Idee der Woche / 03.08.2018 | 08:47:52 Werbung

Deutsche Börse: Trump und Fed sorgen für gute Geschäfte

DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

  • Deutsche Börse liegt bei Zielen für Gesamtjahr 2018 im Plan
  • Investitionen in Schlüsseltechnologien, um Effizienz und Gewinne zu steigern
  • Anlageidee: Aktienanleihe Classic auf Deutsche Börse AG
DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Lage: Höhere Volatilität treibt Geschäft an

Die anhaltende Verunsicherung über die Auswirkungen des Handelskonflikts zwischen den USA und China sowie der EU hat an den Finanzmärkten im ersten Quartal für erhöhte Kursschwankungen gesorgt. Diese Entwicklung setzte sich im zweiten Quartal fort und begünstigte das Geschäft der Deutschen Börse. Die Nettoerlöse legten um 10% zu und erreichten 687,0 Mio. Euro. Zusätzlich zum strukturell bedingten Wachstum von rund 7% Prozent trugen die gestiegene Volatilität an den Zinsmärkten und höhere US-Leitzinsen zum Anstieg der Nettoerlöse bei. Dabei erzielten mit Ausnahme des Index- und Datengeschäfts alle Bereiche teils deutliche Zuwächse. Hohe Wachstumsraten verzeichneten insbesondere die Segmente EEX (Rohstoffe), IFS (Dienstleistungen für Investmentfonds), 360T (Devisenhandel) und Eurex (Finanzderivate).

 

Ebenfalls gestiegen sind die bereinigten operativen Kosten, die mit 262,9 Mio. Euro um 7% über dem Vorjahreswert lagen. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibung (EBITDA) verbesserte sich im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 12% auf 425,5 Mio. Euro. Trotz gestiegener Kosten im Zusammenhang mit dem Abbau von Arbeitsplätzen, Rechtsstreitigkeiten und der Integration von Tochterfirmen erzielte die Deutsche Börse nach Aussage von Finanzvorstand Gregor Pottmeyer im zweiten Quartal weiteres strukturelles und zyklisches Wachstum. Mit der Entwicklung in den ersten sechs Monaten liege man derzeit voll im Rahmen der Prognose von mindestens 10% Ergebniswachstum für das Gesamtjahr 2018.

 

Die Perspektive: Effizienter und profitabler durch Schlüsseltechnologien

Ende April 2018 hat der Vorstand die Grundzüge der „Roadmap 2020“ beschlossen. Ende Mai wurden die Details vorgestellt. Ziel des Strategieprogramms ist es, die Position der Deutschen Börse als führender europäischer Infrastrukturanbieter für die Finanzmärkte zu festigen und auszubauen. Bis einschließlich 2020 wird ein organischer Anstieg der Nettoerlöse aus strukturellen Wachstumschancen um mehr als 5% p.a. erwartet, beim jährlichen durchschnittlichen Gewinnwachstum (auf Basis des bereinigten Periodenüberschusses) wird ein Anstieg von 10% bis 15% angestrebt. Gleichzeitig sollen die strukturellen Kosten bis Ende 2020 um rund 100 Mio. Euro sinken.

 

Die Ziele der „Roadmap 2020“ will man über die drei Stoßrichtungen organisches Wachstum, zielgerichtete Akquisitionen und Investitionen in Zukunftstechnologien erreichen. Insgesamt 270 Mio. Euro investiert die Deutsche Börse in die Schlüsseltechnologien Blockchain, Big-Data-Analysen, Cloud sowie Robotik und Künstliche Intelligenz, um neue Geschäftsfelder zu erschließen und Effizienz sowie Gewinne zu steigern. Gleichzeitig sieht der Vorstand eine längerfristig anhaltende höhere Volatilität an den Märkten als zyklische Wachstumschance. Strukturelle Wachstumschancen biete der Trend zum Handel über die Börse und das Clearing.

