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Idee der Woche / Archiv: 11.01.2022 | 11:49:47 Werbung

Daimler-Aktie: KGV von 6 und Angriff auf Tesla mit 1000-Kilometer-Reichweite

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Die Daimler-Aktie ist ein Schmankerl für Value-Investoren. Auf Basis der Gewinnschätzungen für das laufende Geschäftsjahr liegt das KGV bei rund 6 und die Dividendenrendite beläuft sich auf etwa 6,2 %. CEO Ola Källenius gab sich lange Zeit gegenüber der Öffentlichkeit recht zurückhaltend, aber nun geht er auf Frontalangriff zu Tesla. Auf der Messe CES in Las Vegas hat Daimler das Concept-Car EQXX mit einer Reichweite von 1000 Kilometern vorgestellt. Zum Einsatz kam ein neuer Akku mit höherer Energiedichte. Solarzellen auf dem Fahrzeug-Dach sind das i-Tüpfelchen der Innovationsoffensive von Daimler.

Marcus Landau
Autor Marcus Landau

Senior Manager Public Distribution bei der DZ BANK

Daimler präsentiert mit dem EQXX ein Elektroauto mit mehr als 1.000 km Reichweite!

18 Monate haben die Schwaben am neuen Concept-Car EQXX getüftelt. Dass sich die übliche Entwicklungszeit von vier bis fünf Jahren so stark verkürzt hat, ist vermutlich auch dem Konkurrenzdruck durch Tesla zu verdanken. Wenn einem die Konkurrenz im Nacken sitzt, dann wird man erfinderisch. Dass der neue EQXX der Konkurrenz buchstäblich meilenweit vorausfährt, hat man der neuen Lithium-Ionen-Batteriegeneration zu verdanken. Die im EQXX verbaute 100-KW-Kompakt-Batterie weist gegenüber herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus nicht nur eine höhere Energiedichte auf, sondern ist gleichzeitig mit einem Stromverbrauch von gerade einmal 10 KWh auf 100 Kilometer deutlich sparsamer. Unterstützt wird die neue Hochleistungs-Batteriezelle durch auf dem Fahrzeug-Dach integrierte Solarpanelen, die den EQXX auch während der Fahrt mit Energie versorgten und damit eine zusätzliche Reichweite von bis zu 25 KM ermöglichen.

 

Von der EQXX-Plattform sollen auch weitere Elektroauto-Modelle profitieren

Der neue „Vision EQXX“ setzt nicht nur durch sportliches Design, der bekannt luxuriösen Innenausstattung und einem futuristisch gestalteten User-Interface, das sich über die gesamte Cockpit-Breite erstreckt, neue Maßstäbe, sondern soll auch als Modell-Plattform Basis für zukünftige Elektroautos werden. Daimler will das neue EQXX-Modellkonzept auch auf die Entwicklung neuer Stromer-Modelle übertragen, was in Verbindung mit der neuen E-Auto-Plattformstrategie Kosteneinsparungen in Milliarden-Höhe ermöglichen wird. Dank der Kompakt-Bauweise ist der Platzbedarf für die neue Hochleistungs-Batteriezelle vergleichsweise gering, während das neue integrierte 900-Volt-System den Ladevorgang außerdem erheblich verkürzt. Damit eignet sich die neue Lithium-Ionen-Batterie perfekt für die neueste Generation von Stromer-Modellen des Stuttgarter Premium-Herstellers, zumal sich die neue Kompakt-Batterie mit geringen Modifikationen beispielsweise auch für Kleinwagen wie die neuen voll-elektrischen A-Klasse-Modelle verwenden lässt.

 

Im Premium-Segment will Daimler Tesla deutlich schlagen

Dank des neuen Entwicklungs- und Produktionskonzepts hat Daimler gute Chancen, trotz milliardenschwerer Investitionen für die Umsetzung seiner E-Auto-Offensive auch weiterhin zweistellige operative Gewinnmargen einzufahren. Dank der mit Hochdruck vorangetriebenen Umstellung der Modellpalette kommt Konzernchef Ola Källenius seinem Ziel, zum führenden und gleichzeitig profitabelsten Premium-Hersteller aufzusteigen, ein gutes Stück näher. Da Daimler zuletzt mit Konzept-Modellen wie dem EQT, dem neuen S-Klasse-Coupe oder dem „Vision EQXX“ auch in punkto Design gegenüber der Konkurrenz deutlich aufgeholt hat, ist man bestens für den Großangriff auf Branchenprimus Tesla gerüstet. Die kürzlich erfolgte Zulassung für das Serien-Luxus-Modell der S-Klasse für hochautomatisiertes Fahren (Level 3) durch das Kraftfahrt-Bundesamt zeigt, dass sich Daimler auch technologisch mindestens auf Augenhöhe mit seinem US-Erzrivalen befindet. Denn mit der Straßenzulassung der neuen S-Klasse für teil-autonomes Fahren auf dafür vorgesehenen Streckenabschnitten hat man gegenüber Tesla zumindest in Deutschland die Nase vorne!

