereinigtes EBITDA sollen bis 2021 im Schnitt um 1%-2% bzw. 2%-4% p.a. steigen
  • Anlageidee: Aktienanleihe Classic auf Deutsche Telekom
DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Lage: Smart-Home-Neuheiten auf der IFA vorgestellt

Dank der weltweiten Verbreitung des Internets und der voranschreitenden Digitalisierung lassen sich heutzutage immer mehr Dinge miteinander vernetzen. Auch in den heimischen vier Wänden. Im vernetzten Zuhause erhöhen smarte Geräte wie z.B. intelligente Heizungen nicht nur den Komfort, sie helfen zugleich Energie und Kosten zu sparen. Zudem können sie die Sicherheit erhöhen. Die Deutsche Telekom bietet mit Magenta SmartHome eine Grundausstattung für intelligente Häuser an. Das Angebot umfasst u.a. Heizkörperthermostate zur individuellen Steuerung der Raumtemperatur, Bewegungsmelder sowie Sirenen und Kameras für den Innen- und Außenbereich oder intelligente Beleuchtungen. Der auf der diesjährigen IFA vorgestellte Wassermelder von Grohe, den die Deutsche Telekom neu im Sortiment hat, alarmiert, bevor auslaufendes Wasser größeren Schaden im Haus anrichten kann. Smart Speaker wiederum ermöglichen die Sprachsteuerung im ganzen Haus, z.B. das Einstellen der Raumtemperatur, des Lichts oder das Abspielen der Lieblingsmusik. Im SmartHome Portal der Telekom stehen inzwischen mehr als 120 Geräte zur Verfügung, über die Plattform Qivicon lassen sich sogar mehr als 300 Geräte verschiedener Hersteller mit Magenta SmartHome steuern. Durch die steigende Zahl an vernetzbaren Geräten und Smart-Home-Anwendungen sehen wir in diesem Bereich Wachstumspotenzial. Einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom vom August 2018 zufolge besitzt bereits jeder vierte Bundesbürger mindestens eine Smart-Home-Anwendung.

 

Das Brot- und Butter-Geschäft der Deutschen Telekom sind aber nach wie vor die Festnetz- und Mobilfunkdienstleistungen. Nach einem positiven Jahresauftakt setzte sich die gute Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal 2018 fort. Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum organisch (bereinigt um Wechselkurseinflüsse und Veränderungen durch Konsolidierungen) um 1,3% auf 18,4 Mrd. Euro. Das bereinigte EBITDA legte organisch um 3,9% auf 5,9 Mrd. Euro zu. Berücksichtigt man die Wechselkurseinflüsse, ergeben sich aufgrund eines im Vergleich zum Vorjahr rund 10% schwächeren US-Dollars bei den berichteten Zahlen leichte Rückgänge von 2,8% beim Umsatz und 0,3% beim bereinigten EBITDA. Thomas Dannenfeldt, Finanzvorstand der Deutschen Telekom, sieht den Konzern auf Kurs, die Trends in Deutschland und den USA stimmen. Während sich hierzulande der konsequente Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur weiter auszahlt und der Konzern seine Spitzenposition im Mobilfunkmarkt verteidigte, verzeichnet die Mobilfunktochter T-Mobile US in den USA auch nach Bekanntgabe der Pläne für einen Zusammenschluss mit dem Wettbewerber Sprint ein ungebrochenes Kundenwachstum.

 

Die Perspektive: Mittelfristig weiteres Wachstum in Aussicht gestellt

Die Zuversicht des Vorstands spiegelt sich in der Anhebung der Prognose für das bereinigte EBITDA wider, es ist die zweite Anhebung im laufenden Geschäftsjahr. Für 2018 wird zu konstanten Wechselkursen nun ein bereinigtes EBITDA von rund 23,4 Mrd. Euro erwartet (zuvor: rund 23,2 Mrd. Euro). Für die kommenden Jahre hat der Konzern im Mai dieses Jahres ein weiteres Wachstum in Aussicht gestellt. Von 2017 bis 2021 sollen der Umsatz und das bereinigte EBITDA um durchschnittlich 1% bis 2% bzw. 2% bis 4% pro Jahr steigen. Die Investitionen sollen auf hohem Niveau bleiben, wobei die Gelder schwerpunktmäßig in den Ausbau der Breitband- und 5G-Netze fließen.