 

Wir sehen die Deutsche Börse nach einem soliden zweiten Quartal in einer guten Position, um weiterhin von strukturellen Wachstumsinitiativen zu profitieren und den bereinigten Gewinn über mehrere Jahre zu steigern. Zusätzlich zur gestiegenen Handelsaktivität begünstigt ein Umfeld steigender Zinsen die Geschäftsentwicklung der Deutsche Börse. Die Abhängigkeit vom Handelsvolumen, das bei nachlassender Volatilität an den Finanzmärkten wieder sinken könnte, stellt aus unserer Sicht zugleich ein Risiko für die künftige Entwicklung dar. Die erreichte breitere Aufstellung mit den neuen Geschäftssegmenten versetzt das Unternehmen dabei in die Lage, etwaige Verluste in einzelnen Segmenten durch Gewinne in anderen Segmenten aufzufangen.

 

Die Anlageidee: Aktienanleihe Classic auf Deutsche Börse

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in die Aktie stehen verschiedene Aktienanleihen mit der Aktie der Deutsche Börse AG als Basiswert zur Verfügung. Ein Beispiel ist eine Aktienanleihe Classic mit Fälligkeit am 24.07.2019 (Rückzahlungstermin), einem Basispreis von 121,212 Euro und einer Zinszahlung von 8,25% p.a. Die Zinszahlung am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 24.07.2019, ist unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Deutsche Börse AG. Dividendenansprüche aus der Aktie stehen dem Anleger nicht zu.

 

Die Art und Höhe der Rückzahlung am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Deutsche Börse AG. Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Börse AG an der maßgeblichen Börse (Xetra Frankfurt) am 17.07.2019 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis von 121,212 Euro, wird die Aktienanleihe zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt.
2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhält der Anleger eine durch das Bezugsverhältnis (8,25) bestimmte Anzahl von Aktien der Deutsche Börse AG. Es werden keine Bruchteile von Aktien geliefert. Für diese erhalten Anleger die Zahlung eines Ausgleichsbetrags pro Aktienanleihe. Der Gegenwert der Aktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Nennbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien ist ausgeschlossen. Anleger erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien der Deutschen Börse AG am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.

 

Die vorliegend beschriebene Aktienanleihe richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass der Schlusskurs der Aktie der Deutsche Börse AG am 17.07.2019 auf oder über 121,212 Euro notieren wird. Bei Erwerb der Aktienanleihe während der Laufzeit müssen aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichtet werden. Aktuell belaufen sich die Stückzinsen auf 4,75 Euro.

 

Risikobeschreibung

 

Glossar

Basispreis: Der Basispreis einer Aktienanleihe definiert eine festgelegte Kursschwelle. Die Art der Rückzahlung des Produkts richtet sich danach, wo der Kurs des Basiswerts am letzten Bewertungstag im Vergleich zum Basispreis notiert.

Basiswert: Als Basiswert bezeichnet man das Finanzinstrument, z.B. eine Aktie oder ein Aktienindex, das einem Zertifikat zugrunde liegt.

EBITDA: Das EBITDA (Earnings before interest, taxes, depreciation and amortisation), also das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Amortisation von immateriellen Vermögenswerten, ist eine Kennzahl zur Beurteilung der operativen Ertragskraft eines Unternehmens.

 

Stand: 03.08.2018
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Sie können das von der DZ BANK für dieses Zertifikat erstellte Basisinformationsblatt in der jeweils aktuellen Fassung im Internet unter
www.dzbank-derivate.de abrufen. Dies ist so lange möglich, wie das Zertifikat für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK erstellte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen
sowie etwaigen Nachträgen zum Basisprospekt im Internet unter www.dzbank-derivate.de veröffentlicht. Kopien der vorgenannten
Unterlagen in gedruckter Form sind außerdem auf Verlangen kostenlos bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt
am Main, F/GTDR, Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main, Deutschland, erhältlich.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

 

> Weitere Anlageideen

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(Bewertungen: 19)

Aktienanleihe Classic 8,25% 2019/07: Basiswert Deutsche Boerse

DD94JQ / //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.12. 13:20:25, Brief 19.12. 13:20:25
DD94JQ // Quelle: DZ BANK: Geld 19.12. 13:20:25, Brief 19.12. 13:20:25
88,74 %
Geld in %
88,84 %
Brief in %
2,53%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 105,10 EUR
Quelle : Xetra, 13:07:12
  • Basispreis 121,212 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -15,33%
  • Zinssatz in % p.a. 8,25% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 8,25
  • Max Rendite in % p.a. 32,26% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 3,00%
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

