Idee der Woche / 31.05.2019 | 11:27:51 Werbung

CTS EVENTIM: Vorfreude auf Festivalsaison!

DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

  • Konzern wächst in beiden Geschäftsfeldern
  • Vorstand erwartet weitere Umsatz- und Ergebnissteigerungen
  • Maut-Erhebung bietet zusätzliches Wachstumspotenzial
DZ BANK AG / Online-Redaktion
Autor DZ BANK AG / Online-Redaktion

Innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe fungiert die DZ BANK als Spitzeninstitut und Zentralbank.

Die Lage: Umsatz- und Ergebnisanstieg im ersten Quartal

Viele Anleger dürften mit dem Geschäft von CTS EVENTIM schon einmal in Berührung gekommen sein, wenn sie Karten für Konzerte oder andere Veranstaltungen gekauft haben. Denn CTS EVENTIM ist einer der international führenden Anbieter in den Bereichen Ticketing und Live Entertainment. Allein im vergangenen Jahr vermarktete das Unternehmen rund 250 Mio. Tickets über seine Vertriebskanäle (stationär, online, mobil).

Im ersten Quartal 2019 steigerte CTS EVENTIM mit dem Verkauf von Tickets (Ticketing) und dem Veranstalten von Konzerten (Live Entertainment) den Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,0% auf 282,7 Mio. Euro. Die Umsätze legten in beiden Geschäftsfeldern zu (Ticketing +2,6%, Live Entertainment +4,1%), auch wenn die Dynamik im Bereich Ticketing nicht so hoch ausfiel wie im Vorjahr, in dem der Vorverkauf für mehrere große Konzerttourneen startete. Das bereinigte EBITDA legte um 3,1% auf 57,1 Mio. Euro zu, die bereinigte EBITDA-Marge erreichte wie im Vorjahr 20,2%. Ebenso wie beim Umsatz verzeichnete der Konzern auch beim bereinigten EBITDA in beiden Segmenten Zuwächse (Ticketing +3,7%, Live Entertainment +1,6%).

Vorstandschef Klaus-Peter Schulenberg zufolge hat sich das Umsatzwachstum im zweiten Quartal insbesondere im Segment Ticketing wieder beschleunigt. Mit den Sommermonaten beginnt zugleich die Festivalsaison, die bei dem Unternehmen ebenfalls die Kasse klingeln lässt. So zählen zur EVENTIM-Gruppe nicht nur Veranstalter von Konzerten und Tourneen, sondern auch von Festivals wie „Rock am Ring“, „Rock im Park“, „Hurricane“ oder „Southside“. Auch außerhalb Deutschlands ist der Konzern aktiv. So wird in Barcelona in diesem Jahr erstmals nach 21-jähriger Pause wieder das Doctor Music Festival veranstaltet. Um Künstlern die Möglichkeiten grenzüberschreitender Tourneen und weiterer Services bieten zu können, bündelte CTS EVENTIM seine Veranstalter-Aktivitäten Anfang März im gesamteuropäischen Promoter-Netzwerk EVENTIM LIVE, das derzeit 26 Promoter in zehn Ländern umfasst.

 

Die Perspektive: positiver Ausblick, die Maut kommt

Auch aufgrund der bisher gesehenen zusätzlichen Dynamik im zweiten Quartal blickt der Vorstand unverändert positiv auf das Gesamtjahr 2019 und geht von einem höheren Umsatz und einem höheren bereinigten EBITDA als im Vorjahr aus. Um diese Ziele zu erreichen, verfolgt das Unternehmen seine Wachstumsstrategie z.B. durch Verbesserungen des Angebots bei Ticket-Lösungen konsequent weiter, insbesondere im Online-Bereich, dessen Bedeutung weiter zunimmt. Im ersten Quartal 2019 wurden über die eigenen Webshops 4,3% mehr Tickets verkauft als im Jahr zuvor. Darüber hinaus will der Vorstand das Wachstum auch durch Übernahmen vorantreiben.