 

Die Ergebnisse des zweiten Quartals sind weitgehend im Rahmen unserer Erwartungen ausgefallen. Neben dem in Aussicht gestellten Anstieg des bereinigten EBITDA ist auch die attraktive Dividendenrendite hervorzuheben. Wir sehen die Deutsche Telekom auf dem Heimatmarkt in einer sehr guten Position. Mit MagentaEINS bietet man Festnetz- und Mobilfunkdienste aus einer Hand. Die monatlichen Umsätze der MagentaEINS Kunden sind dem Konzern zufolge deutlich höher als die anderer Kunden, was u.a. auf die Buchung zusätzlicher Dienste zurückzuführen ist. Zudem spricht eine niedrige Kündigungsrate für die Zufriedenheit der Kunden. Um das Kundenerlebnis in Europa auszubauen, will sich der Konzern weiter auf Bündelprodukte fokussieren. Der Anteil der Haushalte in Europa, die Angebote der MagentaEINS Familie nutzen, soll von 21% im Jahr 2017 auf rund 40% in 2021 steigen. Als Wachstumstreiber sehen wir weiterhin das US-Geschäft von T-Mobile US. Mögliche Risiken sehen wir in nachteiligen Wechselkursentwicklungen. Zudem werden nach Konzernangaben bei einem Zusammenschluss von T-Mobile US und Sprint in den ersten drei Jahren die Integrationskosten voraussichtlich die Synergien bei Kosten und Investitionen übersteigen.

 

Die Anlageidee: Aktienanleihe Classic auf Deutsche Telekom

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in die Aktie stehen verschiedene Aktienanleihen mit der Aktie der Deutschen Telekom AG als Basiswert zur Verfügung. Ein Beispiel ist eine Aktienanleihe Classic mit Fälligkeit am 26.06.2019 (Rückzahlungstermin), einem Basispreis von 14,085 Euro und einer Zinszahlung von 9,50% p.a. Die Zinszahlung am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 26.06.2019, ist unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Deutschen Telekom AG. Dividendenansprüche aus der Aktie stehen dem Anleger nicht zu.

 

Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Deutschen Telekom AG. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Telekom AG an der maßgeblichen Börse (Xetra Frankfurt) am 19.06.2019 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis von 14,085 Euro, wird die Aktienanleihe zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt.
2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhält der Anleger eine durch das Bezugsverhältnis (71,00) bestimmte Anzahl von Aktien der Deutschen Telekom AG. Der Gegenwert der Aktien wird unter dem Nennbetrag liegen. Anleger erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien am Rückzahlungstermin zzgl. der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.

 

Die vorliegend beschriebene Aktienanleihe richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass der Schlusskurs der Aktie der Deutschen Telekom AG am 19.06.2019 auf oder über 14,085 Euro notieren wird. Bei Erwerb der Aktienanleihe während der Laufzeit müssen aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichtet werden. Aktuell belaufen sich die Stückzinsen auf 1,04 Euro.

 

Das Zeichnungsprodukt: Express-Zertifikat auf Deutsche Telekom

Darüber hinaus befinden sich weitere Zertifikate mit der Aktie der Deutschen Telekom AG als Basiswert in der Zeichnung. Ein Beispiel ist das Memory Express StepDown ST mit Airbag Zertifikat mit der WKN DGE3X9, das ebenfalls eine alternative Anlagemöglichkeit zur Direktanlage darstellt. Die Zeichnungsfrist für dieses Produkt läuft noch bis zum 31.10.2018.

 

Risikobeschreibung

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 12.10.2018
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

 

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Sie können das von der DZ BANK für dieses Zertifikat erstellte Basisinformationsblatt in der jeweils aktuellen Fassung im Internet unter www.dzbank-derivate.de abrufen. Dies ist so lange möglich, wie das Zertifikat für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de werden aufgrund gesetzlicher Bestimmungen der von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge (www.dzbank-derivate.de/dokumentencenter) und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen (www.dzbank-derivate.de (Rubrik Produkte)) veröffentlicht. Während des öffentlichen Angebots sind Kopien der vorgenannten Unterlagen in gedruckter Form außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

 

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(Bewertungen: 20)

Aktienanleihe Classic 9,5% 2019/06: Basiswert Deutsche Telekom

DDJ16R / //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.02., Brief 15.02.
DDJ16R // Quelle: DZ BANK: Geld 15.02., Brief 15.02.
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Basiswertkurs: 14,260 EUR
Quelle : Xetra, 15.02.
  • Basispreis 14,085 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 1,23%
  • Zinssatz in % p.a. 9,50% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 71,00
  • Max Rendite in % p.a. 16,17% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 5,21%
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / Deutsche Telekom AG

17.02.2019 | 14:28:09 (dpa-AFX)
Experte sieht kaum Erfolgsaussichten für Klagen gegen 5G-Regeln

BONN (dpa-AFX) - Bei der Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen haben die Klagen von Netzbetreibern aus Sicht eines Experten kaum Chancen auf Erfolg. "Die Bundesnetzagentur hat ihre Vergaberegeln gut austariert und gerichtsfest gestaltet - da ist keinerlei Willkür erkennbar", sagte der Telekommunikationsexperte Torsten Gerpott von der Universität Duisburg-Essen der Deutschen Presse-Agentur. Ähnliche Klagen anderer Firmen bei einer Frequenzauktion 2015 seien ebenfalls gescheitert.