News / Deutsche Boerse AG

10.12.2018 | 11:17:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Frankfurt fällt bei Finanz-Start-ups zurück - Berlin und München vorn

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Bankenstadt Frankfurt kann trotz aller Bemühungen um mehr junge Finanzfirmen nicht mit der Konkurrenz Schritt halten. Bei der Zahl der ansässigen Finanz-Start-ups ("Fintechs") habe München 2018 Frankfurt überholt, heißt es in einer Studie der Bank Comdirect, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Demnach haben sich am Main 95 Fintechs angesiedelt, etwas weniger als in der bayerischen Landeshauptstadt (100). Vor einem Jahr lagen Frankfurt und München noch gleichauf. Unangefochten bleibt Berlin mit 249 Finanz-Start-ups. Die Zahlen bedeuten Gegenwind für die Initiativen der Politik für mehr Gründer am Main.

"Frankfurt bleibt als Fintech-Standort hinter den eigenen Ansprüchen zurück", sagte Comdirect-Chef Arno Walter. München hingegen überzeuge mit einem ausgewogenen Mix aus Gründern und Kapitalgebern. So seien in den Jahren 2017 und 2018 in München 22 Fintechs gegründet worden, in Frankfurt hingegen nur 17. Und während Finanz-Start-ups an der Isar in dem Zeitraum 174 Millionen Euro Wagniskapital von Investoren einsammelten, kamen Gründer am Main nur auf ein Fünftel davon (36 Mio). Damit steht Frankfurt beim Wagniskapital auf Platz vier hinter München, Hamburg (236) und dem Gründer-Mekka Berlin (854).

Fintechs haben in den vergangenen Jahren Innovationen in der Finanzbranche angestoßen. Sie bieten Verbrauchern etwa neue digitale Zahlverfahren und Hilfe beim Sparen und Investieren mit Online-Vermögensverwaltungen oder Vergleichsportalen für Tagesgeld. Etliche Banken kooperieren mit Start-ups, um sich in Zeiten der Digitalisierung besser auf die Bedürfnisse der Kunden einzustellen.

Frankfurt versucht, mit zahlreichen Initiativen attraktiver für Fintechs zu werden und verweist dabei auf die verkehrsgünstige Lage, den starken Finanzplatz und den örtlichen Internetknoten. Die Deutsche Börse <DE0005810055> bietet ferner Wachstumsfirmen die Chance zum Börsengang im eigenen Segment "Scale". Die Deutsche Bank <DE0005140008> wiederum hat eine Digitalfabrik gegründet, die Kreative einbindet, und die Commerzbank <DE000CBK1001> investiert mit dem "Main Incubator" in Start-ups.

Erst im Februar hatte die hessische Landesregierung eine Allianz aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ins Leben gerufen, um Frankfurt binnen fünf Jahren zu einer international führenden Region für Start-ups machen. Bis 2022 sollen demnach in der Finanzstadt und Umgebung 1000 Wachstumsfirmen sitzen, davon die Hälfte Fintechs - ein ambitioniertes Ziel. Dazu sollen bis zu 20 Millionen Euro fließen.

Frankfurt habe die Start-up-Szene relativ spät entdeckt und in kurzer Zeit viel erreicht, sagte der Berater Peter Barkow, auf dessen Daten die Studie beruht. Gerade in Sachen internationaler Vernetzung habe sich etwa mit dem Gründerzentrum TechQuartier viel getan. In München gebe es jedoch eine größere und gewachsene Szene an Investoren und den Vorteil von zwei international führenden Versicherungen. "Frankfurt wächst in Sachen Start-ups, nur München wächst schneller."/als/DP/jha

10.12.2018 | 06:15:21 (dpa-AFX)
Frankfurt fällt bei Finanz-Start-ups zurück - Berlin und München vorn
05.12.2018 | 15:32:51 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Börse AG (deutsch)
05.12.2018 | 11:33:26 (dpa-AFX)
OTS: Deutsche Börse AG / Altersvorsorge: "Sparer sollten sich Finanz- und ...
03.12.2018 | 10:28:01 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Börse AG (deutsch)
02.12.2018 | 20:31:13 (dpa-AFX)
'SZ': Vorschlag aus Berlin und Paris für Finanztransaktionssteuer
26.11.2018 | 14:22:55 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Börse AG (deutsch)

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