 

Daimler-Aktie: Günstige Bewertung und überzeugende Elektroauto-Strategie

Eine KGV-Bewertung von etwa 6 und eine überzeugende Elektroauto-Strategie von Daimler-CEO Ola Källenius lassen die Aktie unter Value-Gesichtspunkten attraktiv erscheinen.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Daimler

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Daimler AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 24.03.2023 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount von rund 15% zum Kurs der Aktie der Daimler AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 70,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs der Daimler AG an der Börse XETRA Frankfurt am 17.03.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 70,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 24.03.2023 haben und davon ausgehen, dass der Basiswert Daimler AG am 17.03.2023 auf oder über 70,00 Euro liegen wird. 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 11.01.2022
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

 

Hinweise auf Rechtliches, Prospekt, Werbung und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DV8HC6 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DV8HC6 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin oder Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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(Bewertungen: 20)

Discount 70 2023/03: Basiswert Daimler

DV8HC6 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.01. 14:47:10, Brief 18.01. 14:47:10
DV8HC6 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.01. 14:47:10, Brief 18.01. 14:47:10
62,39 EUR
Geld in EUR
62,41 EUR
Brief in EUR
0,68%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 74,85 EUR
Quelle : Xetra , 14:32:25
  • Max Rendite 12,16%
  • Max Rendite in % p.a. 10,23% p.a.
  • Discount in % 16,62%
  • Cap 70,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -6,48%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / Daimler AG

18.01.2022 | 11:36:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Automarkt sackt 2021 wegen Chipmangels weiter ab

BRÜSSEL (dpa-AFX) - In der Europäischen Union sind im vergangenen Jahr noch weniger neue Autos zugelassen worden als im Corona-Krisenjahr 2020. Die Zahl der Neuzulassungen sank um 2,4 Prozent auf 9,7 Millionen Autos, wie der europäische Branchenverband Acea am Dienstag in Brüssel mitteilte. Schon 2020 hatte die Pandemie dem Automarkt einen Rekord-Einbruch eingebrockt.

Vor allem in der zweiten Jahreshälfte 2021 belastete der weltweite Mangel an Mikrochips die Autobauer schwer, als bei zahlreichen Herstellern die Produktion zeitweise ins Stocken geriet. Auf Jahressicht verzeichnete unter den deutschen Herstellern nur BMW <DE0005190003> bei den Neuzulassungen ein kleines Plus von 1,5 Prozent. Marktführer Volkswagen <DE0007664039> musste moderate Einbußen hinnehmen, Daimler <DE0007100000> rutschte um 12,4 Prozent ins Minus.

Unter den vier größten Märkten innerhalb der EU fielen die Zahlen allerdings nur in Deutschland, hier gab es bei den Neuzulassungen ein Minus von rund 10 Prozent. In Spanien und Frankreich legten sie immerhin leicht zu, in Italien sogar um 5,5 Prozent. Insgesamt wurden in der EU 3,3 Millionen Fahrzeuge weniger zugelassen als im Vor-Corona-Jahr 2019.

Die Wucht des Chipmangels wird mit Blick auf die Dezember-Daten besonders deutlich: In der gesamten EU wurden in dem Monat nur knapp 800 000 Autos neu zugelassen, ein Minus von 22,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Es war bereits der sechste Rückgang in Folge. Die größten Märkte verzeichneten allesamt prozentual zweistellige Verluste, in Deutschland fielen die Neuzulassungen um mehr als ein Viertel. Unter den Herstellern hatte vor allem der VW <DE0007664039>-Konzern zu kämpfen, dessen Stammmarke im Dezember um rund 40 Prozent einbrach.

Schnelle Besserung ist nicht zu erwarten, die Erholung verschiebe sich auf 2023, sagte Peter Fuß von der Beratungsgesellschaft EY. Für das erste Halbjahr rechnet er sogar mit weiter rückläufigen Neuzulassungen. "Erst in der zweiten Jahreshälfte könnte es zaghaft wieder aufwärts gehen." Dabei sei die Nachfrage weiter hoch: "Die Auftragsbücher der Hersteller sind voll. Und die steigenden Gebrauchtwagenpreise zeigen sehr deutlich, wie groß der Bedarf ist", erklärte Fuß. Das sorge auch für hohe Preise. "In der aktuellen Marktsituation haben die Hersteller es nicht nötig, Rabatte zu geben."

Nach Einschätzung von EY bremst die Chipkrise auch den Absatz bei den "eigentlich boomenden" elektrifizierten Neuwagen. Im Dezember sei ihr Absatz in den großen Märkten sehr viel langsamer gestiegen als im Gesamtjahr. "Der Absatz elektrifizierter Neuwagen könnte deutlich höher sein, wenn die Industrie lieferfähig wäre", sagte Fuß.

Deutschland liegt in Sachen elektrifizierte Neuwagen - also reine Stromer und Plug-in-Hybride - im europäischen Vergleich weit vorne. Unter den großen Märkten belegt es EY zufolge mit einem Anteil von 26 Prozent im Gesamtjahr den ersten Platz. Dahinter folgen das Vereinigte Königreich mit 18,5 und Frankreich mit 18,3 Prozent. In Italien und Spanien fällt der Anteil mit 9,3 beziehungsweise 7,8 Prozent deutlich geringer aus./niw/ngu/he/ruc/DP/ngu

18.01.2022 | 08:05:04 (dpa-AFX)
Acea: EU-Automarkt sackt 2021 wegen Chipmangel weiter ab
14.01.2022 | 11:20:34 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Volkswagen mit Rückenwind - Sektorumfeld stabil
13.01.2022 | 19:43:05 (dpa-AFX)
WDH: EuGH weist Klage gegen Stickoxid-Grenzwerte von Dieselautos ab
13.01.2022 | 19:05:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Wissing will bei Pkw auf Elektromobilität setzen
13.01.2022 | 18:33:14 (dpa-AFX)
Wissing: E-Mobilität stärker nutzen - aber nicht nur ein Antrieb
13.01.2022 | 17:43:21 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Wissing setzt bei Pkw voll auf E-Mobilität - Kritik von Union

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