Die Deutsche Telekom <DE0005557508>, Vodafone <GB00BH4HKS39> und Telefónica sowie andere Firmen hatten Klagen vor dem Kölner Verwaltungsgericht eingereicht. Aus ihrer Sicht wurden die Vergaberegeln unfair gestaltet. Professor Gerpott argumentiert hingegen, dass die Regulierungsbehörde ihren Ermessensspielraum vertretbar genutzt habe.

Die Vergaberegeln schreiben gewisse Ausbaupflichten vor. Neueinsteigern ohne eigenes Netz - in diesem Falle die Firma 1&1 Drillisch (United Internet <DE0005089031>) - bekommen aber umfassende Ausnahmen. Dies wiederum ist den drei bisherigen Netzbetreibern ein Dorn im Auge. Zudem warnen sie vor einer Öffnung ihrer Netze gegenüber Wettbewerbern, weil dadurch eigene Investitionen entwertet würden.

Die Vergaberegeln sehen zwar keine Öffnungspflicht - ein sogenanntes Nationales Roaming - vor, aber ein sogenanntes Verhandlungsgebot: Die Firmen müssen miteinander sprechen. Wenn sich ein Platzhirsch der Kooperation mit einem Konkurrenten verweigert, könnte die Bundesnetzagentur als Schiedsrichter des Streits einschreiten. Dies geht den Netzbetreibern schon zu weit.

Mit 5G - das Kürzel steht für die 5. Mobilfunkgeneration - soll Deutschlands Industrie wettbewerbsfähig bleiben. Der Mobilfunkstandard spielt eine zentrale Bedeutung für autonomes Fahren, die Telemedizin oder vernetzte Fabriken. Für Privatpersonen ist 5G hingegen weniger wichtig, weil der Vorgänger-Standard 4G/LTE für die meisten mobilen Anwendungen ausreicht.

Auch eine Verzögerung der für Ende März geplanten Auktion wird es nach Einschätzung des Professors nicht geben. Zwar haben Telefónica und Vodafone Anträge auf Eilrechtsschutz beim Kölner Verwaltungsgericht eingereicht - nun muss das Gericht rasch entscheiden, ob ihre Klagen eine aufschiebende Wirkung haben. Dadurch wiederum würde sich die Auktion wesentlich verzögern. Doch das Verwaltungsgericht werde sehr wahrscheinlich keine "Eilbedürftigkeit" erkennen, es werde also keine aufschiebende Wirkung geben, sagte Gerpott. Wie die übrigen Verfahren würden auch die Einsprüche von Telefónica und Vodafone vermutlich ganz regulär verhandelt. Letztlich seien alle Klagen wenig erfolgversprechend, meint der Professor für Unternehmens- und Technologieplanung.

Sollten sich die Netzbetreiber doch durchsetzen und die Vergaberegeln kippen, würde die Auktion rückwirkend für unwirksam erklärt. Das halte er angesichts der ausgewogenen Vergaberegeln aber für wenig wahrscheinlich, sagte der Telekommunikationsexperte.

Es wäre die vierte große Auktion von Mobilfunkfrequenzen. Im Jahr 2000 zahlten Telekommunikationskonzerne umgerechnet gut 50 Milliarden Euro für UMTS(2G)-Blöcke, rückwirkend gilt dieser Betrag als viel zu hoch - Grund war der damalige Hype um das Zukunftsthema mobiles Internet, welches die Telekommunikationsbranche als Goldgrube und damit unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu positiv bewertete. 2010 zahlten die Firmen für Mobilfunkfrequenzen 5,1 Milliarden Euro, 2015 waren es 4,4 Milliarden Euro für Frequenzen. Und diesmal? Wegen relativ strenger Ausbaupflichten und damit verbundener hoher Investitionszwänge werde es weniger werden als zuvor, sagte Gerpott - er rechnet mit drei bis vier Milliarden Euro Einnahmen für den Staat./wdw/DP/he

15.02.2019 | 11:10:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/5G-Streit: Länder pochen auf Vollabdeckung
15.02.2019 | 06:00:46 (dpa-AFX)
5G-Streit: Mecklenburg-Vorpommern pocht auf Vollabdeckung
14.02.2019 | 14:39:51 (dpa-AFX)
BSI-Chef Schönbohm hält sich aus Streit um Huawei und 5G heraus
13.02.2019 | 16:28:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Koalition streitet über strengere Auflagen beim Mobilfunkausbau
13.02.2019 | 13:47:29 (dpa-AFX)
Union pocht beim Mobilfunkausbau auf lokales Roaming
13.02.2019 | 05:44:58 (dpa-AFX)
Ex-BND-Chef Schindler warnt vor Risiken bei Netzausbau mit Huawei

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