Weitere Impulse sehen wir im Zusammenhang mit der Pkw-Maut. Gemeinsam mit der österreichischen Gesellschaft Kapsch TrafficCom erhielt CTS EVENTIM Ende 2018 den Zuschlag zum Verkauf der Pkw-Maut-Vignetten in Deutschland. Die Maut soll ab Oktober 2020 erhoben werden. Der Auftrag mit einem Volumen von knapp 2 Mrd. Euro läuft 12 Jahre, wobei eine Verlängerung um bis zu drei Jahre möglich ist. Aufgrund von Vorleistungen an die Mautgesellschaft, an der CTS EVENTIM zu 50% beteiligt ist, hat der Vorstand die Prognosen für 2019 angehoben und erwartet nun einen Umsatzanstieg im unteren zweistelligen Prozentbereich (zuvor oberer einstelliger Prozentbereich). Das Ergebnis soll ebenfalls im unteren zweistelligen Prozentbereich zulegen (zuvor mittlerer einstelliger Prozentbereich). Zudem erhofft sich der Vorstand durch einen erfolgreichen Projektverlauf mittelfristig weitere staatliche Großaufträge im Maut-Bereich aus dem In- und Ausland.

Mit der steigenden Bedeutung von Konzerten als Haupterlösquelle für Künstler und der Verschiebung des stationären Ticketvertriebs auf Online-Plattformen sehen wir die strukturellen Wachstumstreiber als intakt an. Zusätzliches Wachstumspotenzial bieten nach unserer Einschätzung die fortschreitende Internationalisierung, die mit dem Promoter-Netzwerk EVENTIM LIVE forciert wird, sowie das neue Geschäftsfeld der Maut-Erhebung.

 

Die Anlageidee: Discount-Zertifikat Classic auf CTS EVENTIM

Als alternative Anlagemöglichkeit zu einer Direktanlage in die Aktie stehen verschiedene Discount-Zertifikate mit der Aktie der CTS EVENTIM AG & Co. KGaA als Basiswert zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat, das am 28.12.2020 fällig wird (Rückzahlungstermin) und aktuell mit einem Discount (Abschlag) von rund 6,3% zum Kurs der Aktie der CTS EVENTIM AG & Co KGaA notiert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap bei 44,00 Euro begrenzt.

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts CTS EVENTIM AG & Co. KGaA an der maßgeblichen Börse Xetra Frankfurt am 18.12.2020 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 44,00 Euro.
2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert. Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich somit an Anleger, die davon ausgehen, dass der Schlusskurs der Aktie der CTS EVENTIM AG & Co. KGaA am 18.12.2020 auf oder über 44,00 Euro liegen wird.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 31.05.2019
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

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Rechtliche Hinweise: Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument wurde durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch die DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Unsere Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

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(Bewertungen: 28)

Discount 44 2020/12: Basiswert CTS Eventim

DDU41K / //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.07. 21:23:06, Brief 19.07. 21:23:06
DDU41K // Quelle: DZ BANK: Geld 19.07. 21:23:06, Brief 19.07. 21:23:06
39,98 EUR
Geld in EUR
40,25 EUR
Brief in EUR
1,19%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 43,400 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:24
  • Max Rendite 9,32%
  • Max Rendite in % p.a. 6,35% p.a.
  • Discount in % 7,26%
  • Cap 44,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 1,38%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / CTS Eventim AG

19.07.2019 | 17:18:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Geplatzte Pkw-Maut: Scheuer legt Verträge offen

BERLIN (dpa-AFX) - Im Streit um die geplatzte Pkw-Maut will Verkehrsminister Andreas Scheuer mit der Offenlegung von Verträgen mit den eigentlich vorgesehen Betreibern in die Offensive kommen. Das Ministerium veröffentlichte am Freitag mehr als 2650 Seiten zur Erhebung der geplanten Maut, die bisher nur Bundestagsabgeordnete vertraulich lesen durften. "Wir stehen bei allen Fragen zur Pkw-Maut für maximal mögliche Transparenz", sagte der CSU-Politiker in einem im Internet veröffentlichten Video. Sein Ministerium habe diese Transparenz von Anfang an gewollt, aber die Unternehmen hätten eine Veröffentlichung zunächst explizit abgelehnt.

Das Interesse an den Verträgen ist groß, weil Scheuer sie mit den Unternehmen Kapsch und CTS Eventim <DE0005470306> abgeschlossen hatte, bevor Rechtssicherheit bestand - und sich nach dem Stopp der Maut durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) nun Schadenersatz-Ansprüche der Unternehmen ergeben könnten. Nach dem Urteil hatte das Ministerium die Verträge gekündigt.

Scheuer sagte, es gebe auch weiterhin Einschränkungen durch die Betreiber. Personenbezogene Daten sowie Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse Dritter in den Verträgen dürften nicht gezeigt werden. Zunächst würden die Unterlagen daher so veröffentlicht, wie es juristisch korrekt sei. Bei den nun im Netz offengelegten Unterlagen plus Anhängen geht es um die Erhebung der Maut. Scheuer sagte, das Ministerium wolle auch den Vertrag zur Kontrolle der Maut veröffentlichen. Daran werde gearbeitet.

Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer sagte: "Dass Andreas Scheuer unter massivem Druck die Mautverträge veröffentlicht, war überfällig." Das beantworte aber nicht die Frage, warum Scheuer dem Betreiber für den Fall eines negativen EuGH-Urteils eine "üppige Entschädigung" zugestanden habe. Scheuer habe dieses Risiko "völlig einseitig" beim Bund abgeladen, ohne dass dies im Bundeshaushalt abgesichert worden sei. "Das kann den Steuerzahler Hunderte Millionen, wenn nicht sogar über eine Milliarde kosten."

Sollten die Betreiber Schadenersatz für bereits erbrachte Investitionen und Leistungen fordern, könnte es ein Schiedsverfahren geben. Zu den umstrittensten Punkten gehören die Kündigungsgründe, die Scheuer aufgeführt hatte. Umstritten ist, ob die Voraussetzungen für eine solche Kündigung vorlagen. Falls nicht, steigen die Chancen der Unternehmen auf Schadenersatz - zu Lasten der Steuerzahler.

Scheuer hatte bereits drei Gründe für die Kündigung der Maut-Verträge genannt: Ordnungs- und Europarecht, die Leistung der Auftragnehmer und das Verhalten der Unternehmen nach der ausgesprochenen Kündigung

- denn diese hätten auch danach noch Unteraufträge an andere

vergeben. Zur Leistung des Vertragspartners sagte Scheuer unter anderem, es seien Fristen überschritten worden.

Die Zuschläge für den eigentlich vorgesehenen Betrieb hatte das Ministerium schon im vergangenen Jahr dem Ticketverkäufer CTS Eventim sowie dem Mautsystem-Anbieter Kapsch erteilt. Der Auftrag zur Kontrolle der Maut ging an Kapsch.

Der Verkehrsausschuss des Bundestags kommt kommenden Mittwoch zu einer Sondersitzung über die gescheiterte Pkw-Maut zusammen. Die Maut war ein Prestigeprojekt der CSU, das sie gegen den Widerstand der SPD und Bedenken in der CDU durchsetzte. Der EuGH kippte sie im Juni unter anderem, weil sie aus Sicht der Richter Ausländer diskriminiert hätte. Inländer wären nach den Plänen bei der Kfz-Steuer so entlastet worden, dass sie insgesamt nicht mehr gezahlt hätten als vorher./ted/DP/jha

19.07.2019 | 16:48:49 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Betreiber der Pkw-Maut: Scheuer spielt bei Verträgen 'unsauber'
19.07.2019 | 15:33:30 (dpa-AFX)
Verkehrsminister Scheuer stellt Verträge zur Pkw-Maut ins Netz
19.07.2019 | 14:05:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Betreiber der Pkw-Maut: Scheuer spielt bei Verträgen 'unsauber'
19.07.2019 | 13:48:04 (dpa-AFX)
Betreiber der Pkw-Maut: Scheuer spielt bei Verträgen 'unsauber'
17.07.2019 | 16:08:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Geplatzte Pkw-Maut: Betreiber-Verträge sollen veröffentlicht werden
17.07.2019 | 13:35:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Betreiber der Pkw-Maut erlauben Veröffentlichung von Verträgen

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